Wo ist diese "An-Jeder-Ecke"

Ich hätte da ein Eckerl in der Firma, falls Frau was loswerden will
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Das Bild hat schon was.
Wie im echten Leben, alle Möglichkeiten offen:

Du fasst an die Dose und kriegst vielleicht einen Schlag,
Du kannst zwar am Rohr fummeln,
es kann aber plötzlich verdammt feucht werden,
und man weiss nie, ob die richtigen Schalter gedrückt werden,
und bei genauem Hinsehen blättert schon der Putz ab,
vor lauter Rissen in den Wänden, die manch einer aufgestellt hat.

Sehr tiefgründig das Bild :lehrer:
:undweg:
 
Die Ecken brauchen ja Straßen die sich kreuzen, denn sonst würde es ja keine Ecken geben. Und die, die sich auf den Straßen bewegen um zu den Ecken zu kommen sind die die intetesant sind.:hmm:
 
Seltsam, ich seh das irgendwie nicht so.
Man kann sich am Ende allein fühlen - oder nicht. Macht das keinen gravierenden Unterschied aus?
Das liegt daran, wie man gelebt hat. Quasi könnts ja jeden Tag aus sein. Das alleine Fühlen ist doch nur ein Resultat aus dem Leben, das man gelebt hat ... hatte ich ein Leben, das ausgefüllt war mit Möglichkeiten, genutzten Chancen, wunderbaren Begegnungen, Freunde, Familie? Ja, dann fühlt man sich nicht allein und schon gar nicht, wenn man stirbt. Leider gehörts nicht zum Thema, aber ich hab längere Zeit mit hochbetagten Leuten zu tun gehabt und da hat man einen deutlich realistischeren Blick aufs Leben und auf den Tod.
 
Wie sind wir von "wo ist diese jede Ecke" auf "am Ende stirbt jeder für sich allein" gekommen?
Schon richtig, an jeder Ecke kann man auch den Tod finden. Ich glaube aber, die Themengeberin wollte das genau nicht unbedingt. :-)
 
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