Das perfekte Ende

Dieses Medium (be)fördert eben diesen Egoismus ... wie gesagt
Egoismus wäre ja auf sich selbst bezogen sein. Ich arbeite schon lange im Online-Bereich und es ist nicht Egoismus, sondern Opportunismus. Darin liegt ein entscheidender Unterschied. OppotunistInnen nutzen den eigenen Vorteil und verleugnen das eigene Fehlverhalten. EgoistInnen kann man relativ leicht handlen, man ignoriert sie einfach.
 
Man sieht auch hier deutlich an dieser Diskussion, dass es kein wirklich perfektes Ende einer Beziehung gibt sonst bräuchte man sie nicht zu beenden..........oder?
Sehe ich anders.

Ich finde "perfekt" ist es wenn beide nicht voneinander weg gehen, sondern beiden klar ist dass sie so auf eine bessere, glücklichere Zukunft zugehen.

Perfekt kann es in dem Sinn nur sein wenn man genau den richtigen Punkt erkennt ab dem die Negativen die Positiven überwiegen bzw man begreift das man in Wahrheit eben nicht mehr das höchste Glück füreinander darstellt.

Im Idealfall muss es da gar nicht zu vernichtenden Streitereien, Hass, Beschimpfungen und Anschuldigungen kommen. Und man muss eine Beziehung nicht erst beenden oder deswegen beenden weil alles scheiße läuft. Man kann es auch (idealerweise beidseitig) tun weil woanders einfach jemand besser Passendes wartet.
 
Sehe ich anders.

Ich finde "perfekt" ist es wenn beide nicht voneinander weg gehen, sondern beiden klar ist dass sie so auf eine bessere, glücklichere Zukunft zugehen.

Perfekt kann es in dem Sinn nur sein wenn man genau den richtigen Punkt erkennt ab dem die Negativen die Positiven überwiegen bzw man begreift das man in Wahrheit eben nicht mehr das höchste Glück füreinander darstellt.

Im Idealfall muss es da gar nicht zu vernichtenden Streitereien, Hass, Beschimpfungen und Anschuldigungen kommen. Und man muss eine Beziehung nicht erst beenden oder deswegen beenden weil alles scheiße läuft. Man kann es auch (idealerweise beidseitig) tun weil woanders einfach jemand besser Passendes wartet.
Ich bin oft deiner Meinung aber eine perfekte Trennung gibt es so nicht. Einer von beiden "zieht" immer den kürzeren, ist gekränkt oder sonst was, siehe die Scheidungsstatistik ;)
Nicht mal bei Alice im Wunderland gibt es eine perfekte Trennung.
 
Wir sind hier in einem Erotik und nicht in einem Kirchen Forum. Hier werden Frauen beispielsweise an fremde Männer "verliehen" oder als 🚽 benutzt, da schwingt niemand die Moralkeule....:verwirrt:

Wenn ich meinen schwarzen Humor zum Ausdruck bringe, dann immer mit passenden lachenden Smileys für die Forumspolizei aber das wird gekonnt ignoriert ;)
Lieber urteilt man dann über die Lebenseinstellung des Posters (den man ja gar nicht kennt) und hebt sich selbst als moralische Instanz von dessen Aussagen ab.

Mein schwarzer humoristischer Post galt ausschließlich dem "perfektem Ende" einer Partnerschaft/Beziehung, nicht den der Angehörigen! Wer sinnerfassend lesen kann, ist schwer im Vorteil!

Man sieht auch hier deutlich an dieser Diskussion, dass es kein wirklich perfektes Ende einer Beziehung gibt sonst bräuchte man sie nicht zu beenden..........oder?
Witzig... du wirfst anderen vor, über deine "Lebensentscheidungen" zu urteilen - hast aber kein Problem von Forumspolizei, Moralkeule und mangelndem Leseverständnis zu sprechen. Ich hoffe, du siehst die Ironie!

