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Gast
(Gelöschter Account)
ich glaub am wichtigsten ist, einander so näher zu kommen, dass die beeinträchtigung einfach in den hintergrund tritt und man einander einfach will. dann lernt man auch ganz natürlich, mit der beeinträchtigung umzugehen, und sich vom betroffenen in der hinsicht einfach führen zu lassen.
das wäre natürlich die allerbeste ausgangssituation.
Leider verändert dieses Packerl...mit zB einem fortschreitenden Krankheitsverlauf...auch ein Stück weit den Betroffenen. Was unterschiedliche Richtungen und Ausprägungen haben kann.
wie recht du da hast... und plötzlich ist alles ganz anders und keiner versteht sich und die welt mehr. wenn es nur um den umgang mit dem handicap per se ginge, aber da spielt sich weißgottwieviel und -was noch psychisch ab...
Was fehlt, und woran Beziehungen oft scheitern ist mangelnde Herzenswärme der Beteiligten, aber nicht der Arm der vielleicht unbeweglich geworden ist.
Respekt ist weder den Gesunden noch den Menschen mit Einschränkungen gottgegeben.
wenn ich jemanden anspreche können die reaktionen seeeeehr divers sein.
...also...hab ich mal gelesen...
was brauch ich rosa elefanten, meine lila hamster sind sicher viiiiiiel süßer!) oder derjenige schaut weg. entweder oder. bis jetzt hat jeder so reagiert.
). und das, nachdem ichs mit der üblichen taktik locker 3 mal probiert hab. daraufhin ist er mir ungebremst mim arsch ins gesicht gefahren, is persönlich geworden und wollt mir a formidable goschn anhängen.
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