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Hi,
eigentlich hatte ich mir vorgenommen, das Thema zu ignorieren, aber die Neugierde ...
Erklärung bitte, warum? Was soll das bringen? Also nehmen wir an, Dein Unsinn wäre plausibel, was er nicht ist. Dann sage ich meiner Freundin, dass sie "zu weit" wäre. Was dann? Zum Änderungsschneider enger machen?
Nur mehr Sex, wenn sie kaum erregt ist?
Jedenfalls meiner Erfahrung nach ändert ein Orgasmus kaum was an der "Weite" eher im Gegenteil, aber egal, ist nicht mein Fetisch aber ich hatte Partnerinnen, die es toll fanden, größere Objekte einzuführen bzw. auszustoßen. Die Dehnung dauerte durchaus länger (keine Ahnung man achtet da nicht auf die Uhrzeit), aber nach deutlich kürzerer Zeit ist sie wieder "normal" in Bezug auf Verkehr.
Eine enge trockene Vagina ist idR. wohl eher ein Zeichen mangelnder Erregung. Sollte in einer Partnerschaft nicht lange vorhalten. Ich würde mich um eine Partnerin sorgen, die nicht feucht wird.
Vielleicht in Pornohausen aber nicht in Europa! Ich jedenfalls sehe meiner Partnerin beim Sex gerne in die Augen, bzw., bei anderen Stellungen, küsse ihren Nacken.
[quoze]Er empfindet die Muschi seiner Partnerin/Ehefrau einfach als nicht mehr so gut wie früher und sucht sich im schlimmsten Fall eine andere meist jüngere und engere.[/quote]
Das beisst sich mit "Aus eigener Sexerfahrung weiß ich ..."
Nunja, eine sehr egoistische Herangehensweise die mir nicht so liegt. Interessant: Erregung unterdrückt das Ekelgefühl. Siehe hier oder hier.
Ist bei mir jedenfalls definitv so, ich habe extreme Hemmungen die Zahnbürste einer Frau zu nutzen, auch wenn ich sie küsse. Wobei ich Paare kenne, die sich dauerhaft eine Zahnbürste teilen, zum Glück haben das meine Freundinnen nie in Erwägung gezogen.
Jedenfalls finde ich Deine Aussage, dass Du Dich nach dem Orgasmus vor Deinem Ejakulat beim Oralverkehr ekelst unglaubwürdig.
Wiederum und typisch für HJ und Dich und der Grund, warum man Dir die Herabwürdigung der Frauen vorwirft: diese Frage richtet sich im Kontext Deines Beitrages an die Männer, die Meinung der Frauen scheint Dir egal zu sein. Das ergibt sich auch aus weiteren Ergüssen Deinerseits.
Von daher empfinde ich Deinen Beitrag eher als hypothetische Abhandlung von jemandem, der nie Sex hatte.
LG Tom
eigentlich hatte ich mir vorgenommen, das Thema zu ignorieren, aber die Neugierde ...
Deshalb ist es m.M. nach sehr wichtig, das ein Mann seiner momentanen Sexpartnerin sagt, wie er momentan ihre Muschi fühlt.
Erklärung bitte, warum? Was soll das bringen? Also nehmen wir an, Dein Unsinn wäre plausibel, was er nicht ist. Dann sage ich meiner Freundin, dass sie "zu weit" wäre. Was dann? Zum Änderungsschneider enger machen?
Nur mehr Sex, wenn sie kaum erregt ist?
Jedenfalls meiner Erfahrung nach ändert ein Orgasmus kaum was an der "Weite" eher im Gegenteil, aber egal, ist nicht mein Fetisch aber ich hatte Partnerinnen, die es toll fanden, größere Objekte einzuführen bzw. auszustoßen. Die Dehnung dauerte durchaus länger (keine Ahnung man achtet da nicht auf die Uhrzeit), aber nach deutlich kürzerer Zeit ist sie wieder "normal" in Bezug auf Verkehr.
Eine enge trockene Vagina ist idR. wohl eher ein Zeichen mangelnder Erregung. Sollte in einer Partnerschaft nicht lange vorhalten. Ich würde mich um eine Partnerin sorgen, die nicht feucht wird.
Aus eigener Sexerfahrung weiß ich, dass viele Männer - bevor sie selbst ficken - ihre Partnerinnen durch diverse Techniken - meisten mit der Zunge - zum Orgasmus bringen wollen. Das scheint bei uns in Europa weit verbreiten zu sein, und war bei mir von Jugend an nicht anders. Zuerst ordentlich lecken und wen sie kommt dann reinstecken und noch einen weiteren oder multiplen Orgasmus verursachen.
Vielleicht in Pornohausen aber nicht in Europa! Ich jedenfalls sehe meiner Partnerin beim Sex gerne in die Augen, bzw., bei anderen Stellungen, küsse ihren Nacken.
[quoze]Er empfindet die Muschi seiner Partnerin/Ehefrau einfach als nicht mehr so gut wie früher und sucht sich im schlimmsten Fall eine andere meist jüngere und engere.[/quote]
Das beisst sich mit "Aus eigener Sexerfahrung weiß ich ..."
Zuerst wird ordentlich und geil gefickt. Wichtig ist mir, das die Muschi meiner jeweiligen Partnerin eng und nicht zu feucht ist, damit ich guten Reibewiderstand spüre und hoch genussvoll abspritzen kann. Weil ich den Geschmack von meinem Sperma als grauslich empfinde, nachher ordentlich waschen und ausspülen. Nachher bringe ich dann meine Partnerin mit diversen Techniken zum Orgasmus. Ist für mich am genussvollsten.
Nunja, eine sehr egoistische Herangehensweise die mir nicht so liegt. Interessant: Erregung unterdrückt das Ekelgefühl. Siehe hier oder hier.
Ist bei mir jedenfalls definitv so, ich habe extreme Hemmungen die Zahnbürste einer Frau zu nutzen, auch wenn ich sie küsse. Wobei ich Paare kenne, die sich dauerhaft eine Zahnbürste teilen, zum Glück haben das meine Freundinnen nie in Erwägung gezogen.
Jedenfalls finde ich Deine Aussage, dass Du Dich nach dem Orgasmus vor Deinem Ejakulat beim Oralverkehr ekelst unglaubwürdig.
Wie ist Eure Erfahrung zu entspannter nasser Muschi und enger eher trockener beim Sex?
Wiederum und typisch für HJ und Dich und der Grund, warum man Dir die Herabwürdigung der Frauen vorwirft: diese Frage richtet sich im Kontext Deines Beitrages an die Männer, die Meinung der Frauen scheint Dir egal zu sein. Das ergibt sich auch aus weiteren Ergüssen Deinerseits.
Von daher empfinde ich Deinen Beitrag eher als hypothetische Abhandlung von jemandem, der nie Sex hatte.
LG Tom
