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Na wer kann schon sagen ob die Fantasie zu einem richtig guten Sex führt, oder der Sex zur richtig guten Fantasie.
Ich glaube ja auch das es in diesen Falle wenn es um die Umsetzung der Fantasie geht die mit dem Blümchensex leichter haben.
Man schreibt sich, beschreibt sich, telefoniert miteinander und tauscht mal seine Fantasien aus. Dann trifft man sich und ist sich sympathisch oder nicht. Wenn ja wird was draus und ab in die Federn.
Wenn auch das stimmig war, ist einem regelmäßiges treffen mit Bumsorgien schon OK.

Im BDSM Bereich sieht es da schon etwas anders aus. Gleich bleibt die Einleitung. Also schreiben, beschreiben, erklären der eigenen Neigungen und abwiegen ob sich die mit den Neigungen des vielleicht Partners vertragen. Wenn ja Fantasieren Austausch, telefonieren, treffen, Sympathiecheck. Erstes treffen. Vorsichtig herantasten was sie/er wirklich verträgt, auf was sie/er mehr oder weniger anspricht. Man hat im BDSM Beriech einfach mehr Verantwortung seinem Devoten Partner gegenüber. Kommt auch auf die Praktiken an die durchgeführt werden wollen von beiden.
Ich möchte jetzt nicht so verstanden werden dass die anderen keine Verantwortung haben, die müssen genauso aufpassen das alles im richtigen Ramen abläuft aber sie haben es leichter.



Die Angst vor der Umsetzung oder seinen Mann zu stellen ist im normalen Bereich für Beide leichter. Aber es gibt halt den Unterschied zwischen "Normal" und "BDSM"
Ich finde auch Angst zur Umsetzung sollte keiner haben, und es kann schon mal sein das einer einen Rückzieher macht., warum auch immer. Aber das sollte man auch nachdenken ob man da nicht auch mit schuld daran hat. Weil Mann/Frau dann doch zu viel druck gemacht haben könnte.
Es ist meist nicht nur immer einer alleine Schuld beim Rückzieher.
Das Finde ich zumindestens so, ist auch meine Meinung.
Ach ja, und bitte keine Diskussion was "Normal" oder "nicht Normal" ist. Das hängt immer von dem ab was man selber als "Normal" befindet.

Ich glaube ja auch das es in diesen Falle wenn es um die Umsetzung der Fantasie geht die mit dem Blümchensex leichter haben.

Man schreibt sich, beschreibt sich, telefoniert miteinander und tauscht mal seine Fantasien aus. Dann trifft man sich und ist sich sympathisch oder nicht. Wenn ja wird was draus und ab in die Federn.


Im BDSM Bereich sieht es da schon etwas anders aus. Gleich bleibt die Einleitung. Also schreiben, beschreiben, erklären der eigenen Neigungen und abwiegen ob sich die mit den Neigungen des vielleicht Partners vertragen. Wenn ja Fantasieren Austausch, telefonieren, treffen, Sympathiecheck. Erstes treffen. Vorsichtig herantasten was sie/er wirklich verträgt, auf was sie/er mehr oder weniger anspricht. Man hat im BDSM Beriech einfach mehr Verantwortung seinem Devoten Partner gegenüber. Kommt auch auf die Praktiken an die durchgeführt werden wollen von beiden.

Ich möchte jetzt nicht so verstanden werden dass die anderen keine Verantwortung haben, die müssen genauso aufpassen das alles im richtigen Ramen abläuft aber sie haben es leichter.




Die Angst vor der Umsetzung oder seinen Mann zu stellen ist im normalen Bereich für Beide leichter. Aber es gibt halt den Unterschied zwischen "Normal" und "BDSM"
Ich finde auch Angst zur Umsetzung sollte keiner haben, und es kann schon mal sein das einer einen Rückzieher macht., warum auch immer. Aber das sollte man auch nachdenken ob man da nicht auch mit schuld daran hat. Weil Mann/Frau dann doch zu viel druck gemacht haben könnte.
Es ist meist nicht nur immer einer alleine Schuld beim Rückzieher.
Das Finde ich zumindestens so, ist auch meine Meinung.
Ach ja, und bitte keine Diskussion was "Normal" oder "nicht Normal" ist. Das hängt immer von dem ab was man selber als "Normal" befindet.