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Seit es Parkassistenten gibt, können Frauen theoretisch auch ohne Mann existieren.
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Leider muss ich feststellen, dass die meisten Frauen sehr geil und sexy sind, solange bis sie nicht verheiratet sind. Nachdem sie Kinder bekommen haben und versorgt sind, sind wir Männer leider nur mehr dazu da um sie zu bespassen und zu unterhalten. In der Öffentlichkeit stolz den Mann ihrer Träume vorstellen und dann zu Hause weglegen und ab und zu rausholen wenn sie mal Lust haben. Das ist leider die traurige Wahrheit. Bei soviel Wertschätzung von uns Männern braucht sich keine Frau wundern, wenn sie betrogen wird. Bin nicht frauenfeindlich,aber das ist meistens die Realität
Schau, Friseurin ist mein erlernter Beruf.Hast im Grund zwar recht, aber Frisöre oder -Innen tratsche sehr gerne und das ist doch nett. Wegen der Geschlechter und wie sie sich darstellen ist doch unwesentlich. Habe aber die Erfahrung gemacht dass ob schwul oder Trans doch mehr Einfühlungsvermögen besteht. Insbesondere bei Schwulen Frisören. Kann das aber nur als Mann beurteilen.
Muss mich vielleicht korrigieren, bei meinen vorrangigen Frisörgeschäft sind nur Frisörinen beschäftigt. Alle sehr nett, manche beginnen eine Unterhaltung manche nicht. Wichtig ist nur dass das Ergebnis passt. Ist einfach bei mir, trage eher kurz.Schau, Friseurin ist mein erlernter Beruf.
Meine Chefin wollte es nicht, das ,,Wir-Das Personal" zu viel mit den Kunden tratschen. Natürlich ist es was anderes wenn, man sich kennt oder befreundet ist. Aber das ist man ja nicht mit der gesamten Kundschaft.
Von daher galt: Fängt der Kunde an zu reden, dann hör zu. Gib nette aber nicht zu lange Antworten..... fertig!
Und schau, ich bin ein Mädl vom Land. Bei uns gabs immer nur Frauen als Friseure. Erst als ich anfing nach einer Lehrstelle zu schauen, habe ich auch tatsächlich männliche Friseure gesehen. Wie die sexuelle Ausrichtung derer war, weiß ich nicht.
Aber für was bitte brauchst du beim Haare schneiden ein Einfühlungsvermögen?
NajaMit ein Grund könnte meiner Einsicht nach sein, dass Berufe in der Gesellschaft (noch) an Identität, Anerkennung und Daseinsberechtigung geknüpft sind. Die Angst vor sozialem Statusverlust darf nicht unterschätzt werden.
Aber für was bitte brauchst du beim Haare schneiden ein Einfühlungsvermögen?
Heißt das du hast dünnes Haar, und ein dickes, altes Gesicht?Für die gewünschte Frisur braucht man eigentlich volle Haare und ein schmales, jugendliches Gesicht."
Okay wenn Einfühlungsvermögen in diese Richtung gemeint ist, so gebe ich dir recht!Ich lege Wert auf Einfühlungsvermögen, weil es mein Wohlbefinden erhöht.
Ich höre lieber "Schön Sie wiederzusehen, Ihre Haare sind aber ganz schön lang geworden" als "Die Spitzen schauen völlig ausgetrocknet aus. Benutzen Sie keine Pflege?" oder "Dürfte ich diese Frisur empfehlen, die würde super zu Ihrem Typ passen" als "Für die gewünschte Frisur braucht man eigentlich volle Haare und ein schmales, jugendliches Gesicht."
Das ist nicht einfühlsam, das ist nur höflich formuliertes Aussortieren."Für die gewünschte Frisur braucht man eigentlich volle Haare und ein schmales, jugendliches Gesicht."
. Und somit sind das für mich Sätze, die Standard sind. Man ist eben freundlich zum Kunden
Guad schauns aus, hams obgnumman?
Hom's mi grod rückwirkend fett gnennt?
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Stimme zu 100% mit dir überein.Also so ein Schwachsinn!
1.) Jeder Beruf hat seine Daseinsberechtigung!!
Für genau jene Menschen, welche die innere Haltung haben, dass z.B. ein Beruf wie der eines Arztes, in ihren Augen, über den eines Koches steht..für wen ist das deiner Meinung nach der größere ,,Statusverlust"?
die Analystin, wie so oft, pur und knackig auf den Punkt gebracht, wie sehr ich das schätzeSpart dem Mann den Umweg über die lästige Selbstreflexion komplett.
Du gehst auf sehr dünnem Eis.Heißt das du hast dünnes Haar, und ein dickes, altes Gesicht?![]()
Ich bin in jedem Wort, das du geschrieben hast, bei dir!Stimme zu 100% mit dir überein.
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass jeder Beruf seine Daseinsberechtigung hat! Wie andere Menschen darüber denken und fühlen, kann ich insofern beeinflussen, dass ich es im Alltag versuche, vorzuleben. Vorzuleben in dem Sinne, dass ich mir selber für Tätigkeiten, welche ein niederes Einkommen generieren, die nötige Wertschätzung gebe.
Ich z.B. habe mir nie eine Putzfrau ins Haus kommen lassen. Weil es sich für mich nicht stimmig anfühlt, wenn ein fremder Mensch mein Chaos beseitigt. Das heißt aber nicht, dass ich es schlecht finde, wenn jemand die Dienstleistung einer Putzfrau in Anspruch nimmt!
Meine frühe Prägung ob nun im Elternhaus oder später in der Schule, war: Leistung wird belohnt. Es schien niemandem zu interessieren, was das Kind selber an Fähigkeiten und Fertigkeiten mitbringt. Es wurde hineingestopft auf Teufel komm raus
Heute entdecke ich die Vorzüge des Subtrahierens.
Für genau jene Menschen, welche die innere Haltung haben, dass z.B. ein Beruf wie der eines Arztes in ihren Augen über den eines Koches steht.
Meine innere Haltung ist das nicht.
Meine Chefin wollte es nicht, das ,,Wir-Das Personal" zu viel mit den Kunden tratschen.


I tua scho gern schmähführn mit meiner feschen Friseurin
Wo bitte gibts eine Friseurin/einen Friseur, der mich nicht restlos zulabert?
Ich geh zum Haare schneiden, ned auf eine Plauderstunde.![]()