"Was hat der/die, was ich nicht habe?"

Ich denke wer nicht vergleicht ist ein Psychopath.

das ist mir zu stark. mit dem fang ich wenig an.
Bis zu einem gewissen Punkt ist es für uns als soziale Wesen einfach nur natürlich das zu tun. Und jeder geschäftlich, vor allem künstlerisch oder sportlich erfolgreiche Mensch den ich kenne hatte Menschen die ihn stark beeinflusst haben. Menschen die Maßstäbe gesetzt haben.

na ja, da redest du von vorbildern - also menschen, denen man nacheifern will. damit kann ich durchaus etwas anfangen. fragt sich aber, worauf man das bezieht: auf das verhalten, die wesensart, das aussehen, die kleidung/den style, den status, den besitz, ... und da scheiden sich die geister gewaltig.


Menschen die Maßstäbe gesetzt haben. Manche haben dann, wie z.B. Schwarzenegger oder Messner, den unbeirrnaren Willen entwickelt noch besser und noch besser zu werden. Noch einen Schritt weiter, auch über die Grenzen hinaus zu gehen.
Der Rest bleibt durchschnittlich.

na ja, ist aber die frage, wer einem diese grenzen und maßstäbe setzt: jemand von außen oder ich von mir selber, weil mir eine bestimmte entwicklung wichtig ist. und da sind wir wieder bei dem, WO wir uns diese grenzen setzen.

Ich bin durchschnittlich geblieben, zu einem guten Teil auch, weil ich irgendwann mit mir zufrieden und im Reinen war. Ich denke das ist däschön und gut.

:up:wobei ich glaube, dass viele in vielen gebieten ganz und gar nicht "durchschnittlich" sind. sie wiegen nur ihre subjektiv wahrgenommenen"mängel" gegen das auf, wo sie durchaus (und oft objektiv von vielen wahrgenommenen) stärken haben. wir leben leider in einer "fehlerkultur": kritisiert wird schnell, anerkannt ganz selten.

Aber die außergewöhnlich Erfolgreichem sind nicht so, die setzen irgendwann selbst neue Maßstäbe, die über alles bisher dagewesene hinausgehen.
Die wollen irgendwann nur noch ihre eigenen Grenzen verschieben.
Und die sind auch sicher von sicv selbst überzeugt, aber weit weg von ich bin der Beste und ich schaffe das. Die wissen für cewöhnlich ganh genau was sie wollen und machen sich auch Gedanken wie sie dorhin kommen. Und sie haben noch einen Plan B oder C, der z.B. jemandem wie Messner gegebenenfalls das Leben rettet. Man muss schon halbwegs realistisch wissen wo man steht, sonst kann man nicht wissen wie man weitergehen muss.

die spanne zwischen der realistischen einschätzung, wo man selbst in den einzelnen belangen steht und dem, wo man hin möchte ist der wirklich kritische bereich, in dem viele viell zu sehr die tatsächlichen messpunkte hin und her verschieben. weil eben sonst die spanne unüberwindbar groß erscheint. aber genau dort spielt die musik!
 
Wir haben uns, glaube ich, nur einmal getroffen
Ja, wir waren ein Mal gemeinsam Bouldern. Schade eigentlich, bald darauf warst Du weg.
Dieses Statement würde ich nicht unterschreiben.
Das ist sehr nett von Dir und schmeichelt meinem Ego, ist eine Frage der Perspektive.
Ich meine: Du scheinst sehr viel erreicht zu haben, sehr autark und nach deinen Wünschen leben zu können, dein Liebesleben gut geregelt zu haben
Da ist aber eben auch viel Glück dabei, sowie viel Licht und Schatten. Ich hatte Glück im Unglück mit meinem Eltermhaus, Glück das ich manche Grenzerfahrung überlebt habe und vor allem auch Glück, dass mir Perspektiven, Aussichten und Mittel um diese zu verfolgen gegeben wurden. Nicht finanzieller, sondern vor allem kreativer Natur. Aber eben auch mit einer Familie die hinter mir stand.
Ohne sie hätte ich es vermutlich, zumindest noch nicht jetzt, geschafft.



