Die Frage ist leider provokant formuliert, was zu ihrer breiten Ablehnung führt. Außerdem eckt
@Mitglied #553118 auch ganz gerne an, was ihm einige Kritiker eingebracht hat.
Ok
Provokation bedeutet ja nicht, dass das Kernthema deswegen gleich schlecht ist.
Ich provoziere gerade in meinen Themen-Titeln immer gerne - denn damit erzeugt man Aufmerksamkeit und Reaktion - man erstellt ja keine Themen, damit sie niemand liest.
Gegenwind und Kritik ist auch selbstverständlich fast immer dabei. Mich wundert nur die Intensität, weil a) die bei literarischen Ergüssen wie "ich bin dauergeil, wer will mich" nicht so heftig ausfällt und b) ich den Grundgedanken hinter dem Thema kein uninteressantes Thema finde!
Aber ja! - das ist nur mein persönlicher Geschmack!
Möchte gar nicht wissen, welchen miesen Ruf ich hier schon genieße, mit meinen teils provokanteren Themen. Aber gut, das nur am Rande.
Warum find ich das Thema eigentlich diskussionswürdig:
Vermeintliche Unintelligenz WIRD ausgegrenzt.
Wo wir bei der diskri (e ^^) minierung sind.
Wir sind biologisch programmiert uns eher gute Genpools zur Fortpflanzung zu suchen - gerade die Frauen. Denn da haben wir wieder die biologische Intelligenz: in der kurzen Zeit, die uns gegeben ist um Nachwuchs zu zeugen, wollen wir uns mit den möglichst besten Genen fortpflanzen.
Nimm einen Klassenraum her. Welche Schüler sind beliebt?
Da haben wir ein, wie ich finde, sogar sehr schönes Beispiel.
Da zählt nicht zwingend, wer die besten Noten hat. Kann aber natürlich auch.
Von den Mädchen umschwärmte Jungen können (oft - kenn nicht alle^^ und gibt immer Ausnahmen) sehr offensichtlich eine Art der Intelligenz vorweisen.
Ob es nun der provokante Regelbrecher, der redegewandte Einserschüler oder der unterhaltende Klassenclown ist.
Der Schüler mit der Entwicklungsstörung wurde bei uns fiesest gemobbt.
Auch hier geht Verallgemeinerung nicht, und manch unbewusst erkannte Intelligenz beim Gegenüber erkennt man bewusst vll auch nicht gleich.
Sprich: ich denke die Ausgrenzung ist da. Und da ist die Frage zwischen Akademiker und Nicht-Akademiker nur ein kleiner Part davon.