Privater Sex-Videodreh

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Auf keinen Fall Licht in der einen Hand und Kamera in der anderen, Kamera und Licht sollen eine Einheit bilden, das Licht leuchtet dann immer optimal in die Blickrichtung der Kamera. Die Hände braucht man zum führen der Kamera und eventueller anderer plötzlich auftretenden Stuationen.
Danke! Meinte eh eine an die Handkamera montierte Ringleuchte. (Ringleuchte, damit an den Objekträndern keine Schatten entstehen. -Und nur für Nahaufnahmen. 🙂👍🏻✅)
 
Stimmt der Blitz macht ja ganz harte Schatten und kaltes Licht…
Mir ging in erster Linie darum, bei Nahaufnahmen nicht den Schatten der Handkamera (von der Deckenleuchte verursacht) im Bild zu haben. Da wäre es wahrscheinlich gut einen Diffusor unter die Deckenleuchte zu hängen… Zum Aufhellen des unmittelbaren Bildausschnittes (ohne hässliche Schatten an den Objekträndern) fand ich die Ringleuchte halt am zweckmäßigsten/einfachsten…
vor allem einmal: der Blitz kommt typisch (also wenn nicht als remote-Blitz per Funk) immer von vorne und hat auch immer nur eine begrenzte Reichweite.
Die andere Gefahr bei der Ringleuchte besteht wiederum darin, daß der Weißabgleich sich schwertut, denn der orientiert sich entweder als Automatik an einer unzuverlässigen Schätzung, was nun "weiß" sein soll, oder an einer manuellen = statischen Einmessung vorweg. Und diese "Whitebalance" kann man auch nicht on-the-fly nachregeln --> gerade die Ringleuchte müßte dann dieselbe Farbtemperatur etc wie die Raumbeleuchtung haben. Das ist aber (weil eben heutzutage LED mit meist unbekannter Type) kaum zu garantieren -> wiederum vorab austesten.
 
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Pr0n-Testaufnahmen
Es darf halt nix kosten den Geiz ist Geil .... Im Ernst. Es wäre ein Versuch wert, es soll für alle was am Ende herauskommen damit jeder sein Erfolgserlebnis hat. Wer würde sich beteiigen wenn sich ein Paar und eine passende Location im Umkreis von Graz finden würde? Erreichbar innerhalb 1h mit dem Auto ab Stadtgrenze wäre mal für jene die dabei sein möchten.
 
Den "Charme" von Amateurpornos macht ja aber auch gerade aus, dass sie nicht auf Hochglanz getrimmt sind und perfekt ausgeleuchtet sind und bombastischen Dolby Sound haben. Das Netz ist schließlich voll von tausenden schlechten Handyaufnahmen. Ich suche einen "Mittelweg."
Finde ich auch! Wenn man zusätzliches Licht verwendet, muss man damit auch umgehen können und in den meisten Fällen, passiert das Gegenteil. Ich finde, man schafft eine gute Raumatmosphäre mit natürlichem Licht und nimmt diese mit aufs Bild. Empfehlen würde ich vielleicht mehrere fixe Kameras und eine, auch welche man jederzeit zugreifen kann und nach belieben filmt, so hast du beim schneiden mehrere Perspektiven.
 
Finde ich auch! Wenn man zusätzliches Licht verwendet, muss man damit auch umgehen können und in den meisten Fällen, passiert das Gegenteil. Ich finde, man schafft eine gute Raumatmosphäre mit natürlichem Licht und nimmt diese mit aufs Bild. Empfehlen würde ich vielleicht mehrere fixe Kameras und eine, auch welche man jederzeit zugreifen kann und nach belieben filmt, so hast du beim schneiden mehrere Perspektiven.
Ist glaube ich die beste Gesamtlösung! 🙂👍🏻
 
herrgottchen. Laß dir bitte wirklich mal von jemand mit einer zumindest APS-C, besser Fullframe-Camera + 50mm/F1.4-Linse vorführen, was der Unterschied im Bildeindruck ist, und erklär mir dann, wie das in der Nachbearbeitung mit einem Handy-Bildsensor erreicht wird. Und nein, Fake-Tiefenschärfe wird immer Grenzen haben.

Aber man muß sich die Bandbreite der optischen Eigenschaften wahrscheinlich wirklich bewußt und im Vergleich erarbeitet haben, um den Blick dafür zu entwickeln, welche Feinheiten ein Bild ausmachen, wobei es da noch einmal Unterschiede/zusätzliche Einflußparameter (Bildrate, Belichtungszeit) zwischen Stand- und Bewegtbild gibt, die den Gesamteindruck ausmachen.
Und da red ich noch nicht einmal von der Dynamik (Helligkeitsumfang), Farbprofil oder 24/25p statt 30i.