Aber Spaß beiseite: "Wir" kennen dich halt noch nicht so genau und gerade deswegen ging das halt ein wenig nach hinten los. Wichtig ist immer, dass man was daraus gelernt hat - und das ist offensichtlich auf beiden Seiten der Fall! Weiter geht´s! :herzen:
 
Aber Spaß beiseite: "Wir" kennen dich halt noch nicht so genau und gerade deswegen ging das halt ein wenig nach hinten los. Wichtig ist immer, dass man was daraus gelernt hat - und das ist offensichtlich auf beiden Seiten der Fall! Weiter geht´s! :herzen:
Danke für Deine freundliche Art, eine Situation zu klären. Gefällt mir richtig gut 😊
 
Hmm, also die perfekte Trennung wäre wenn Gott er/sie/es auf natürlicher Weise zu sich holt :hahaha:
Warum perfekt? Keine Diskussionen, Streitereien, Schuldzuweisungen, keine Rückfallquote.... erledigt :mrgreen:

Mein schwarzer humoristischer Post galt ausschließlich dem "perfektem Ende" einer Partnerschaft/Beziehung, nicht den der Angehörigen! Wer sinnerfassend lesen kann, ist schwer im Vorteil!
Da du meine ausgestreckte Hand wegschlägst und ich deinen obskuren "Humor" noch immer nicht verstehe, möchte ich dir mal meine Sicht der Dinge klarlegen:

Ja, wenn ich mich im Zorn von einem Partner getrennt habe - was keine perfekte Trennung wäre - und dann "Gott ihn/sie/es auf natürliche Weise zu sich holt", ja dann könnte man dies als perfekt empfinden.
Was aber in der Realität über bleibt, sind Konflikte, die niemals mehr aufzuarbeiten sind. Gesagte oder getane Dinge, die man nie wieder entschuldigen kann. Viele verpasste Chancen, seinen eigenen Frieden zu finden, die niemals wiederkehren.

Wenn man noch mitten in der Beziehung ist und der Partner verstirbt, kommt zu den oben genannten Dingen noch das Unverständnis, warum dies passiert ist, die Vorwürfe, was man hätte anders, besser machen hätte können, die endlose Leere, die nun den Platz des Partners einnimmt und die sich gnadenlos ausbreitet, alles verschlingt.
Es gibt keine Veränderung mehr, keine Weiterentwicklung dieser Beziehung mehr. Sie bleibt eingefroren. Alles Gesagte und Ungesagte wird ewig so bleiben. Zu viele offene Enden bleiben für immer offen und finden keinen Abschluss.
Ja, es gibt keine Diskussion, keine Streitereien, keine Schuldzuweisungen und keine Rückfallquote. Es hat sich erledigt. - Und genau das ist das Schlimme daran.
Und das ist nichts, worüber man Scherze macht, auch keine schwarzen.
 
Witzig... du wirfst anderen vor, über deine "Lebensentscheidungen" zu urteilen - hast aber kein Problem von Forumspolizei, Moralkeule und mangelndem Leseverständnis zu sprechen. Ich hoffe, du siehst die Ironie!

Aber Spaß beiseite: "Wir" kennen dich halt noch nicht so genau und gerade deswegen ging das halt ein wenig nach hinten los. Wichtig ist immer, dass man was daraus gelernt hat - und das ist offensichtlich auf beiden Seiten der Fall! Weiter geht´s! :herzen:
Ich werfe niemanden was vor, stelle nur fest das einige nicht sinnerfassend lesen können/wollen und ein paar "Stammis" sich immer wieder das Recht herausnehmen, über andere zu Urteilen oder ihre Moralvorstellungen als Gesetz ansehen.

Ich habe schon einige Beziehungen hinter mir die allesamt nicht perfekt geendet haben, daher mein schwarzer Humor ;)

Und zur Sicherheit und von @Mitglied #688457 empfohlen: :ironie:(sollte mich hoffentlich vor der Steinigung bewahren)
 
So sind nun Mal Frauen.
Ich bin nicht so auf Geld Fixiert, aber weg nehmen las ich mit auch keines.
Aber Dir scheint ja Geld auch nicht so wichtig zu sein, wennst eines übrig hast nehm ich es doch.
Foa a bissl runter, ich glaub, du mochst da grod koane freind :vorsichtig:

Und Frauen sind nun mal so, nicht alle und auch nicht die meisten.
 
