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du hast deinen noch nicht gefunden, gell?Was hat das Leben für einen Sinn?
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du hast deinen noch nicht gefunden, gell?Was hat das Leben für einen Sinn?
dankbarkeit ist keine kategorie beim kinder gross ziehen. wenn sie ihre eigenen wege gehen und erfolgreich im leben stehen, dann ist das das einzige was zaehlt.Eine Frau, die Kinder wie dich zur Welt bringt, den Haushalt schmeißt, Kinder erzieht, alles macht, dass es ihrer Familie und ihr gut geht als Faulenzerin zu bezeichnen ist für mich eine absolute Frechheit. Denk mal darüber nach, was aus dir geworden wäre, wenn deine Mutter zumindest halbtags arbeiten gegangen wäre. Solche Aussagen wie deine haben Mütter nicht verdient
Meine Mutter war daheim, bis ich in der 5. Klasse Gymnasium war und ist dann in ihren alten Job zurückgekehrt. Ich bin ihr dankbar dafür, dass sie mir manchmal versteckt, manchmal offensichtlich, den richtigen Weg gezeigt hat. Aber mir trotzdem Freiraum gelassen hat um meine Erfahrungen zu sammeln und natürlich auch Fehler zu machen. Das gehört dazu. Und ich kann behaupten, dass ich mit beiden Beinen fest im Leben stehe. Und einen Anteil daran hat auch meinen Mutterdankbarkeit ist keine kategorie beim kinder gross ziehen. wenn sie ihre eigenen wege gehen und erfolgreich im leben stehen, dann ist das das einzige was zaehlt.
Meine Mutter war daheim, bis ich in der 5. Klasse Gymnasium war und ist dann in ihren alten Job zurückgekehrt. Ich bin ihr dankbar dafür, dass sie mir manchmal versteckt, manchmal offensichtlich, den richtigen Weg gezeigt hat. Aber mir trotzdem Freiraum gelassen hat um meine Erfahrungen zu sammeln und natürlich auch Fehler zu machen. Das gehört dazu. Und ich kann behaupten, dass ich mit beiden Beinen fest im Leben stehe. Und einen Anteil daran hat auch meinen Mutter
Wie seht ihr dieses Thema?
du hast deinen noch nicht gefunden, gell?
Danke, dass du mir das Tippen erspart hast.Peinlich ist für mich, wenn ein Mann derart über seine Mutter spricht, die als Hausfrau für ihn da war, die ihn betreut hat, seine Wäsche gewaschen hat, sein Essen gekocht hat...
Ja, schad, dass so was rauskommen is.Aber sie hat sich Mühe gegeben......![]()
3ah ich sehe gerade, zwei deppate, ein.....![]()
Von denen hättst wenigstens deine Watschn links und rechts kriegt. Das dürft das Kernproblem sein, dass die gefehlt haben.Ein großes Vorbild war sie für mich dadurch nicht! Bemuttern und großziehen kann ein jeder, dazu braucht man keine Mutter sein! Das können Väter genauso gut! Oder Onkel
Ja, da geb ich dir recht.Das kommt immer darauf wie man das macht!
Irgendwelche Asifrauen die den ganzen Tag nur auf der Couch hocken, ihre Kinder mit einer Fertigpizza abspeißen, sich mit Kaffee und Cola fett machen und in einer verdreckten Bude hocken um RTL2 Soaps anzusehen sind peinlich.
Wenn den Auftrag aber eine Frau ernst nimmt, sich um den Haushalt, Kinder und alles darum herum sorgsam kümmert ist das mehr wert als jeder andere Job. Selbst Kochen, Ausflüge mit den Kindern, immer alles sauber halten, Rasenmähen, Einkäufe, Geldplanung und all die Dinge die sonst noch anfallen sind oft anstrengender als die meisten Berufe.
