Was wir von Bonobo-Affen lernen können

Probleme selbst kann man/frau nicht wegficken, stimmt! Doch mit gutem Sex kann man/frau eine (bessere) Atmosphäre schaffen, wo es dann eine bessere Gesprächsbasis zur Lösung von Problemen gibt. Und Sexualtät ist ja eine Form der Kommunikation! Gespräch ist nicht die einzige Form der Kommunikation.
Womit wir wieder bei den Bonobos wären, die Sex als soziales Bindungselement nutzen. Wäre auch bei Menschen wünschenswert, aber leider werden von den verschiedenen Ideologien Tabus kreiert, die zwar durch nichts gerechtfertigt sind, aber als identitätsstiftend den exklusiven Charakter der jeweiligen Gesellschaft betonen sollen. Diesen dummen Anspruch gibts bei den Affen nicht
 
Womit wir wieder bei den Bonobos wären, die Sex als soziales Bindungselement nutzen. Wäre auch bei Menschen wünschenswert, aber leider werden von den verschiedenen Ideologien Tabus kreiert, die zwar durch nichts gerechtfertigt sind, aber als identitätsstiftend den exklusiven Charakter der jeweiligen Gesellschaft betonen sollen. Diesen dummen Anspruch gibts bei den Affen nicht

Stimme völlig zu, den Nagel auf den Kopf getroffen! Während die Bonobos Sex als soziales Bindungselement nutzen, wird er bei Menschinnen und Menschen allzu oft als Machtinstrument genutzt und darum werden noch zig Tabus aufgestellt. Ja, wir sollten von den Bonobos lernen!
 
Ja, wir sollten von den Bonobos lernen!
Du hast in gewisser Weise recht, wenngleich der Mensch eigentlich alle Anlagen hat, ebenso wie die Bonobos zu leben und zu lieben - wenn er sich nicht ideologisch verbiegen, sprich manipulieren ließe, etwa durch gesellschaftlich bedingte Normen und Verhaltensvorgaben. So gesehen ist die Sprache und die Kommunikation mit ihr ein gegen die Instinkte und die Natur gerichtetes Instrument.
 
Das Bonobos auch zur Verteidigung ihres Ranges auch vor Vergewaltigungen (Auch homosexuell) nicht zurückschrecken, ungewünschten Nachwuchs vom Baum werfen und nachher kannibalistisch Verspeisen, und keine Ahnung von Kunst, Kreativität, Fantasie oder Intellekt haben, finde ich persönlich nicht erstrebenswert....
Kein Mensch - am wenigsten ich - möchte ein Bonobo werden oder leben wie diese Affen. Das soll uns aber nicht daran hindern, ihr Verhalten zu analysieren und allfällig daraus Lehren zu ziehen, die mutatis mutandis für uns Menschen nützlich und sinnvoll sein könnten.
 
Kein Mensch - am wenigsten ich - möchte ein Bonobo werden oder leben wie diese Affen. Das soll uns aber nicht daran hindern, ihr Verhalten zu analysieren und allfällig daraus Lehren zu ziehen, die mutatis mutandis für uns Menschen nützlich und sinnvoll sein könnten.
Dann möchte ich an dieser Stelle anmerken, das sich die Menschheit an der Genügsamkeit der Regenwürmer ein Beispiel nehmen sollte, und daraus etwas Demut lernen sollte.
 
Was wir von Bonobo-Affen lernen können

ach so vieles! werden wir aber leider nicht - was eine katastrophe ist.

was ich damit meine: der homo irgendwas hat als spezielle "begabung" sehr frühzeitig werkzeuge gebrauchen gelernt - und offenbar als erster daraus waffen entwickelt. waffen, mit denen er nicht nur seine nahrung beschafft und angreifer abgewehrt hat, sondern auch "feinde" aus der eigenen spezies gekillt - und einfach auch lust am töten als statussymbol entwickelt hat.

das ergebnis draus sehen wir heute, am zustand unseres planeten.

es hat leider die völlig falsche und ungeeignete spezies kurzfristig die oberhand bekommen. kurzfristig, seeehr kurzfristig - mit den auswirkungen eines kometeneinschlags.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
wenn so Leute wie die Sigrid Maurer oder der Udo Landbauer sich nicht gegenseitig dämonisieren würden, sondern einfach mal miteinander ficken und sich abreagieren. Vielleicht hilft's ja! :p
Könnten die das nicht unter sich ausmachen z.B. der Udo im HC oder umgekehrt - hat ja auch eine gewisse Tradition bei den Freunden des Beerentalers :rofl:
 
man kann halt nicht beides haben - den Rausch und immer Geld im Börsel.
There is no "cherry picking" - man muss halt immer das Gesamtpaket nehmen.

Wenn wir also nie streiten und nur miteinander rudelbumsen für den Weltfrieden,
dann heißt das auch, die Schwächsten unserer Gesellschaft dem nächst größeren Raubtier zum Fraß überlassen,
behinderten Nachwuchs entweder gleich umbringen oder verhungern lassen - bzw. auch als Futter in die Nahrungskette stellen
uvm.

Die monogame Lebesweise ist keine Erfindung der diversen Weltreligionen sondern entwickelte sich mit der Sesshaftwerdung
unserer Vorfahren, und dem Beginn von "Besitz" wie eben "Haus" und "Land".

Das Schöne an religiösen Vorgaben ist jedoch, man KANN sich dran halten - MUSS es in der westlichen Welt aber nicht :D
Es ist eine freie Entscheidung.
 
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