Also das Thema ist ja nicht wenig spannend wenn man sich so umhört.
Meine Freundinnen sagen, dass sie sehr gerne Sex haben aber sie kommen irgendwie mit ihrem Mann nicht mehr zusammenfinden.
Die eine klagt über Lustlosigkeit die aber überwindbar sei, die andere über das Gefühl, sie müsse immer den Anfang machen und empfindet sich als Bittsteller.
Keine sagt nein, Sex ist nichts Schönes oder abzulehnen, doch einmal ist der müde, ein andermal der andere und dann ist wieder ein halbes Jahr um.
Eher Frust als Lust.
Dann war ich bei einer Veranstaltung an einem Tisch mit nur Frauen und wir schrieben auf zettel, was im Leben denn Freude bereitet. ( Als eine Art Spiel)
Ich schrieb groß vögeln und große, erstarrte, verwunderte Blicke war die Reaktion der meisten. Eine erzählte sie war eine Zeit lang lustlos im Wechsel, da wurde ihr schon beim Anblick des Schlafzimmers übel, aber das ist zum Glück bald erledigt gewesen und es funktioniert wieder gut.
Diese Lustlosigkeit der Frauen oder die Unfähigkeit der Kommunikation, vor allem mit dem Partner, hat mich eher irritiert.
Auch die Meldung man würde sich daran gewöhnen keinen Sex zu haben.
Sehe ich hier die unzähligen Posts der verzweifelten Ehemänner schließt sich der Kreis.
Die Glücksgeschichten, die man hier ließt sind wohl nicht der Standard.
Ich bin froh dass ich am Ständer meines Partners auch nach sieben Jahren nicht unberührt vorbeigehen möchte.
Aber als selbstverständlich sollte man es definitiv nicht halten.