In meinem langen Leben gibt es nur wenige Augenblicke an die ich mich genau erinnere: Drei davon hängen mit den Anfängen meiner sexuellen Entfaltung zusammen:
1. Den ersten Zungenkuss genoss ich als 13-Jähriger mit unserer Hausangestellten Ruth W., und ich war davon so hingerissen, dass es zu unserem Abendritual wurde.
2. Meinen ersten homosexuellen Kontakt hatte ich etwa ein Jahr später mit Emil R.: Er zeigte mir an seinem Schwanz, wie man sich einen Orgasmus verschafft, und ich war von seinen Zuckungen und Schreien so erschüttert, dass ich es ablehnte, als er danach auch meinen Schwanz wichsen wollte. D Das besorgte ich einige Wochen später, nachdem mich Emil als lächerlichen Milchling bezeichnet hatte. Mit ihm hatte ich später nie mehr Kontakt.
3. Obwohl ich mir nach meiner Konfirmation eine permanente Freundin angelacht hatte, mit der ich oft an Hausbälle eingeladen war, küssten wir uns nie intim und hatte auch keinerlei sexuelle Berührung mit ihr. Erst als 18-Jahriger lernte ich eine Bardame kennen und lud sie an meinen ersten Uniball ein. Sie war beim Tanzen so intensiv begehrlich, dass sie mich vorzeitig in ihre Wohnung abschleppte, um dem Sex zu frönen. eil ich vorher noch nie gefickt hatte, war ich für sie eine so grosse Enttäuschung, dass wir uns danach nie mehr trafen.