meine erfahrung ist dass frauen die gern sex haben und das angenehme mit dem nützlichen verbinden eher als pornodarstellerinnen arbeiten, frauen denen es vorallem ums schnelle geht geht eher als prostituierte
Deine Erfahrung ist aber alles andere als repräsentativ.
Meine Erfahrung ist (selbstverständlich auch nicht allgemeingültig), dass es Freier gibt, die wie ein Stück Holz im Bett liegen und sich einfach verwöhnen lassen. Ist logischerweise ihr legitimes Recht, da ja schließlich nicht unbedingt dafür bezahlt wurde, dass auch die SW ihren Spaß dabei hat.
Meine Erfahrung ist weiters, dass man als SW bei derartigen Gästen mehr oder weniger dazu gezwungen ist, das Standardrepertoire runterzuspulen.
Meine Erfahrung zeigt mir darüberhinaus, dass das einer SW nicht unbedingt Spaß macht, nur als "Dienstleisterin" betrachtet zu werden.
Eine andere Erfahrung ist, dass die SW durchaus über sich hinaus wachsen kann, wenn sie als "normale" Frau betrachtet wird, die sehr wohl auch Steicheleinheiten und Nähe genießen kann.
Und noch eine Erfahrung habe ich gemacht - Freier, die sich fallen lassen können und die SW nicht vor der "vollen" Schüssel verhungern lassen, sie als Frau und Mensch akzeptieren, haben manchmal sogar besseren Sex mit der SW, als sie es sich auf privater Ebene träumen lassen würden. Für derartige Stecknadeln im Heuhaufen kann die SW sogar zur Freundin von nebenan mutieren, zur Vertrauten.
Pay-Sex sollte nicht unbedingt auf Geben (Salär) und Nehmen (sexuelle Dienstleistung) reduziert werden, sondern sehr wohl auch auf Geben und Nehmen (auf zwischenmenschlicher, respektvoller Basis) aufgebaut sein.
Ins Stammbuch geschrieben: Was du willst, das man dir tut, dass füge - bis zu einem bestimmten Grad

- auch deiner SW zu.
Aber, wie schon erwähnt, das sind nur MEINE Erfahrungen.