Was ist mein Problem?

  • Ersteller Ersteller Gast
  • Erstellt am Erstellt am
L

Gast

(Gelöschter Account)
Folgendes:
Ich bin nun eineinhalb Jahre mit meiner Freundin zusammen. Es passt mehr oder weniger alles. Unsere Interessen sind zu 90% die selben, wenn wir uns unterhalten, dann tun wir das teils stundenlang, ohne dass einem von uns langweilig wird. Sie würde für den Großteil der Männer womöglich die Vorstellung einer Traumfrau erfüllen. Unser Sex ist gut. Ich mag ihr Lächeln, ich mag es, wenn sie sich an etwas erfreut. Ich beobachte sie gerne. Ich streichle sie gerne. Mehr oder minder ist diese Beziehung perfekt.

Und doch ist da dieses Problem, das mir sehr zu schaffen macht...

Jedes mal, wenn ich einen Club oder eine Bar etc. ohne sie, sprich mit meinem besten Freund besuche, passieren diese Sachen. Ich lerne neue Frauen kennen und diese Frauen faszinieren mich. Jedes mal aufs Neue. (Moralapostel hören jetzt bitte auf zu lesen). Ich komme jetzt einfach mit dem Beispiel von gestern:

SASS, Karlsplatz, ca. 2:30 Uhr nachts.

Ich unterhalte mich mit meinem besten Freund. Anschließend gehen wir auf die Tanzfläche und bewegen uns im Rhythmus der Musik mit. Die Stimmung ist angeheizt, alle fühlen sich gut. Dann sehe ich dieses bildschöne, blonde Mädchen. Ihre Bewegung, ihre Rhythmik, die Art und Weise wie sie mit ihren Händen umgeht, die Bewegung ihrer Haare, ihre Haut, ihre Augen - innerhalb von Sekundenbruchteilen hat sie mich in ihren Bann gezogen. Ich nähere mich ihr, warte ab. Nun stehe ich neben ihr, sie wirft einen kurzen Blick hinüber, für einen kurzen Moment kann ich den Anschein eines Lächelns erkennen, sie wendet sich wieder ab. Ich tanze weiter, mich immer wieder kurz zu ihr hinüberdrehend. Nun tanzt sie mit ihrer Freundin, sie berühren einander, blicken einander eng umschlungen in die Augen. Ich warte ab, ihren innigen Moment der Freundschaft möchte ich nicht unterbrechen. Dann geht ihre Freundin, sie steht nun alleine da und tanzt. Zwei Typen stehen vor ihr bereits auf der Pirsch, allerdings beunruhigt mich das nicht. Ich fühle die Verbundenheit, insgeheim weiß ich bereits, dass wir zwei für den heutigen Abend, für den folgenden Moment, füreinander bestimmt sind. Ich nähere mich ihr, so dass ich nun etwa einen Meter hinter ihr stehe. Ich tanze weiter. Mit jeder Sekunde komme ich ihr ein wenig näher, bald so nah, dass unsere Körper nun bereits mit jeder dritten Bewegung einander berühren. Ich gehe etwas hinunter, um mit ihr auf gleicher Höhe zu sein. Ich nähere mich ihr bald so sehr, dass sie meinen Atem in ihrem Nacken spüren kann. Ich berühre ihren Nacken mit meinem Kinn. Der erste Hautkontakt, die erste Berührung. Nun wandere ich langsam mit meinen Händen zu ihren Hüften und taste mich langsam nach vorne zu ihrem Bauch. Sie nimmt meine Hände in die ihren, eng umschlungen tanzen wir nun im Gleichschritt. Ohne noch ein Wort miteinander geredet zu haben, dominiert bereits die Vertrautheit. Sie dreht sich um, ihre Augen geschlossen. Sie umarmt mich, wir tanzen weiter. Ich streife mit meinen Lippen über ihre Schulter, berühre zärtlich ihren Hals, dabei ihre Hand in den meinen haltend. Ich küsse ihren Hals, sie nimmt meine Hand, legt sie auf ihre Wangen und küsst sie anschließend. Nun komme ich mit meinen Lippen ihren Lippen immer näher. Einen halben Zentimeter davor mache ich halt. Ich kann ihren Atem spüren, sie meinen. Wir küssen uns nicht, wir halten inne.
Dieser Moment, dieser Moment kurz bevor der erste Kuss geschieht, bevor sich unsere Lippen das erste Mal berühren, diesen Moment haben wir gestern ewig genossen. Es war einfach toll, sinnlich, überwältigend, gefühlvoll - wie wenn wir uns das alles ausgemacht hätten. Es war wie in einem Film.
Und genau dieses verdammte Erlebnis, das so perfekt war, dass es keiner Worte unsererseits bedurfte, um einander so nahe zu kommen - dieses Erlebnis hat mich nun so aus der Bahn gebracht, dass ich nicht mehr weiß, was ich für meine Freundin empfinde.
Einerseits, liebt man jemanden, sollte es niemals zu solch einem Erlebnis mit einer anderen Frau kommen. Andererseits hatte ich am Anfang unserer Beziehung ein derart großes, immenses Gefühl der Verliebtheit, dass ich mir sicher war, ich würde nie wieder wen anderen begehren und dennoch, dennoch habe ich gleich beim ersten Mal, als ich ohne sie fortging, eine andere geküsst. Und es war nicht nur damals und jetzt, sondern es war immer so. Es ist sehr verlockend, wenn man weiß, man bekommt immer das, was man will. Und das führt dazu, dass ich meinen männlichen Trieben erliege und jedes mal mit einer Frau intim werde.

