1. aus erfahrung (komme aus der werbefuzzibranche) kann ich nur sagen, dass die meisten männlichen models die ich bisher kennengelernt habe, nicht mal annähernd dem visual das sie für irgend eine marke darstellen, entsprechen. (zurechtgemacht, am rechner durch die wurst gedreht, schwulen maskenbildner auf den leim gegangen

, etc.)
und leider gibt es immo zu viele weibliche marketingleiter(innen).
wenn ich am rechner 5 achselhaare entferne, weil die marketingcheffin das “irgendwie iggitti“ findet (obwohl ich selbst, naturbeding, nicht zu den yetis zähle) geht mir regelmässig der hut hoch.
wer sich an der werbung-, an hollywood -orientiert, oder in der menshealth den artikel: “wie bin ich ein richtiger mann" auswendig lernt, sucht meiner meinung nach am falschen platz nach vorbildern oder idolen oder der wahrheit.
2. nun, wer auf grund seiner körperbehaarung, oder aus welchem grund auch immer, irgendwie weiter oben oder unten auf den sprossen der evolutionsleiter gelandet ist, ist mir relativ schnurz. wer meint bierbäuche und eine ordentliche alkoholfahne nebst bremsstreifen in den shorts, gehören zum "männlichsein". bitte
wer denkt ein mann muss wie ein rasierter dobermann mit zuviel luftdruck im hemd rumlaufen, und abends zuhause liebeslyrik vorlesen. alles ok
nur eins zählt, authentizität. "mann"selbst sein.
oder wie mein bester freund zu sagen pflegt: “no eggs, no glory“
nachtrach: was soll der käse mit: “kam da mit seidenschal...“, oder feindfraktion der "huch" feminienen.
auf was für einem planeten...achwas. homophobiker haben angst vor ihrer eigenen weiblichen seite, und probleme, mit ihrer eigenen männlichkeit. so schluss, sonst reg ich mich noch auf._n