Zuhause leben mit mitte 40

Meine nicht und trotzdem äußere ich mich dazu .............. :D
Ja eh. Voll OK!

Wenn du glücklich bist mit deinen Eltern im Haus und deine Frau gut mit ihren Schwiegereltern auskommt... Alles supi :up:

Mein Onkel hat auch mit der Familie die alte Mühle von Opa ausgebaut zum Wohnhaus. Und Opa hat bis zu seinem Tod im alten Müllerkammerl gelebt, während aus dem Maschinenraum und dem Lager ein riesiges, schönes Wohnhaus wurde.
In dem Fall hat's auch wunderbar funktioniert und hatte (von außen betrachtet) mehr Vor als Nachteile.

Aber so ist das halt nicht immer. Und wenn die Umstände die TE so unglücklich machen dann ist das halt so. Und dann sollte ein Partner auch entsprechend darauf eingehen!
 
Ja eh. Voll OK!

Wenn du glücklich bist mit deinen Eltern im Haus und deine Frau gut mit ihren Schwiegereltern auskommt... Alles supi
Genau so ist es auch. Ich habe einen großen Bekanntenkreis, auch als Selbständiger. Zu vielleicht 80% läuft da alles super. Wer das Gute nicht vetragen kann, muss das andere, schlechtere halt hin nehmen. :schulterzuck:
 
Hallo in dir Runde!

Wie steht ihr zu dem Thema wenn ein Mann mit mitte 40 noch zuhause lebt und sich nicht abkapseln kann?.

Seit Jahren kämpf ich darum das wir eine eigene Wohnung bzw kleines Haus zum Mieten finden.
Ich würde mich um alles kümmern auch finanziell, ich wär da er hat gesundheitliche Probleme, ich hab ein Auto kann alles regeln, einkaufen usw....

Zuhause wird das essen von Mami jeden Tag ins Zimmer gebracht, Mami macht die Wäsche, der Bruder macht die Finanzen ( inzwischenhab ich schon ich das schon abgedreht selber übernommen ).
Ich mag dort nicht gerne hin, hab keine Privatsphäre jeder weiß immer alles wo wir sind bzw machen.

Zu meinem Geburtstag hab ich keine konkrete Uhrzeit ausmachen können für ein treffen, weil er nie abhebt dann hab die Mami angeschrieben sie soll ihn fragen welche Uhrzeit damit mich richten kann.

Ich hät ein schönes kleines Häuschen am Land gefunden zum mieten was immer sein Traum war, als Antwort kam " was wenn mir was passiert".

Hab wirklich viel Geduld bewiesen aus liebe.

Die ganze woche bin allein, wenn man Anruf hebt niemand ab oder ruft zurück egal wer anruft auch wenn was wichtiges, man kann die treffen nur per WhatsApp ausmachen da schaut alle 2 bis 3 tage kurz rein....

Wenn die Mami anrufen hebt er sofort ab sie ist die einzige, ich bin der Meinung sie hat viel Schuld daran.
Die letzten 25 Jahre macht sie alles und jetzt mit 45 ist wahrscheinlich zuspät sich zu lösen und mit einer Frau was aufbauen.

Wir haben uns mehrmals getrennt (meiner seite) in der Hoffnung es ändert sich etwas.
Das klingt für mich als die schlimmst mögliche Vorstellung eines Mannes. Ein Mann in den 40er und Mami muss ihm noch immer die Bremsspuren aus der Untergatti waschen. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie Mami seine Wichshinterlassenschaften aus dem Bett räumt oder die Taschentücher, die der Bub allabends beim Pornoschauen verbraucht. Lecka!

Solche Männer sind lebensuntüchtig und suchen entweder eine Zweitmami (denn die Eigene wird ja irgendwann nimma da sein um den Buben zu betüddeln) oder eine Langzeit-Beschäftigungsterapeutin. Aber Liebe oder Beziehung ... unmöglich.

Und bei deinem Exemplar handelt es sich um einen besonders schwierigen Fall, weil er nicht nur sich von Mami betüddeln lässt, sondern sämtliche Verantwortung von anderen übernehmen lässt ... Dein Angebot in Ehren, aber glaub mir, du halst dir einfach ein sehr großes Kind auf, das niemals auf eigenen Beinen stehen wird.