Wer aber meint, ein 1/6"-Sensor + Nachbearbeitung würde auch nur annähernd dasselbe Ergebnis liefern können, wie 1"/MFT/APS-C/FF oder gar Mittelformat, der hat sich schlicht noch nicht wirklich damit beschäftigt.

Sicher: Für Gonzos muß man nicht in die oberen Schubladen greifen, aber es hat schon gute Gründe gegeben, warum in der Pornoproduktion zB die Sony VX1000 so beliebt war, wo doch eine TR45 auch ein Bild geliefert hätte.

Oder um es ganz anders zu formulieren: Es ist eine Sache, wenn man sich bewußt für einen technisch simplen, billigen, amateurhaften Look entscheidet oder nicht mehr bekommt, weil man eben keinen Unterschied erkennt und mit dem verfügbaren Spielzeug glücklich ist.

Wie schon gesagt, ich bestreite die Vorteile eines größeren Sensors nicht. Schaut man sich aber z.B. die Nutzungsstatistik von PornHub aus 2019 an, sieht man das 76,6% des Traffic von Smartphones und 7,1% von Tablets stammt. Auf solchen kleinen Bildschirmen ist der wahrnehmbare Unterschied marginal. Es geht hier immerhin um jemanden der erste Erfahrungen mit dem Videodreh sammeln will. Da tuts die Kamera die gerade zur Hand ist allemal. Den Großteil des professionellen looks erzeugt man mit passender Beleuchtung und gutem framing.
 
Mein Vorschlag lautet, beginn mit der Kamera die du hast. Egal ob Smartphone, Systemkamera, DSLR, oder Camcorder. Erlerne und übe die Basics bis du feststellst, dass der limitierende Faktor die Kamera selbst ist. Dann kannst du auf etwas "professionelleres" upgraden und wirst auch schon eine grobe Vorstellung haben, welche Funktionen/Features du für deine Produktionen benötigst.
 
Wie schon gesagt, ich bestreite die Vorteile eines größeren Sensors nicht. Schaut man sich aber z.B. die Nutzungsstatistik von PornHub aus 2019 an, sieht man das 76,6% des Traffic von Smartphones und 7,1% von Tablets stammt. Auf solchen kleinen Bildschirmen ist der wahrnehmbare Unterschied marginal. Es geht hier immerhin um jemanden der erste Erfahrungen mit dem Videodreh sammeln will. Da tuts die Kamera die gerade zur Hand ist allemal. Den Großteil des professionellen looks erzeugt man mit passender Beleuchtung und gutem framing.
vorweg: der bildliche Unterschied zw. kleinem und großem Camerasensor ist NICHT erst auf einem großen Bildschirm wahrnehmbar.
Camcorder haben bei der Sensorgröße eine Bandbreite von 1/6" (immerhin 4mm Diagonale) und 1/2", bei Profi-Modellen 1", MFT-Cameras (die durchaus ins Videosegment drängen) liegen knapp darunter, erst bei APS-C (Sony Alpha 6000er Serie) hängen Fotocameras die Camcorder ab.

Die Trennlinie zw. Consumer-Spielzeugen und ernsthafter Arbeit und Bildgestaltung verläuft weniger bei der Sensorgröße an sich, als parallel bei den Bedienelementen und dem Gesundschrumpfen der Zoomoptiken der jeweiligen Geräte ... schlicht, weil Super-Zoom >= 15x nur für kleine Sensoren einigermassen günstig und kompakt machbar sind bzw. dem dortigen Klientel punkto der optischen Eigenschaften ausreichen.
Worauf will ich hinaus? Als Fotographieren und Filmen noch aufwendig und teuer war, mußten sich die Leute mit der Theorie und den technischen Gegebenheiten beschäftigen, um ein Ergebnis zu bekommen.

Natürlich fein, daß heute alles billig + schnell + automatisch funktioniert, aber damit ist gleichzeitig ein qualitativer Verfall eingerissen, der momentan darin mündet, daß der Nachwuchs alles was früher KnowHow verlangte mit "dafür gibt es (sicher) eine App, die das für mich löst" angeht, bestenfalls noch "das macht man dann in der Nachbearbeitung" ... und sich entweder mit nur vermeintlich guten Ergebnissen zufrieden gibt oder überhaupt die Geduld und Freude dran verliert, weil eben nicht einmal verstanden wird, durch welche Details die Ergebnisse (zielführend) beeinflußt werden können.

