Wölfe in Österreich

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yep, die möcht ich ned treffen ... :nono:
richtig! trotz dem muss man schon ordentlich krank im kopf sein, um sich an sowas zu ergötzen!

Es ist aus heutiger Sicht halt etwas rustikal. ;) Wir wissen aber nicht, wie und warum dieser Brauch entstand. Die Überschrift suggestiert dagegen weit Gröberes. Unter einem "lebenden Stier anzünden" stelle ich mir vor, man würde ihn mit Benzin übergiessen und anzünden oder ähnlich. Genauso übertrieben, wie diese Matura-Amoklauf-Gschichtn hier im Forum. ;)
 
Die Überschrift suggestiert dagegen weit Gröberes.

journalistisches quote heischen halt.

Wir wissen aber nicht, wie und warum dieser Brauch entstand.

was im prinzip ja völlig egal ist. die deppen sollen sich hüte aufsetzen, anzünden und durch die strassen rennen, aber die stiere in ruhe lassen. beim stierkampf wird wenigsten als kleiner ausgleich hin und wieder ein torero aufgespießt, aber die haben ja überhaupt keine chance sich zu wehren.
 
Bekannte von uns wohnen in der Gegend v. Mauerbach, wo ja die letzte Wolfsichtung war.......hab ihnen vorgeschlagen mit unseren 2 dort a bissl spazieren zu gehen. :D
Auch ein irischer Wolfshund ist chancenlos, wenn er nicht zur Wolfsjagd erzogen und trainiert wurde. Von einem Wolfsjagdexperten. Wobei die Wolfsjagd mit vielen Reitern und Hunden praktiziert wurde.
Ich hatte eine unfreundliche Begegnung mit einem Wolfshund, welche 1:0 für mich endete. Der Halter, welcher den Hund auf mich hetzte, bekam nen Herzinfarkt.

Aber vor einem Wolf hätte ich Angst. Weil die töten täglich andere Tiere, Raubtiere und durchaus gefährliches Wild und Vieh. Die haben Ahnung. Nicht so, wie ein Familienhund.
 
Wieviele andere, harmlose Tiere wie z.B. Weideschafe u.ä. sollen noch getötet werden?

Naja, ist halt irgendwie der Lauf der Natur. Der Mensch geht mit seinem Schlachtvieh ja auch nicht gerade zimperlich um. Glückliche Schweinderln in verklärter Disney-Romantik gibt’s halt nur in der Billa-Werbung.
 
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Auch ein irischer Wolfshund ist chancenlos, wenn er nicht zur Wolfsjagd erzogen und trainiert wurde. Von einem Wolfsjagdexperten. Wobei die Wolfsjagd mit vielen Reitern und Hunden praktiziert wurde.
Ich hatte eine unfreundliche Begegnung mit einem Wolfshund, welche 1:0 für mich endete. Der Halter, welcher den Hund auf mich hetzte, bekam nen Herzinfarkt.

Aber vor einem Wolf hätte ich Angst. Weil die töten täglich andere Tiere, Raubtiere und durchaus gefährliches Wild und Vieh. Die haben Ahnung. Nicht so, wie ein Familienhund.

ok., zum :D noch ein :ironie: nachträglich. ......ist mir schon klar, dass die IWs seit der Erfindung der Feuerwaffen und der damit einhergehenden Ausrottung der Wölfe (zumindest auf den Inseln) ihre angezüchtete Eigenschaft (unter anderem auch das jagen und töten der Wölfe) verloren haben.
Wir haben nicht nur IWs, sondern kennen auch deren Geschichte. ;)
 
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