Ungewollte Erektion

dort werdet ihr fündig dass es durchaus sehr viele Männer gibt die unter Tags mehrere ungewollte nicht sexuelle Erektionen haben. Und dass das nichts mit Beherrschung oder fehlender
Dagegen habe ich auch nichts gesagt. Aber gewöhnlich ist das bei mir eine Sache von 1-2 Minuten und ich bin ziemlich sicher dass ich Wege habe damit das niemandem auffällt.
Kommt aber bei mir auch nicht häufig vor. Sicher nicht mehrmals täglich und wenn dann auch eher auf Halbmast oÄ und nicht voll erregiert.

Längere Erektionen kommen ohne Stimulus nicht vor. Und das passiert in der Öffentlichkeit halt nicht da ich nicht jeden Minirock als Stimulus wahrnehme bzw meine Gedanken diesbezüglich gut unter Kontrolle haben.
 
Eine Sache fehlt mir dabei: mein eigenes Verhalten als Mann. Es liegt bei mir, ob ich eine Frau durchdringend und mit offenem Kiefer anstarre, oder ihre Reize mit einem flüchtigen Blick zur Kenntnis nehme. Die Wahl liegt bei mir, und damit wohl auch ein Großteil der Reaktion der Frau.
Das nennt man dann Kultur und Erziehung. Aber den flüchtigen Blick hast du trotzdem riskiert.
Und die Frau hat ihn womöglich registriert. Ihr wisst daher, dass du sie sexy findest.
Was ihr daraus macht, tut nichts zur Sache.
Trotzdem: das primäre Signal kam in dem Fall über den Körper in sexy Verpackung.
Ist ihr das nicht bewusst, finde ich das naiv. Vor allem die Tatsache, zu glauben, alle Männer wären kultiviert und würden angemessen reagieren.
 
Also für alle die meinen eine ungewollte Erektion passiert nur jugendlichen und Menschen mit Hormonproblemen und das wissen sie weil sie selbst einen Penis haben oder ihren Freund gefragt haben
Das hat niemand behauptet. Was behauptet wurde, ist, dass das in der Öffentlichkeit nicht ständig passiert und eher eine Ausnahme ist.
Und nochmal.. es ging eher darum, wie man das Problem "handelt", nicht das man mal einen Steifen hat.

Und dass das nichts mit Beherrschung oder fehlender selbstkontrolle zutun hat sondern dasselbe Phänomen wie nachts ist.
Nachts ist es ein natürlicher, biologischer und vor allem regelmäßiger Ablauf. Wenn du als Mann das in gleichem Maße tagsüber hast, würde ich einen Arzt aufsuchen! Studien der Sexualphysiologie zeigen, dass die meisten Tages-Erektionen oft mit irgendeiner Form von Reiz verbunden sind (Gedanken, Wahrnehmung, körperliche Signale, Stressabbau etc.), auch wenn dieser Reiz nicht bewusst sexuell sein muss.

Die Anzahl an physiologischen Erektionen ist ein Indikator für Funktionalität des dings.
Das klingt lustig, ist aber nur sehr, sehr eingeschränkt zutreffend. Die Häufigkeit einer Erektion sagt nichts über seine Gesundheit oder Leistungsfähigkeit aus.

Biologisch ist das nichts anderea als ein Testlauf.
Das stimmt so nicht ganz. Erektionen sind kein Test, sondern ein lustiges Nebenprodukt normaler Neurophysiologie.

Wir sind nicht alle gleich!
:up:
 
Für mich ist da eine Grenze, ich finde es einfach nicht schön und angemessen. Das hat mit Praktikabilität, wie Du sie bei Deiner Kleidungswahl beschreibst, auch nichts mehr zu tun.
Ich finde Männer mit extremer Körperbehaarung auch nicht schön, Bierbäuche oder extrem dünne Menschen entsprechen auch nicht meinem ästhetischen Wunschbild....das spielt aber keine Rolle wenn ich mich in der Öffentlichkeit befinde. Dort dürfen Menschen nämlich einfach sein wie sie sind, völlig egal ob es mir gefällt oder nicht
 
