Wölfe in Österreich

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Falsches Beispiel, das waren keine wilden Hunde das war nur Fiffi oder Waldi.
Hinter mir waren bisher auch immer nur "nicht wilde" Hunde her, entweder beim Fahrradfahren oder Joggen.
Der Spruch die tun nichts scheint Standard zu sein, genau wie hinterher, so etwas hat der noch nie gemacht.

Es gibt Reiseberichte von Motorradfahrern über wilde Hunderudel in Griechenland, sehr freundlich scheinen die dort wirklich nicht zu sein. Die waren jedenfalls alle an ihrer Schutzkleidung froh, weil der eine oder andere Hund bei der Flucht der Fahrer doch noch in die Stiefel gebissen haben. Als Radfahrerin oder Fußgängerin möchte ich so etwas doch lieber nicht erleben.
 
verstehe die intention mancher beiträge nicht. es hat ja niemand behauptet das streundende hunde im rudel oder alleine heilige sind und gehören deshalb ggf. genauso wie wölfe abgeschossen, wenn sie zur bedrohung für menschen würden.
 
seit jahrzehnten gibt es keine fälle, in denen hunderudel menschen angreifen und verzehren! nicht einmal in den primitiven balkanländern, in denen die zahl der streunenden hunde extrem hoch ist.
soll ich dir wirklich den unterschied zwischen haushunde und wild lebendes, streunendes hunderudel erklären?
was genau hat Dich jetzt bewogen, eine 4 1/2 Jahre alte Story auszugraben (ich weiß schon, wäre heute genau so schlimm wie damals, keine Frage) ?
Und wie steht das in Relation zu unserem Thread-Thema?
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und nur weil es dem wwf und einigen anderen wolfsromantikern in den kram passt, wird plötzlich in griechenland eine menschenfressende hundemeute herbeigezaubert.

Es fällt tatsächlich auf, dass in der Berichterstattung über diesen Vorfall, die Zweifler an einem Wolfsangriff aus der Ecke der "Wolfsbefürworter" kommen.
Ob das das jetzt an der Ideologie oder am Fachwissen liegt.....:schulterzuck:
 
.......... wölfe abgeschossen, wenn sie zur bedrohung für menschen würden.

Bei uns wird so ähnlich verfahren und das wird auch breit akzeptiert. Bei Bedrohung von Menschen darf der Wolf erschossen werden, ebenso wenn großer wirtschaftlicher Schaden droht. ZB wenn ein Wolf mehrfach Schutzzäune überwunden hat und Schafe reißt.
Vor wenigen Wochen sind einige Wölfe aus einem Gehege ausgebüxt, weil die wohl vor Menschen wenig Scheu hatten wurden die auch sofort gejagt und zur Strecke gebracht, Gemecker deswegen habe ich keines gehört.
Bei Schafbesitzern habe ich in letzter Zeit in Gebieten mit Wölfen statt Hunden eher Lamas und ähnliches gesehen, das reicht wohl auch um Wölfe fern zu halten (der Vorteil für den Schäfer er braucht dann kein Hundefutter mitführen).
 
Wie schon erwähnt, sollte der Wolf kontrolliert bejagt werden um 1) die Scheu zu erhalten 2) um Schadwölfe zu entnehmen, die sich auf Nutztiere spezialisiert haben und 3) den Geschädigten das Gefühl zu geben, dass sie nicht allein gelassen werden. Dann kann man durchaus ein paar Wölfe aushalten. 500 oder 600, wie sich einige Romantiker vorstellen, aber sicher nicht, wir haben keine menschen- und - haustierleere Ödflächen wie in Sibirien. Zum Verständnis: das noch kleine Rudel in Allensteig frisst ca. 15 Tonnen Fleisch pro Jahr und der TÜPL ist bald kahlgefressen....dann beginnen sie ausserhalb des Heeresforstes zu töten. Man müsste mit diesem Rudel beginnen, 1 - 2 Wölfe entnehmen, damit der Rest Scheu bekommt.
 
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BUKAREST. Allein in Bukarest wurden in den vergangenen zwei Jahren rund 20 000 Menschen von streunenden Hunden gebissen. Immer wieder enden die Attacken sogar tödlich. Ein Gesetz sollte den Städten ermöglichen, die Hunde einzuschläfern. Doch nach einer Klage von Tierschützern machte das Verfassungsgericht das Gesetz nun rückgängig.

Taniusa Statchievici war froh, dass sie endlich einen Job gefunden hatte. Die 49-jährige Bukaresterin war monatelang arbeitslos gewesen, nun hatte eine Recycling-Firma sie eingestellt. An einem kalten, verschneiten Tag im vergangenen Januar überprüfte sie im Bukarester Stadtteil Ferentari, an welchen Stellen Sammelcontainer für Elektronikschrott aufgestellt werden könnten.

Auf einem Gelände der städtischen Grundstücksverwaltung fiel plötzlich ein Rudel Straßenhunde über sie her. Trotz mehrerer Notoperationen konnte die Frau nicht gerettet werden: Drei Tage später starb sie auf der Intensivstation eines Bukarester Krankenhauses.
 
wir reden aber ned von rumänien sondern von österreich..........oder hast du in österreich schon so viele streunende hunde gesehen....

bei der ganzen diskussion geht es um wölfe in österreich.............aber deine argumente kennt man ja zur genüge.........zu viel dosengschloder getrunken oder wie
 
Hunde werden in Österreich schon abgeschossen, wenn sie sich nur 20 m vom Besitzer entfernen.
Also kann es nicht viele streunende Hunde geben.

glaube eher dass es daran liegt, dass österreich ein funktionierendes tierschutzwesen hat, im gegensatz zu diversen unterentwickelten ländern am balkan und co.
 
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glaube eher dass es daran liegt, dass österreich ein funktionierendes tierschutzwesen hat, im gegensatz zu diversen unterentwickelten ländern am balkan und co.

Tierschutz muss man sich erst leisten können. In armen Ländern muss jeder zuerst um sich selbst kümmern, dort wird weder auf Hund noch Wolf Rücksicht genommen.
 
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