Das Fühlen vertrauter, warmer Haut auf der eigenen, die gar nicht fremd ist.
Das Wissen ohne Scham gut aufgehoben zu sein und wieder gemeinsam in ganz neue Abenteuer und Höhen zu fliegen.
Die Bestimmung nach Stunden staunend bei einer kleiner Stärkung zu sitzen und fasziniert die wundersame Reise mit ihren Facetten zu beplaudern und bereits geistig und begehrend die nächste ins Ungewisse herbei zu sehnen.
Ich will den Mann. Verrückt und unanständig begehrlich macht ihn für mich das, was er hinter seiner Stirn verbirgt.
Genau das will ich entdecken und die verstaubtesten alten und unerfüllten Sehnsüchte ausgraben und mich diesen hingeben.
Hach Gottchen, ich habe noch nie einen Mann ohne Penis kennen gelernt.
Ich find´s schon richtig gut, dass einer dran ist.
Die Beschaffenheit wäre nur dann von Interesse wenn Sexualität ausschließlich mechanischer GV wäre.
Tja und das ist wohl das einzige, das ich komplett und prüde ablehne.
Fremde Haut mag super sein, mir persönlich viel zu wenig, immer wieder von Null beginnend - zu mühselig um dorthin zu kommen, wo ich hinreisen will.
Tja und was um Himmels Willen, soll der arme Penis da leisten.
Kein Penis dieser Welt kann so beschaffen sein um ungeahnte Lust zu erzeugen.
Armes Würmchen, oder armer Mörderhammer, die das leisten und zaubern sollten.
Ich denke, dass das Reduzieren auf den Penis das Zuschieben eigenen Unvermögens ist, Lust und Begehrlichkeit bei einer Frau zu wecken.
(...oder einfach Faulheit, Ausrede, Phantasielosigkeit, Unvermögen den anderen zu fühlen, Frau als Objekt des erweiterten Onanierens zu sehen u.s.w.)