Nun steht folgendes zur Auswahl:

A) Ich bin ein Mensch, der nicht imstande ist zu lieben, was ich allerdings bezweifle, da ich so voller Liebe bin, dass ich sie am liebsten mit der ganzen Welt teilen würde

B) Die Tatsache, dass ich immer das bekomme, was ich will, führt dazu, dass ich mich nicht an eine einzige Frau binden kann

C) Ich habe noch nicht die richtige kennengelernt, denn wäre meine Freundin die Richtige, dann würde ich sowas nicht machen

...wenn mir wer erklären kann, wieso ich so konsequent "anorm" handle, bitte, nur zu, bin für jeden Kommentar dankbar!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
A) Ich bin ein Mensch, der nicht imstande ist zu lieben, was ich allerdings bezweifle, da ich so voller Liebe bin, dass ich sie am liebsten mit der ganzen Welt teilen würde

Diese Worte könnten Buchstaben für Buchstaben von mir stammen.

Und die´Antwort auf diese Frage werde ich wohl nie finden.

B) Die Tatsache, dass ich immer das bekomme, was ich will, führt dazu, dass ich mich nicht an eine einzige Frau binden kann

Das allerdings halte ich für falsch. Denn man will sich doch an einen Menschen um seiner Person wegen binden und nicht weil man keine anderen Möglichkeiten hat. ;)

C) Ich habe noch nicht die richtige kennengelernt, denn wäre meine Freundin die Richtige, dann würde ich sowas nicht machen

Diese Richtige gibt es - für dich - nicht. Und auch nicht für so machen anderen ....
 
Meine Sicht der Dinge und die daraus resultierenden Möglichkeiten:

A) Du trennst dich von deiner Freundin und führst dein süßes Jägerleben weiter
B) du entscheidest dich für deiner Freundin und entsagst allen Versuchungen (viel Sport ist eine gute Hilfe
C) du führst ein Doppeleben, musst aber mit deiner Moral klarkommen und mit dem Risiko aufzufliegen

Alles Gute!
 
