die sympathiewerte für vdb und die zustimmung zur links/grünen ideologie in der bevölkerung werden anscheinend immer noch massiv überschätzt.
Die Wahl wird trotzdem von Leuten entschieden, die weder der links/grünen Ideologie, noch der rechts/blauen zustimmen. Wie viel Stimmen würden die Grünen bekommen, wenn morgen Wahlen wären, wie viel die Grünen. Da könnte VdB aufgeben, wenn nur das ausschlaggebend wäre. Wir wissen aber das VdB mehr Leute abseits von grün und blau ansprechen kann als Hofer. Ob das doppelt so viele sind ist die Frage.
Wie du weißt, kannst du mich mit links/grün auch jagen. Dennoch wähle ich nicht das geringere Übel. VdB war mir immer sympathisch weil er Fehler eingestehen konnte und seine Art mit Forderungen und Wahlzuckerln umzugehen war immer faszinieren. "Rechnen sie das nach, was kostet uns das, wem wollen sie das Geld weg nehmen?" Versprechen kann ich leicht was, realistisch muss ich das Geld dafür irgendjemand anderen weg nehmen. VdB war immer der "Anti-Populist" der stehts am Teppich geblieben ist.
Gäbe es einen komparativ von neutral, würde ich behaupten, Van der Bellen sei der neutralere Kandidat.
schwarze können mit den grünen positionen noch weniger als rote anfangen und seine sympathiewerte als person unter diesen wird detto massiv überschätzt.
Sehe ich absolut nicht so. Van der Bellen konnte viele bürgerliche Stimmen lukrieren. Glawischnigg nicht, die Partei ist nach VdB weiter nach links abgetriftet.
schwer vorstellbar das vdb 15% rückstand aufholen kann!
Mein Geld würde ich vielleicht eher auf Hofer setzen, der Abstand wird aber relativ gering sein, ich schätze allenfalls kleiner als 5 %
Es kann nur besser werden
"Der derzeitige Präsident lädt die Parteispitze der SPÖ zum Essen. Aus der SPÖ Zentrale heisst es dazu: Fischer sei stets ein „neutraler“ Bundespräsident gewesen, der sich „absolut nicht eingemischt“ habe - aber Fischer wisse, „wo er herkommt“."
Und jetzt rettet er Faymann.
Wahrlich, ein Präsident ALLER Österreicher.
Ich kann dich trösten, ich habe ihn nicht gewählt. Vor sechs Jahren bin ich zu Hause geblieben, weil ich weder Fischer noch Rosenkranz meine Stimme hätte geben können.
Naja, wir haben jedenfalls mehr Straftäter als Gefängnisplätze. Daher würde die Idee (die damals der Böhmdorfer hatte) in Österreich kaum Arbeitsplätze kosten, weil ja nur wenige Plätze im Inland wegfallen würden, es geht wohl nur um die zusätzlichen Straftäter. Teuer wird die gestiegene Kriminalität sowieso; wenn ich statt zusätzlicher Gefängnisplätze absurde Fußfessel-Lösungen propagiere, kostet das auch Arbeitsplätze.
Ich verschließe mich ja dieser Diskussion nicht. Sage nur, es ist nicht so einfach wie die Parolen und was Strache gesagt hat war noch dazu respekt- und würdelos.
ich sag dirs ehrlich, so wie sich der Thread entwickelt hat, rechne ich nicht mehr mit harmlosen Scherzen. Aber wenns so gemeint war, umso besser.
Als es um Nazis ging, war auch ich einer von denen die keinen Spaß verstanden haben. Bei allem anderem schon.