Sperma im Mund Ja oder Nein

Ich finde es so geil und angenehm, wenn der Mann mir sein Sperma in den Mund spritzt. Ich spiele zu erst damit und dann schlucke ich alles runter. Bei einem Dreier geben ich es auch gerne meiner besten Freundin in ihren Mund weiter und spielen gemeinsam mit unseren Zungen damit
Geht schon das will ich sehen
 
Ich bin Team schlucken. Ich habs mal mit der k.i. formuliert weil es einfacher für micht ist, da ich mobil unterwegs bin.
Ich bin spermasüchtig – zumindest fühlt es sich für mich inzwischen wirklich so an. Und vielleicht versteht man erst, wie stark dieses Verlangen bei mir ist, wenn man weiß, wie unser Sexleben aussieht. Es kommt bei uns sehr häufig vor, dass ich viele Männer gleichzeitig zu Hause habe. Ich meine damit nicht zwei oder drei Männer, sondern durchaus auch einmal eine zweistellige Zahl. Gruppensex gehört für mich ganz selbstverständlich zu meinem Leben und das seit nunmehr bald einem viertel Jahrhundert und gerade diese Situationen sind es, in denen ich merke, wie extrem stark meine Lust werden kann. Auch Bukkake gehört zu den Dingen, die mich besonders reizen. Für mich ist diese ganze Dynamik inzwischen nichts Außergewöhnliches mehr, sondern ein fester Bestandteil meiner Sexualität.
Dabei geht es mir nicht nur darum, selbst Lust zu empfinden. Ich möchte meinen Männern damit auch gefallen. Genau das ist für mich ein ganz wesentlicher Teil des Reizes. Ich mache es aus purer Geilheit, weil ich es selbst möchte und weil ich dieses Gefühl liebe – aber gleichzeitig macht es mich unglaublich an, zu wissen, dass es ihnen gefällt. Ich genieße es, wenn sie merken, wie sehr ich selbst danach verlange. Es ist für mich eine Art gegenseitiges Verstärken: Meine Lust macht sie an, ihre Reaktion steigert wiederum meine Lust.
Mein Mann hat mich dazu erzogen, meine Wünsche offen auszusprechen. Für mich ist es deshalb überhaupt kein Tabu, zu sagen, dass ich schlucken möchte. Ich frage ihn und unseren Partner danach regelrecht jedes mal wenn es sich ergibt, und sie entscheiden letztlich, ob ich es darf. Diese Dynamik gehört für mich inzwischen ganz selbstverständlich dazu. Ich äußere meinen Wunsch offen und akzeptiere seine Entscheidung, auch wenn ich manchmal traurig oder enttäuscht bin, wenn sie anders entscheiden, als ich gehofft hatte.
Auch bei meinen anderen Männern ist inzwischen bekannt, wie stark ich darauf stehe. Sie wissen, dass ich es möchte, und genau deshalb gehört für mich auch das Bitten und Flehen zu dieser Dynamik. Ich möchte ihnen zeigen, dass mein Wunsch echt ist und dass ich nicht einfach nur mitmache, sondern selbst ein sehr starkes Verlangen danach habe. Dass sie diese Erwartung an mich haben, empfinde ich nicht als etwas Unangenehmes – im Gegenteil. Es gehört zu dem Spiel, das mich gerade deshalb so reizt, weil ich mich dabei vollkommen auf meine Lust einlassen kann.
Und dabei sind es für mich nicht nur die Umstände oder die Aufmerksamkeit. Ich mag tatsächlich die sinnliche Seite daran: den Geschmack, die Wärme und die besondere Konsistenz. Diese Dinge sind für mich ganz reale Sinneseindrücke, die ich mit Lust und Erregung verbinde. Zusammen mit der Aufmerksamkeit mehrerer Männer, dem Vertrauen zu meinem Mann und der besonderen Dynamik, die bei uns herrscht, ergibt sich daraus für mich ein unglaublich intensives Erlebnis.
Was mich daran vielleicht am meisten fasziniert, ist, dass ich nichts dafür haben muss. Ich tue es nicht, weil ich eine Gegenleistung erwarte. Ich möchte es einfach. Ich möchte meinen Männern gefallen, ich möchte meine eigene Lust ausleben und ich genieße es, wenn beides gleichzeitig passiert. Gerade dieses Gefühl, dass ich etwas aus vollkommen eigenem Antrieb heraus tue und damit gleichzeitig jemand anderem eine Freude mache, bedeutet mir sehr viel.
Vielleicht ist „süchtig“ medizinisch nicht das richtige Wort. Aber wenn ich beschreiben soll, wie stark mein Verlangen danach inzwischen ist, fällt mir kaum ein anderes Wort ein. Es ist meine eigene Lust, die Erziehung durch meinen Mann, die Erwartung meiner Männer, die Aufmerksamkeit, die Gruppendynamik und die sinnlichen Eindrücke – all das hängt für mich miteinander zusammen. Und wenn ich weiß, dass wieder viele Männer bei uns sein werden, freue ich mich nicht nur auf den Sex. Ich freue mich ganz besonders darauf, meine Lust wieder so offen ausleben zu können, wie ich es inzwischen gelernt habe.
 