Spielen wir das mal durch: Du überredest ihn wirklich mit dir in dieses Häuschen zu ziehen. Du kümmerst dich um das Einkommen, alles Geschäftliche, darfst auch noch den Haushalt schmeißen und den Buben füttern. Das geht vielleicht einige Jahre gut, vielleicht hat er ja ein Hobby, womit er sich ein bissl beschäftigen kann - denn so wie es ausschaut, scheint er ja nichts zu tun und auch sonst keine Interessen - ausser Mami -haben. Ihr werdet älter und dir gehts gesundheitlich nicht gut, musst beruflich kürzer treten oder sogar ganz den Job aufgeben ... brauchst vielleicht selbst Unterstützung ... dann hast du eine Mehrfachbelastung. Du darfst noch immer deinen Begleiter bemuttern und du musst selbst schauen, dass du gesundheitlich nicht drauf gehst ... er wird dir keine Hilfe sein, er wird dich nicht unterstützen, denn er checkt ja sein eigenes Leben nimma.

So groß kann keine Liebe sein, wenn diese Beziehung nur auf Abhängigkeit beruht. Es wird zu einem realen Drama.

Oder zusammengefasst: Lauf Mädel, lauf so weit du kannst!
 
Absoluter Blödsinn ........................... :down::down::down:

Selten so eine Unsinn gehört ..................... :down::down::down:
Deine Meinung.
Na klar kann ich das begründen. Ich habe bis 38 Jahre mit meinen Eltern in einem schönen großen Zweifamilienhaus auf einem Dorf gelebt. Das sind hier alles 2-3 Generationenhäuser. Dann habe ich meine jetzige Frau kennen gelernt, mit 2 Kindern. Jeder hat eine getrennte Wohnung und Eingang, aber trotzdem leben wir alle super zusammen. Kinderbetreuung ist kein Problem, jeder kocht für alle wenn er kann und Zeit hat, läuft also absolut super für alle. Ein nehmen und geben.
Ist bei uns nicht anders.
Aaaaber.

Zwischen in einem mehr Gerationen Haus leben und sich bemuttern lassen liegen Welten. Aber ja, leb dein Leben, es sei dir vergönnt.
 
Ich denke, dass es niemanden etwas angeht wie wer lebt und sich wohl fühlt.
Es kann jeder entscheiden ob er damit umgehen kann/will oder nicht.
Weder dem Mann, noch seiner Mutter würde ich eine Diagnose stellen.
Es funktioniert, wie auch immer, das muss keiner verstehen.

Wenn ich mir hier die Männer ansehe, die über ihre Frauen sprechen als wären sie ihre Übermütter und sich verhalten wie Pubertierende ist das ja tatsächlich dramatischer.

Man muss niemand erwählen, dessen Lebenssituation nicht passt. (Es ist auch oft so, dass sich bei aller Sympathie/Liebe gegen Menschen mit elterlichen Verpflichtungen, die gerne und in Liebe erfüllt werden, entschieden wird.)
der Bruder macht die Finanzen ( inzwischenhab ich schon ich das schon abgedreht selber übernommen ).
Beste Voraussetzung einen Mamajob zu übernehmen?
ich bin der Meinung sie hat viel Schuld daran.
Konkurrenzdenken?
Wir haben uns mehrmals getrennt (meiner seite) in der Hoffnung es ändert sich etwas.
Was soll sich da ändern? Er hat sich eine Frau gefunden, die nach demselben Muster tickt.

Wenn man so nicht leben will, dann lässt man es.
Ansonsten ist der Mann egal, es geht um ein Spiel zwischen zwei Frauen um einen Mann - den beide Frauen nicht für selbst lebensfähig halten.
Wer darf ihn betreuen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Was soll sich da ändern? Er hat sich eine Frau gefunden, die nach demselben Muster tickt.
Spätestens dann, wenn man selbst auf alle Viere kriecht, man einen Partner zu Hause hat, der selbst keinen Finger rührt und auch sonst zu Nichts im Stande ist.

Ich würde so ein Leben nicht akzeptieren. Mein Ex-Partner hatte zu Beginn ein Problem damit, dass ich Assistenz habe, weil er einfach nicht verstand, welchen Job sie hatte. Ich habe ihm dann erklärt, was er nicht alles für mich machen müsste, und das den ganzen Tag über, wenn sie es nicht macht. Er könnte keinem Job nachgehen, keine Hobbies haben und auch er müsste den kompletten Haushalt vom Boden aufwischen bis hin zum Fenster putzen selbst machen.

Wie schnell er und mit offenen Armen meine Assistentin begrüßt hat ... ;)
 
Also nichts gegen "Hotel Mama" wenn man noch ein Jüngling ist und das Einkommen noch nicht geregelt ist. Aber ich finde es gehört auch zum Erwachsen werden das man seine eigenen Räumlichkeiten findet!