Wieder ein aktueller Beweis, das man dann die interessantesten Männer kennenlernt wenn man in einer Beziehung ist.. das kenne ich von mir.. du hast nur zwei Möglichkeiten.. sie entweder zu vergessen, oder deine aktuelle Freundin zu verlassen..
Aber vorsicht.. solche Begegnungen sind auch oft wie Strohfeuer... schnell da aber auch genau so schnell wieder vorbei..
Du musst dich entscheiden, und diese Entscheidung kann und wird dir auch niemand abnehmen..
GOOD LUCK !!
Wenn Dich dein Profil so lese, dann wirst Du wohl der neurotische Fremdgeher bleiben.. bleib lieber alleine.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
ganz einfach mein Freundchen
Du bist noch zu jung für eine Bindung!!
Du solltest Deiner Freundin reinen Wein einschenken..offen und ehrlich zu ihr sein!
Und..geniesst doch beide euere Jugend und die herrlichen Romanzen!
aber Binden..heisst TREU sein und nicht mit andern herumflirten
egal was daraus wird!!
so nun geniesse Deine Ungebundenheit LG
 
dein jagdinstinkt ist einfach viel zu stark ausgeprägt, als dass du solche situationen vermeiden könntest.... du musst dir anscheindend ständig selbst beweisen, dass du es draufhast. Vermutlich wird das noch eine zeitlang so gehen, bis du dir die hörndln abgestossen hast oder du vielleicht einen riesenschuss vor den bug bekommst, weil dich nämlich deine freundin verlässt.
 
Nun steht folgendes zur Auswahl:

D) du bist ein ganz normaler durchschnittsmann (für manche frauen soll das übrigens auch gelten :mrgreen:). und da gibt es die "liebe" (als langzeitgefühl für jemanden gemeint) einerseits und die hormonelle umnachtung (ficklust, jagdfieber, reiz des neuen, ...) andererseits. dass zweiteres im moment der momente IMMER stärker ist, sollte kaum jemanden verwundern (der schon oft gebrachte vergleich zwischen heimelig-kuscheligem kachelofen und romantischem lagerfeuer). und wenn jemand nicht grad ausschaut, wie der erste waggon von der grottenbahn, dann ergibt sich zum reiz natürlich auch die gelegenheit. was dann folgt und wie die geschichten ausgehen (nämlich die angebote ebenso wie die beziehungen), ist keine frage von liebe und lust, sondern bloß von charakter.
 
Dein Posting und deine Antwortmöglichkeiten sind eine einzige Liebeserklärung, - an dich selber.

Deswegen vermisse ich Antwortmöglichkeit D.

Ich liebe das Leben und genieße es geliebt und begehrt zu werden.
Das gibt mir immer wieder den Kick mich gut zu fühlen.
Aber ich gebe durchaus der Welt und den Menschen etwas davon zurück.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Deswegen vermisse ich Antwortmöglichkeit D.

E bitte! hint anstellen! :grantig: :mrgreen:

Ich liebe das Leben und genieße es geliebt und begehrt zu werden.
Das gibt mir immer wieder den Kick mich gut zu fühlen.
Aber ich gebe durchaus der Welt und den Menschen etwas davon zurück.

sich selbst zu lieben, ist ja durchaus ok. jemand, der sich selbst nicht liebt, kann auch wenig für andere geben. fragt sich bloß: ist die balance zwischen dem ich und dem du okay - und zwar nicht nur für einen selber.
 
B) du entscheidest dich für deiner Freundin und entsagst allen Versuchungen (viel Sport ist eine gute Hilfe

Vergiss den Sport, der macht mich nur geil. :lol:

Ich denke das kann man SO nicht sagen, ich meine das Bürschlein ist 25. Da wird sich noch viel tun...

Klar wars plakativ geschrieben. Aber wer so denkt und so fühlt, wird sich durch keine Frau binden lassen. ;)

du hast nur zwei Möglichkeiten.. sie entweder zu vergessen, oder deine aktuelle Freundin zu verlassen..

Es gibts eine Vielzahl von Optionen. Das Leben ist bunt und nicht nur schwarz/weiss.

lang lang iss her

Oxi du alter Schmähtandeler. :haha:

die hormonelle umnachtung (ficklust, jagdfieber, reiz des neuen, ...) andererseits. dass zweiteres im moment der momente IMMER stärker ist

Mit Sicherheit nicht. Man kann seine Hormone unter Kontrolle halten. Die Frage ist nur, ob man das will .......
 
