Der Fall Ulmen

Ernsthaft? Ich dachte du hast Kinder.
Ja, ich erzog sie von Anfang an zu mündigen Mitbürgern.
Wir leben aber in keinem autoritären Regime
Toll das Du weißt, dass das auch in 20 Jahren noch so sein wird. So viel Grundvertrauen habe ich in die Intelligenz meiner wählenden Mitbürger nicht.
Weil wir ansonsten keine Gesetze haben?
Nein, Gesetze die man durchsetzen kann, machen ja durchaus Sinn. Es kann ja auch Gesetze geben, fände ich nicht falsch. Ich habe nur festgestellt, dass man das Problem damit nicht in den Griff bekommt. Es gibt auch Gesetze gegen Kinderpornographie, Drogen und Korruption.
 
Muss es letztgültig sein?
Welches Verhindern von Straftaten ist tatsächlich wasserdicht und bombenfest?
Prinzipiell kann man hier gratis hochladen, wie es lustig ist, solange man sich nicht zusätzlich noch ganz blöd benimmt.

In Post #9 eine mögliche Absicherung beschrieben. (Nicht nur für die Frau, auch für den Mann, der mit Zustimmung einstellt.)
Bewusstseinsfördernd und im Falle einer Anzeige, für den Betreiber herzeigbar, der sicher bei der Aufklärung unterstützt auch die Zustimmung des Abgebildeten zur Freigabe für hier. (War es eine Fälschung, dann ist es gleich nochmals eins obendrauf.)

Das kostest wirklich den Nutzer nichts, außer sich der Zustimmung zu versichern.
Dennoch hege ich die Vermutung, dass das Bildmaterial sich ausdünnen könnten.

Ein Voraugenführen, dass es kein Kavaliersdelikt ist, Bilder einer Bekanntschaft ohne deren Wissen hier zu posten, dadurch, dass eine Aktion notwendig ist (Zustimmung einholen) wäre eine milde Maßnahme, die niemanden der redlich und mit Wissen der/des Abgebildeten einstellen mag.

Ich denke, dass einige sich nicht wirklich bewusst sind, dass das etwas anderes ist, als am Sonntag die Zeitung zu klauen.

Andererseits ist mir auch klar, hier päpstlicher als der Papst zu sein, ein Vorreiter sozusagen, einen erheblicher Nachteil für die Bewegung hier im Forum sein könnte.
Andererseits könnte es auch sein, dass Frauen UND Männer das durchaus positiv auffassen könnten.
Tatsächlich, so weit ich verstehe, besteht kein gesetzlich geregelter auferlegter Handlungszwang.

Andersrum und alltäglich praktiziert.
Geht man auf eine Veranstaltung, wenn auch Einzelpersonen oder kleine Gruppen fotografiert werden, muss darauf hingewiesen werden, dass Bilder gemacht und veröffentlicht werden. Das kann unterschiedlich ausgestaltet sein, je nach Zweck oder Anlass.
(wenn Bilder z.B. auf die Homepage gestellt werden sollen)

Gut man kann Bilder löschen lassen - guter Hinweis - als Beweis einen Screenshot machen - wer weiß schon wer noch aller schon davon einen Screenshot gemacht hat? Oft, wenn dieses Thema kommt, finde ich es schon recht mutig was einige von sich einstellen. (nö, da meine ich nicht mal Riesengenitalien)

Sorgsam mit eigenem und fremdem Bildmaterial umgehen, war und ist sowieso angebracht.
Wir können jetzt unbegrenzt Bilder machen, die wir sofort zur Hand haben - nicht einen 24er Film und eine Woche warten mehr - scheint nicht immer ein Vorteil zu sein. Eine Cool-Down-Phase wie beim Waffenpass, würd oft net schaden. :)

o.t. Ich kenne jemand, der am Sterbebett eines anderen ein gemeinsames Selfie gemacht hat und auf sozialen Medien veröffentlicht. Der Sohn wurde aktiv. Abgesehen davon, dass das Bild überall entfernt werden musst, hatte das auch ein gerichtliches Nachspiel. (Der Fotograf hat nicht im Ansatz verstanden, warum er das nicht gedurft hat und versteht es bis heute noch immer nicht. Er fühlt sich im Recht auf das eigene Bild!??? Dass auf dieser Aufnahme ein Mensch in dem Umstand entsprechendem Aussehen abgelichtet und veröffentlicht wurde, was das für die Familie bedeutet, dieser das ebenso niemals gewollt hätte - egal, sein Foto, sein Motiv.)
Ich bin voll bei Dir, auch wenn ich nicht alles durchgelesen habe.
 