Da du meine ausgestreckte Hand wegschlägst und ich deinen obskuren "Humor" noch immer nicht verstehe, möchte ich dir mal meine Sicht der Dinge klarlegen:

Ja, wenn ich mich im Zorn von einem Partner getrennt habe - was keine perfekte Trennung wäre - und dann "Gott ihn/sie/es auf natürliche Weise zu sich holt", ja dann könnte man dies als perfekt empfinden.
Was aber in der Realität über bleibt, sind Konflikte, die niemals mehr aufzuarbeiten sind. Gesagte oder getane Dinge, die man nie wieder entschuldigen kann. Viele verpasste Chancen, seinen eigenen Frieden zu finden, die niemals wiederkehren.

Wenn man noch mitten in der Beziehung ist und der Partner verstirbt, kommt zu den oben genannten Dingen noch das Unverständnis, warum dies passiert ist, die Vorwürfe, was man hätte anders, besser machen hätte können, die endlose Leere, die nun den Platz des Partners einnimmt und die sich gnadenlos ausbreitet, alles verschlingt.
Es gibt keine Veränderung mehr, keine Weiterentwicklung dieser Beziehung mehr. Sie bleibt eingefroren. Alles Gesagte und Ungesagte wird ewig so bleiben. Zu viele offene Enden bleiben für immer offen und finden keinen Abschluss.
Ja, es gibt keine Diskussion, keine Streitereien, keine Schuldzuweisungen und keine Rückfallquote. Es hat sich erledigt. - Und genau das ist das Schlimme daran.
Und das ist nichts, worüber man Scherze macht, auch keine schwarzen.
Ich stimme dir unverständlicherweise zu :ironie: aber ich denke, dass @Mitglied #239795 nicht diesen Fall gemeint hat, wo der Partner stirbt. Das ist natürlich schlimm, keine Frage. Ich habe auch nie jemanden den Tod gewünscht.

Das du meinen "obskuren" Humor noch immer nicht verstehst, macht nix. Man muss nicht alles im Leben verstehen, reicht wenn man es einfach akzeptiert. Zum Glück sind wir Menschen so vielfältig und mit ein bisschen Humor lebt es sich gleich um vieles leichter :up:
 
Ich stimme dir unverständlicherweise zu :ironie: aber ich denke, dass @Aschu nicht diesen Fall gemeint hat, wo der Partner stirbt. Das ist natürlich schlimm, keine Frage
Nö... Ich habe die Frage ziemlich offen gestellt. Und wie ich selbst reingeschrieben habe fand ich zB das Ende meiner Großeltern recht schön. Auch wenn Details natürlich hässlich waren... Beide haben das bekommen was sie wollten/verdient hatten und beide hatten danach weniger Sorgen oder Probleme. Ob's meiner Oma danach besser gegangen ist hängt jetzt von theologischen Fragen ab, aber weniger Sorgen hatte sie auf jeden Fall.

Aber doch: auch so ein Ende kann schön sein!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich stimme dir unverständlicherweise zu :ironie:
Meine Güte, Du bist ja sooo ein Lustiger!
Das du meinen "obskuren" Humor noch immer nicht verstehst, macht nix. Man muss nicht alles im Leben verstehen, reicht wenn man es einfach akzeptiert. Zum Glück sind wir Menschen so vielfältig und mit ein bisschen Humor lebt es sich gleich um vieles leichter :up:
Ok, ich akzeptiere dich als einen engstirnigen, egoistischen und vielfältig ignoranten Typen, der sich für unheimlich witzig hält. Damit hat sich jedes weitere Wort mit dir erledigt. Danke.
 
Einen Partner kann man also nicht lieben? :unsure:
Wie kommt man auf so einen Gedanken?
Ein Partner ist natürlich liebbar aber im Unterschied zu Eltern, Geschwistern oder Kindern ist die Bindung nicht von Anfang an so tief verwurzelt. Zu nahen Angehörigen hat man meist eine lebenslange, familiäre Verbindung, von der man sich emotional nicht so leicht lösen kann wie von einer Partnerschaft
 
Meine Güte, Du bist ja sooo ein Lustiger!