mehr über Gärten, Anbau, Systeme und Handwerk zu wissen als so ziemlich jeder andere in dem Forum
Ja, weil ich tausend Dinge begonnen, aber nichts zu Ende geführt habe. Ich wollte immer einen Teil wissen und weiter bin ich nicht gegangen, hab was anderes begonnen.
Ich bin im Grunde ein klassischer Bauer. Ich kann handwerklich von ganz vielem ausreichend viel, bin nirgendwo außergewöhnlich gut, weiß mir aber zu helfen und suche nach Lösungen, anstatt Probleme und Schuldige zu suchen.
DIe Natur zeigt, dass die Allrounder am resillientesten sind. Diese Vielfalt ist aber am ehesten meinem ADHS uu verdanken. Ich bin an millionen Dingen interessiert und bin schnell abgelenkt. :rofl:
 
Ich denke wer nicht vergleicht ist ein Psychopath.
Ich lebe gern meine Psychose aus
Bis zu einem gewissen Punkt ist es für uns als soziale Wesen einfach nur natürlich das zu tun. Und jeder geschäftlich, vor allem künstlerisch oder sportlich erfolgreiche Mensch den ich kenne hatte Menschen die ihn stark beeinflusst haben. Menschen die Maßstäbe gesetzt haben. Manche haben dann, wie z.B. Schwarzenegger oder Messner, den unbeirrnaren Willen entwickelt noch besser und noch besser zu werden. Noch einen Schritt weiter, auch über die eigenen und fremden Grenzen hinaus zu gehen.
Der Rest bleibt durchschnittlich.
Ich bin durchschnittlich geblieben, zu einem guten Teil auch, weil ich irgendwann mit mir zufrieden und im Reinen war. Ich denke das ist schön und gut.
Aber die außergewöhnlich Erfolgreichem sind nicht so, die setzen irgendwann selbst neue Maßstäbe, die über alles bisher dagewesene hinausgehen.
Die wollen irgendwann nur noch ihre eigenen Grenzen verschieben.
Und die sind auch sicher von sich selbst überzeugt, aber weit weg von ich bin der Beste und ich schaffe das. Die wissen für gewöhnlich ganz genau was sie wollen und machen sich auch Gedanken wie sie dorhin kommen. Und sie haben noch einen Plan B oder C, der z.B. jemandem wie Messner gegebenenfalls das Leben rettet. Man muss schon halbwegs realistisch wissen wo man steht, sonst kann man nicht wissen, wie man weitergehen muss.
Und ich lese keinen einzigen Hinweis zu einem Vergleich.
Jeder, der dir genannten, wusste, so wie du es schreibst, von sich aus was er erreichen will.
 
Ja, wir waren ein Mal gemeinsam Bouldern. Schade eigentlich, bald darauf warst Du weg.
Ja das Leben hat Lebendinge getan. Ich weiß gar nicht mehr genau wann das war. Aber ich wär wieder da und auch wenn ich lang nicht bouldern war... falls es dich mal nach Linz verschlägt jederzeit gerne!
Diese Vielfalt ist aber am ehesten meinem ADHS uu verdanken. Ich bin an millionen Dingen interessiert und bin schnell abgelenkt.
Selbes Problem, ähnliche Lösung. Aber das ist doch auch eine großartige Eigenschaft: Man macht aus einer Schwäche, oder einer Diagnose eine Stärke. Und wie du schreibst: Die Allrounder haben am Ende die besten Chancen. Und die Bauern sowieso!
 