Ja und was es ist nun dieses „sexy“? Per Definition?
Ich war kürzlich in den Ferien und habe erstaunt registriert, wie manche Frauen sich heutzutage bekleiden. Röcke, die kaum die Pobacken bedecken, oder durchsichtige Oberteile, bei denen die Brüste deutlich zu sehen sind. Das hat mich ehrlich gesagt schon überrascht.
Für mich ist sexy vor allem Klasse. Ich muss nicht möglichst viel Haut sehen. Im Gegenteil: Ich finde es viel spannender, wenn eine Frau Stil hat und weiss, wie sie ihre Vorzüge elegant in Szene setzt.
Ich bin eher ein Fan von dem Motto entweder Beine oder Dekolleté. Beides auf einmal ist mir persönlich schnell etwas zu viel. Ein schönes Kleid, elegante Schuhe, ein selbstbewusstes Auftreten und eine natürliche Ausstrahlung finde ich deutlich attraktiver. Ein bisschen der Fantasie zu überlassen, macht für mich oft den grössten Reiz aus.

Am Ende ist das natürlich nur mein persönlicher Geschmack. Jede Frau soll tragen, worin sie sich wohlfühlt. Ich finde einfach, dass Eleganz oft deutlich anziehender wirkt als möglichst freizügige Kleidung.
 
Ich denke das Problem ist eher nicht die Contenance zu besitzen, etwas nicht zu sehen. Das ist größer und weitreichender, als dass einer spontanen eine Erektion hat - weiß der Teufel warum - so ein Körper tut halt was er zu tun pflegt - man dankt den inneren Organen, den vielen Nervenbahnen und damit auch mal verbunden, dass einer aufsteht, der liegen bleiben auch könnte.

Unter Erwachsenen sollte das bekannt sein.

Ich finds eher dümmlich, wenn man Leute nicht dezent und unauffällig hinweist, wenn sie einen Toilettfehler haben - Damen hinten der Rock in der Strumpfhose beim hochziehen eingezipfelt, Herren mit offenen Hosentürl u.s.w. (Das ist ein Hoppala)

Eine Erektion hingegen ist ein temporäre Sache, nicht beeinflussbar, wie niesen oder in Stresssituationen Harndrang empfinden ohne dringend zu müssen, menschlich durch und durch stinknormal.
 
Ich finde Männer mit extremer Körperbehaarung auch nicht schön, Bierbäuche oder extrem dünne Menschen entsprechen auch nicht meinem ästhetischen Wunschbild....das spielt aber keine Rolle wenn ich mich in der Öffentlichkeit befinde. Dort dürfen Menschen nämlich einfach sein wie sie sind, völlig egal ob es mir gefällt oder nicht
Das geht mir schon ein bisschen zu weit, denn die Freiheit des einzelnen hört da auf, wo die Freiheit des anderen eingeschränkt wird. Zuhause kann das jeder halten, wie sie oder er es möchte. In einer Gesellschaft gibt es immer Regeln, und die gelten m.E. auch für Kleidung. Darauf zu achten, sich "anständig" zu kleiden, wird gerade als massives Feindbild im Gegensatz zur eigenen Freiheit genutzt. Das ist im gewissen Maß für mich auch nachvollziehbar, hat aber wie gesagt auch Grenzen.
 
In einer Gesellschaft gibt es immer Regeln, und die gelten m.E. auch für Kleidung.
Ja gut, da bin ich definitiv raus. Ich bin für Regeln die Menschen schützen (Gurtpflicht), aber mit für mich völlig sinnbefreitem "das macht man oder das macht man nicht" da kann ich einfach nichts anfangen damit. Meiner Meinung nach ist das Leben viel zu kurz um sich für andere einzuschränken ( wir sprechen hier immer noch von Kleidung und optischer Erscheinung!) .
 
Ich pubertierte zu einer Zeit, da Sex noch ein grosses Geheimnis war. In unserer Stadt waren alle Schulen geschlechtlich getrennt, und weil ich keine Schwester hatte, hatte ich vor der Konfirmation auch keinerlei Körperkontakt mit gleichaltrigen Frauen. Als ich nach diesem kirchlichen Akt paarweise zu tanzen begann, reagierte mein Schwanz sehr oft überraschend mit einer Erektion, was mir jeweils sehr peinlich war, besonders wenn die Partnerin auf meinen Hosenladen starrte oder während des Tanzens ihren Unterleib an meinen drückte.
 