Ich beschreibe da einmal einen typischen Tag. Um 6:30 auf, Frühstück, Kleidung für die Kinder herrichten und dann aufwecken, die Kinder fein machen, in den Kindergarten fahren. Danach stehen Einkäufe an und dann muss man die Zimmer säubern, Betten machen und schon wieder an das Mittagessen denken. Dann wieder Kochen, Kinder vom Kindergarten abholen, im besten Fall gibt es dort auch noch Probleme wie z.B. ein Streit unter Kindern den man noch pädagogisch wertvoll lösen muss oder ähnliches.
Dann kam ich heim, Essen. Eine Stunde Erholung. Ich fahre wieder zur Arbeit, sie muss inzwischen die Kinder beschäftigen, Garten oder Ausflug, vielleicht kommen noch andere Kinder zu Besuch. Wäsche aufhängen. Dann vielleicht noch Rasenmähen, Fenster putzen, Unkraut aus dem Kräutergarten entfernen etc. Irgendetwas ist ja immer. Dann geht es an das Bügeln oder Wäsche waschen. Und dann steht Abendessen an. Ich tauche wieder auf, will natürlich auch noch das ein oder andere machen, aber man muss auch an den nächsten Tag denken und da schon alles vorbereiten. Einen Hund hatten wir damals auch noch, da war auch mindestens zweimal Gassi gehen dabei.
Da gibt es nicht viele, außer vielleicht Bauarbeiter die am Tag mehr machen. Das muss keinem peinlich sein. Viel mehr sollte der Staat das mit wesentlich mehr Geld fördern.
Meine ging erst wieder arbeiten als die Volksschule anfing und die Zeit möchte ich nicht missen. Derzeit ist es krisenbedingt auch wieder so. Nur das meistens ich koche und die Hausaufgaben unterstütze. Wer hätte gedacht das ich noch einmal Bruchrechnen erklären muss.
Aber im Normalfall wäre das auch noch der "Hausfrau" zugefallen. Auch sollte man nie die unerwarteten Probleme vergessen. Pickerl beim Auto machen, Reifen wechseln lassen, Schnee wegschaufeln, ein Gerät wie der Geschirrspüler oder die Waschmaschine geht ein, schon sind Stunden vergeudet die man dringend bräuchte und alles wird noch stressiger.
Das "Hausfrau" für manche peinlich wurde ist daher empörend. Die kinderlosen Feministinnen welche damals diese Meinung prägten hatten nicht nur keine Ahnung, sondern waren und sind dumm wie Brot.
Das kommt immer darauf wie man das macht!
Irgendwelche Asifrauen die den ganzen Tag nur auf der Couch hocken, ihre Kinder mit einer Fertigpizza abspeißen, sich mit Kaffee und Cola fett machen und in einer verdreckten Bude hocken um RTL2 Soaps anzusehen sind peinlich.
Wenn den Auftrag aber eine Frau ernst nimmt, sich um den Haushalt, Kinder und alles darum herum sorgsam kümmert ist das mehr wert als jeder andere Job. Selbst Kochen, Ausflüge mit den Kindern, immer alles sauber halten, Rasenmähen, Einkäufe, Geldplanung und all die Dinge die sonst noch anfallen sind oft anstrengender als die meisten Berufe.
Ich beschreibe da einmal einen typischen Tag. Um 6:30 auf, Frühstück, Kleidung für die Kinder herrichten und dann aufwecken, die Kinder fein machen, in den Kindergarten fahren. Danach stehen Einkäufe an und dann muss man die Zimmer säubern, Betten machen und schon wieder an das Mittagessen denken. Dann wieder Kochen, Kinder vom Kindergarten abholen, im besten Fall gibt es dort auch noch Probleme wie z.B. ein Streit unter Kindern den man noch pädagogisch wertvoll lösen muss oder ähnliches.
