Das EF und die Angst davor

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Also, jetzt mal grundsätzlich: Angst ist nichts Schlechtes, so wie hier oft dargestellt! Je intelligenter, sensibler und erfahrener ein Mensch desto ängstlicher ist er, das ist erwiesen. Einfältige Menschen leiden auch viel seltener an Angststörungen oder Panikattacken. Sinn und Zweck der Angst und ihrer Ableitungen, wie dem Misstrauen, ist es, Schaden vom Subjekt abzuwenden. Dafür benötigt man eine gute Portion Abstraktionsvermögen, womit wir wieder bei der Intelligenz wären, da die Angst ja gerade die Endlos-Schleife "Versuch und Irrtum" zu durchbrechen versucht. Der "furchtlose Ritter" hat bei der Partnerwahl die Nase vorn, weshalb ihm viele junge Männer, wider der Vernunft, nacheifern. In der Altergruppe der bis 25jährigen Männer sind deshalb Unfälle mit Abstand die Haupttodesursache. Aber, Hoffnungsschimmer am Horizont, die Überlebenden bekommen die Weibchen. :D
 
Warum sollte ich hier Angst haben?

Ich mache hier nichts verbotenes - der Verzicht auf Bilder hat eher ästhetische Gründe.

Ich hätte auch kein Problem hier meinen Realnamen zu posten wenn es auch nur irgendwie sinnvoll wäre...
 
Warum sollte ich hier Angst haben?

Ich mache hier nichts verbotenes - der Verzicht auf Bilder hat eher ästhetische Gründe.

Ich hätte auch kein Problem hier meinen Realnamen zu posten wenn es auch nur irgendwie sinnvoll wäre...

Meine Lieblingsaussage, von Dir verklausuliert: "ich habe ja nichts zu verbergen". Stimmt schon! Im Jetzt! Wenn in 15 Jahren (nur als Beispiel) die Scharia bei uns gilt und im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung die dann islamistische Regierung Deine Postings auswertet (eine Aufzählung all der mit dem Islam inkompatiblen Themen hier erspare ich mir), dann Rübe ab, mein Freund. Dir schlottern jetzt die Knie und Du machst Dir ins Höschen? Zurecht! Aber bitte nicht mit Klarnamen und im Bereich "Fetisch, Bizarr, BDSM". :D
 
Bitte, wer will den noch den Schilling ... Hab mich so an die Farbe des 100 €-Scheins gewöhnt ... ;)
 
Also, jetzt mal grundsätzlich: Angst ist nichts Schlechtes, so wie hier oft dargestellt! Je intelligenter,
srfahrener ein Mensch desto ängstlicher ist er, das ist erwiesen.

Oh fuck! Und ich Versuche die ganze Zeit gegen meine Angststörung anzugehen, dabei bin ich bloss intelligent, erfahren und sensibel.

Du hast bei mir gerade viele viele deiner trolligen Beiträge gutgemacht :D
 
Meine Lieblingsaussage, von Dir verklausuliert: "ich habe ja nichts zu verbergen". Stimmt schon! Im Jetzt! Wenn in 15 Jahren (nur als Beispiel) die Scharia bei uns gilt und im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung die dann islamistische Regierung Deine Postings auswertet (eine Aufzählung all der mit dem Islam inkompatiblen Themen hier erspare ich mir), dann Rübe ab, mein Freund. Dir schlottern jetzt die Knie und Du machst Dir ins Höschen? Zurecht! Aber bitte nicht mit Klarnamen und im Bereich "Fetisch, Bizarr, BDSM". :D

Dann bin ich schon längst nicht mehr hier, allerdings aus anderen Gründen... ;)
 
Ein populäres, wenn auch infantiles, rhetorisches Spiel: Die Frage nach der Angst davor - in all ihren recht skurril anmutenden Erscheinungsformen.

Mal in der Art von: „Haben denn alle Angst davor ihr Alter preiszugeben!?“. Ein anderes Mal als: „Hier sind ja eh alle zu feig zurückzuschreiben, anzuschreiben, anzurufen!“. Gerne auch mit: „Du hast ja nicht den Mut Bilder/Videos von Dir zu posten!“ oder auch als: „Welche Frau ist mutig genug sich auch real zu treffen?“

Eine vorgebliche „Angst“ und ihre Bewältigung wird gerne bemüht, wenn es für den Verfasser anders nicht möglich scheint, das Gegenüber zu einer Handlung zu bewegen, die den eigenen Interessen entgegenkommt. So wird versucht, den Anderen auf recht obskure Weise zu einer erwünschten Reaktion zu provozieren - in der naiven Hoffnung, diesen eben zu einem Gegenbeweisantritt herausfordern zu können. Dass Angst in diesen Fällen kaum bis gar keine Rolle spielt, sondern unverhülltes Desinteresse, erklärt den mangelnden Erfolg dieser Strategie.

