Upskirting als Straftat

Dass du das absurd findest, das ist mir klar. Der Gesetzgeber findet es weniger absurd. So wie ich es auch für schlüssig halte. Wenn ich mir deine Postings in diesem Thread ansehe, dann fällt mir dazu nur eines ein: Oft braucht es gar keinen Sexismus von Männern. Nämlich dann, wenn die Frau selbst der Frauen größter Feind ist.
. . ..schneiden sich ins eigene fleisch....
 
Dass du das absurd findest, das ist mir klar. Der Gesetzgeber findet es weniger absurd. So wie ich es auch für schlüssig halte. Wenn ich mir deine Postings in diesem Thread ansehe, dann fällt mir dazu nur eines ein: Oft braucht es gar keinen Sexismus von Männern. Nämlich dann, wenn die Frau selbst der Frauen größter Feind ist.

Wenn du meine Postings richtig verstehen würdest wäre dir aufgegangen, dass es mir um die Verhältnismäßigkeit von der Schwere einer Tat zum angedrohten Strafmaß geht. Dass ich upskirting / downblousing ok fände habe ich nirgends erwähnt.
 
..upskirten von putos headbud...is kostenfrei...but nicht erwünscht...und trotzdem straffrei...ausser man ist vorbelastet...und trotz unbescholtenheit...bekomm ich stets die höchste strafe....das nennt man dann voreingenommenheit....vorunteilhaftes frei denken......
 
Wenn du meine Postings richtig verstehen würdest wäre dir aufgegangen, dass es mir um die Verhältnismäßigkeit von der Schwere einer Tat zum angedrohten Strafmaß geht. Dass ich upskirting / downblousing ok fände habe ich nirgends erwähnt.

Von einer Strafandrohung bis zu ist die Rede. Nicht von einer tatsächlichen und individuellen Strafe. In Wahrheit gibt es nicht einmal Beispiele, da auch noch keine Verurteilungen. Es wird ausschließlich die obere Grenze festgelegt, nicht mehr und nicht weniger. Das gleichzusetzen damit, wie innerhalb dieses Rahmens nun tatsächlich be- und verurteilt werden wird ist einfach nur reißerisch.
 
Gäbe es kein Internet wäre die Sache wohl weniger hart zu bestrafen. Zum Vergleich, Kinderschänder gehen oft ohne Haft aus dem Gericht oder werden wegen der Verjährung gar nicht bestraft.

Aber da es nun mal Internet gibt, muss auch der Gesetzgeber nachziehen. Denn solche Fotos und Videos machen schnell die Runde auf Pornhub und Co. Und das ist dann schon ein Unterschied dazu, ob sich jemand in den 70ern einen Spiegel auf den Schuh klebte.

Aber nicht nur die Situation der Folgen solcher Taten haben sich verändert, auch die Motivation dahinter. Da gab es zum Beispiel auf Pornhub einen solchen "Steven Spielberg" der in seinen Kommentaren keinen großen Hehl daraus machte das er bei uns nicht geboren ist, eine andere Religion hatte und unsere Frauen als Schlampen betrachtete denen man ohne Frage in den Schritt filmen darf. In den ersten Videos verfolgte er die Frauen noch in Bus und Bahn, in den letzten bevor er gelöscht wurde tippte er sie auch schon an.

Von daher ist ein mögliches Strafmaß von 2 Jahren durchaus nötig, wenn nicht sogar zu wenig. Die Zuwanderung von frauenverachtenden Männern hat stark zugenommen und wird wohl auch munter weitergehen, die Vereinsamung und psychischen Probleme häufen sich und darum muss man auch unterstreichen das hier kein Kölner Silvester ist.
 
Da gab es zum Beispiel auf Pornhub einen solchen "Steven Spielberg" der in seinen Kommentaren keinen großen Hehl daraus machte das er bei uns nicht geboren ist, eine andere Religion hatte und unsere Frauen als Schlampen betrachtete denen man ohne Frage in den Schritt filmen darf.
Die Zuwanderung hat stark zugenommen, die Vereinsamung und psychischen Probleme häufen sich und darum muss man auch unterstreichen das hier kein Kölner Silvester ist.

Hat jetzt mit dem Thema ansich NULL zu tun, woher nun EIN Täter stammt und welche Religion er hat.
Wäre schön, wenn du deine rechte Xenophobie woanders verbreitest, danke.
 
Nicht nur das, es steigert die Dähmlichkeit der Agierenden ins Unermessliche, wozu eigentlich ist diese übersättigte Gesellschaft noch fähig?

Es gibt ja im Internet in den Pornoseiten jede Menge einvernehmlich erstellte upskirt- und downblouse- Fotos/ Vids, was ja auch als "Erotik" tolerabel ist. Wogegen es bei realen Unfall-Fotos keine Einvernehmlichkeit geben kann. Und das im Strafmaß gleichzustellen halte ich eben für absurd.

Ich denke, dass empfindliche Geldstrafen auch ihre Wirkung hätten. Wohl auch mehr als zur Bewährung ausgesetzte Haftstrafen.
 
Es wird, letztendlich, eh auf Bewährungsstrafen hinauslaufen, sofern dem Opfer nicht übermäßig Schade zugefügt wurde. Bewährungsauflagen werden eine alsbaldige Wiederholung hoffentlich dann verhindern.
Jegliche Freiheitsstrafen bis zu 2 Jahren können zu Bewährungsstrafen umgewandelt werden.

WO ist da also das Problem?
 
Zurück
Oben