Dann kam ich heim, Essen. Eine Stunde Erholung. Ich fahre wieder zur Arbeit, sie muss inzwischen die Kinder beschäftigen, Garten oder Ausflug, vielleicht kommen noch andere Kinder zu Besuch. Wäsche aufhängen. Dann vielleicht noch Rasenmähen, Fenster putzen, Unkraut aus dem Kräutergarten entfernen etc. Irgendetwas ist ja immer. Dann geht es an das Bügeln oder Wäsche waschen. Und dann steht Abendessen an. Ich tauche wieder auf, will natürlich auch noch das ein oder andere machen, aber man muss auch an den nächsten Tag denken und da schon alles vorbereiten. Einen Hund hatten wir damals auch noch, da war auch mindestens zweimal Gassi gehen dabei.
Da gibt es nicht viele, außer vielleicht Bauarbeiter die am Tag mehr machen. Das muss keinem peinlich sein. Viel mehr sollte der Staat das mit wesentlich mehr Geld fördern.
Meine ging erst wieder arbeiten als die Volksschule anfing und die Zeit möchte ich nicht missen. Derzeit ist es krisenbedingt auch wieder so. Nur das meistens ich koche und die Hausaufgaben unterstütze. Wer hätte gedacht das ich noch einmal Bruchrechnen erklären muss.
Aber im Normalfall wäre das auch noch der "Hausfrau" zugefallen. Auch sollte man nie die unerwarteten Probleme vergessen. Pickerl beim Auto machen, Reifen wechseln lassen, Schnee wegschaufeln, ein Gerät wie der Geschirrspüler oder die Waschmaschine geht ein, schon sind Stunden vergeudet die man dringend bräuchte und alles wird noch stressiger.
Das "Hausfrau" für manche peinlich wurde ist daher empörend. Die kinderlosen Feministinnen welche damals diese Meinung prägten hatten nicht nur keine Ahnung, sondern waren und sind dumm wie Brot.
Diese Sichtweise ist peinlich. Sehr arrogant. An der Lebensweise deiner Mutter ist nichts falsch. Es müsste mehr solcher Frauen geben. Denn das ist eigentlich die wirkliche Bestimmung. Ohne Nachkommen und solcher Mütter, wären wir längst ausgestorben.Das ist jetzt vielleicht kein typisches Thema für Erotik, aber passt trotzdem gut hier in das Forum.
Wie steht ihr eigentlich zum Thema "Hausfrauen"?
Denkt ihr, dass Hausfrauen - Frauen, die nur daheim sind und nichts arbeiten - peinlich sind in unserer heutigen Zeit?
Ich selbst habe leider eine Mutter, die immer nur daheim gewesen ist und ständig nur die Rolle einer Hausfrau eingenommen hat bzw. noch immer irgendwie einnimmt. Die Rolle besteht hauptsächlich im Kochen von Essen, organisieren des Einkaufs, Fernschauen - besonders Schlagermusik -, Verwaltung des Geldes, das mein Vater verdiente.
Ich finde die Hausfrauen-Rolle einfach nur peinlich, weil man sich dann fragt: Was hat das Leben für einen Sinn? Der Sinn des Lebens kann doch nicht sein, dass man kocht, fernsieht und sich ums Geld kümmert! Das ist doch absolut langweilig! Wäre ich eine Frau, dann könnte ich mir so ein Leben absolut nicht vorstellen.
Ich als Mann würde auch niemals eine Hausfrau als Frau akzeptieren, weil eine Frau sollte arbeiten und sich gemeinsam mit dem Mann um die Kinder kümmern, aber nicht alleine die Frau. Für mich ist das, was meine Mutter gemacht hat, einfach nur wie faulenzen. Jetzt bekommt sie nicht mal eine ordentliche Pension! Ich kann das absolut nicht verstehen.
Wie seht ihr dieses Thema?
