Sex ohne ejakulation?

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ich treffe mich mit jemandem seit ein paar Monaten.
Er ist nett und fesch sehr attraktiv. Wir verbringen immer eine gute Zeit zusammen wir biede mögen uns küssen und kuschlen, haben sogar ähnliche Denkweise aber im Sex läuft alles nicht wie erwartet, ich ejakuliere nicht bzw. ich habe nur wenige Male mit ihm ejakuliert und das stört ihm manchmal und mir auch ehrlich gesagt.

Ich erreiche einfach den hohe Punkt nicht, woran kann das liegen? habt ihr eine Meinung?
 
Vermutlich hilft es, wenn Dein Kumpel Dich zuerst bewundert und streichelt und dann Deine Eichel lutscht. So eine intime Behandlung führt fast immer zum Ziel.
 
Das kann tausenderlei Gründe haben.

-Machst du dir vielleicht zu viel Druck?
-Wie oft hast du Sex im Gegensatz zur Selbstbefriedigung? Möglicherweise bist du einfach zu eingefahren bzw konditioniert?
-Gesundheitlich alles abgeklärt?
-Hast du anderweitig Sex, wo du immer kommst?
 
Das kann tausenderlei Gründe haben.

-Machst du dir vielleicht zu viel Druck?
-Wie oft hast du Sex im Gegensatz zur Selbstbefriedigung? Möglicherweise bist du einfach zu eingefahren bzw konditioniert?
-Gesundheitlich alles abgeklärt?
-Hast du anderweitig Sex, wo du immer kommst?
ich glaube ich mache mir so viel Druck oder die Chemie reicht einfach nicht, ansonstens sehe ich keinen anderen Gründ
 
ich treffe mich mit jemandem seit ein paar Monaten.
Er ist nett und fesch sehr attraktiv. Wir verbringen immer eine gute Zeit zusammen wir biede mögen uns küssen und kuschlen, haben sogar ähnliche Denkweise aber im Sex läuft alles nicht wie erwartet, ich ejakuliere nicht bzw. ich habe nur wenige Male mit ihm ejakuliert und das stört ihm manchmal und mir auch ehrlich gesagt.

Ich erreiche einfach den hohe Punkt nicht, woran kann das liegen? habt ihr eine Meinung?


Vielleicht ist dir das zu nah? Küssen, kuscheln usw. Und dein Körper zieht die Grenze mit dem nicht ejakulieren?....weil du sie nicht ziehst bzw nicht ziehen kannst.
 
ich glaube ich mache mir so viel Druck oder die Chemie reicht einfach nicht, ansonstens sehe ich keinen anderen Gründ
Ob die Chemie stimmt oder nicht merke ich schon beim ersten Kuss. Dieses zögerliche Näherkommen.. nicht hastig, sondern mit einer gaaanz leisen Erwartung. Die Spannung steigt ins Unermessliche und man spürt nicht nur die Wärme seines Gegenübers, sondern nimmt alles viel intensiver wahr. Seinen Geruch, seine Haut, seine Hände.. jede Berührung ist elektrisierend. Ein kleines verschmitztes Lächeln huscht über seine Lippen und seine Augen zeigen dir, wie groß das Verlangen ist. Dieser gewisse Blick, den er sonst mit niemandem teilt..
Ob gerade das Radio läuft oder die Tür klingelt, nimmt man gar nicht mehr wahr! Alles um dich herum wird ruhiger, leiser und sooo unfassbar unwichtig!

Und wenn sich dann die Lippen berühren und keinerlei Eile entsteht, man komplett entspannen und sich dem süßen Kribbeln hingeben kann. Einfach nichts erzwingen und den Zungen ein neckisches Spiel überlassen..

