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Ich hab es akzeptiert und lebe nun für mich und meine Kinder. Ganz gut![]()
Lebt ihr alle im gleichen Haushalt?
Hauptsache du hast eine Lösung gefunden, die für dich gut passt.
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Ich hab es akzeptiert und lebe nun für mich und meine Kinder. Ganz gut![]()
Ich kann dich mehr als nur gut verstehen.ich drücke euch die Daumen
bei mir steckt der Karren schon zu sehr im Dreck denk ich, ich hab schlichtweg nicht den Mut zu gehen... die Kinder würden fehlen
ja, leben wirLebt ihr alle im gleichen Haushalt?
Hauptsache du hast eine Lösung gefunden, die für dich gut passt.
ich denke es geht vielen so... 2 und 7Ich kann dich mehr als nur gut verstehen.
Darf ich fragen wie alt deine Kinder sind ?
ich denke es geht vielen so... 2 und 7
Wie ist es dann noch zum 2 jährigen Kind gekommen?ich denke es geht vielen so... 2 und 7
Ich könnte jammern, dass sein fremd gehen Schuld war, und seine arrogante, selbstgerechte Art mir und auch den Kindern gegenüber. Aber ein objektiver Blick auf die Vergangenheit bringt das:
Hmmm...Ich hab meinen Exmann sehr jung kennen gelernt. Zu einer Zeit und in einem Umfeld, in dem es das Lebensziel einer Frau sein sollte, eine Familie zu gründen.
Insofern war ich wahrscheinlich damals froh, dass mich jemand heiraten wollte.
Es hätte vielleicht auf Dauer halten können, wenn wir uns in gleiche Richtungen entwickelt hätten. Aber das haben wir nicht. In unserer Essenz sind wir sehr sehr unterschiedlich. Das führte zu vielen Konflikten, zu Verletzungen, zu weniger Kompromissbereitschaft...bis nur noch die Trennung die Lösung war.
Ich glaube heute, dass es beiderseits nie Liebe war
Ja und wenn es zu lange dauert helfe ich ein bißchen nachMenschen müssen lernen zu verstehen, dass nur weil etwas zu ende geht, es nicht gescheitert ist.
wenn man 15 jahre oder seien es auch nur zwei zusammen war, es halt irgendwann nicht mehr passt, ist das doch okay. Man hat sich vielleicht in verschiedene richtungen entwickelt und andere interessen und vorstellungen.
man kann doch erwachsen agieren und sich für die schöne zeit bedanken. Es muss nicht als gescheitert gesehen werden.
Kommt wohl immer noch von der religion „bis dass der tod euch scheidet“.
Der Eindruck den ich habe ist, dass es mittlerweile völlig egal scheint und man lieber sein Gegenüber möglichst schnell ersetzt haben möchte,
es interessiert mich nicht, ich werte nicht.
Es ist für gewisse Menschen mittlerweile Teil des Zusammenlebens, immer auf der Suche nach dem nächst besseren Partner zu sein
Andere Aspekte dürften auch sein, wie diverse Medien bestimme Gruppen von Menschen darstellen, einen gewissen Lebensstil suggerieren, der einer klassischen, monogamen Beziehung zuwiderläuft
Ein bewusster Blick in viele Kontaktprofile hier im Forum kann aber auch, wenn man es ein wenig weiter denkt und auf monogame Beziehungen übertragt, gewisse Rückschlüsse ermöglichen. Es handelt sich in der Regel um Einkaufslisten.
M.m.n wertest du ab dem zweiten Absatz ab:
Und wie ich zum Schluss gesagt habe, ich verurteile niemanden dafür. Jeder muss sein Leben leben, wie er/sie es für richtig hält.
Die Quintessenz aller (ja ich verallgemeine mal und setze eine gleichberechtigte, gewaltfreie Beziehung voraus) Beziehungsprobleme. Ich denke die restlichen Punkte der Hitliste sind einfach die Konsequenz. Oder es gibt ein richtig großes Kommunikationsproblem, who knows?....
Woran scheitern Ehen?
....
Für mich die Hitlist
- den Partner versuchen zu ändern und des geht komischerweise nicht![]()
mit der Konsequenz, das 85% der Männer frustriert werden und überhaupt keine Partnerin finden, weil sich der Großteil der Damen einbildet, in den Top-15% der Männerwelt punkten zu können.
Eigentlich wären Männer auch wählerisch, aber oft herrscht die Angst vor keine Partnerin zu finden, womit viele das natürliche Suchspektrum ignorieren und quasi alles nehmen würden. Das Resultat sind mehr Scheidungen, mehr Stress in der Beziehung, mehr dumme Kinder.
Wegen so einer Kleinigkeit...