Ok, ich akzeptiere dich als einen engstirnigen, egoistischen und vielfältig ignoranten Typen, der sich für unheimlich witzig hält. Damit hat sich jedes weitere Wort mit dir erledigt. Danke.
Ja, manchmal kann ich auch ein Lustiger sein, gell :mrgreen:
Was du über mich denkst, steht dir natürlich frei und ich nehme es dir auch nicht übel. Jeder darf hier frei seine Meinung über andere austeilen, nicht wahr?
Ich persönlich halte nichts von bashing, da lass i mi liaba von den "Moralisten" steinigen, macht vü mehr Spaß :undweg:
 
Ja, manchmal kann ich auch ein Lustiger sein, gell :mrgreen:
Was du über mich denkst, steht dir natürlich frei und ich nehme es dir auch nicht übel. Jeder darf hier frei seine Meinung über andere austeilen, nicht wahr?
Ich persönlich halte nichts von bashing, da lass i mi liaba von den "Moralisten" steinigen, macht vü mehr Spaß :undweg:
Alles gut, lass stecken, wir haben begriffen, dass Du das Trennende über das Verbindende stellst.
Anscheinend haben wir eine unterschiedliche Auffassung darüber, was Austausch und Diskussionskultur in einem Forum bedeuten. Mir geht es hier um einen Dialog zu einem Thema, wodurch ich Beiträge auch in Bezug zu bereits vorhandenen setze.
Ich vermute mal, dass Dir das weniger wichtig ist, dass Du Deine Beiträge als alleinstehend, solitär veröffentlichst. Das ist Dein gutes Recht, nachvollziehbar und stelle ich nicht in Abrede.

Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann, ist Deine Reaktion auf die Hinweise, das Dein Beitrag im Kontext zu den davor geposteten unsensibel und unangebracht erscheint.
Siehe auch mein Beispiel, wie das in der realen Welt ankommen würde.
Somit verstehe ich nicht, inwieweit Du das mit Moralischer Keule oder gar Userbashing in Verbindung bringen kannst.

Aber muss ich wohl auch nicht verstehen...
Jeder ist sich selbst eine Insel ...

In diesem Sinn, mach's gut 😉
 
Wie kommt man auf so einen Gedanken?
Ein Partner ist natürlich liebbar aber im Unterschied zu Eltern, Geschwistern oder Kindern ist die Bindung nicht von Anfang an so tief verwurzelt. Zu nahen Angehörigen hat man meist eine lebenslange, familiäre Verbindung, von der man sich emotional nicht so leicht lösen kann wie von einer Partnerschaft
Ich denke die Tiefe einer Beziehung zu einem (geliebten) Menschen hängt weder von Dauer des Bestehens, noch vom (verwandtschaftlichen) Naheverhältnis ab.
Verbundenheitsgefühl, Innigkeit in menschlichen Beziehungen ist individuell und kann über Distanzen, Zeiträume und Grenzen hinweg bestehen. Liebe kann halt vieles relativieren.

EF mäßig allerdings ... I man zum Ficken soit ma si hoid scho hin und wieder begegnen :mrgreen:
 
Anscheinend haben wir eine unterschiedliche Auffassung darüber, was Austausch und Diskussionskultur in einem Forum bedeuten.
Da bin ich mit dir einer Meinung 👍
Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann, ist Deine Reaktion auf die Hinweise, das Dein Beitrag im Kontext zu den davor geposteten unsensibel und unangebracht erscheint.
Ich bezog mich ausschließlich auf das Posting von @Mitglied #239795 welches ich auch zitierte.

Das du und andere meinen Humor nicht verstehen, akzeptiere ich ja und sollte irgend jemand mein Posting als unsensibel oder unangebracht halten, so möge er/sie/es mir bitte nicht übel nehmen 🙏
 
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