Privater Sex-Videodreh

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Autofokus bei bewegten Personen kann ganz schön nach hinten los gehen wenn die Lichtverhältnisse an der Grenze sind. Da geht probieren über studieren, kann gut gehen aber auch ganz schön daneben., Aber wer nicht wagt wird es nie erfahren ob es doch funktioniert hätte :cool:.
Erfahrung und sein Equipment kennen.
Cameras mit kleinem Sensor und Winzlinse sind da ja perverserweise im Vorteil = mehr Tiefenschärfe, aber auch keine Gestaltungsmöglichkeit über das Bokeh, was grade bei .... naja, echter Erotik, wenn gezielt eingesetzt, sehr willkommen und wirkungsvoll wäre.
Wenn man die Automatik zumindest abschalten kann, ist man schon einen Schritt weiter und kann versuchen, zumindest mit einmal fixierten Settings zu arbeiten. Eine Automatikfunktion (zB Belichtung oder Fokus mit fixer, praxisfremder Meßzone) überlisten ist dagegen ein Eiertanz, der schon beim Knipsen von Einzelbildern ausartet, geschweige denn beim Filmen.
Gezielte Bildgestaltung ist Handarbeit.
 
Ich halte es da auch mit „keep it simple“. Gute Belichtung ist schon extrem viel wert. Mit Handy oder Digicam aus der Hand oder besser mit Stativ Filmen. -Wobei man mit Stativ den Bildauschnitt schon vorab festlegen - und dazu den Sex unterbrechen - muss. -Mit nebenbei mitfliegen geht also da schon nix mehr. Alles darüber hinaus erfordert schon eine entsprechende (teure) Ausrüstung und wohl auch jemanden, der diese bedient. -Sprich Kameramann/-Frau.
Bei einem 3er oder 4er, falls sich die Beteiligten fürs Filmen begeistern, wahrscheinlich noch am ehesten umsetzbar…
 
Aber "Handarbeit" ist sehr schwierig, wenn man nebenbei anderweitig "beschäftigt" ist ;)
Ja, ist auch meine Erfahrung. 😆
Passable Fotos sind noch am ehesten möglich.
Beim Filmen (ohne Kameramann) gehen am ehesten noch kurze Sequenzen in Halbtotaler oder eben Großaufnahme… Hat ja auch was. 😊 Ist aber noch lange kein Amateurporno.
 
Ich würde mir über die Kamera selbst nicht allzu viele Gedanken machen. Sogar Smartphone Kameras sind mittlerweile ganz brauchbar und wird das Video dann auf eine der üblichen Seiten hochgeladen, wird sowieso noch mal komprimiert was das Zeug hält.
 
Ich würde mir über die Kamera selbst nicht allzu viele Gedanken machen. Sogar Smartphone Kameras sind mittlerweile ganz brauchbar und wird das Video dann auf eine der üblichen Seiten hochgeladen, wird sowieso noch mal komprimiert was das Zeug hält.
Du hast noch nie den Unterschied zw. Winzsensoren + echten Cameras im direkten Vergleich erlebt bzw. demonstriert bekommen, weder punkto Möglichkeiten bzgl Bildgestaltung noch was die Bedienung/Kontrolle über das Ergebnis betrifft.

Hohe Auflösung und "schönes Bild" bei gutem Licht auf den 1. Blick, das erreicht man heute zugegeben bald, aber dennoch käme kein auch nur engagierter Amateur auf die Idee Handys oder Schnappschußcameras für mehr als eben in Notfällen oder für spontane oder aber absichtliche/gezielt so wirkende Schnappschüsse zu verwenden.

Wenn das Ergebnis nach Amateurarbeit oder eben Handy aussehen soll .. sicher. Aber ansonsten gibt es immer noch eine deutliche Schere zw. Spielzeug und halbwegs brauchbaren Geräten.
 
Das Grundsätzlich wäre mal die Kameras so positiniern zu können das möglichst viel abwechslungsreich auf Video gepannt wird. 08/15-Fickvideos gibt es mehr als genug was ja wahrscheinlich auch von @Mitglied #585872 nicht gewünscht ist.

Zu Thema Kameramann: Offenbar gibt es zwar Bedarf, aber die meisten trauen sich nicht einen anzulachen weil die Scham einem Fremden gegenüber doch größer ist.
 
Du hast noch nie den Unterschied zw. Winzsensoren + echten Cameras im direkten Vergleich erlebt bzw. demonstriert bekommen, weder punkto Möglichkeiten bzgl Bildgestaltung noch was die Bedienung/Kontrolle über das Ergebnis betrifft.

Hohe Auflösung und "schönes Bild" bei gutem Licht auf den 1. Blick, das erreicht man heute zugegeben bald, aber dennoch käme kein auch nur engagierter Amateur auf die Idee Handys oder Schnappschußcameras für mehr als eben in Notfällen oder für spontane oder aber absichtliche/gezielt so wirkende Schnappschüsse zu verwenden.