Wissen wirklich alle abgebildeten Personen, dass sie in einem öffentlich zugänglichen Forum gezeigt werden?
Deshalb meine Frage an euch, liebe ForianerInnen: Welche Verantwortung tragen wir als Community – und welche die Betreiber solcher Foren?
Können wir sicher sein, dass die Personen, die sich dort zeigen, auch wirklich wollen, dass man sie auf diese Weise darstellt?

Nein kann man nicht. Ich habe mich hier im Forum einmal darüber aufgeregt, dass jemand das Bild einer Frau hochgeladen hat unter dem gestanden ist "Meine Ex vor 40 Jahren". Das Bild war zwar ohne Gesicht, aber die Person sehr freizügig.
Ich habe mich in einem Kommentar dann dazu geäußert, dass ich wegen 'Ex' sehr stark vermute, dass die Person nichts davon weiß, dass sie hier präsentiert wird.
Als Antwort darauf kam, dass ich mich nicht so anstellen soll, erstens wäre das schon 40 her und erkennen kann man wegen fehlendem Gesicht eh nichts. Und es kamen fast ausnahmslos solche oder ähnliche Kommentare.

Da geht es doch schon los! Mangelndes Unrechtsbewusstsein und Geht-Dich-Nix-An-Verhalten.

Ich wäre eh nur noch für einen verifizierten Zugang zu social Media oder gar ganz zum Internet. Auch zum Schutz der Jugend.

Verifizierter Zugang zu Social Media ja, Klarnamen-Vorschrift absolut nein.
Der Schutz der Jugend wird dann immer als Argument gebracht. Als ich das mit Social-Media-Verbot für Jugendliche in Australien hörte, dachte ich spontan, dass das gut wäre. Nachdem ich eingehend informiert hatte, sah ich keinen Sinn mehr darin
1. gibt es immer Mittel und Wege Verbote zu umgehen. Haben uns Verbote in der Jugend aufgehalten? Nein!
2. müsste das weltumspannend greifen. Ist das durchzusetzen? Nie und nimmer!
3. kann ich mich, der mit Klarnamen auftritt, vor Leuten schützen, die mir in irgendeiner Art und Weise ans Leder wollen? Nein, wenn ich nicht gerade einen Allerweltsname habe, den es 1000de Male gibt.
4. haben Whistleblower, politisch Verfolgte etc. etc. nicht mehr die Möglichkeit sich zum Eigenschutz anonym zu äußern.


Generell sollte es Beiträte ala "Ich zeig meine Frau/Freundin/Liebhaberin" etc. gar nicht geben. Ich möchte diesen Herren nichts unterstellen, dennoch sollte es eine entsprechende Barriere geben, dass auch wirklich die abgebildete Person ihre Einwilligung zur Veröffentlichung gegeben hat. Wenn es das nicht gibt, gibts auch keine entsprechenden Bilder.

Wenn du denen nichts unterstellen willst, dann tue ich es hiermit. Ich denke mir oft, sehr oft sogar das dieses oder jenes Bild sicher nicht die Zustimmung der gezeigten Person hat. Was mir zudem sehr oft auffällt ist, dass die Ehefrauen, Freundinnen etc. gezeigt werden, die zugehörigen Männer aber nicht.


Es ist wichtig, solche Themen zu besprechen und es ehrt Dich, dass Du Lösungen finden möchtest.

Absolut und @Mitglied #696624 spreche ich meinen Dank aus das Thema angeschnitten zu haben und nicht zu polemisieren!

Verantwortung muss nicht immer etwas Heroisches sein; sie kann auch still und unbemerkt im eigenem Alltag beginnen– und darf sich auch einmal lästig anfühlen.