In der Corona-Zeit haben wir einen jungen Mann kennengelernt, der beschlossen hat, diese Sondersituation dafür zu nutzen, um "auf Zirkusartist" zu trainieren. Und wennst so etwas hörst, denken sich die meisten wahrscheinlich "Mhm! Jo eh, ganz sicher!" Gestern haben wir ihn wieder getroffen - im Mirage, bei der Burlesque Spectacular Dinner Show. Er ist inzwischen wohl einer der besten Aerial Silk Artisten der Welt und reist von Gastspiel zu Gastspiel - wie eben derzeit wieder in Wien, aber auch im Cirque du Soleil, beim Lion King in Paris, in London und so weiter.

Und dann waren da gestern die Damen mit den Tanz- und Stripeinlagen. Attraktiv, sehenswert - aber auch so, dass ich mir gedacht habe: Da habe ich auch schon Sehenswerteres vor der Linse gehabt. Von Frauen, die vielfach mit ihrer Figur und ihrem Aussehen gehadert haben. Und auch manche Damen unter den Gästen, die sich punkto Aussehen sicher nicht zu verstecken brauchen, werden sich vielleicht gedacht haben: "Was haben die, was ich nicht habe?"

Die Antwort: Die trauen sich und bringen ihre Reize (natürlich geübt und gut trainiert) zur Geltung!

Ja, auch die haben ein Doppelkinn, wenn sie den Kopf nach unten geben - und manche Speckfalte an der Seite beim Hüftknick. Und am Hintern hüpft bei genauerem Hinsehen das eine oder andere Fettpolsterl mit. Und dennoch ein absoluter Hingucker, für den das überraschend weiblich dominierte Publikum weder Kosten noch Mühen gescheut hat. Die da auf der Bühne TUN einfach das, wovon andere nur träumen.

Was will ich mit dem da oben sagen?

Es ist dieses eine Leben, das wir haben - also machen wir das Beste daraus! Man kann vieles erreichen, mehr als man sich oft selber zutraut. Aber von nix kommt nix! Vieles erfordert harte Arbeit und Überwindung. Aber immer noch besser, als im EF den nächsten Jammerthread über das eigene Leben und triste Schicksal zu starten. Meint Ihr nicht?

Ich bin bei da voll und ganz bei dir nur leider wird vielen in den sozialen medien verschwiegen das die meisten sehr erfolgreichen menschen, hart arbeiten und vor allem ein sehr langweiliges, zielstrebiges leben führen. das ist ungefähr das gegenteil von dem was sich die jungen generation oft vorstellt.

dazu aus einem artikel aus der heutigen standard epaper ausgabe über jugendliche in GB

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Gedanken wie "Was hat die oder der, was ich nicht habe" sind meiner Ansicht nach doch recht deutliche Anzeichen für eine unterschwellige Unzufriedenheit mit sich selbst. Der ständige Fokus nach Außen respektive auf Dinge, die andere haben, führt irgendwann zu Neid und Unzufriedenheit. Das heißt nicht, dass sozialer Vergleich per se schlecht sein muss, allerdings nur dann wenn er als Orientierung und Motivation im positiven Sinn dient.
 
na ja, da redest du von vorbildern - also menschen, denen man nacheifern will. damit kann ich durchaus etwas anfangen. fragt sich aber, worauf man das bezieht: auf das verhalten, die wesensart, das aussehen, die kleidung/den style, den status, den besitz, ... und da scheiden sich die geister gewaltig.
Die Unterschiede sind egal. Sobald ich, im Kleinkindalter erkannt habe, dass um mich herum eine Umwelt existiert, die mich beeinflusst und auf die auch ich Einfluss nehmen kann, beginne ich mich innerhalb dieser Umwelt zu positionieren.
Und sobald ich ein Vorbild habe, dem ich nacheifern möchte, habe ich festgestellt, dass ich das bis jetzt noch nicht mache.
Und das geht nur indem ich vergleiche.

