Beweislastumkehr ... wer ein Bild postet, muss nachweisen, dass die Zustimmung vorliegt, egal wie die Person das anstellt.
Oder Beweisvorkehr.
Was zunimmt, ist immer mehr: "Ich tu was ich will, was mir gerade genehm ist - was soll mir schon passieren."
Natürlich unerfreulich. Jedoch nicht ein Männermonopol.
Wir können auch Frauen sehen, die zu ihrem Vorteil oder aus Kränkung, in die Schublade der miesen Tricks greifen.
Verbale Zustimmung "Ja stell ein, bin neugierig wie es ankommt." kann sich drehen zu einem "Das hat er hinter meinem Rücken getan, ich wusste nichts davon, Solidarität, hängen wir in höher."
Zutiefst unanständig? Ja. (m/w/d)
Jedes Verhalten, das andere schädigt, bewusste Lüge, Missbrauch aller Art, Vertrauensbruch, mangelnde Integrität und fehlende Diskretion als Gesellschaft einfach ablehnen.
Nicht gegen alles wird es Gesetze geben. Eine breitflächige Ablehnung derartigen Verhaltens, geschlechtsunabhängig wäre zu wünschen.
"Na ich sag ihm/ihr nix, weil mich geht das ja nix an - mir san ja bussi/bussi oder schulterklopfiklopi"
Ein teils reflexartiges Verbünden, ohne Fakten zu kennen, gar beurteilen zu können, zum eigenen Geschlecht setzt ein.
Verstehe ich nicht: Ich kann mit menschenschädigendem Verhalten nicht umgehen.
Ich bin Frau und lebe unter Menschen, schätze Frauen nicht mehr oder weniger als Männer. (Das interessiert mich nur sexuell

)
sich entzündende Glutnester geben und feurige Diskussionen entstehen, welche schließlich ins Leere laufen
Erregung, Empörung, Emotion - dort wo es weder wirken muss noch kann, keine Substanz hat und morgen bereits vergessen ist.
Das Erkennen, dass man nicht zu allem eine Meinung haben kann und auch nicht braucht, macht nicht so viel Spaß
(Dann müsste man nämlich recherchieren oder gar abwägen, da sind düstere Vermutungen doch um vieles geiler. Morgen kommt die nächste Schlagzeile.
Ein bisserl Contenance darf man doch erwarten, oder?