Anfangs Dezember 2003 nach der Trennung der 1. Freundin, las ich Ende 2003 im Sonntagsblick von „Parship“.
Da dachte ich, das wäre was für mich, da ich selten in den Ausgang gehe. Und wo findet man Frauen als älteren Mann.
Anmelden und Ausfüllen des Profils inkl. hochladen des Foto war gratis. Aber um Kontaktanfragen zu senden und zu beantworten musste man zahlen.
Bei Parship gibts Matchingpunkte und wen diese höher sind als 65 Punkte wäre das Ideal für eine Beziehung.
Man konnte auch sehen, wieviele Kinder eine Frau hat und ihre Interessen.
Bis 13.03.2004 scheiterte es an einem Treffen, sobald ich mein Foto freigab.
Am 13.03.2004 schrieb ich eine Witwe an mit 3 Buben. Ihre Interessen stimmten mit meinen Interessen überein.
Um mir zu antworten, musste sie den Beitrag bezahlen.
Danach ging zuerst der Mailverkehr in Parship los.
Sie und ich konnten kaum erwarten, etwas vom andern zu lesen. Nach 5-6 Tagen - Fotofreigabe. Ich gefiel ihr immer noch und sie gefiel mir auch.
Wir machten an, dass wir an ein Konzert von Carlo Brunner gingen.
Dann fragte sie mich, ihr mittleren Sohn würde sie bringen zum Konzert, ab ich sie dann nach Hause bringen würde.
Damals läteten bei mir die Glocken!!! Will sie schon Sex???
Beim Warten vor dem Konzert musste ich einige Male aufs WC.
Dann kam Sie. 178 gross, ich 188 cm, schlanke etc. Währrnd des Konzertes gefiel sie mir immer mehr., wie sie lachte. Ich führte sie heim und verabschiedeten uns mit einem Kuss auf die Wange.
Am gleichen Abend, oder am frühen Morgen, bekam ich ein Mail von Ihr, dass ich zu wenige Annäherungsversuche gemacht hatte. 3 Tage später, also 10 Tage seit der Kontaktsufnahme ging ich zu Ihr und lernte Ihre 3 Kinder kennen. Nach dem Abendessen ging der älteste Sohn mit seiner Freundin, wo er dort übernachtete.
Kurze Zeit später sagte ich der Witwe, dass ich auch heim müsse. 80 km die Strecke und 30 km noch zur Arbeit.
Ich merkte dann, dass ihr das nicht gefallen würde.
Ich war ja vorbereitet, falls es zum Sex beim 2. Date käme. (
Kondome und
Gleitgel)
Ich hatte ja Angst zu versagen. Dann ist es passiert der Sex
Am Morgen sagte sie mir, dass ich die Prüfung bei ihr nicht bestanden hätte.
Es folgte eine wunderbare Fernbeziehung. 80 km der Weg. Sie kam 3 Mal in der Woche zu mir und hatten bis zu 3 Mal Sex in Nacht und von Freitagabend bis Sonntagabend waren wir zusammen, entweder bei ihr oder mir.
10 Monate ging es gut, mit Versöhnung am 1. 8.2004 wegen meinem Verhältnis zum Nachbarssohn und meine Bi-Neigung. Wegen ihr verlor ich die Arbeitsstelle, weil ich ja nicht ausgelastet war in der Arbeitsstelle, war ich häufig im Internet und schrieb ihr. 700 Mals war es bei der Trennung. Als ich die Arbeitsstelle verloren habe, wollte Sie nichts mehr wissen.
Falls jemand noch mehr über die Erfahrung haben möchte, bin gerne bereit wegen Online-Dating zu erzählen.
Der grosse Grund war auch, dass ich ledig war und keine Kinder. Das war der grosse Vorteil.