Privater Sex-Videodreh

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Mich würde mal interessieren welches Equipment ihr für den privaten Pornodreh benutzt.

total unterschiedlich. videokameras von sony. actionkameras verschiedener hersteller. diverse überwachungskameras.
alles aus dem consumer-bereich. des professionelle zeugs ist nur teuer und bringt nix. (für meine zwecke)


Es geht um ganz klassische "Amateurpornos".

mache ich seit über 25 jahren.
professionelles "hochglanz" ist auch nicht mein ding.
das amateurzeugs hat in den letzten dekaden sehr stark an bedeutung zugenommen.

Den "Charme" von Amateurpornos macht ja aber auch gerade aus, dass sie nicht auf Hochglanz getrimmt sind und perfekt ausgeleuchtet sind und bombastischen Dolby Sound haben. Das Netz ist schließlich voll von tausenden schlechten Handyaufnahmen. Ich suche einen "Mittelweg."

sehr richtig! der "amateurpornocharme" hat mich schon immer fasziniert. vor allem auch, wenns so ein bissl wie "hidden-cam" rüberkommt.
das amateurhafte hat so etwas "lebendiges", "natürliches", "echtes"......
das ist es, was die männer so allgemein antörnt: das model kommt viel "echter" rüber....
allerdings ist das ganze amateurzeugs überwiegend müll. darum mach ich da lieber mein eigenes ding.

Aber die Sache mit den fixen Kamerapositionen überlege ich immer wieder, wie man das löst.

das ist doch das kleinste problem.....?
man muss sich nur überlegen, WAS man WIE am ende sehen möchte, und positioniert dementsprechend stativ/kameras....
und den gusto dafür holst dir am besten von fotos.
wenn dann der ausschnitt nicht passt, zoomt man sich mit guter schnittsoftware ran. (ich benutze sony vegas pro 13)

ich hatte bisher auch nie jemand dritten zum kamera-halten. obwohl ich mirs manchmal schon gewünscht hätte.
manchmal halte ich eine cam auch selber, bin da schon sehr geübt, und das gibt immer sehr interessante einblicke....
hab mir da auch schon vieles selbst gebastelt. halterungen, die einfach und leicht verstellbar sind, um zwischendurch schnell mal die einstellung zu ändern, wenn sich die stellung ändert, ohne eine "pause" einlegen zu müssen.

mit dem licht hatte ich auch noch nie ein problem: hauptsache, es ist einigermassen hell, mehr brauchts nicht.
und was den ton angeht: da operiert sony auf höchstem niveau. um den ton hab ich mir überhaupt noch nie sorgen gemacht.

insgesamt gehts mir darum, das geschehen aus speziellen perspektiven zu sehen, die man sonst nie sieht. auch und gerade in professionellen videos nicht. das ist meine spezialität: ich möchte sachen sehen, die noch keiner gesehen hat. das macht für mich den reiz, selber pornos zu drehen.
 
Du hast noch nie den Unterschied zw. Winzsensoren + echten Cameras im direkten Vergleich erlebt bzw. demonstriert bekommen, weder punkto Möglichkeiten bzgl Bildgestaltung noch was die Bedienung/Kontrolle über das Ergebnis betrifft.

Hohe Auflösung und "schönes Bild" bei gutem Licht auf den 1. Blick, das erreicht man heute zugegeben bald, aber dennoch käme kein auch nur engagierter Amateur auf die Idee Handys oder Schnappschußcameras für mehr als eben in Notfällen oder für spontane oder aber absichtliche/gezielt so wirkende Schnappschüsse zu verwenden.

Wenn das Ergebnis nach Amateurarbeit oder eben Handy aussehen soll .. sicher. Aber ansonsten gibt es immer noch eine deutliche Schere zw. Spielzeug und halbwegs brauchbaren Geräten.

Der Film wurde mit einem iPhone 8 gedreht.
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Skill > Technik ;)
 
Der Film wurde mit einem iPhone 8 gedreht.

