Ich habe schon sehr früh gespürt, dass ich mit meinem kleinen, noch nicht steifen Schwanz viel Spaß haben kann, als ich ungefähr 6 oder 7 Jahre alt war. Ähm, wie soll ich sagen, ich kann es nicht Selbstbefriedigung nennen. Ich lag oft mit eng aneinander gepressten Beinen in meinem Bett und rieb meinen eingeklemmten Schwanz dazwischen. Das Ergebnis war meist nach ca. 10 Minuten ein sehr angenehmes Kribbeln und Kitzeln in meinem Schwanz, eine Art Vorbote für einen echten
Orgasmus. Ich habe das oft gemacht, bis ich zum ersten Mal bemerkte, dass mein Schwanz größer und wirklich hart wird, wenn ich meine Vorhaut vorsichtig auf und ab bewege, also entdeckte ich die Freuden der Selbstbefriedigung, als ich ungefähr 8 oder 9 war ...
Ich habe das eigentlich jeden Tag gemacht, wenn ich von der Schule nach Hause kam, meine Eltern und meine Schwester noch auf der Arbeit und ich bis zum Abend alleine zu Hause war. Normalerweise zog ich mich komplett nackt aus, sehr oft stellte ich den Garderobenspiegel vor den Stuhl auf dem ich saß. Irgendwie gefiel es mir, mir im Spiegel dabei zuzusehen wie ich nackt auf dem Stuhl saß und meinen Schwanz bearbeitete. Meistens setzte mich auf den Stuhl in meinem Zimmer und nahm die verschwitzten Sportschuhe meiner älteren Schwester die auch nicht zuhause war weil sie schon arbeitete und roch daran. Ich musste mich fast nicht anfassen, mein Schwanz wurde meist sofort steinhart, aber ganz am Anfang fühlte es sich sehr komisch an, weil meine Vorhaut so eng war, dass sie sich nicht oder nur teilweise über die pralle Eichel zurückziehen konnte wenn ich hart wurde. Zunächst kam, wenn der Schwanz zu zucken und pumpen anfing, nur eine fast durchsichtige, klebrige Flüssigkeit heraus, verbunden mit einem tollen Gefühl bis in die Zehenspitzen.
Nach ungefähr einem Jahr, als ich etwa 12 oder 13 Jahre alt war und ungefähr 10 Tage lang nichts getan hatte, weil ich erkältet war, ging ich in mein Zimmer, ich zog mich nackt aus und steckte mir die schon einige Tage getragenen Nylonsöckchen meiner Schwester in den Mund und drückte ihren stinkenden Schuh fest an meine Nase.

Mein Schwanz war schon hart, bevor ich meine Hose auszog, er stand steil aufgerichtet nach oben, es tat fast weh, die Erektion war so hart. Ich versuchte, die Vorhaut zurückzuziehen, es tat weh, aber es fühlte sich so großartig an, dass ich sie immer fester und fester zurückzog. Plötzlich ging es über den Eichelwulst und meine dicke Eichel lag frei, aber ich konnte die Vorhaut nicht wieder nach vorne schieben, sie war viel zu eng. Ich sah ein paar große Tropfen klare Flüssigkeit herauslaufen, immer mehr Vorsaft kam heraus und es wurde immer glitschiger. Ich begann intensiv die Eichel und das Frenulum der Vorhaut zu massieren, es fühlte sich wunderbar an.
Ich rieb immer schneller und fester. War es der käsige Geschmack der verschwitzten Socken oder nur die lange Pause ohne zu wichsen? Plötzlich hatte ich ein wahnsinniges Gefühl, richtige Fontänen einer weißen, klebrigen Flüssigkeit schossen aus mir heraus, auf meinem Bauch bis hoch zu meinem Gesicht. Ich war überrascht, sonst waren da nur ein paar Tropfen dieser weißlichen, aber immer noch ziemlich klaren viskosen Flüssigkeit, aber jetzt diese riesigen Mengen dieser richtig weißen, klebrigen und super schleimigen Flüssigkeit, die so stark roch, dass ich total überrascht war. Mein Schwanz zuckte immer noch wie verrückt, dicke klebrige Samentropfen rannen auf meinen Hodensack und meine Beine. Der ganze Raum roch nach meinem frischen Sperma. Die dicken Spritzer, die auf meinem Gesicht gelandet waren, begannen sich in langen, schleimigen Fäden zu ziehen und auf meinen Bauch und meine Schenkel zu tropfen.
