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einfach in der Kontakt-Rubrik: "Suchen Stunt-/Statisten-Paar für Pr0n-Testaufnahmen"Auch meine Meinung .... fehlt halt noch das verständnisvolle Paar um das auch real machen zu können.
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einfach in der Kontakt-Rubrik: "Suchen Stunt-/Statisten-Paar für Pr0n-Testaufnahmen"Auch meine Meinung .... fehlt halt noch das verständnisvolle Paar um das auch real machen zu können.
Danke! Meinte eh eine an die Handkamera montierte Ringleuchte. (Ringleuchte, damit an den Objekträndern keine Schatten entstehen. -Und nur für Nahaufnahmen.Auf keinen Fall Licht in der einen Hand und Kamera in der anderen, Kamera und Licht sollen eine Einheit bilden, das Licht leuchtet dann immer optimal in die Blickrichtung der Kamera. Die Hände braucht man zum führen der Kamera und eventueller anderer plötzlich auftretenden Stuationen.
Ja genau ... Alle wollen aber keiner will den Anfang machen!Genau da wird’s wohl wieder schwierig…![]()
vor allem einmal: der Blitz kommt typisch (also wenn nicht als remote-Blitz per Funk) immer von vorne und hat auch immer nur eine begrenzte Reichweite.Stimmt der Blitz macht ja ganz harte Schatten und kaltes Licht…
Mir ging in erster Linie darum, bei Nahaufnahmen nicht den Schatten der Handkamera (von der Deckenleuchte verursacht) im Bild zu haben. Da wäre es wahrscheinlich gut einen Diffusor unter die Deckenleuchte zu hängen… Zum Aufhellen des unmittelbaren Bildausschnittes (ohne hässliche Schatten an den Objekträndern) fand ich die Ringleuchte halt am zweckmäßigsten/einfachsten…
Es darf halt nix kosten den Geiz ist Geil .... Im Ernst. Es wäre ein Versuch wert, es soll für alle was am Ende herauskommen damit jeder sein Erfolgserlebnis hat. Wer würde sich beteiigen wenn sich ein Paar und eine passende Location im Umkreis von Graz finden würde? Erreichbar innerhalb 1h mit dem Auto ab Stadtgrenze wäre mal für jene die dabei sein möchten.Pr0n-Testaufnahmen
Finde ich auch! Wenn man zusätzliches Licht verwendet, muss man damit auch umgehen können und in den meisten Fällen, passiert das Gegenteil. Ich finde, man schafft eine gute Raumatmosphäre mit natürlichem Licht und nimmt diese mit aufs Bild. Empfehlen würde ich vielleicht mehrere fixe Kameras und eine, auch welche man jederzeit zugreifen kann und nach belieben filmt, so hast du beim schneiden mehrere Perspektiven.Den "Charme" von Amateurpornos macht ja aber auch gerade aus, dass sie nicht auf Hochglanz getrimmt sind und perfekt ausgeleuchtet sind und bombastischen Dolby Sound haben. Das Netz ist schließlich voll von tausenden schlechten Handyaufnahmen. Ich suche einen "Mittelweg."
Von wo bist Du denn?Ja genau ... Alle wollen aber keiner will den Anfang machen!
Anfragen für Videos hatte ich einige, aber alle aus anderen Bundesländern, niemanden aus der Steiermark.
Ist glaube ich die beste Gesamtlösung!Finde ich auch! Wenn man zusätzliches Licht verwendet, muss man damit auch umgehen können und in den meisten Fällen, passiert das Gegenteil. Ich finde, man schafft eine gute Raumatmosphäre mit natürlichem Licht und nimmt diese mit aufs Bild. Empfehlen würde ich vielleicht mehrere fixe Kameras und eine, auch welche man jederzeit zugreifen kann und nach belieben filmt, so hast du beim schneiden mehrere Perspektiven.
Nähe Graz und Du?Von wo bist Du denn?
herrgottchen. Laß dir bitte wirklich mal von jemand mit einer zumindest APS-C, besser Fullframe-Camera + 50mm/F1.4-Linse vorführen, was der Unterschied im Bildeindruck ist, und erklär mir dann, wie das in der Nachbearbeitung mit einem Handy-Bildsensor erreicht wird. Und nein, Fake-Tiefenschärfe wird immer Grenzen haben.
Aber man muß sich die Bandbreite der optischen Eigenschaften wahrscheinlich wirklich bewußt und im Vergleich erarbeitet haben, um den Blick dafür zu entwickeln, welche Feinheiten ein Bild ausmachen, wobei es da noch einmal Unterschiede/zusätzliche Einflußparameter (Bildrate, Belichtungszeit) zwischen Stand- und Bewegtbild gibt, die den Gesamteindruck ausmachen.
Und da red ich noch nicht einmal von der Dynamik (Helligkeitsumfang), Farbprofil oder 24/25p statt 30i.
Wer aber meint, ein 1/6"-Sensor + Nachbearbeitung würde auch nur annähernd dasselbe Ergebnis liefern können, wie 1"/MFT/APS-C/FF oder gar Mittelformat, der hat sich schlicht noch nicht wirklich damit beschäftigt.
Sicher: Für Gonzos muß man nicht in die oberen Schubladen greifen, aber es hat schon gute Gründe gegeben, warum in der Pornoproduktion zB die Sony VX1000 so beliebt war, wo doch eine TR45 auch ein Bild geliefert hätte.