Mit Sicherheit nicht. Man kann seine Hormone unter Kontrolle halten. Die Frage ist nur, ob man das will .......

unter kontrolle halten: ja. hab ich ja geschrieben. aber der reiz des neuen ist - vom reiz her gesehen (!) - für die meisten weit stärker als eine sich bereits eingeschliffen habende beziehung. die kontrolle dieser triebe: das meine ich ja mit charakter.
 
E bitte! hint anstellen! :grantig: :mrgreen:

Keine Berechtigung Bilder zu betrachten - Bild entfernt.

>>> Topic >>>

Ich kannte und kenne solche Männer, sie sind mir durchaus nicht unsympathisch.
Sie sind gute Gesellschafter, gönnen einem eigene Erfolge, haben einen gewissen Charme und Anziehungskraft.usw.
Ich habe sie auch ganz gerne in meinem Bekanntenkreis.
Als Konkurrenten bei der Damenwelt möchte ich sie allerdings nicht haben.
Aber meine Ausführung ist dadurch weder ironisch noch neidisch.
Eher nachdenklich und ohne Anspruch auf letztendliche Wahrheit.

Ich sehe sie so.
Dadurch das ihnen ständig Liebe, Zuwendung und Aufmerksamkeit entgegen gebracht wurde, haben sie begonnen sich selber etwas überzogen und mit wenig Selbstreflektion zu lieben.
Sie brauchten sich nie groß drum zu bemühen.
Sie haben einfach das Äußere und das Charisma dazu. Mitunter schon als Kinder.

Der TE schreibt ja selber, das die beiden Mitkonkurrenten kein Thema für ihn waren, er brauchte sich nicht anstrengen, sondern nur erscheinen. Dadurch wird man natürlich etwas verwöhnt.
Irgendwann entwickeln sie dann aber eine, für mich etwas merkwürdige, melancholische und auch sentimental selbstmitleidige Einstellung, das es für sie wohl die richtige nicht gebe. Und sie bekommen dadurch wieder Aufmerksamkeit und sogar Mitgefühl.
Und auch ihre Neider werden dadurch etwas versöhnt.
Es gäbe hunderte für sie, aber sie können keine wirklich ausschließlich lieben.
Letztendlich sind sie tatsächlich mit sich allein, da sie die Liebe der anderen nur als Spiegel für ihr eigenes Ego brauchen.
 
ich würd etwas sagen das frauen einfach nicht verstehen(wollen), negieren oder ganz verleugnen:

dich steuert der urmensch in dir und das testosteron.
 
Es passt mehr oder weniger alles.

Mehr oder minder ist diese Beziehung perfekt.


Und genau dieses verdammte Erlebnis, das so perfekt war, dass es keiner Worte unsererseits bedurfte,

nun ja... das erste klingt etwas gelangweilt hingeklatscht... dein erlebnis gestern erzählst du mit einer euphorie, die schon ganz anders klingt :hmm:

warum du so handelst, wird dir wohl nicht wirklich jemand erklären können... :roll:



Einerseits, liebt man jemanden, sollte es niemals zu solch einem Erlebnis mit einer anderen Frau kommen.
unterschreib ich so nicht, genug leute getroffen, die das erstens ganz gut trennen können, bzw. die liebe nicht auf einen menschen konzentrieren...
 
Oh mein Gott, ich musste fast brechen von deinem Posting. Noch mehr unterschwellige Selbstbeweihräucherung ging wohl nicht mehr?
Aber, da du das ja hören willst: Du bist höchstwahrscheinlich so ein geiler Stecher, dass du eben niemals mit einer einzigen Frau glücklich werden kannst.
 
