Das Beste an der Frau

Ich hoffe die Antwort ist nun verständlicher.
du die war schon beim ersten mal sehr verständlich ... mit dem von mir geschriebenen hat's trotzdem nix zu tun (um ehrlich zu sein hat das auch mit deinem ersten post nix mehr zu tun ... da geht es nämlich um frauen und männer allgemein, und ned um dein privatleben).

lassma das lieber ... ich glaub das wird heut nix mehr ;)
 
Doch hat es, aber egal. Würd auch nichts bringen wenn wir mit unserer Unterhaltung den Thread zuspammen. :)
 
das kann es gar nicht, da du deine psyche vollkommen selbst entwickelst, da wird dir genetisch kaum was mitgegeben (ausser "potential").
das, was unsere psyche massivst beeinflusst, ist die gesellschaft um uns herum ...

...ok, ich bin auch Anhänger der Piaget Entwicklungstheorie, jedoch ist das nur ein Teil vom Gesamtbild. Es ist zwar vor sehr langer Zeit, jedoch kann ich mich noch heute gut an den traumbasierten Zeichnungen von Patienten von C.G. Jung aus unterschiedlichen Kulturen, Sozialschichten und Bildung erinnern, die die gleichen Symbole dargestellt haben. Es gibt also Faktoren in unserer Psyche, die unabhängig von unseren unmittelbaren Erfahrungen sind.

vielleicht reden wir aber einander vorbei?
ich bezweifle nämlich kein bisschen, dass hier gewisse männer diese beschützerrolle brauchen/wollen ;)

...jep, wenn wir annehmen, dass diese psychischen Mechanismen nicht existieren, können wir nicht erforschen welchen Stellenwert die Beschützer-Rolle in unserer Psyche einnimmt.

Ehrlich gesagt habe ich bis jetzt nicht darüber nachgedacht, jedoch erscheint es mir möglich, dass dass Bedürfnis nach einer festen Bindung, durch dieses Beschützen, und Sorgen, und Kümmern eine Art Sinnhaftigkeit meiner Existenz verleiht, die mit dem Leben für sich selbst nicht vergleichbar ist, und die möglicherweise mit etwas verbunden ist, dessen Ursprung sehr weit in der Vergangenheit liegt.
 
...ok, ich bin auch Anhänger der Piaget Entwicklungstheorie, jedoch ist das nur ein Teil vom Gesamtbild. Es ist zwar vor sehr langer Zeit, jedoch kann ich mich noch heute gut an den traumbasierten Zeichnungen von Patienten von C.G. Jung aus unterschiedlichen Kulturen, Sozialschichten und Bildung erinnern, die die gleichen Symbole dargestellt haben. Es gibt also Faktoren in unserer Psyche, die unabhängig von unseren unmittelbaren Erfahrungen sind.



...jep, wenn wir annehmen, dass diese psychischen Mechanismen nicht existieren, können wir nicht erforschen welchen Stellenwert die Beschützer-Rolle in unserer Psyche einnimmt.

Ehrlich gesagt habe ich bis jetzt nicht darüber nachgedacht, jedoch erscheint es mir möglich, dass dass Bedürfnis nach einer festen Bindung, durch dieses Beschützen, und Sorgen, und Kümmern eine Art Sinnhaftigkeit meiner Existenz verleiht, die mit dem Leben für sich selbst nicht vergleichbar ist, und die möglicherweise mit etwas verbunden ist, dessen Ursprung sehr weit in der Vergangenheit liegt.
Hmmm.
Ich denke, es gibt Männer die gerne beschützen und auch Frauen die sich gerne beschützt fühlen. Inwieweit man sie wirklich beschützen kann, wenn es darauf ankommt, ist eine andere Frage.
Es gibt aber bestimmt auch Frauen die gerne beschützen und Männer die sich grene beschützt fühlen. Vielleicht unterscheiden sich nur die Situationen in dem sich das jeweilige Geschlecht gerne beschützt fühlt.

Vielleicht ist es einer der Punkte, die eine gute Partnerschaft ausmacht, dass sich jeder vom anderen beschützt fühlt. Es gerne hat wenn zu einem gehalten wird. Vorallem in schlechten Zeiten. Menschen sind im Allgemeinen keine Einzelgänger und es braucht ganz viele Komponeten für ein zufriedenes, glückliches Zusammenleben.
Für mich auch, das gegenseitige "Beschützen".
 
Ich finde die Sozialkompetenz von Frauen sehr schön.
Das ist denke ich ein Punkt wo sie uns Männern überlegen sind.
Man denke nur an all die Familienfeiern die überwiegend von Frauen organisiert werden.
 
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