Nachdem mir, gut 13-jährig, etwas ein älterer Kumpel gezeigt hatte, wie beglückend es ist, seinen Schwanz zu wichsen, war ich dieser vermeintlichen Untugend rettungslos verfallen, obwohl mich danach kurzzeitig Gewissensbisse plagten. Zwar schaute ich mir mein Sperma unter dem Mikroskop an und begeisterte mich am Zappeln der Spermien, liess es aber so schnell wie möglich im W.C. verschwinden. Später fing ich es im Taschentuch auf, um heimlich den ganzen Tag dessen Duft geniessen zu können. Aber auf den Geschmack kam ich erst, nachdem mir beim gegenseitigen Schwanz Lutschen ein Freund in den Mund abgespritzt hatte. Geschluckt hatte ich es vorerst nicht, weil ich mich nicht getraute, etwas zu schlucken, das so wild wie die Spermien zappelt. Erst nachdem ich mehrfach lebende Austern geschlürft hatte, überwand ich diesen Widerwillen und geniesse seither auch ein eigenes Sperma als Delikatesse. Seither begeistert Sperma alle meine Sinne und mein Hirn.