Zum Beispiel darin, nicht mitzuschmunzeln, wenn hier ältere oder übergewichtige Frauen oder Nutzer mit Penis-Fotos erneut zur Zielscheibe vermeintlich „lustiger“ Kommentare werden – und solche Beiträge nicht noch durch Likes oder Lachsmileys zu bestärken. Oder darin, sich bewusst dagegenzustellen – oder sich zumindest nicht daran zu beteiligen – wenn einzelne UserInnen in Diskussionen zur Zielscheibe gemacht werden.

Gute Beispiele und ebenso meine Zustimmung.
 
Der Bildnisschutz setzt allerdings eine Erkennbarkeit voraus, bei Personen in der Regel durch körperliche Merkmale, Kleidung, örtliche Gegebenheiten, etc. Bei der Nahaufnahme einer Rosette wird‘s schwierig.
Ansich eh klar.
Dennoch sollte der Fotografierte selbst entscheiden ob er seine Genitalien, Rosette oder sonstiges zur persönlichen Betrachtung des Fotografen oder zum Veröffentlichen machen lassen will. Auch die Besitzer eines am Screen "Monstergenitals" können zustimmen, bzw. ein bisschen sorgfältiger in der Zustimmung zu Fotoaufnahmen sein, oder?

Es wäre in erster Linie das Schaffen eines Bewusstseins, dass man Fotos, weder von anderen Personen, deren Körperteilen, deren Hund, deren Lurch und Chaosküche zu veröffentlichen hat, ohne Zustimmung.

Wie erwähnt ich schätze die Notwendigkeit von Maßnahmen keineswegs, jedoch steht ihm Raum, dass diese zwingend werden könnten.

Kritik ist sehr gut.

Der Thread iist jedoch eher dafür geschaffen, sich Gedanken zu machen und diese kundzutun.
Da habe ich noch nicht viel davon gelesen.
Man kann generell alles verneinen, einer Lösung bringt das allerdings keinen Schritt näher.
Eine Alterative "sanfte" Möglichkeit um Menschen, die mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit Inhalte privater Kommutation oder Bilder anderer Personen veröffentlichen, ins Bewusstsein zu rufen, dass das nicht akzeptabel ist (auch wenn es andere tun) wäre ganz fein.

Die Männer, die dazu neigen Schulterklopfer von Männern zu erwarten (auch für entsprechende Bilder), könnte Kritik von Männer ,bzw. Ablehnung ihrer Selbstdarstellung durch Fremdpräsentation etwas zu denken geben.

Wie immer, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Schöner ist es immer sanft Bewusstsein zu schaffen, als dass wieder einmal eine Paragraphenkeule zuschlagen muss.
Ich denke eine einfacher Zettel der zu unterschreiben ist, wäre für einige eine Hürde, wo das Denken einsetzen könnte.
 
Heißes Thema... ich empöre mich nicht künstlich darüber, weil ich die beiden nicht kenne und tagtäglich so viel Unheil geschieht. Gewalt, Identitätsdiebstahl, alles womit man Menschen manipuliert, in welcher Form auch immer schadet, ist zu verurteilen. Bin ich frei davon?

Nein, höchstwahrscheinlich nicht.

Seid ihr frei davon?

Es fängt im Kleinen an, bei sich selbst, beim Aufzeigen und einschreiten, wenn man derartiges wahrnimmt.

Versuche ich an mir zu arbeiten? - Ja.
Schreite ich ein, wenn ich es wahrnehme? - Ja, solange ich mich damit nicht selbst in Gefahr bringe.

Auch wenn ich es nicht immer schaffe, aber ich versuche mich zu sensibilisieren. Da fängt meines Erachtens ALLES an... bei einem selbst.

Niemand kann andere überzeugen... Weder von einer veganen Lebensweise, Klimaschutz, sich vor Krankheiten zu schützen... egal wie laut ich es ihm/ihr ins Ohr schreie.

Also was soll man tun, außer Gesetze zu schaffen, wenn der Mensch selbst zu dämlich ist...
 