na ja, ist aber die frage, wer einem diese grenzen und maßstäbe setzt: jemand von außen
Am Anfamg setzen diese Maßstäbe andere. Die Maßstäbe für Messner setzten Männer wie Herrmann Buhl, für Schwarzenegger andere.
Und ab einem bestimmten Zeitpunkt haben sie diese Leute einfach überholt. Dann haben sie selbst neue Maßstäbe gesetzt. Jeder große Erfinder, jeder außergewöhnliche Mensch hat auf Wissen und Leistung aufgebaut die von anderen vor ihnen geschaffen oder erbracht wurde.
Edison, Hubble, Einstein, Schwarzenegger, Messner, Musk usw.usf.
Und jeder normale Mensch baut auf dem auf was andere vor ihnen geschaffem oder erfahren haben.
Das können Tiere nur begrenzt, wir Menschen sind Meister des Vergleichs und des Wettstreits, das macht uns erst so erfolgreich.
dass viele in vielen gebieten ganz und gar nicht "durchschnittlich" sind
Ja klar hat jeder irgendeine Schlüsselbegabung, aber im großen und Ganzen bleibt man trotzdem Durchschittlich. Auch ein Schwarzenegger oder ein Musk sind in manchen Dingen durchschnittlich. Wobei Schwarzenegger durchaus wandelbarer war als die meisten anderen. Der hat immer wieder was anderes probiert.
Und viele bleiben durch und durch durchschnittlich, was ja nix schlechtes ist

die spanne zwischen der realistischen einschätzung, wo man selbst in den einzelnen belangen steht und dem, wo man hin möchte ist der wirklich kritische bereich, in dem viele viell zu sehr die tatsächlichen messpunkte hin und her verschieben. weil eben sonst die spanne unüberwindbar groß erscheint. aber genau dort spielt die musik!
Ganz bestimmt hast Du hier recht.
Ich meine, sobald jemand Messpunkte hin und her verschiebt, sich selbst irgendwo sieht oder positioniert, geht das nur indem er sich in Relation zu seiner Umwelt stellt.
Jeder, der dir genannten, wusste, so wie du es schreibst, von sich aus was er erreichen will
Man muss zu einem Ziel navigieren. So wie früher der Seemann mithilfe eines Sextanten seine Position auf See bestimmte, macht er es heute, indem er sein Schiff innerhalb eines Dreiecks aus bekannten Koordinaten stellt.
Jeder Mensch, der sein Geschäft, sich selbst als Künstler, Sportler, was auch immer, innerhalb seiner Umwelt positioniert, muss sich selbst in Relation zu anderen stellen. Und das ist und bleibt ein Vergleich.
Abgesehen davon, dass viele Ziele erst entstehen, weil andere ähnliche Ziele erreicht oder zumindest angestrebt haben.
Es heißt ja nicht, dass dieser Vergleich pathologisch werden oder schlecht für einen sein muss, ich verstehe auch nicht, warum so viele Menschen so großen Wert darauf legen, sie würden sich nicht vergleichen.
Matürlich macht man das nicht den ganzen Tag, da sind wir bei denen die zu wenig Selbstwert haben.
Aber wenn ich meine Position bestimme, nachschaue ob ich mlch auf dem Weg zu meinem Ziel befinde, muss ich vergleichen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was hat der, was ich nicht habe?

Diese Frage habe ich mir tatsächlich nie gestellt. Wenn da etwas war, war höchstens die Frage kann/ will ich das auch erreichen? Welcher Aufwand?

Um dann ganz schnell zu merken, dass es mir den Aufwand nicht wert war.

Ich bin zufrieden mit meinem Leben. Jetzt. Ich muss nicht mehr- früh aufstehen, nach Geld und Schönheit jagen...

Ich gönne mir den Luxus, anderen dabei zuzusehen. Schmunzelnd.
 