Skill > Technik ;)
Skill bedeutet aber auch, daß man die Fähigkeiten und Grenzen der Technik kennt und ein Gespür hat, was man innerhalb dieser über die Bildgestaltung ausdrücken kann.
Klar. Die Bildqualität in technischer Hinsicht ist bestechend, aber eben nicht unbedingt das primäre Kriterium:
schon der Ausschnitt zeigt eben klar: nur 1 Brennweite = Spiel mit Perspektive und Bildtiefe schon mal eingeschränkt. Wenn das Ergebnis vor allem eine "subjektive Camera" sein soll, ist das klassische ~50mm Äquivalent ein guter Ausgangspunkt. Der Look mit der subjektiven Camera / Augenhöhe / mittlerer Brennweite ist ein gestalterisches Element und wenn man damit auskommt bzw. genau den benutzen will, ist das Ok, aber es ist eben eine andere Erzählweise, als wenn man eine Cinescope mit 70mm Film/Sensor + anamorphe Linsen einsetzt.

Natürlich gibt es Talente, die intuitiv mit dem jeweiligen Werkzeug effektiv umgehen können.
Ein Cameramann + Regisseur, die im Team wissen, wie sie eine Szene aufbauen, werden aber gezielter zu Ergebnissen kommen, wenn sie die Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten generell und der gewählten Camera+Objektive (die dann möglichst über den Film für den einheitlichen Look beibehalten werden) speziell kennen und beherrschen.

Ganz nach dem Spruch: "Wenn ich nur einen Hammer habe, schaut alles aus wie ein Nagel" glauben viele, mit einer in der e-media oder Computerbild super bewerteten Handy-Camera eh alles zu wissen, aber sie werden damit höchstwahrscheinlich an Grenzen stoßen, und nicht wissen, von welcher Komponente diese herrühren.

=> ein Amateur wird mit dem iPhone dennoch nicht zum obigen Ergebnis kommen und der Unterschied wird nach wenigen Sekunden offensichtlich sein.
 
Skill bedeutet aber auch, daß man die Fähigkeiten und Grenzen der Technik kennt und ein Gespür hat, was man innerhalb dieser über die Bildgestaltung ausdrücken kann.
Klar. Die Bildqualität in technischer Hinsicht ist bestechend, aber eben nicht unbedingt das primäre Kriterium:
schon der Ausschnitt zeigt eben klar: nur 1 Brennweite = Spiel mit Perspektive und Bildtiefe schon mal eingeschränkt. Wenn das Ergebnis vor allem eine "subjektive Camera" sein soll, ist das klassische ~50mm Äquivalent ein guter Ausgangspunkt. Der Look mit der subjektiven Camera / Augenhöhe / mittlerer Brennweite ist ein gestalterisches Element und wenn man damit auskommt bzw. genau den benutzen will, ist das Ok, aber es ist eben eine andere Erzählweise, als wenn man eine Cinescope mit 70mm Film/Sensor + anamorphe Linsen einsetzt.

Natürlich gibt es Talente, die intuitiv mit dem jeweiligen Werkzeug effektiv umgehen können.
Ein Cameramann + Regisseur, die im Team wissen, wie sie eine Szene aufbauen, werden aber gezielter zu Ergebnissen kommen, wenn sie die Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten generell und der gewählten Camera+Objektive (die dann möglichst über den Film für den einheitlichen Look beibehalten werden) speziell kennen und beherrschen.

Ganz nach dem Spruch: "Wenn ich nur einen Hammer habe, schaut alles aus wie ein Nagel" glauben viele, mit einer in der e-media oder Computerbild super bewerteten Handy-Camera eh alles zu wissen, aber sie werden damit höchstwahrscheinlich an Grenzen stoßen, und nicht wissen, von welcher Komponente diese herrühren.

=> ein Amateur wird mit dem iPhone dennoch nicht zum obigen Ergebnis kommen und der Unterschied wird nach wenigen Sekunden offensichtlich sein.

Ich hab jetzt nicht alles in dem Thread verfolgt. Mit guter Beleuchtung, einem Plan wie man was filmen möchte und einem Kameramann, kann man für solche Privatgschichtln durchaus wertige Ergebnisse erzielen. Natürlich nicht auf dem Level wie es in obigen Beispiel vorgeführt wird.
Man sollte sich nur von dem Gedanken entfernen, dass der Dreh dann eine geile Session ist, sondern eher Arbeit.
 