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Das klingt lustig, ist aber nur sehr, sehr eingeschränkt zutreffend. Die Häufigkeit einer Erektion sagt nichts über seine Gesundheit oder Leistungsfähigkeit aus.

Regelmäßige nächtliche Erektionen – vor allem während des REM-Schlafs – sind wichtig für die Gesundheit des Penis, da sie das Gewebe mit Sauerstoff versorgen und Schäden vorbeugen. Eine geringere Anzahl kann auf gestörten REM-Schlaf oder Schlafstörungen hinweisen.

Natürlich gibt es Menschen die auch nächtlich wenige haben und manche aber auch unter Tags das mit demselben Phänomen zutun hat. Aber ja klar wenn jemand den halben Tag mir einem Ständer rumläuft sollte man sich das ansehen. Die Bandbreite die normal ist ist allerdings sehr weit gestreut und alters, Lifestyle und hormonabhängig. Lifestyle konnte ich jedenfalls selber auch feststellen, mache ich regelmäßig Sport, gehe in die Sauna und ernähre mich gut kommt das öfters vor. Hab ich Phasen wo ich das nicht tu und mich gehen lasse ist es seltener. Deshalb hatte ich auch den Beitrag eröffnet zu "Gewohnheiten die die Libido verbessern", weil mir das selbst stark auffiel. Und es gibt Studien die zeigen dass gute durchblutung nanonaned förderlich sind und zu häufigeren spontanen (v.a nächtlichen) Erektionen führen.
 
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Regelmäßige nächtliche Erektionen – vor allem während des REM-Schlafs – sind wichtig für die Gesundheit des Penis, da sie das Gewebe mit Sauerstoff versorgen und Schäden vorbeugen. Eine geringere Anzahl kann auf gestörten REM-Schlaf oder Schlafstörungen hinweisen.

Natürlich gibt es Menschen die auch nächtlich wenige haben und manche aber auch unter Tags das mit demselben Phänomen zutun hat. Aber ja klar wenn jemand den halben Tag mir einem Ständer rumläuft sollte man sich das ansehen. Die Bandbreite die normal ist ist allerdings sehr weit gestreut und alters, Lifestyle und hormonabhängig. Lifestyle konnte ich jedenfalls selber auch feststellen, mache ich regelmäßig Sport, gehe in die Sauna und ernähre mich gut kommt das öfters vor. Hab ich Phasen wo ich das nicht tu und mich gehen lasse ist es seltener. Deshalb hatte ich auch den Beitrag eröffnet zu "Gewohnheiten die die Libido verbessern", weil mir das selbst stark auffiel. Und es gibt Studien die zeigen dass gute durchblutung nanonaned förderlich sind und zu häufigeren spontanen (v.a nächtlichen) Erektionen führen.
Ich bin fest davon überzeugt, dass du nicht weißt, wie häufig im Schlaf du eine Erektion bekommst, deswegen bin ich davon ausgegangen, dass du mit deiner Aussage "Die Anzahl an physiologischen Erektionen ist ein Indikator für Funktionalität des Dings." die Erektionen meintest, die du tatsächlich auch bemerkst... und keinen theoretischen Wert, den du selbst bei dir gar nicht genau überprüfen kannst.
Zumal das Problem der ungewollten Erektionen in der Öffentlichkeit auch nicht die sind, die du zu Hause in deinem Bettchen hast. ;)

Aber interessante Studie - wieder was gelernt. :up:
 
Ich war gestern überraschend in den CSD Köln reingestollpert.
Sollte jeder mal gesehen haben. Danach wird man toleranter, was den persönlichen Kleidungsstil unserer Mitmenschen angeht.

Was mich allerdings nervt, ist die Ignoranz einiger, die nicht verstehen wollen, das ich so etwas weder in Öffentlichen Verkehrsmittel, noch in Restaurants,.... unbedingt sehen möchte.