Wie findet ihr es Sperma im Mund zu haben?
Und spielt ihr damit dann auch herum?
Oder schluckt es?
Ich denk da drüber ned nach, wenn er mir in den Mund spritzen möchte, lass ich ihn, und dann mach ich was ihn geil macht, spiele herum damit, oder schluck es.
Es gibt mir einfach das Gefühl das er geil auf mich ist, und ich bin schon immer gespannt wie schmeckt es denn heute so?
 
Ich bin Team schlucken. Ich habs mal mit der k.i. formuliert weil es einfacher für micht ist, da ich mobil unterwegs bin.
Ich bin spermasüchtig – zumindest fühlt es sich für mich inzwischen wirklich so an. Und vielleicht versteht man erst, wie stark dieses Verlangen bei mir ist, wenn man weiß, wie unser Sexleben aussieht. Es kommt bei uns sehr häufig vor, dass ich viele Männer gleichzeitig zu Hause habe. Ich meine damit nicht zwei oder drei Männer, sondern durchaus auch einmal eine zweistellige Zahl. Gruppensex gehört für mich ganz selbstverständlich zu meinem Leben und das seit nunmehr bald einem viertel Jahrhundert und gerade diese Situationen sind es, in denen ich merke, wie extrem stark meine Lust werden kann. Auch Bukkake gehört zu den Dingen, die mich besonders reizen. Für mich ist diese ganze Dynamik inzwischen nichts Außergewöhnliches mehr, sondern ein fester Bestandteil meiner Sexualität.
Dabei geht es mir nicht nur darum, selbst Lust zu empfinden. Ich möchte meinen Männern damit auch gefallen. Genau das ist für mich ein ganz wesentlicher Teil des Reizes. Ich mache es aus purer Geilheit, weil ich es selbst möchte und weil ich dieses Gefühl liebe – aber gleichzeitig macht es mich unglaublich an, zu wissen, dass es ihnen gefällt. Ich genieße es, wenn sie merken, wie sehr ich selbst danach verlange. Es ist für mich eine Art gegenseitiges Verstärken: Meine Lust macht sie an, ihre Reaktion steigert wiederum meine Lust.
Mein Mann hat mich dazu erzogen, meine Wünsche offen auszusprechen. Für mich ist es deshalb überhaupt kein Tabu, zu sagen, dass ich schlucken möchte. Ich frage ihn und unseren Partner danach regelrecht jedes mal wenn es sich ergibt, und sie entscheiden letztlich, ob ich es darf. Diese Dynamik gehört für mich inzwischen ganz selbstverständlich dazu. Ich äußere meinen Wunsch offen und akzeptiere seine Entscheidung, auch wenn ich manchmal traurig oder enttäuscht bin, wenn sie anders entscheiden, als ich gehofft hatte.
Auch bei meinen anderen Männern ist inzwischen bekannt, wie stark ich darauf stehe. Sie wissen, dass ich es möchte, und genau deshalb gehört für mich auch das Bitten und Flehen zu dieser Dynamik. Ich möchte ihnen zeigen, dass mein Wunsch echt ist und dass ich nicht einfach nur mitmache, sondern selbst ein sehr starkes Verlangen danach habe. Dass sie diese Erwartung an mich haben, empfinde ich nicht als etwas Unangenehmes – im Gegenteil. Es gehört zu dem Spiel, das mich gerade deshalb so reizt, weil ich mich dabei vollkommen auf meine Lust einlassen kann.
Und dabei sind es für mich nicht nur die Umstände oder die Aufmerksamkeit. Ich mag tatsächlich die sinnliche Seite daran: den Geschmack, die Wärme und die besondere Konsistenz. Diese Dinge sind für mich ganz reale Sinneseindrücke, die ich mit Lust und Erregung verbinde. Zusammen mit der Aufmerksamkeit mehrerer Männer, dem Vertrauen zu meinem Mann und der besonderen Dynamik, die bei uns herrscht, ergibt sich daraus für mich ein unglaublich intensives Erlebnis.
Was mich daran vielleicht am meisten fasziniert, ist, dass ich nichts dafür haben muss. Ich tue es nicht, weil ich eine Gegenleistung erwarte. Ich möchte es einfach. Ich möchte meinen Männern gefallen, ich möchte meine eigene Lust ausleben und ich genieße es, wenn beides gleichzeitig passiert. Gerade dieses Gefühl, dass ich etwas aus vollkommen eigenem Antrieb heraus tue und damit gleichzeitig jemand anderem eine Freude mache, bedeutet mir sehr viel.
Vielleicht ist „süchtig“ medizinisch nicht das richtige Wort. Aber wenn ich beschreiben soll, wie stark mein Verlangen danach inzwischen ist, fällt mir kaum ein anderes Wort ein. Es ist meine eigene Lust, die Erziehung durch meinen Mann, die Erwartung meiner Männer, die Aufmerksamkeit, die Gruppendynamik und die sinnlichen Eindrücke – all das hängt für mich miteinander zusammen. Und wenn ich weiß, dass wieder viele Männer bei uns sein werden, freue ich mich nicht nur auf den Sex. Ich freue mich ganz besonders darauf, meine Lust wieder so offen ausleben zu können, wie ich es inzwischen gelernt habe.
ich gebe gerne eine Samenspende ab:love::p;)
 
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