Ich hab jetzt nicht alles in dem Thread verfolgt. Mit guter Beleuchtung, einem Plan wie man was filmen möchte und einem Kameramann, kann man für solche Privatgschichtln durchaus wertige Ergebnisse erzielen. Natürlich nicht auf dem Level wie es in obigen Beispiel vorgeführt wird.
Man sollte sich nur von dem Gedanken entfernen, dass der Dreh dann eine geile Session ist, sondern eher Arbeit.
Das ist genau der Punkt. Dann ist es nicht mehr mitgefilmter Sex, sondern Arbeit. Deswegen halte ich mich an „keep it simple“. 😉👍🏻
 
Das ist genau der Punkt. Dann ist es nicht mehr mitgefilmter Sex, sondern Arbeit. Deswegen halte ich mich an „keep it simple“. 😉👍🏻

Man könnte auch mehrere kleine Kameras unauffällig um das geschehen aufstellen, vllt. noch eine weiter entfernt für eine Panoramaansicht und an der Decke mit der Topansicht, Dazu eine schöne Stereomikrofonie damit man auch alles hört und dann kannst auch Spaß haben ;)
 
Stimmt! An sich eine gute Idee, aber halt wieder Aufwendig. -Bei 4 oder 5 Cam kommt gleich mal 1-2 Stunden Material zusammen, dass man dann sichten und schneiden muss…
Und wenn man eine Nahaufnahme vom „Geschehen“ will, ist’s wahrscheinlich nirgends gut zu sehen. 😉
Für Nahaufnahmen würd ich eindeutig bei der Handheld-Variante bleiben.
Die Anderen Perspektiven rundum sind aber eine gute Idee, damit man nicht nur Nahaufnahmen hat.
Zusätzlich spielt aber noch mit, was man mit den Aufnahmen machen will. Will man in einer Totalen erkannt werden. Will man seine Wohnung im EF veröffentlichen??? 😂😉
 
Man könnte auch mehrere kleine Kameras unauffällig um das geschehen aufstellen, vllt. noch eine weiter entfernt für eine Panoramaansicht und an der Decke mit der Topansicht, Dazu eine schöne Stereomikrofonie damit man auch alles hört und dann kannst auch Spaß haben ;)
bei dem Genre kann man im Schnitt ja noch Cameras die ins Bild rutschen schneiden.
Mikrofonierung ist wieder ein eigenes Thema = selbst Richtmikros arbeiten nur auf rund 2m Distanz, ansonsten bekommt man unweigerlich Halleffekte oder einen hohlen Raum. Die Synchronisation von Bild und Ton über mehrere Cameras hinweg mag nur in einzelnen Momenten relevant sein ;-)
 
Stimmt! An sich eine gute Idee, aber halt wieder Aufwendig. -Bei 4 oder 5 Cam kommt gleich mal 1-2 Stunden Material zusammen, dass man dann sichten und schneiden muss…
Und wenn man eine Nahaufnahme vom „Geschehen“ will, ist’s wahrscheinlich nirgends gut zu sehen. 😉
Für Nahaufnahmen würd ich eindeutig bei der Handheld-Variante bleiben.
Die Anderen Perspektiven rundum sind aber eine gute Idee, damit man nicht nur Nahaufnahmen hat.
Zusätzlich spielt aber noch mit, was man mit den Aufnahmen machen will. Will man in einer Totalen erkannt werden. Will man seine Wohnung im EF veröffentlichen??? 😂😉

Ein Set ist gleich mal präpariert, ohne dass man etwas privates sieht.
Bei 4-5 Cams und einer Drehzeit von k.a. 1 Stunde kommst auf ca. 4-5 Stunden Material. DA musst dich dann durchkämpfen. Aber erhöht den Mehrwert definitiv.
 
bei dem Genre kann man im Schnitt ja noch Cameras die ins Bild rutschen schneiden.
Mikrofonierung ist wieder ein eigenes Thema = selbst Richtmikros arbeiten nur auf rund 2m Distanz, ansonsten bekommt man unweigerlich Halleffekte oder einen hohlen Raum. Die Synchronisation von Bild und Ton über mehrere Cameras hinweg mag nur in einzelnen Momenten relevant sein ;-)

Da nimmt man einfach zwei Großmembran Kondensatormikrofone (XY, ORIF, A/B) oder ein Achter und eins mit der Richtcharakteristik Niere (M/S) dann klingt dass ganz gut, auch auf drei Meter. Muss man davor halt Einpegeln und ev. komprimieren bevor es aufgenommen wird.