Egal wie sexy SIE sich dabei fühlen.
Ich fasse mal zusammen:

Du "stolperst" in das größte queere Straßenfest Deutschlands mit 1,5 Millionen Besuchern, in dem es seit Jahrzehnten darum geht, dass Menschen für ihre sexuelle Überzeugung und Gesinnung kämpfen, in dem sie genau diese öffentlich zur Schau stellen, was sie den Rest des Jahres zum Teil nur unter Einschränkungen und Anfeindungen können und unterstellst ihnen Ignoranz, weil sie dich an diesen Tagen nicht in Ruhe Bahnfahren oder ein Restaurant besuchen lassen?

Jops, unfassbar ignorant! <- das ist Sarkasmus

Grüße aus Köln :winke:
 
In einer Gesellschaft gibt es immer Regeln, und die gelten m.E. auch für Kleidung. Darauf zu achten, sich "anständig" zu kleiden, wird gerade als massives Feindbild im Gegensatz zur eigenen Freiheit genutzt.
Nur welche Regeln sind das denn?

Nacktheit in der Öffentlichkeit gilt es zu vermeiden. Darüber hinaus sollten wir eigentlich alle den Anblick von Frauen ertragen können. Im Schwimmbad rennen fast alle im Bikini rum! Teilweise noch im String-Bikini. Das ist kaum mehr als Unterwäsche und dort regt sich keiner auf.
Hollywood Stars präsentieren regelmäßig Kleider die ohne Nippeltape und sonstige Tricks garantiert nicht die Stellen gerade so bedecken würden die sie bedecken sollen.

Dagegen sind zB Miniröcke und bauchfreie Trägertops ja schon fast konservativ!

Und damit müssen wir Männer halt irgendwie klar kommen... Und Mal ehrlich: so schwer ist das nicht! Nicht jede halbnackte Brust lässt mich an Sex denken oder würde mich in Versuchung führen.
Ja ich bin auch ein Kerl, ja ich habe auch Instinkte und wenn so eine 20 Jährige Studentin im Sommer Outfit vor mir steht finde ich die oft auch nicht hässlich.
Aber muss ich deswegen gleich Sex wollen? An Sex denken? Oder meine Gedanken in Richtungen wandern lassen die Erektionen zur Folge haben?
...nein! Muss ich nicht.
 

Regelmäßige nächtliche Erektionen – vor allem während des REM-Schlafs – sind wichtig für die Gesundheit des Penis, da sie das Gewebe mit Sauerstoff versorgen und Schäden vorbeugen. Eine geringere Anzahl kann auf gestörten REM-Schlaf oder Schlafstörungen hinweisen.

Natürlich gibt es Menschen die auch nächtlich wenige haben und manche aber auch unter Tags das mit

Ich fasse mal zusammen:

Du "stolperst" in das größte queere Straßenfest Deutschlands mit 1,5 Millionen Besuchern, in dem es seit Jahrzehnten darum geht, dass Menschen für ihre sexuelle Überzeugung und Gesinnung kämpfen, in dem sie genau diese öffentlich zur Schau stellen, was sie den Rest des Jahres zum Teil nur unter Einschränkungen und Anfeindungen können und unterstellst ihnen Ignoranz, weil sie dich an diesen Tagen nicht in Ruhe Bahnfahren oder ein Restaurant besuchen lassen?

Jops, unfassbar ignorant! <- das ist Sarkasmus

Grüße aus Köln :winke:
Unfassbar, oder ?

So viele nackte Männerärsche gibt's noch nicht mal hier in der Galerie zu sehen.
 
Ich bin fest davon überzeugt, dass du nicht weißt, wie häufig im Schlaf du eine Erektion bekommst, deswegen bin ich davon ausgegangen, dass du mit deiner Aussage "Die Anzahl an physiologischen Erektionen ist ein Indikator für Funktionalität des Dings." die Erektionen meintest, die du tatsächlich auch bemerkst... und keinen theoretischen Wert, den du selbst bei dir gar nicht genau überprüfen kannst.
Zumal das Problem der ungewollten Erektionen in der Öffentlichkeit auch nicht die sind, die du zu Hause in deinem Bettchen hast. ;)

Aber interessante Studie - wieder was gelernt. :up:
Es gibt eine technische Möglichkeit es zu messen um das noch er ergänzen. Die Medizin und inzwischen die logevity-szene nützt das.


LG
 
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