Was ist der reiz an sperma?

Für Männer scheint es ja etwas besonders erregendes zu sein, wenn eine Frau seinen Penis in den Mund nimmt. Und so komme ich auch gerne mal scheinbar ganz beiläufig bei einem Flirt auf das Thema zu sprechen, z.B. in meiner Stammsauna ans der Bar. Sehe ich, dass einen Mann das erregt, sage ich ihm, dass ich Lust hätte, ihm mal das Vergnügen zu bereiten. Und ich gerne auch schlucke.
Liebe Marlene,
Das ist sicher das einzige was mir in der lesbischen Beziehung absolut angeht.😪😪😪
Der Saft der ab und zu anders schmeckt und doch sehr gut.
Aber man kann ja nicht alles haben.🤗🤗
Da gehört auch das schlucken dazu, sonst schmeckt man ja den unterschied nicht.😅😅
 
Ich blase und lutsche wie eine geisteskranke.
Die Reaktion meines Partners, das Zucken, das Stöhnen... die ersten Lusttropfen macht mich unglaublich nass.
Ich liebe es wenn er willens einfach genießt und ich immer wieder aufhöre und ihn nicht kommen lasse.
Massiere dabei seine Eier, stecke dabei meine Zunge in seine Pisshöhle.

Das Sperma wenn er dann endlich kommen darf ist mein Bonus.
Er soll mich überall vollspritzen, mich damit fingern, es ablecken, mich damit küssen.
Wenn die ganze Ladung in meinen Mund gespritzt wird, lasse ich es rauslaufen... über mich... manchmal wird er garnicht richtig schlaff danach und wir läuten die nächste Runde ein.
Das lob ich mir. Du bist eine echte Expertin. Mich durchzuckt es da. Ein unheimlich geiles Gefühl wenn das eine Frau so drauf hat. Das Abspritzen gleicht einer Explosion. Dementsprechend ist auch das Sperma gehaltvoll. Ein Gefühl als wär man leergeräumt.
 
In meinem langen Leben gibt es nur wenige Augenblicke an die ich mich genau erinnere: Drei davon hängen mit den Anfängen meiner sexuellen Entfaltung zusammen:
1. Den ersten Zungenkuss genoss ich als 13-Jähriger mit unserer Hausangestellten Ruth W., und ich war davon so hingerissen, dass es zu unserem Abendritual wurde.
2. Meinen ersten homosexuellen Kontakt hatte ich etwa ein Jahr später mit Emil R.: Er zeigte mir an seinem Schwanz, wie man sich einen Orgasmus verschafft, und ich war von seinen Zuckungen und Schreien so erschüttert, dass ich es ablehnte, als er danach auch meinen Schwanz wichsen wollte. Das besorgte ich einige Wochen später selbst, nachdem mich Emil als lächerlichen Milchling bezeichnet hatte. Mit ihm hatte ich später nie mehr Kontakt.
3. Obwohl ich mir nach meiner Konfirmation eine permanente Freundin angelacht hatte, mit der ich oft an Hausbälle eingeladen war, küssten wir uns nie intim und hatte auch keinerlei sexuelle Berührung mit ihr. Erst als 18-Jahriger lernte ich eine Bardame kennen und lud sie an meinen ersten Uniball ein. Sie war beim Tanzen so intensiv begehrlich, dass sie mich vorzeitig in ihre Wohnung abschleppte, um dem Sex zu frönen. Weil ich vorher noch nie gefickt hatte, war ich für sie eine so grosse Enttäuschung, dass wir uns danach nie mehr trafen.
 
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In meinem langen Leben gibt es nur wenige Augenblicke an die ich mich genau erinnere: Drei davon hängen mit den Anfängen meiner sexuellen Entfaltung zusammen:
1. Den ersten Zungenkuss genoss ich als 13-Jähriger mit unserer Hausangestellten Ruth W., und ich war davon so hingerissen, dass es zu unserem Abendritual wurde.
2. Meinen ersten homosexuellen Kontakt hatte ich etwa ein Jahr später mit Emil R.: Er zeigte mir an seinem Schwanz, wie man sich einen Orgasmus verschafft, und ich war von seinen Zuckungen und Schreien so erschüttert, dass ich es ablehnte, als er danach auch meinen Schwanz wichsen wollte. D Das besorgte ich einige Wochen später, nachdem mich Emil als lächerlichen Milchling bezeichnet hatte. Mit ihm hatte ich später nie mehr Kontakt.
3. Obwohl ich mir nach meiner Konfirmation eine permanente Freundin angelacht hatte, mit der ich oft an Hausbälle eingeladen war, küssten wir uns nie intim und hatte auch keinerlei sexuelle Berührung mit ihr. Erst als 18-Jahriger lernte ich eine Bardame kennen und lud sie an meinen ersten Uniball ein. Sie war beim Tanzen so intensiv begehrlich, dass sie mich vorzeitig in ihre Wohnung abschleppte, um dem Sex zu frönen. eil ich vorher noch nie gefickt hatte, war ich für sie eine so grosse Enttäuschung, dass wir uns danach nie mehr trafen.
😘Lieber Hansi, also gerade berauschend war ja Deine Jugendzeit was den Sex betrifft nicht, aber wenn man all Deine ganzen anderen Einträge im EF studiert, hast Du später ganz schön Gas gegeben und vieles aufgeholt :up:🥰
 
gerade berauschend war ja Deine Jugendzeit was den Sex betrifft nicht
Vor 80 Jahren war die öffentliche Meinung über Sex grundverschieden von der heutigen: Frauen aus "guten" Familien erlaubten keine sexuelle Handlungen vor der Ehe. Deshalb suchte ich meine Sexpartnerinnen vor allem bei älteren Damen und bei Ausländerinnen, die meist weniger zurückhaltend als junge Schweizerinnen waren. So entwickelte ich früh ein Doppelleben und setzte dieses sogar fort, als ich mit 23 Jahren gezielt eine Schweizerin als meine künftige Frau suchte.
 
Vor 80 Jahren war die öffentliche Meinung über Sex grundverschieden von der heutigen: Frauen aus "guten" Familien erlaubten keine sexuelle Handlungen vor der Ehe. Deshalb suchte ich meine Sexpartnerinnen vor allem bei älteren Damen und bei Ausländerinnen, die meist weniger zurückhaltend als junge Schweizerinnen waren. So entwickelte ich früh ein Doppelleben und setzte dieses sogar fort, als ich mit 23 Jahren gezielt eine Schweizerin als meine künftige Frau suchte.
Tja Hansi so spielt halt das Leben seine Stücke und wenn Sex und Erotik für jemanden wie uns zwei so wichtig ist, dann wird man halt einfallsreich, oder wie sagt man so schön, man weiß sich zu helfen ;)
 
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