Ich glaube, wir vergleichen uns wahrscheinlich alle mal,bewusst oder unbewusst. Das scheint einfach ein menschlicher Mechanismus zu sein, um sich einzuordnen: Wo stehe ich gerade, wie wirke ich auf andere, bin ich gut genug, gehöre ich dazu?
Vergleiche passieren dabei nicht nur bezogen auf uns selbst. Oft ordnen wir generell Menschen, Verhalten oder Lebenswege ein und setzen Dinge miteinander in Vrbindung. Das läuft meistens ganz automatisch ab und ist vermutlich ein normaler Teil davon, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen und verstehen.
Schwierig wird es mMn eher dadurch, wie wir mit diesen Vergleichen umgehen. Manchmal können sie motivierend sein. Wenn ich jemanden sehe, der etwas gut kann oder schon weiter ist als ich, kann das inspirieren oder zeigen, was möglich ist. Vergleiche können also auch Orientierung geben.
Problematisch wird es für mich eher dann, wenn daraus ein dauerndes Bewerten des eigenen Person entsteht. Also wenn man nicht mehr denkt: Interessant, davon kann ich etwas lernen, sondern eher: Alle anderen sind besser als ich. Vor allem weil man dabei oft vergisst, dass man von anderen meistens nur einen kleinen, oft geschönten Ausschnitt sieht, besonders online.
Ich glaube deshalb nicht, dass Vergleichen grundsätzlich etwas Negatives ist. Es kommt eher darauf an, ob der Vergleich einem hilft zu wachsen oder ob er einen klein macht.

Mein eigenes Selbstbild und Selbstvertrauen haben sich über viele Jahre geformt: aus dem was ich geleistet habe, was ich durchgezogen habe und auch daraus, was ich anderen Menschen gegeben oder für sie getan habe.
 
Frauen einerseits loben und gleichzeitig abwerten. Muss man auch erst mal hinbekommen … :mrgreen:

wenn schon, dann zitiere es ganz - weil genau darum geht es!

Attraktiv, sehenswert - aber auch so, dass ich mir gedacht habe: Da habe ich auch schon Sehenswerteres vor der Linse gehabt. Von Frauen, die vielfach mit ihrer Figur und ihrem Aussehen gehadert haben. Und auch manche Damen unter den Gästen, die sich punkto Aussehen sicher nicht zu verstecken brauchen, werden sich vielleicht gedacht haben: "Was haben die, was ich nicht habe?"

was ja nicht heißt, dass die ladies auf der bühne unattraktiv waren. ganz und gar nicht. aber es gibt auch andere - zumindest ebenso attraktiv, die mit ihrem aussehen hadern oder sich dessen unsicher sind. genau das ist eines der beiden themen hier.

natürlich kannst auch weiter über den TE herziehen. ist ja leichter - und bringt dir bestimmt einen deiner weiteren siege ein! :up:
 
Was für "Siege"? Egal, nicht dass er wieder mal puppig wird und sich löschen lässt … :mrgreen:

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hättats gern! :haha::haha::haha: :nono: :bussal: :trost:
 
was ja nicht heißt, dass die ladies auf der bühne unattraktiv waren. ganz und gar nicht. aber es gibt auch andere - zumindest ebenso attraktiv, die mit ihrem aussehen hadern oder sich dessen unsicher sind. genau das ist eines der beiden themen hier.
Genau das zeigt doch, wie subjektiv Attraktivität ist. Du findest vielleicht Frauen in deinem Umfeld oder vor deiner Kamera attraktiver, andere sehen es völlig anders. Die Frage: Was haben die, was ich nicht habe? setzt voraus, dass Schönheit etwas Objektiv messbares wäre. In Wirklichkeit spielen aber viele Faktoren genau so eine Rolle: Ausstrahlung, Selbstbewusstsein, Präsenz, Auftreten, Persönlichkeit und natürlich auch persönliche Vorlieben.
Ich denke, das eigentliche Problem ist weniger, wie man im Vergleich zu anderen aussieht, sondern dass man überhaupt so viel Energie in solche Vergleiche steckt. Mit dem eigenen Aussehen zu hadern bringt einen letztlich nicht weiter. Irgendwer wird immer attraktiver, jünger oder näher am persönlichen Schönheitsideal sein.
 
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