Naja, ich glaube, es wird klar was ich meine: Nichts überstürzen, sich einfach fallenlassen und genießen! Wer mit zu großen Erwartungen und Hoffnungen rangeht, sollte sich und seinen Gefühlen einfach mal mehr Zeit gönnen.
 
ich treffe mich mit jemandem seit ein paar Monaten.
Er ist nett und fesch sehr attraktiv. Wir verbringen immer eine gute Zeit zusammen wir biede mögen uns küssen und kuschlen, haben sogar ähnliche Denkweise aber im Sex läuft alles nicht wie erwartet, ich ejakuliere nicht bzw. ich habe nur wenige Male mit ihm ejakuliert und das stört ihm manchmal und mir auch ehrlich gesagt.
ich glaube ich mache mir so viel Druck oder die Chemie reicht einfach nicht, ansonstens sehe ich keinen anderen Gründ
nein, oft denke ich an was anderes und bin nicht da

Liest sich für mich wie: Rein rechnerisch würde alles stimmen, aber es kommt einfach nicht das richtige dabei heraus. Nur, weil man ihn nach Rezept bäckt (oder aussucht), heißt das halt noch lange nicht, dass es dann auch der Traumpartner ist, mit dem es "knallt". Und du weißt eh... nett ist der kleine Bruder von...
 
Zuletzt bearbeitet:
Keine Ahnung ob der TE noch da ist oder die Beziehung noch aktuell... aber Ok.... gehen wir davon aus.

Das mit Ejakulationsproblemen beim Sex hatte ich die letzten Jahre in einer sehr stressigen Arbeitsphase. Wobei "stressig" vielleicht das falsche Wort ist. Da kamen Unsicherheit, Konflikte und einfach ein Haufen Probleme im Arbeitsumfeld dazu, die ich daheim nicht ganz abschalten konnte.
Erstens hatte ich weniger Lust auf Sex und zweitens war das mit dem Orgasmus schwieriger wenns dann doch dazu gekommen ist.
Also erstmal würde ich die Gesamtsituation betrachten. Arbeit, Familie, Stressfaktoren aller Art.... und überlegen ob irgendwas verkehrt läuft.

Dann hilft mir bei sowas offene Kommunikation. Einfach klar machen dass ich derzeit zu gestresst bin und es nicht an ihr liegt. Den Druck rausnehmen, von beiden Seiten. Und dann vielleicht einfach Sex haben und genießen... ohne jetzt zwingend auf einen Orgasmus zu bestehen oder hinzuarbeiten. Vielleicht auch keinen Sex haben. Vielleicht mal mehr streicheln, küssen, genießen. Ohne dass das eben zwingend zu einem spezifischen Abschluss führen muss.

Und drittens: No Fap! Kein Masturbieren. Keine Pornos. Erstmal für 1-2 Wochen komplett einstellen und gewissermaßen die ganze sexuelle Energie auf die Partnerschaft lenken.

Was mir aber am meisten geholfen hat war glaube ich einfach dass sich der Knoten in der Arbeit gelöst hat.
 
sich der Knoten in der Arbeit gelöst hat.
Hat man Arbeit, beschäftigt es auch privat - abschalten geht irgendwie nicht, ist ja alles in einem Leben.
Hat man keine Arbeit, sucht man eine, weil man sich beim Nixtun unwohl fühlt. (ob bezahlt oder nicht)
Es ist wahrlich ein Jammer mit dem Menschsein.

Soviel als möglich aus dem Leben zu verbannen, das einen nachts nicht ruhen lässt und in Richtung Magengegend Unwohlsein verursacht zu verbannen, ist super (alles geht eh nicht).

Ich denke, die Grenze klar zu sehen, dass das, das man gewöhnt ist (Substanzen, Spielen, Wichsen, Arbeit u.s.w.), nicht mehr gut tut.
Gewohnheit und Erhöhung des Reizes in Folge.

Erst wenn Konsequenzen bzw. Leidensdruck da ist, reflektiert man.
Ein Jammer mit dem Menschsein.