Mein Schwanz wurde ein wenig weicher, ich war überall mit meinem schleimigen, klebrigen Sperma bedeckt. Ich nahm die stinkenden Socken meiner Schwester wieder aus dem Mund, die große Frage war nun, was tun mit der Sauerei? Die stinkenden weißen Spermafäden klebten zwischen meinen Fingern, ich fing an sie abzulecken, es schmeckte sehr stark, irgendwie salzig aber bestimmt nicht schlecht. Ich mochte sofort, wie es aussah und sich im Mund und beim Schlucken anfühlte. Es war einfach ein super seltsames Gefühl, dieses weiße, dicke Sperma in meinem Mund zu haben und es herunterzuschlucken. Zuerst leckte ich meine Hand sauber, dann fing ich damit an alles was an Samen auf meinen Körper gespritzt war mit meinen Fingern abzuwischen und in meinen Mund zu schieben ...
Während ich meinen Samen schluckte, spürte ich, wie mein Schwanz wieder hart wurde. Ein komisches Gefühl im Mund, es fühlte sich an, als würde es in meiner Kehle stecken und dieser intensive nussige Geschmack, es war einfach großartig. Ich fing wieder an zu reiben, wieder zog ich die Vorhaut ganz weit zurück und stimulierte nur die Unterseite der Eichel. Alles war noch glitschig von der gerade erfolgten Ejakulation, ich rieb immer fester, ich konnte schon wieder ein paar kleine weiße Tropfen herauslaufen sehen. Ich hielt für einen Moment inne und versuchte, die Tropfen mit meinem Finger wegzuwischen und das Sperma wieder zu essen. Das machte ich ungefähr eine Stunde so weiter, plötzlich verkrampfte sich alles in mir und es schoss wieder heraus, seltsamerweise fast mehr als beim ersten Mal, das waren definitiv 7 oder 8 riesige dicke Spermaspritzer bis hoch zu meinen Haaren sogar hoch über meinem Kopf. Dass ich alles geschluckt habe, brauche ich euch sicher nicht zu sagen, also habe ich auf einen Schlag gelernt, wie man masturbiert und Samen schluckt...
Wir Jungs machten einige Zeit später oft Gruppenwichsen, wo wir uns gegenseitig beim Absamen zusahen und uns gegenseitig anfeuerten endlich den klebrigen, weißen Schleim abzuspritzen. Seltsamerweise hatte ich nie den Wunsch den Samen eines anderen Jungen zu schlucken, oder sonst irgendwelche sexuellen Handlungen mit oder an einem anderen Jungen zu machen. Was ich wirklich mag, ist, einen Penis beim Abspritzen zuzusehen, egal ob beim Wichsen oder beim Sex mit einer Frau.
Aber dieses Zusehen erregt auch viele Frauen, ich denke noch mit Freude daran als wir in der 9. Klasse eine Woche in der Jugenherberge waren, eine gemischte Gruppe aus Jungen und Mädchen. Wir Jungs hatten vor den Mädchen mit dem Wichsen angegeben, wir haben erzählt, das wir in der Lage waren, Fontänen einer weißen, klebrigen Flüssigkeit aus uns herausschiessen zu lassen. Einige der Mädchen wollten uns das nicht glauben, sie wollten dabei zusehen wie der Samen herauskommt, natürlich ohne irgendwelches anfassen. Zumindest war es geil, wie sie uns veralberten und sich über uns lustig machten und kicherten, als wir laut stöhnend unseren Samen herumspritzten...