Hier gab es viele Antworten -
Was niemand erwähnt hat, ist, dass die romantische Liebe eine Erfindung der Kirche und der damaligen Politik des 17. Jahrhundert war.
Da fragten sich die Kirche und die Phillosphen wie man Menschen am besten dazu bringen kann scheinbar freiwillig dienstbar zu sein.
Wunderbar - sie verpflichten sich ein Leben lang..........heiraten, bekommen Kinder, wenn man sich verliebt kommt man in die Hölle - das
perfekte System.

Heute haben Menschen , zumindest in unseren Breiten die Möglichkeit der WAHL -
Sie dürfen sich verlieben - denn das ist normal, und von der Natur aus vorgesehen, weil der Mann so viel von seinen Genen weitergeben will, dass die Art erhalten bleibt - und sich die Frau einen starken und attraktiven Mann sucht, der für gesunde Kinder ein Garant ist.
Manche Frauen beziehen das vorallem auf die finanzielle Ebene - Garant für ein angenehmes Luxusleben - und sonst wird man ihn sich schon noch richten können, wenn was gerade nicht passt.

Ich habe das alles gelebt und erlebt - und bin dann auf die Lebensform der POLYAMORY gestossen.
Googel doch bitte nach - es ist zu umfangreich.
Mein Leben schaut heute so aus : Ich habe eine feste Partnerin, der ich ein Leben lang gegenüber loyal und fürsorgend sein werde - dieses
Versprechen gilt beideseitig, und wir lieben uns sehr.
Sie hat schlechte Erfahrungen aus Ehen, ich aus 3 langen Beziehungen, geheiratet habe ich nie.
Wir geben uns beiden die Freiheit sich verlieben zu dürfen - auch intim zu werden - stellen Sie oder Ihn uns gegenseitig vor.
Wenn es für beide passt, dann ist es OK. Da wir beide bi sind - ist eine Beziehung zu dritt, für eine Zeit oder auch lange - kein Problem.
Wir sind glücklich, keiner belügt den anderen - der notwendige Respekt ist da.
Da wir schon über 50 sind kommt auch manchmal der Gedanke auf, was ist wenn einer von uns gehen muss........... und dann ist
da ein Netz von Freundinnen und Freunden die sich sehr nah sind, auch wenn man sich nicht jeden Tag sieht.
So kann jeder in Frieden leben - und in Frieden gehen...............

Nur unsere Gesellschaft wird da nie ein "Häcken" dran machen - aber etlichen Menschen ist das egal, sie leben ihr Leben nach Ihrer Wahl.
 
Was niemand erwähnt hat, ist, dass die romantische Liebe eine Erfindung der Kirche und der damaligen Politik des 17. Jahrhundert war.
Da fragten sich die Kirche und die Phillosphen wie man Menschen am besten dazu bringen kann scheinbar freiwillig dienstbar zu sein.
Wunderbar - sie verpflichten sich ein Leben lang..........heiraten, bekommen Kinder, wenn man sich verliebt kommt man in die Hölle - das
perfekte System.

wo hast denn das her? die quelle würde mich interessieren.

m.e. ist der mensch als soziales wesen (möge uns das die moderne noch so sehr als zu verleugnen suggerieren) an einer dauerhaften beziehung sehr wohl interessiert. frauen wegen der aufzucht des nachwuchses um so mehr (ich sags jetzt bewusst "zoologisch" - in wirklichkeit steckt viel mehr dahinter, auch für den mann).

Ich habe das alles gelebt und erlebt - und bin dann auf die Lebensform der POLYAMORY gestossen.

polyamorie, auch sexuell freizügige beziehungen: sind m.e. sehr wohl eine gute antwort auf das grundsätzliche scheitern der monogamen beziehungen. in wirklichkeit gehts um das in einklang bringen von dauerhafter liebes- und lebensbeziehung und dem ausleben von sexueller lust. polyarmorie geht noch eine stufe weiter - benötigt aber schon punkto selbstwertgefühl und toleranz schon sehr starke persönlichkeiten.
 
Zurück
Oben