S
Gast
(Gelöschter Account)
Grüß Euch!
Schreibe zum ersten Mal hier. Ich habe seit einigen Jahren eine feste Partnerin. Von unserem Sex ist das selbe Lied zu erzälen, wie von sehr vielen Beziehungen, die länger dauern. Zuerst sehr viel, dann bald weniger und seit 2 einhalb Jahren bestenfalls 1 Mal im Monat. Was mich daran aber verzweifeln läßt sind die diversen Begleiterscheinungen. Erstens kam es nach den ersten 6 Monaten plötzlich 3-4 mal vor, daß sie während dessen plötzlich einen Weinkrampf bekam und mich wegstieß. Unendliche Gespräche folgten, warum, wieso, sie soll ihren Gefühlen auf den grund gehen, null Ergebnis. Seit dem wurde der Sex extrem reduziert. Sie hatte noch nie einen Orgasmus, weder bei mir noch wenn sie es sich selbst macht. Deshalb wahrscheinlich hat sie auch nicht dermaßen viel Lust auf Sex. Beim Vorspiel wird sie noch richtig heiß, aber kaum wirds ernst, wird sie verkrampft. Ich darf ihr nicht zwischen die beine greifen. Natürlich habe ich schon versucht, es ihr mit dem Mund zu machen, weil ich hoffte damit zu erreichen, daß sie kommt und sie die Lust am Sex entdeckt. Doch dabei meint sie, fühle sie sich nicht wohl. Ich kann mich nicht erinnern,daß sie schon jemals mit dem Vorspiel angefangen hätte. Wenn wir Sex haben, dauert es nicht länger als 2-3 Minuten, da es für mich jedes Mal wie das erste Mal ist. Auf ein zweites Mal konnte ich sie noch nie "überreden" (natürlich nicht mit Worten sondern verschiedensten Taten). Ein paar Mal ging der Sex auch recht gut, und es schien ihr zu gefallen. Sie hat mir dazu erzählt, daß sie ab einem bestimmten Grad Angst vor ihrer Erregung bekommen, Angst die Kontrolle zu verlieren. Zu alle dem kommt hinzu, daß ihr klar ist, da sie ja nicht blöd ist, daß sie mich verlieren könnte, wenn es bei 3 Mal pro Jahr Sex bleibt. Ich habe nun schon fast 3 harte Jahre zu ihr gestanden, aber ich werde nicht mein ganzes Leben bei ihr bleiben, wenn wir das nicht auf die Reihe bekommen. Das weiß sie. Dadurch entsteht natürlich noch eine Erwartungshaltung die das ganze noch mehr belastet. Zwischendurch hatten wir mal ein Jahr, in dem sie nicht feucht werden konnte, aus dem simplen Grund, weil sie Angst hatte nicht feucht werden zu können. Diesen kleinen Teufelskreis der sich selbst erfüllenden Prophezeihung haben wir mittlerweile durchbrochen, aber ich muß ehrlich sagen, ich hätte nie für möglich gehalten wie sehr für mich unerklärliche, aus dem nichts kommende psychische Phänomene den Sex zerstören können. Ich bin mit der gesamten Situation nicht erst jetzt sondern sicherlich schon seit Jahren überfordert. Es ist mir schon klar, daß ich hier keine Lösung finden werde, aber vielleicht eine Hilfe.
Danke.
Schreibe zum ersten Mal hier. Ich habe seit einigen Jahren eine feste Partnerin. Von unserem Sex ist das selbe Lied zu erzälen, wie von sehr vielen Beziehungen, die länger dauern. Zuerst sehr viel, dann bald weniger und seit 2 einhalb Jahren bestenfalls 1 Mal im Monat. Was mich daran aber verzweifeln läßt sind die diversen Begleiterscheinungen. Erstens kam es nach den ersten 6 Monaten plötzlich 3-4 mal vor, daß sie während dessen plötzlich einen Weinkrampf bekam und mich wegstieß. Unendliche Gespräche folgten, warum, wieso, sie soll ihren Gefühlen auf den grund gehen, null Ergebnis. Seit dem wurde der Sex extrem reduziert. Sie hatte noch nie einen Orgasmus, weder bei mir noch wenn sie es sich selbst macht. Deshalb wahrscheinlich hat sie auch nicht dermaßen viel Lust auf Sex. Beim Vorspiel wird sie noch richtig heiß, aber kaum wirds ernst, wird sie verkrampft. Ich darf ihr nicht zwischen die beine greifen. Natürlich habe ich schon versucht, es ihr mit dem Mund zu machen, weil ich hoffte damit zu erreichen, daß sie kommt und sie die Lust am Sex entdeckt. Doch dabei meint sie, fühle sie sich nicht wohl. Ich kann mich nicht erinnern,daß sie schon jemals mit dem Vorspiel angefangen hätte. Wenn wir Sex haben, dauert es nicht länger als 2-3 Minuten, da es für mich jedes Mal wie das erste Mal ist. Auf ein zweites Mal konnte ich sie noch nie "überreden" (natürlich nicht mit Worten sondern verschiedensten Taten). Ein paar Mal ging der Sex auch recht gut, und es schien ihr zu gefallen. Sie hat mir dazu erzählt, daß sie ab einem bestimmten Grad Angst vor ihrer Erregung bekommen, Angst die Kontrolle zu verlieren. Zu alle dem kommt hinzu, daß ihr klar ist, da sie ja nicht blöd ist, daß sie mich verlieren könnte, wenn es bei 3 Mal pro Jahr Sex bleibt. Ich habe nun schon fast 3 harte Jahre zu ihr gestanden, aber ich werde nicht mein ganzes Leben bei ihr bleiben, wenn wir das nicht auf die Reihe bekommen. Das weiß sie. Dadurch entsteht natürlich noch eine Erwartungshaltung die das ganze noch mehr belastet. Zwischendurch hatten wir mal ein Jahr, in dem sie nicht feucht werden konnte, aus dem simplen Grund, weil sie Angst hatte nicht feucht werden zu können. Diesen kleinen Teufelskreis der sich selbst erfüllenden Prophezeihung haben wir mittlerweile durchbrochen, aber ich muß ehrlich sagen, ich hätte nie für möglich gehalten wie sehr für mich unerklärliche, aus dem nichts kommende psychische Phänomene den Sex zerstören können. Ich bin mit der gesamten Situation nicht erst jetzt sondern sicherlich schon seit Jahren überfordert. Es ist mir schon klar, daß ich hier keine Lösung finden werde, aber vielleicht eine Hilfe.
Danke.