Rein finanziell betrachtet wäre es wahrscheinlich ideal wenn man noch eine Immobilie erwirbt oder ein Haus baut solange man bei den Eltern wohnt. Nur so entkommt man dem Mietschwachsinn. Ansonsten sollte man zumindest einen Mietkauf erwägen.

So Typen die mit 40 noch bei Mutter leben kenne ich auch. Das sind meistens mieße Charaktere die nur darauf warten das Haus zu übernehmen oder es zu erben.
Oft wollen die den Luxus eines Eigenheim genießen, sind aber finanziell nicht in der Lage mehr als eine Mietwohnung zu beziehen. Das frustriert diese meistens und dann hocken sie wie die Geier herum und warten das die Eltern sterben oder in ein Heim gehen. In der Zwischenzeit drängen sie Geschwister auf Verzicht oder die Eltern dazu diese auszuzahlen.
Mit über 50 haben sie meistens dann Glück und der Plan geht auf. Aber Frau oder Freundin kann man dazwischen mit so einer Situation meistens knicken.

Meiner Erfahrung nach sollte man als Frau einen großen Bogen um solche Typen machen. Weil man schon ein ziemlicher Psycho sein muss wenn man sein halbes Leben auf Privatsphäre und Selbstverwirklichung verzichtet. Außerdem dürfte die Entwicklung von Selbstständigkeit durch diese Konstellation ebenfalls stark leiden. Und finanziell kann dann ja auch etwas nicht stimmig sein wenn man sein Leben von der elterlichen Immobilie abhängig macht?!
 
Also nichts gegen "Hotel Mama" wenn man noch ein Jüngling ist und das Einkommen noch nicht geregelt ist. Aber ich finde es gehört auch zum Erwachsen werden das man seine eigenen Räumlichkeiten findet!

Rein finanziell betrachtet wäre es wahrscheinlich ideal wenn man noch eine Immobilie erwirbt oder ein Haus baut solange man bei den Eltern wohnt. Nur so entkommt man dem Mietschwachsinn. Ansonsten sollte man zumindest einen Mietkauf erwägen.

So Typen die mit 40 noch bei Mutter leben kenne ich auch. Das sind meistens mieße Charaktere die nur darauf warten das Haus zu übernehmen oder es zu erben.
Oft wollen die den Luxus eines Eigenheim genießen, sind aber finanziell nicht in der Lage mehr als eine Mietwohnung zu beziehen. Das frustriert diese meistens und dann hocken sie wie die Geier herum und warten das die Eltern sterben oder in ein Heim gehen. In der Zwischenzeit drängen sie Geschwister auf Verzicht oder die Eltern dazu diese auszuzahlen.
Mit über 50 haben sie meistens dann Glück und der Plan geht auf. Aber Frau oder Freundin kann man dazwischen mit so einer Situation meistens knicken.

Meiner Erfahrung nach sollte man als Frau einen großen Bogen um solche Typen machen. Weil man schon ein ziemlicher Psycho sein muss wenn man sein halbes Leben auf Privatsphäre und Selbstverwirklichung verzichtet. Außerdem dürfte die Entwicklung von Selbstständigkeit durch diese Konstellation ebenfalls stark leiden. Und finanziell kann dann ja auch etwas nicht stimmig sein wenn man sein Leben von der elterlichen Immobilie abhängig macht?!
Für mich alles was Du geschrieben hast zu 90% Blödsinn. Bei uns auf den Dörfern leben fast in jedem Haus 2 manchmal sogar 3 Generationen. Di Häuser sind sehr groß, sodas jeder auch seine eigene Wohnung hat, die Grundstücke ab 2000m² aufwärts. Es gibt nur wenige Fälle wo dieses Zusammenleben aus irgend einem Grund scheitert. Was natürlich noch postiv ist, jeder passt auf den anderen auf und man hilft sich gegenseitig. Die komplette Unterhaltung solch einer Immobilie durch mehrer Parteien ist auch viel einfacher, da stören die hohen Strompreise, Gaspreise, Grundsteuer usw. kaum.
 
Na klar kann ich das begründen. Ich habe bis 38 Jahre mit meinen Eltern in einem schönen großen Zweifamilienhaus auf einem Dorf gelebt. Das sind hier alles 2-3 Generationenhäuser. Dann habe ich meine jetzige Frau kennen gelernt, mit 2 Kindern. Jeder hat eine getrennte Wohnung und Eingang, aber trotzdem leben wir alle super zusammen. Kinderbetreuung ist kein Problem, jeder kocht für alle wenn er kann und Zeit hat, läuft also absolut super für alle. Ein nehmen und geben.
Ich tät in dem Fall gern hinter die Kulissen schaun:lalala::mrgreen:
 
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