Meine Mutter wollte nicht mehr arbeiten gehen, sondern sich lieber um den Haushalt kümmern, ect. Ich finde hald so eine Einstellung zum Leben absolut uncool. Sie sammelt Zeitungen, die sich türmen (extrem peinlich) und denkt immer nur an das Einkaufen, so als wäre es das wichtigste im Leben und am Abend schaut sie Fern und ist wie ein drogensüchtiger Junkie nicht ansprechbar. Das nennt sie entspannen. Ich finde dieses Verhalten absolut nicht vorbildlich.Meine Mutter war daheim, bis ich in der 5. Klasse Gymnasium war und ist dann in ihren alten Job zurückgekehrt. Ich bin ihr dankbar dafür, dass sie mir manchmal versteckt, manchmal offensichtlich, den richtigen Weg gezeigt hat. Aber mir trotzdem Freiraum gelassen hat um meine Erfahrungen zu sammeln und natürlich auch Fehler zu machen. Das gehört dazu. Und ich kann behaupten, dass ich mit beiden Beinen fest im Leben stehe. Und einen Anteil daran hat auch meinen Mutter
Das ist absolut die nicht die Aufgabe einer Frau. Eine Frau sollte jedenfalls eine gute Ausbildung haben, Geld verdienen, in der Gesellschaft angesehen sein (aber nicht für ihr Aussehen), sie sollte eine Gesellschaft demokratisch mitgestalten, sie sollte (erfolgreiche) Unternehmerin sein. Frauen unterscheiden sich nur biologisch vom Mann.Diese Sichtweise ist peinlich. Sehr arrogant. An der Lebensweise deiner Mutter ist nichts falsch. Es müsste mehr solcher Frauen geben. Denn das ist eigentlich die wirkliche Bestimmung. Ohne Nachkommen und solcher Mütter, wären wir längst ausgestorben.
Wenn den Auftrag aber eine Frau ernst nimmt, sich um den Haushalt, Kinder und alles darum herum sorgsam kümmert ist das mehr wert als jeder andere Job. Selbst Kochen, Ausflüge mit den Kindern, immer alles sauber halten, Rasenmähen, Einkäufe, Geldplanung und all die Dinge die sonst noch anfallen sind oft anstrengender als die meisten Berufe.
Peinlich ist eigentlich nur dein Beitrag und deine Anschauung.Das ist jetzt vielleicht kein typisches Thema für Erotik, aber passt trotzdem gut hier in das Forum.
Wie steht ihr eigentlich zum Thema "Hausfrauen"?
Denkt ihr, dass Hausfrauen - Frauen, die nur daheim sind und nichts arbeiten - peinlich sind in unserer heutigen Zeit?
Ich selbst habe leider eine Mutter, die immer nur daheim gewesen ist und ständig nur die Rolle einer Hausfrau eingenommen hat bzw. noch immer irgendwie einnimmt. Die Rolle besteht hauptsächlich im Kochen von Essen, organisieren des Einkaufs, Fernschauen - besonders Schlagermusik -, Verwaltung des Geldes, das mein Vater verdiente.
Ich finde die Hausfrauen-Rolle einfach nur peinlich, weil man sich dann fragt: Was hat das Leben für einen Sinn? Der Sinn des Lebens kann doch nicht sein, dass man kocht, fernsieht und sich ums Geld kümmert! Das ist doch absolut langweilig! Wäre ich eine Frau, dann könnte ich mir so ein Leben absolut nicht vorstellen.
Ich als Mann würde auch niemals eine Hausfrau als Frau akzeptieren, weil eine Frau sollte arbeiten und sich gemeinsam mit dem Mann um die Kinder kümmern, aber nicht alleine die Frau. Für mich ist das, was meine Mutter gemacht hat, einfach nur wie faulenzen. Jetzt bekommt sie nicht mal eine ordentliche Pension! Ich kann das absolut nicht verstehen.
Wie seht ihr dieses Thema?
Und war wahrscheinlich ein fulltime job !Es soll frauen geben die es erfüllt sich zu „kümmern“.
Meine oma hat 5 kinder gross gezogen und ihr haus war immer offen für jedermann.
Jeder im dorf konnte einfach vorbei schauen und sie machte allen essen und bewirtete sie.
Das erfüllte sie mit stolz und machte ihr so viel freude.
sie war eine tolle frau ❤