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Bei fehlender Zustimmungsfähigkeit ist Einvernehmlichkeit unmöglich, ergo kein Argument.
Eben genau deshalb ist es ein Argument. Logischerweise.
Wieder, was geht es den Staat an, was ich zwischen dan laken mache
Solange du allein zwischen den Laken bist, ist das Gesetz für dich auch nicht relevant. Aber wenn du selbst aktiv gegen Andere agierst oder andere dazu bewegst, an dir strafbare Handlungen vorzunehmen, geht es den Staat was an. Auch für dich gilt die Rechtsordnung.
Und ganz offensichtlich hast du gegen die Sklaverei als Spielart was einzuwenden, weil es für dich ja offensichtlich kindisch und lächerlich ist. Und keine Sorge, du kannst mich auf meinen Weg nicht behindern![]()
Du hast noch immer nicht verstanden, dass Rollenspiele, die keine strafbaren Handlungen beinhalten, erlaubt sind, aber in aller Regel als langweilig und kindisch empfunden werden, wogegen wirkliche Sklavenhaltung verboten ist, was aber bei vielen erst den Reiz ausmacht. In diesem Dilemma zwischen Langeweile und Perversion bis hin zum Gesetzesbruch findet man sich beim BDSM gar nicht so selten. Je mehr dabei "an die Grenzen" gegangen wird, umso öfter.
Und deshalb ist auch Kritik und Diskussion darüber völlig legitim, auch wenn du dich dadurch persönlich auf deinem Weg "behindert" fühlst. Dein "Weg" steht hier auch gar nicht zur Debatte.