Wenn das Ergebnis nach Amateurarbeit oder eben Handy aussehen soll .. sicher. Aber ansonsten gibt es immer noch eine deutliche Schere zw. Spielzeug und halbwegs brauchbaren Geräten.

Man wird im direkten Vergleich auf hochauflösenden Bildschirmen sicher einen Unterschied erkennen, nur ist das nicht wie diese Medien konsumiert werden. Und bezüglich "Winzsensoren", denkt man an die "Shot on Smartphones" Werbungen bei denen zwar mit Objektiven, Gimbals, etc. und ganz viel Nachbearbeitung gearbeitet wird, ist es trotzdem nur der kleine Sensor der aufnimmt.
 
Man wird im direkten Vergleich auf hochauflösenden Bildschirmen sicher einen Unterschied erkennen, nur ist das nicht wie diese Medien konsumiert werden. Und bezüglich "Winzsensoren", denkt man an die "Shot on Smartphones" Werbungen bei denen zwar mit Objektiven, Gimbals, etc. und ganz viel Nachbearbeitung gearbeitet wird, ist es trotzdem nur der kleine Sensor der aufnimmt.
herrgottchen. Laß dir bitte wirklich mal von jemand mit einer zumindest APS-C, besser Fullframe-Camera + 50mm/F1.4-Linse vorführen, was der Unterschied im Bildeindruck ist, und erklär mir dann, wie das in der Nachbearbeitung mit einem Handy-Bildsensor erreicht wird. Und nein, Fake-Tiefenschärfe wird immer Grenzen haben.

Aber man muß sich die Bandbreite der optischen Eigenschaften wahrscheinlich wirklich bewußt und im Vergleich erarbeitet haben, um den Blick dafür zu entwickeln, welche Feinheiten ein Bild ausmachen, wobei es da noch einmal Unterschiede/zusätzliche Einflußparameter (Bildrate, Belichtungszeit) zwischen Stand- und Bewegtbild gibt, die den Gesamteindruck ausmachen.
Und da red ich noch nicht einmal von der Dynamik (Helligkeitsumfang), Farbprofil oder 24/25p statt 30i.

Wer aber meint, ein 1/6"-Sensor + Nachbearbeitung würde auch nur annähernd dasselbe Ergebnis liefern können, wie 1"/MFT/APS-C/FF oder gar Mittelformat, der hat sich schlicht noch nicht wirklich damit beschäftigt.

Sicher: Für Gonzos muß man nicht in die oberen Schubladen greifen, aber es hat schon gute Gründe gegeben, warum in der Pornoproduktion zB die Sony VX1000 so beliebt war, wo doch eine TR45 auch ein Bild geliefert hätte.

Oder um es ganz anders zu formulieren: Es ist eine Sache, wenn man sich bewußt für einen technisch simplen, billigen, amateurhaften Look entscheidet oder nicht mehr bekommt, weil man eben keinen Unterschied erkennt und mit dem verfügbaren Spielzeug glücklich ist.
 
Autofokus hat bald eine Camera, aber gscheite Bedienelemente um all die Bildparameter (ned nur Fokus, Zoom, Belichtung/Blende, Ton) sauber und flüssig von Hand zu regeln, DA fangen die ordentlichen Geräte an. Kaum was ist schlimmer, als wenn das Bild in irgendeiner Hinsicht zu pumpen anfängt.
Zim. Pumpen fängt es an wenn sich die Lichtverhältnisse ändern. Wenn das Set ordentlich ausgeleuchtet ist, passiert das weniger. Aber wie gesagt es kommt immer darauf an was man dreht. Wenn ich Homemade dem Mann die Kamera in die Hand drücke und der sich mehr aufs filmne als auf den Sex konzentriert ist das halt auch scheiße. Ich persönlich würde immer mit Kameramann/Frau drehen
 
Zim. Pumpen fängt es an wenn sich die Lichtverhältnisse ändern. Wenn das Set ordentlich ausgeleuchtet ist, passiert das weniger.
da spielen abgesehen vom Spezialfall der Gegenlichtsituation (manche haben dann BLC - backlight correction), Art des AF (Kontrast oder Phasen-), Messzonen, continuous focus (AF-S vs AF-C) und bei neueren Cameras auch noch Tracking-AF rein (Sportfotographie oder auch Consumer-Cams mit Gesichtserkennung in einem eigenen Modus; weiß aber nicht ob letztere auch bei Video arbeitet)
Apropos Ausleuchtung: Abgesehen davon, daß Halogen gesündere Hautfarben im Bild erzeugt, produzieren viele moderne Lampen (sowohl ESL als auch erst recht LED) gerne Flimmern, das man nur wegbekommt, wenn man bei der Camera Kontrolle über den Shutter und die Belichtungszeit hat. Farbkorrekturen (von zumindest einheitlichem Material) in der Nachbearbeitung ist noch relativ gut möglich, aber der manuellen Weißabgleich vorab ist dennoch ein sinnvoller Tipp.
 
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