Was nicht in Betracht gezogen wurde und ich zitiere:
Er ist nett und fesch sehr attraktiv. Wir verbringen immer eine gute Zeit zusammen wir biede mögen uns küssen und kuschlen, haben sogar ähnliche Denkweise
Könnte es nicht Liebe sein, die stille Hoffnung auf mehr, oder dass es so bleibt?
Die Angst es sich selbst einzugestehen? Wenn ja, tut das weh, wenn es von der anderen Seite her nicht kommt? Ein Liebespaar sein, unmöglich? Die Frage zu stellen unmöglich?

Wäre das in meinem Kopf, könnte ich auch nicht bis zum Orgasmus.
Manches ist rational zu erklären - tja und manches schlummert so tief in uns.
 
Meine Freundin leidet auch darunter. Ich hab sie lieb, es ist toll, mit ihr zu schmusen, ich schlafe sehr gern mit ihr, ich empfinde es als sehr erfüllend, aber ich komme nicht.
 
Meine Freundin leidet auch darunter. Ich hab sie lieb, es ist toll, mit ihr zu schmusen, ich schlafe sehr gern mit ihr, ich empfinde es als sehr erfüllend, aber ich komme nicht.
Du hast im Profil "verheiratet" angegeben. Könnten es da vielleicht gewisse Innere Konflikte, Gewissensbisse oder Ängste dass die Frau was mitbekommt sein? Sowas kann wohl auch stressen.
Könnte es nicht Liebe sein, die stille Hoffnung auf mehr, oder dass es so bleibt?
Die Angst es sich selbst einzugestehen? Wenn ja, tut das weh, wenn es von der anderen Seite her nicht kommt? Ein Liebespaar sein, unmöglich? Die Frage zu stellen unmöglich?
Sicher. Könnte alles sein. Ich hab nur meine Problematik die ich phasenweise mit dem Thema hatte beschrieben.

Aber natürlich: gerade wenn man eher zu bedeutungslosen Sextreffen tendiert oder eigentlich nichts in der Richtung Liebe/Beziehung wollte, oder das aus irgendwelchen Gründen nicht möglich scheint... Dann kann auch solche Emotion Angst machen. Da wird das Risiko etwas zu verlieren oder etwas zu versauen plötzlich um einiges ernster als wenn sich nur die Frage stellt ob man sich vielleicht ein zweites Mal treffen will oÄ.
 
Sicher. Könnte alles sein. Ich hab nur meine Problematik die ich phasenweise mit dem Thema hatte beschrieben.
Ja, der stimme ich voll zu, das kennt glaub ich wirklich jeder irgend wann mal.
Zvui ist zvui - da rennt man am letzten Radl.

So ein Lustgschicht ist nun mal sehr sensibel und da Männer eher einfach gstrickt sind, haben sie einen Penis der anzeigt, wenn etwas emotional oder gesundheitlich unrund läuft.
Du hast im Profil "verheiratet" angegeben.
Eine Ehe und eine "Lustgschicht", die sich vielleicht mehr als eine solche anfühlt, könne da schon ein paar Kabeln zischen und zu temporären Ausfällen oder Fehlfunktionen führen.

So auf den Punkt bringen wollte ich es nicht.
Egal ob hetero oder sonst was. Ich denke in einer Partnerschaft zu sein und starkes Interesse an einem anderen Menschen zu entwickeln, ist sich selbst schwer einzugestehen, dem Partner gegenüber noch schwieriger, oder?

Ich unterstreiche wie im Vorpost Deine Ausführung zustimmend und stelle sie nicht in Frage.

o.t. Wieviele Männer tatsächlich mit ihren Aktivitäten selbst hadern, ist daran zu erkennen, dass sie darauf bestehen, egal welche Sexualpraktiken sie mit Männer vollführen, dass sie absolut hetero sind, aber......
Die schlimmsten Homophoben sind immer in den eigenen Reihen zu finden.
 
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