Hier im Erotikforum wird gerade an andere Stelle über KI-Ausziehapps diskutiert.
Nö, hier geht es um ein geiles Spiel und sehr reale Fotos mit Handy geschossen.
Du traust den hormongesteuerten Einstellern von fremden Körpern oder deren Teilen doch etwas zu viel an Bemühung oder Können zu. ;)
 
Ich bin voll bei Dir, auch wenn ich nicht alles durchgelesen habe.
Ich denk schon lange drüber nach, bin in ganz anderen Bereichen mit ähnlicher Thematik befasst.
Mich interessiert meine eigene Empörung schon nicht, was alles nicht geht interessiert mich auch nicht - aber wie Situationen halbwegs auf niedrigem Niveau zu verbessern wären, ohne dass das nächste Gesetz, die nächsten Auflagen kommen, durchdenke ich gerne mal. (Andere zählen Schäfchen)
 
Servus Jackso schreibt, ich glaube das der Fall Ulmen sehr viel mit den verschiedenen Erotik Foren zu tun hat. Das mit den Bildern ist ein Teil der Geschichte, aber der Ulmen hat ja auch mit anderen Usern geschrieben bzw telefoniert und sich als seine Frau ausgegeben. Das passiert auch hier im Erotikforum sicher ziemlich oft. Da spielen Männer ihre Fantasien auf Kosten ihrer nicht wissenden Partnerinnen durch und geilen sich auf. Ohne diese Plattformen wäre das nicht so leicht möglich. Aber wir hier nutzen sie alle gerne um uns relativ anonym auszutauschen. Das relativiert natürlich nicht was Christian Ulmen anscheinend getan hat. Ich hab Jerks sehr gefeiert, doch auch Künstler haben eine dunkle Seite. LG Jackso
 
Was mir am Fall Ulmen vor allen stört ist, das er mit Arbeitskollegen seiner Frau gesextet haben sollte und ihnen Bilder geschickt hat. Die Männer waren in engen Kontakt mit ihr und keiner ist auf die Idee gekommen mit ihr einmal darüber zu sprechen? Es lief ja jahrelang und keiner hatte den Anstand mit ihr einmal darüber zu sprechen?
 
Ja, ich erzog sie von Anfang an zu mündigen Mitbürgern.
Ich geb dir ja grundsätzlich recht, aber dass das z.B. bei Dreijährigen funktioniert, stelle ich als zweifacher Vater ernsthaft in Zweifel.

Mein Chredo war dass Freiheit und Eigenverantwortung nach Disziplin kommt.

So werden im übrigen Asiaten erzogen, und man sieht ganz klar, wie weit die uns Europäern in sehr vielen Belangen mittlerweile voraus sind.
 
Nein kann man nicht. Ich habe mich hier im Forum einmal darüber aufgeregt, dass jemand das Bild einer Frau hochgeladen hat unter dem gestanden ist "Meine Ex vor 40 Jahren". Das Bild war zwar ohne Gesicht, aber die Person sehr freizügig.
Ich habe mich in einem Kommentar dann dazu geäußert, dass ich wegen 'Ex' sehr stark vermute, dass die Person nichts davon weiß, dass sie hier präsentiert wird.
Als Antwort darauf kam, dass ich mich nicht so anstellen soll, erstens wäre das schon 40 her und erkennen kann man wegen fehlendem Gesicht eh nichts. Und es kamen fast ausnahmslos solche oder ähnliche Kommentare.
Dann einfach den Admins melden.

Verifizierter Zugang zu Social Media ja, Klarnamen-Vorschrift absolut nein.
Sehe ich (u.a. aus deinen genannten Gründen) ganz genauso.
Verifizierung ist einerseits Jugendschutz im Gegensatz zu jetzt (Ich bin schon 18 ja/nein) und bei rechtlichen Verstößen ist man dann vielleicht vorsichtiger. Viele glauben ja immernoch, das Internet wäre rechtsfreier Raum.
Für eine Verifizierung (via ID Austria, Bankdaten whatever) braucht es keine Klarnamen online.
 
aber dass das z.B. bei Dreijährigen funktioniert
Natürlich nicht, aber es ging ua um Sozial Media und Ki und ich als Eltern habe Veranteortung dafür, dass sie in diesem Alter nicht damit in Berührung kommen. Die Kindersicherungem auf Smartphones knacken sie in null komma nix und der von Chat GBT geschriebene Aufsatz fällt auch schnell auf.
 