Was aber ist „Angst“ für Euch, wenn Ihr sie hier erlebt - auch wenn sie sich vielleicht nur in Gestalt ihrer kleinen Schwester, einer Befürchtung, oder einer übermäßigen Aufgeregtheit zeigt? Ein gesunder Indikator, der Euch verrät, dass Ihr einen Kontakt, oder Euer Vorhaben besser sein lassen solltet? Etwas, das Ihr als zugehörig zu allem Neuem empfindet und das es zu überwinden gilt? Der besondere Kick? Oder doch wieder vielmehr der bohrende Finger aus dem Inneren, der Euch bedeutet, schnell einen Schritt zurück, und keinesfalls mehr einen nach vorne zu setzen?

Welche Vorkehrungen trefft Ihr, wenn Euch Ängste beschleichen? Storniert Ihr ein schon geplantes Date, kappt Ihr eine bestehende Verbindung, oder riskiert Ihr dennoch, wenn auch nicht blind, und sichert Euch dafür ab, indem Ihr Freunde einweiht und Euch vielleicht überhaupt nur in geselliger Runde trefft? Und danach? Verschleiert Ihr bei einem persönlichen Kennenlernen bewusst auch Daten, die Euch als Person greifbar hinter Eurem Nick machen? Wo endet Eure Vorsicht und wo beginnt eure Angst?

Ich treff mich nur, wenn das Gefühl dabei gut ist. Wenn der User für mich nicht "greifbar" ist, dann gibt's auch kein Treffen.

Von daher brauch ich keine großen Vorkehrungen treffen. Außer, dass ein erstes Treffen sicher auf neutralem Boden in einer Bar oder so passiert.
 
Oh fuck! Und ich Versuche die ganze Zeit gegen meine Angststörung anzugehen, dabei bin ich bloss intelligent, erfahren und sensibel.

Du hast bei mir gerade viele viele deiner trolligen Beiträge gutgemacht :D

Über alle drübergerechnet, ja. Ob das im Einzelfall für Dich gilt, kann ich nicht sagen. Wenn Du jetzt aber auch noch eine Allergie hättest, stünden Deine Chancen noch besser, zumindest statistisch! ;)
 
Ein populäres, wenn auch infantiles, rhetorisches Spiel: Die Frage nach der Angst davor - in all ihren recht skurril anmutenden Erscheinungsformen.

Mal in der Art von: „Haben denn alle Angst davor ihr Alter preiszugeben!?“. Ein anderes Mal als: „Hier sind ja eh alle zu feig zurückzuschreiben, anzuschreiben, anzurufen!“. Gerne auch mit: „Du hast ja nicht den Mut Bilder/Videos von Dir zu posten!“ oder auch als: „Welche Frau ist mutig genug sich auch real zu treffen?“

Eine vorgebliche „Angst“ und ihre Bewältigung wird gerne bemüht, wenn es für den Verfasser anders nicht möglich scheint, das Gegenüber zu einer Handlung zu bewegen, die den eigenen Interessen entgegenkommt. So wird versucht, den Anderen auf recht obskure Weise zu einer erwünschten Reaktion zu provozieren - in der naiven Hoffnung, diesen eben zu einem Gegenbeweisantritt herausfordern zu können. Dass Angst in diesen Fällen kaum bis gar keine Rolle spielt, sondern unverhülltes Desinteresse, erklärt den mangelnden Erfolg dieser Strategie.

Was aber ist „Angst“ für Euch, wenn Ihr sie hier erlebt - auch wenn sie sich vielleicht nur in Gestalt ihrer kleinen Schwester, einer Befürchtung, oder einer übermäßigen Aufgeregtheit zeigt? Ein gesunder Indikator, der Euch verrät, dass Ihr einen Kontakt, oder Euer Vorhaben besser sein lassen solltet? Etwas, das Ihr als zugehörig zu allem Neuem empfindet und das es zu überwinden gilt? Der besondere Kick? Oder doch wieder vielmehr der bohrende Finger aus dem Inneren, der Euch bedeutet, schnell einen Schritt zurück, und keinesfalls mehr einen nach vorne zu setzen?

Welche Vorkehrungen trefft Ihr, wenn Euch Ängste beschleichen? Storniert Ihr ein schon geplantes Date, kappt Ihr eine bestehende Verbindung, oder riskiert Ihr dennoch, wenn auch nicht blind, und sichert Euch dafür ab, indem Ihr Freunde einweiht und Euch vielleicht überhaupt nur in geselliger Runde trefft? Und danach? Verschleiert Ihr bei einem persönlichen Kennenlernen bewusst auch Daten, die Euch als Person greifbar hinter Eurem Nick machen? Wo endet Eure Vorsicht und wo beginnt eure Angst?


lange Rede, kurzer Sinn:

... des traust di nie.......

:D
 
Wer bremst hat Angst, und wer immer nur neugierig mitliest und dann wichtig urteilt, hat entweder etwas schlimmes zu verbergen oder kein eigenes Leben.
Zum Anderen nehm ich das nicht so ernst.
Es finden sich eh immer die Richtigen. Bei den wenigen, die ich von hier getroffen, war kein einziger dabei, wo es einen Moment unangenehm war.
Niemand ist gezwungen dieses Spiel mitzuspielen.
 
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