Die Synchro ist ganz leicht zu gestalten. Man nehme eine Klappe und erzeugt dadurch einen Punkt an den man alles gut anpassen kann ;)
 
Stimmt! Ist sicher ein Mehrwert! Mann muss aber echt nur die besten Sequenzen rausnehmen. Nichts ist langweiliger, als sich selbst in einer Übersichtsaufnahme minutenlang beim Vögeln zuzusehen. 🤣
 
Da nimmt man einfach zwei Großmembran Kondensatormikrofone (XY, ORIF, A/B) oder ein Achter und eins mit der Richtcharakteristik Niere (M/S) dann klingt dass ganz gut, auch auf drei Meter. Muss man davor halt Einpegeln und ev. komprimieren bevor es aufgenommen wird.

Die Synchro ist ganz leicht zu gestalten. Man nehme eine Klappe und erzeugt dadurch einen Punkt an den man alles gut anpassen kann ;)
na ob Großmembran, die eigentlich für nahe Sprecher bzw. Nahsprecheffekt gedacht sind, da so ideal sind?
X/Y-Kapsel haben jetzt auch keine sonderliche Richtwirkung >2m, X/Y-Mikrofonierung mit 1/2"-Kondensatoren hätte Potential.
A/B mit Supernieren könnte hinkommen, wenn die Darsteller mit dem Gestöne an Ort und Stelle bleiben.
M/S hat jetzt nicht unmittelbar was mit Niere zu tun, man bekommt erst einmal sauberen Mono-Ton und hat die Wahl die Stereobasis nachträglich aufzublasen. M/S-Richtmikros sind wohl aus gutem Grund selten.
Einpegeln ist immer Pflicht, Kompressor/Limiter erfordert wiederum vorab eine Profi-Camera oder einen Fieldrecorder, den man extra abmischt. XLR-Terminal ist dann optional, Mic-Eingang aber für die Synchronisation später hilfreich.

Kostenpunkt für die minimale Mikrofonierung/Recorder/Stative/Verkabelung ... warat ma schon bei gut ~1000€
und der Boom-Boy will sicher auch etwas Taschengeld
 
na ob Großmembran, die eigentlich für nahe Sprecher bzw. Nahsprecheffekt gedacht sind, da so ideal sind?
X/Y-Kapsel haben jetzt auch keine sonderliche Richtwirkung >2m, X/Y-Mikrofonierung mit 1/2"-Kondensatoren hätte Potential.
A/B mit Supernieren könnte hinkommen, wenn die Darsteller mit dem Gestöne an Ort und Stelle bleiben.
M/S hat jetzt nicht unmittelbar was mit Niere zu tun, man bekommt erst einmal sauberen Mono-Ton und hat die Wahl die Stereobasis nachträglich aufzublasen. M/S-Richtmikros sind wohl aus gutem Grund selten.
Einpegeln ist immer Pflicht, Kompressor/Limiter erfordert wiederum vorab eine Profi-Camera oder einen Fieldrecorder, den man extra abmischt. XLR-Terminal ist dann optional, Mic-Eingang aber für die Synchronisation später hilfreich.

Kostenpunkt für die minimale Mikrofonierung/Recorder/Stative/Verkabelung ... warat ma schon bei gut ~1000€
und der Boom-Boy will sicher auch etwas Taschengeld
Hey! Es geht um einen Amateurporno, net Gina Wild Teil 23! 😂😉😉
 
🤣🤣🤣 Ja, wer weiß, was uns noch alles vorgesetzt wird… 😮
Anfoch normal schnackseln würd doch reichen, oder? 🤪 Weniger ist oft mehr… 🤣😉
das heißt ja nicht, daß man nicht über kreative Ansätze keine Maßstäbe setzen darf ... immerhin ist die Konkurrenz beim Primitiv-my-dirty-hobby-Pr0n groß.
Also mal konzeptuell was neues probieren, sowas wie

Blair Bitch Project
Suckerfield
Para-anal activity
 
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