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Mit meiner Partnerin bin ich nun schon seit über 10 Jahren zusammen, der Sex ist großartig, aber in Sachen Nacktheit könnten wir gegensätzlicher nicht sein.
Schon in meinem Elternhaus war's nichts Ungewöhnliches, sich beispielsweise am Weg vom oder zum Badezimmer nackt zu begegnen. Meine Eltern waren zwar keine Nudisten, aber aus einem nackten Menschen wurde kein großes Ding gemacht. Mit Anfang 20 entdeckte ich die Vorzüge der Freikörperkultur für mich und so lief ich vermehrt auch daheim - in den eigenen vier Wänden oder auch im Garten, sofern nicht von außen einsehbar - nackt umher. Nachts schlafe ich sowieso schon seit meinem 18. Lebensjahr nackt und nacktbaden ist ohnehin das Größte für mich (nichts stört mich mehr, als eine nasse Badehose oder sie umständlich wechseln zu müssen).
Im Elternhaus meiner Partnerin gab's und gibt's das Thema "Nackt sein" erst gar nicht. Eine 6-köpfige Familie - niemals hat irgendeiner den anderen je nackt zu Gesicht bekommen, nicht einmal aus Versehen. Es gibt im Garten einen großen Pool, der durch die Vegetation nicht nur von draußen, sondern auch zum restlichen Garten völlig uneinsehbar ist. Aber niemandem aus dieser Familie wäre jemals in den Sinn gekommen, wenn er alleine ist, mal spontan auch ohne Badesachen hineinzuspringen.
Ich bin diesbezüglich halt anders: Als ich einmal mangels vorhandener Badekleidung im besagten Pool nackt geschwommen bin - niemand außer meiner Partnerin am Grundstück - bekam ich von ihr einen richtigen Anschiss, was mir denn einfallen würde, es könnte mich ja immerhin jemand sehen - was aber, wie beschrieben, gar nicht möglich wäre, außer irgendein Nachbar würde eine Drohne hierfür benutzen.
In unserer Wohnung läuft meine Partnerin auch keine Sekunde nackt herum, kaum aus der Dusche wird ein Bademantel angezogen oder sich ein Handtuch herumgewickelt. Umgezogen wird nicht selten auch hinter geschlossenen Türen und Vorhängen.
Sehr zu ihrem Missfallen, lasse ich es mir aber nicht nehmen, daheim etwas "freier" herumzulaufen. Regelmäßig wird's zum Diskussionsthema, wenn ich mir nicht sofort nach dem Aufstehen eine Short anziehe oder wenn ich nach dem Duschen noch länger nackt bin, als nur auf dem Weg zum Schlafzimmer.
Möglicherweise prallen hier zwei Extreme aufeinander, aber ich bin mittlerweile verunsichert, ob meine Art mit Nacktheit umzugehen überhaupt noch normal ist oder ob meine Partnerin nicht einfach aus einer völlig verklemmten Familie stammt.
Eure Meinungen und Erfahrungen dazu?
Schon in meinem Elternhaus war's nichts Ungewöhnliches, sich beispielsweise am Weg vom oder zum Badezimmer nackt zu begegnen. Meine Eltern waren zwar keine Nudisten, aber aus einem nackten Menschen wurde kein großes Ding gemacht. Mit Anfang 20 entdeckte ich die Vorzüge der Freikörperkultur für mich und so lief ich vermehrt auch daheim - in den eigenen vier Wänden oder auch im Garten, sofern nicht von außen einsehbar - nackt umher. Nachts schlafe ich sowieso schon seit meinem 18. Lebensjahr nackt und nacktbaden ist ohnehin das Größte für mich (nichts stört mich mehr, als eine nasse Badehose oder sie umständlich wechseln zu müssen).
Im Elternhaus meiner Partnerin gab's und gibt's das Thema "Nackt sein" erst gar nicht. Eine 6-köpfige Familie - niemals hat irgendeiner den anderen je nackt zu Gesicht bekommen, nicht einmal aus Versehen. Es gibt im Garten einen großen Pool, der durch die Vegetation nicht nur von draußen, sondern auch zum restlichen Garten völlig uneinsehbar ist. Aber niemandem aus dieser Familie wäre jemals in den Sinn gekommen, wenn er alleine ist, mal spontan auch ohne Badesachen hineinzuspringen.
Ich bin diesbezüglich halt anders: Als ich einmal mangels vorhandener Badekleidung im besagten Pool nackt geschwommen bin - niemand außer meiner Partnerin am Grundstück - bekam ich von ihr einen richtigen Anschiss, was mir denn einfallen würde, es könnte mich ja immerhin jemand sehen - was aber, wie beschrieben, gar nicht möglich wäre, außer irgendein Nachbar würde eine Drohne hierfür benutzen.
In unserer Wohnung läuft meine Partnerin auch keine Sekunde nackt herum, kaum aus der Dusche wird ein Bademantel angezogen oder sich ein Handtuch herumgewickelt. Umgezogen wird nicht selten auch hinter geschlossenen Türen und Vorhängen.
Sehr zu ihrem Missfallen, lasse ich es mir aber nicht nehmen, daheim etwas "freier" herumzulaufen. Regelmäßig wird's zum Diskussionsthema, wenn ich mir nicht sofort nach dem Aufstehen eine Short anziehe oder wenn ich nach dem Duschen noch länger nackt bin, als nur auf dem Weg zum Schlafzimmer.
Möglicherweise prallen hier zwei Extreme aufeinander, aber ich bin mittlerweile verunsichert, ob meine Art mit Nacktheit umzugehen überhaupt noch normal ist oder ob meine Partnerin nicht einfach aus einer völlig verklemmten Familie stammt.
Eure Meinungen und Erfahrungen dazu?