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Für mich selbst brauche ich nicht lange nachzudenken: Eine Beziehung gehe ich nur ein, sofern eine tiefe, gegenseitige Zuneigung gegeben ist!
das sehe ich genau sooo!
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Für mich selbst brauche ich nicht lange nachzudenken: Eine Beziehung gehe ich nur ein, sofern eine tiefe, gegenseitige Zuneigung gegeben ist!
...mit dem man den Rest seines Lebens verbringen will. Ich hasse das Wort "Lebensabschnittspartner"!
Da hast du völlig recht! Vor allem muß man an einer Beziehung auch immer arbeiten....einfach nur in einer Beziehung zu sein reicht nicht aus....

@ tortenboxer
genauso ist es, zuerst muß mal Liebe da sein um einer Beziehung Sinn zu geben, die soll sich dann natürlich im Laufe der Zeit weiterentwickeln.
Leider gehen heutzutage die meisten viel zu leichtfertig damit um, sind quasi immer nebeher auf der Suche nach was "Besserem" und werfen beim kleinsten Problemchen alles hin. Daher ruht auch die große Trennungs- und Scheidungsrate.
Anstatt ein Problem gemeinsam zu lösen............Tschüß und der/die Nächste sind dran.
Irgendwie eine komische Zeit!
Hi
Vollkommen richtig deine Aussage, Problem sind zum Lösen da und nicht dass man davor wegläuft.
Leider haben es sehr viele verlernt mit Problemen umzugehen. Kaum tritt eins auf, ergreifen sie die Flucht, anstatt sich zu stellen.
Auch ich wurde/werde laufend vor neue und nicht immer angenehme Lebenssituationen gestellt und würd ich nicht kämpfen, stünd ich sicher nicht da wo ich jetzt bin.
Davonlaufen bringt nämlich nichts, es kommen immer neue Hürden.
Seh ich genauso und in einer Beziehung sollt man so lang kämpfen solange noch Liebe da ist, ist die allerdings gestorben find ich es fairer zu gehen. Ist für den Zurückgebliebenen auch schwer, aber jemanden ständig in falschen Hoffnungen zu wiegen ist da doch sehr unfair.
Irgendwie ist meiner Meinung nach auch die gesellschaftliche Entwicklung schuld an diesem schnellen zerbrechen von Partnerschaften. Produkte werden so produziert, dass sie kein ewiges Leben haben, der Verbraucher ist gezwungen öfters nachzukaufen. Ja und das hatt sich meiner Meinung nach auch auf die Beziehungen umgelegt - auch der Traum das immer noch was besseres kommen kann.
Tja und so kanns passieren, dass man eines Tages wach wird und die bittere Erkentnis hatt, das Beste hatte ich schon...
Es wird der Jugend ja leider so vorgelebt und da jeder Mensch das "Produkt" seiner Erziehung und seiner Umwelt ist, haben wir die Bescherung.
Es fehlt einfach am Urvertrauen, sich dem Partner zu öffnen. Jeder ist voll von Mißtrauen, Angst verletzt zu werden, sich zu outen und dann wieder alleine dazustehen.
Nur wie soll sich das ändern........?
Für das große Glück ist man weder zu alt noch zu jung, oft aber zu blind, zu einfältig, zu bequem Glück will nicht machen, Glück will gemacht werden!