K
Gast
(Gelöschter Account)
Meine Assoziationen zu diesem Thema:
Unter Homosexuellen gibt's manchmal die Verallgemeinerung, dass das gleiche Geschlecht "besser" bläst/ leckt, weil sie sich mit der "Materie" einfach aufgrund des eigenen Körpers auskennen. Mit diesem Gedanken kann ich an sich auch etwas anfangen insofern, dass man mit einem gegenüber des eigenen Geschlechts anfänglich vl mehr nachempfinden kann. Andererseits aus Erfahrung gesehen, ist es wie bei jeder Verallgemeinerung, dass jede/-r anders wahrnimmt und manche bspw. eine direkte Stimulation der Klitoris mögen, andere ist das zu direkt. So wird es vice versa auch mit der Eichel sein, sprich jede/-r hat ein anderes Empfinden und somit werden einige beim Blasen/ Lecken "leicht" kommen andere wiederum gar nicht (hat auch mit dem neuronal gelernten Netzwerk in unserem Gehirn zu tun und Umlernen bedeutet Zeit und Muße). Und auch das momentane Wohlbefinden wird immer in einer bestimmten Weise auch mitspielen.
Wie viele eben bereits angemerkt haben, ist der Lustfaktor enorm, wenn mein Gegenüber eigentlich keine Lust hat, weil bspw. Eckel im Spiel ist, dann ist es auch für beide nicht das Erlebnis, wo sich die eine Seite völlig gehen lassen kann und die andere Seite sich auch gehen lassen kann beim Lecken, Kreisen, Spielen etc. mit Mund und Zunge.
So lernen ich für meinen Teil erneut aus diesem Thema, dass jede/-r individuell ist und was dem/ der einem/ einen gefällt, findet ein anderes gegenüber wieder absolut unstimulierend.
Unter Homosexuellen gibt's manchmal die Verallgemeinerung, dass das gleiche Geschlecht "besser" bläst/ leckt, weil sie sich mit der "Materie" einfach aufgrund des eigenen Körpers auskennen. Mit diesem Gedanken kann ich an sich auch etwas anfangen insofern, dass man mit einem gegenüber des eigenen Geschlechts anfänglich vl mehr nachempfinden kann. Andererseits aus Erfahrung gesehen, ist es wie bei jeder Verallgemeinerung, dass jede/-r anders wahrnimmt und manche bspw. eine direkte Stimulation der Klitoris mögen, andere ist das zu direkt. So wird es vice versa auch mit der Eichel sein, sprich jede/-r hat ein anderes Empfinden und somit werden einige beim Blasen/ Lecken "leicht" kommen andere wiederum gar nicht (hat auch mit dem neuronal gelernten Netzwerk in unserem Gehirn zu tun und Umlernen bedeutet Zeit und Muße). Und auch das momentane Wohlbefinden wird immer in einer bestimmten Weise auch mitspielen.
Wie viele eben bereits angemerkt haben, ist der Lustfaktor enorm, wenn mein Gegenüber eigentlich keine Lust hat, weil bspw. Eckel im Spiel ist, dann ist es auch für beide nicht das Erlebnis, wo sich die eine Seite völlig gehen lassen kann und die andere Seite sich auch gehen lassen kann beim Lecken, Kreisen, Spielen etc. mit Mund und Zunge.
So lernen ich für meinen Teil erneut aus diesem Thema, dass jede/-r individuell ist und was dem/ der einem/ einen gefällt, findet ein anderes gegenüber wieder absolut unstimulierend.