Die erziehen aber nicht, die drillen (speziell in China). Ob ich das für meine Kinder wollte...
China würde da nicht so sehr sehen, eher Japan und Südkorea wo die übermäßige Disziplin und Anforderung leider viele Kinder bricht.

So ist die Suizidrate unter Schülern höher als in China.

Diese beiden Länder würde ich als „zuviel des Guten „ sehen und bin überzeugt dass ein gesundes Mittelmaß zweckdienlicher ist.

Kinder , so meine Auffassung, müssen erst Disziplin lernen und dann später mit ihrer Freiheit gut umgehen zu können.

Die Aufgabe die wir als Eltern haben ist es u. a. Unsern Kindern das Rüstzeug für ihr späteres Leben mitzugeben.

Und dazu gehören für mich eben nebst anderem auch Disziplin, Ehrgeiz und Fleiß.
 
Natürlich nicht, aber es ging ua um Sozial Media und Ki und ich als Eltern habe Veranteortung dafür, dass sie in diesem Alter nicht damit in Berührung kommen. Die Kindersicherungem auf Smartphones knacken sie in null komma nix und der von Chat GBT geschriebene Aufsatz fällt auch schnell auf.
Du hast völlig recht !

Auch hier liegt es in unserer Verantwortung unseren Kindern den Umgang mit den neuen Medien beizubringen-was auch einen Aufgabe der Schulen ist.
 
Du hast völlig recht !

Auch hier liegt es in unserer Verantwortung unseren Kindern den Umgang mit den neuen Medien beizubringen-was auch einen Aufgabe der Schulen ist.
Weil wir selbst es ja so toll können.... und 24/ 7 im EF herumlungern und über Sex nachdenken...
Und erwachsen diskutieren können mit anderen Sexbesessenen.
😅🤣😅
 
@Mitglied #696624
Gutes Thema aber keine Chance.
Fingerzeigen ist angesagt.
Wie man es hier lösen könnte ein Bewusstsein zu schaffen, bzw. zu verhindern dass dass statt findet, interessiert definitiv keiner.

Wir leben in einer Empörungsgesellschaft, aber wie hier, zerreden wir es, ziehen wir andere Themen rein, nur nicht das, das gefragt ist.
Man braucht sich also nicht wundern, wenn wir wieder ein Stück Freiheit verlieren, wahrscheinlich haben wir es genauso verdient.

Keiner steht ein, das soll der Admi eines Forums machen, das wir alle gratis nützen können.
....weil das kostet ihn ja ganz sicher nix....?

Tja und es gibt Männer, die einstellen, es gibt Männer die Helden sind (in fiktiven Extremsituationen) und sich dann doch real gern abputzen, bei solchen Thema - da muss der Admi herhalten. Nur nicht einem Geschlechtsgenossen klar sagen, dass es absolut sch.... und grauslich ist, was er tut.
Auch hier liegt es in unserer Verantwortung unseren Kindern den Umgang mit den neuen Medien beizubringen-was auch einen Aufgabe der Schulen ist.
DINKs wissen, dass das nicht machbar ist und kein öffentliches Schulsystem (Wien) vorhanden ist, dass das könnte.
Wie blind kann man sein?
Jeder putzt sich ab und weiß wer zuständig ist.

Die Kinder/Jugendliche verhalten sich nicht so, wie etliche Erwachse hier, die noch ohne Netz groß geworden sind.
Was sollen die ihren Kindern etwas beibringen?
Schau Dir, die Fremdgehrthreads und die Fremdgeher an inkl. Galerie, nicht wenige in Beziehung und mit Familie.
Die vielen Papas, die eigentlich.....

Was kann man dagegen tun, dass Fotos missbräuchlich verwendet werden?
Es interessiert hier niemanden.

Die gleiche eingefahrene Laier, wie bei zig anderen Threads.
 
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