Ja, wenn ich eine statische Szenerie, mittlerem Bildwinkel, viel Sonne / kein Gegenlicht und klaren Kontrasten habe ... krieg ich in 1/4 sec von der Automatik ein perfektes Ergebnis. Aber was tun, wenn es eben NICHT optimale Vorraussetzungen hat? Wenn man manuell eingreifen muß?
Wieviele Einsteiger glauben dann, sie bräuchten halt ein neueres Phone oder halt eine bessere App? (übertrieben ausgedrückt)

Der beste Tipp, den man Anfängern geben kann, ist der, sich eine Camera mit manueller Bedienung zu suchen und sich damit wirklich zu beschäftigen (in meinem Fall war es eine frühe Bridgecamera; während bei Fotocameras die Bedienelemente bereits im mittleren Segment aus den unsäglichen Menüs nach aussen wandern, gibt es bei Camcordern heute erst in der Oberklasse wirklich sauber gelöste Knöpfe und Regler für die Bildparameter). Die muß nicht die höchste Auflösung oder Lichtstärke haben, auch kein Superzoom, oder die schnellste sein. Aber nach einem Jahr mit einer manuellen Camera wird derjenige WISSEN, worauf es ankommt und wonach er bei der nächsten Gelegenheit suchen muß ... und auch, wie er im Fall des Falles mit einer BELIEBIGEN (nicht komplett von einer Automatik versauten) Camera eventuell doch ein bestimmtes, gewünschtes Ergebnis bekommt.

Den Tipp, doch mit dem Handy, Kompakten der Spielzeugkategorie o.ä. anzufangen, halte ich für verschwendete Zeit.

PS: ein Wort noch bzgl Foto- vs. Videocamera: wenn man sich vom Drang zu (Motor)zoom und AF einmal gelöst hat, bekommt man bei MFT und APS-C den Spagat zu tonnenweise extremen Objektiven (fisheye bis Spiegeltele) für einen Bettel, die die Möglichkeiten potenzieren (während Wechseloptiken bei Camcordern stets teure Exoten waren)
 
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Hallo, danke für die Hinweise. Natürlich muss ich das spezifizieren. Meines Erachtens kann ein Treffen einen unfassbaren Kick für jemanden bedeuten, wenn er weiß, dass er bei seinem Liebesspiel sich filmen lässt. Alles ist safemade. Also es ist kein Kameramann dabei und es ist das jeweilige Hotelzimmer / Wohnung, wo gedreht werden soll. Das heißt, dass es auch nicht irrviel Möglichkeiten gibt eine komplexe Ausrüstung. Es geht um ganz klassische "Amateurpornos".

.. Du denkst doch sicherlich an die Objektfreigabe.....
 
Du hast noch nie den Unterschied zw. Winzsensoren + echten Cameras im direkten Vergleich erlebt bzw. demonstriert bekommen, weder punkto Möglichkeiten bzgl Bildgestaltung noch was die Bedienung/Kontrolle über das Ergebnis betrifft.

Hohe Auflösung und "schönes Bild" bei gutem Licht auf den 1. Blick, das erreicht man heute zugegeben bald, aber dennoch käme kein auch nur engagierter Amateur auf die Idee Handys oder Schnappschußcameras für mehr als eben in Notfällen oder für spontane oder aber absichtliche/gezielt so wirkende Schnappschüsse zu verwenden.

Wenn das Ergebnis nach Amateurarbeit oder eben Handy aussehen soll .. sicher. Aber ansonsten gibt es immer noch eine deutliche Schere zw. Spielzeug und halbwegs brauchbaren Geräten.

Steven Soderbergh, Tristan Pope, Jay Alvarez und wie die alle heißen, sind also lauter depperte Dilettanten, denen noch niemand erklärt hat, dass man mit Winzsensoren keine Bildgestaltung schafft und folglich keine Filme dreht....

Aber du wirst ihnen das sicher noch beibringen, großer Kenner und Könner.....
 
Ganz einfach : nur das allerbeste Equipment. Und das allerbeste Equipment ist genau das, dass du im jeweiligen Moment zur Hand hast......
Richtig ... Aber wenn das eine oder andere bessere Equipment vielleicht organisiert werden kann weil das hier erwähnt wurde ist ja auch kein Fehler.
Das einige Beiträge im Thread weit übers Ziel schießen steht auf einem anderen Blatt und tut niemanden weh und ist kein Grund das zu posten:
Das Herumgegockel da ist der volle Schenkelklopfer

Übrigens: Deine Fotos in der Galerie sind sehr toll, auch das muß erwähnt werden
 
Steven Soderbergh, Tristan Pope, Jay Alvarez und wie die alle heißen, sind also lauter depperte Dilettanten, denen noch niemand erklärt hat, dass man mit Winzsensoren keine Bildgestaltung schafft und folglich keine Filme dreht....
noch einmal: es ist eine Sache, wenn man bewußt einen bestimmten Look erzeugen möchte und dafür gezielt eine bestimmte Technik (sowohl Hardware als auch Arbeitstechnik) wählt, weil man eben WEISS, wie sich die gewählten Komponenten verhalten und auswirken, aber auch, WIE man damit zielgerichtet arbeitet - um eben einen konkreten Bildeindruck/Look einheitlich über eine Fülle an Szenen und Situationen zu erhalten, der dann aber auch Großleinwand-kompatibel sein muß, was auch nicht trivial ist = jeder kann sofort eine Kinoproduktion von einem TV-Movie und einer Fernsehserie unterscheiden, aber kaum jemand kann sagen, woran es liegt, bzw. was anders gemacht wurde.

... und es ist eine ganz andere Geschichte, wenn man mangels auch nur rudimentärer Kenntnisse ein Handy pauschal für eine tolle Lösung hält "weil der Test in der Computerbild und bei diesem YT-Influencer und in der e-media haben dem Modell 5 Daumen nach oben gegeben"

Irgendwo in der Kette deiner Genannten muß also zumindest ein Kameramann sein, der in Zusammenarbeit mit eben dem Regisseur und auch Cutter den Szenenaufbau, die Gegebenheiten bzgl. Beleuchtung, Perspektive, Farbe, Tiefenwirkung, Bewegung usw. aufeinander abgestimmt hat. Manches ergibt sich von selbst / intuitiv, bei anderen Details ist oft unerwartete Detailarbeit, Vorbereitung oder Nachbearbeitung nötig. Sicher. Sensorgröße/Filmformat ist nur ein Faktor. Einer der genauso bewußt gewählt wird, wie der Farbabgleich, die Tiefenwirkung, die Perspektive, Beleuchtung usw.
Und NICHTS davon wird einer Automatik überlassen.
 
Richtig ... Aber wenn das eine oder andere bessere Equipment vielleicht organisiert werden kann weil das hier erwähnt wurde ist ja auch kein Fehler.
Das einige Beiträge im Thread weit übers Ziel schießen steht auf einem anderen Blatt und tut niemanden weh und ist kein Grund das zu posten:


Übrigens: Deine Fotos in der Galerie sind sehr toll, auch das muß erwähnt werden

Tut niemandem weh?... Doch, mir tut der Bauch schon weh, vor lauter Lachen über die aufgestellten Hahnenkämme und knallroten Pawianärsche 😂
 
noch einmal: es ist eine Sache, wenn man bewußt einen bestimmten Look erzeugen möchte und dafür gezielt eine bestimmte Technik (sowohl Hardware als auch Arbeitstechnik) wählt, weil man eben WEISS, wie sich die gewählten Komponenten verhalten und auswirken, aber auch, WIE man damit zielgerichtet arbeitet - um eben einen konkreten Bildeindruck/Look einheitlich über eine Fülle an Szenen und Situationen zu erhalten, der dann aber auch Großleinwand-kompatibel sein muß, was auch nicht trivial ist = jeder kann sofort eine Kinoproduktion von einem TV-Movie und einer Fernsehserie unterscheiden, aber kaum jemand kann sagen, woran es liegt, bzw. was anders gemacht wurde.

... und es ist eine ganz andere Geschichte, wenn man mangels auch nur rudimentärer Kenntnisse ein Handy pauschal für eine tolle Lösung hält "weil der Test in der Computerbild und bei diesem YT-Influencer und in der e-media haben dem Modell 5 Daumen nach oben gegeben"

Irgendwo in der Kette deiner Genannten muß also zumindest ein Kameramann sein, der in Zusammenarbeit mit eben dem Regisseur und auch Cutter den Szenenaufbau, die Gegebenheiten bzgl. Beleuchtung, Perspektive, Farbe, Tiefenwirkung, Bewegung usw. aufeinander abgestimmt hat. Manches ergibt sich von selbst / intuitiv, bei anderen Details ist oft unerwartete Detailarbeit, Vorbereitung oder Nachbearbeitung nötig. Sicher. Sensorgröße/Filmformat ist nur ein Faktor. Einer der genauso bewußt gewählt wird, wie der Farbabgleich, die Tiefenwirkung, die Perspektive, Beleuchtung usw.
Und NICHTS davon wird einer Automatik überlassen.

.. Alles Gonzos, wie du so schön sagst..... 😂

Aus der Nummer kommst du nicht mehr raus, vergiss es.......
 
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