Oder um es ganz anders zu formulieren: Es ist eine Sache, wenn man sich bewußt für einen technisch simplen, billigen, amateurhaften Look entscheidet oder nicht mehr bekommt, weil man eben keinen Unterschied erkennt und mit dem verfügbaren Spielzeug glücklich ist.
vorweg: der bildliche Unterschied zw. kleinem und großem Camerasensor ist NICHT erst auf einem großen Bildschirm wahrnehmbar.Wie schon gesagt, ich bestreite die Vorteile eines größeren Sensors nicht. Schaut man sich aber z.B. die Nutzungsstatistik von PornHub aus 2019 an, sieht man das 76,6% des Traffic von Smartphones und 7,1% von Tablets stammt. Auf solchen kleinen Bildschirmen ist der wahrnehmbare Unterschied marginal. Es geht hier immerhin um jemanden der erste Erfahrungen mit dem Videodreh sammeln will. Da tuts die Kamera die gerade zur Hand ist allemal. Den Großteil des professionellen looks erzeugt man mit passender Beleuchtung und gutem framing.
Hallo, danke für die Hinweise. Natürlich muss ich das spezifizieren. Meines Erachtens kann ein Treffen einen unfassbaren Kick für jemanden bedeuten, wenn er weiß, dass er bei seinem Liebesspiel sich filmen lässt. Alles ist safemade. Also es ist kein Kameramann dabei und es ist das jeweilige Hotelzimmer / Wohnung, wo gedreht werden soll. Das heißt, dass es auch nicht irrviel Möglichkeiten gibt eine komplexe Ausrüstung. Es geht um ganz klassische "Amateurpornos".
Du hast noch nie den Unterschied zw. Winzsensoren + echten Cameras im direkten Vergleich erlebt bzw. demonstriert bekommen, weder punkto Möglichkeiten bzgl Bildgestaltung noch was die Bedienung/Kontrolle über das Ergebnis betrifft.
Hohe Auflösung und "schönes Bild" bei gutem Licht auf den 1. Blick, das erreicht man heute zugegeben bald, aber dennoch käme kein auch nur engagierter Amateur auf die Idee Handys oder Schnappschußcameras für mehr als eben in Notfällen oder für spontane oder aber absichtliche/gezielt so wirkende Schnappschüsse zu verwenden.
Wenn das Ergebnis nach Amateurarbeit oder eben Handy aussehen soll .. sicher. Aber ansonsten gibt es immer noch eine deutliche Schere zw. Spielzeug und halbwegs brauchbaren Geräten.
Hallo liebe Videodrehenden ...
Mich würde mal interessieren welches Equipment ihr für den privaten Pornodreh benutzt.
Richtig ... Aber wenn das eine oder andere bessere Equipment vielleicht organisiert werden kann weil das hier erwähnt wurde ist ja auch kein Fehler.Ganz einfach : nur das allerbeste Equipment. Und das allerbeste Equipment ist genau das, dass du im jeweiligen Moment zur Hand hast......
Das Herumgegockel da ist der volle Schenkelklopfer
noch einmal: es ist eine Sache, wenn man bewußt einen bestimmten Look erzeugen möchte und dafür gezielt eine bestimmte Technik (sowohl Hardware als auch Arbeitstechnik) wählt, weil man eben WEISS, wie sich die gewählten Komponenten verhalten und auswirken, aber auch, WIE man damit zielgerichtet arbeitet - um eben einen konkreten Bildeindruck/Look einheitlich über eine Fülle an Szenen und Situationen zu erhalten, der dann aber auch Großleinwand-kompatibel sein muß, was auch nicht trivial ist = jeder kann sofort eine Kinoproduktion von einem TV-Movie und einer Fernsehserie unterscheiden, aber kaum jemand kann sagen, woran es liegt, bzw. was anders gemacht wurde.Steven Soderbergh, Tristan Pope, Jay Alvarez und wie die alle heißen, sind also lauter depperte Dilettanten, denen noch niemand erklärt hat, dass man mit Winzsensoren keine Bildgestaltung schafft und folglich keine Filme dreht....
Richtig ... Aber wenn das eine oder andere bessere Equipment vielleicht organisiert werden kann weil das hier erwähnt wurde ist ja auch kein Fehler.
Das einige Beiträge im Thread weit übers Ziel schießen steht auf einem anderen Blatt und tut niemanden weh und ist kein Grund das zu posten:
Übrigens: Deine Fotos in der Galerie sind sehr toll, auch das muß erwähnt werden
noch einmal: es ist eine Sache, wenn man bewußt einen bestimmten Look erzeugen möchte und dafür gezielt eine bestimmte Technik (sowohl Hardware als auch Arbeitstechnik) wählt, weil man eben WEISS, wie sich die gewählten Komponenten verhalten und auswirken, aber auch, WIE man damit zielgerichtet arbeitet - um eben einen konkreten Bildeindruck/Look einheitlich über eine Fülle an Szenen und Situationen zu erhalten, der dann aber auch Großleinwand-kompatibel sein muß, was auch nicht trivial ist = jeder kann sofort eine Kinoproduktion von einem TV-Movie und einer Fernsehserie unterscheiden, aber kaum jemand kann sagen, woran es liegt, bzw. was anders gemacht wurde.
... und es ist eine ganz andere Geschichte, wenn man mangels auch nur rudimentärer Kenntnisse ein Handy pauschal für eine tolle Lösung hält "weil der Test in der Computerbild und bei diesem YT-Influencer und in der e-media haben dem Modell 5 Daumen nach oben gegeben"
Irgendwo in der Kette deiner Genannten muß also zumindest ein Kameramann sein, der in Zusammenarbeit mit eben dem Regisseur und auch Cutter den Szenenaufbau, die Gegebenheiten bzgl. Beleuchtung, Perspektive, Farbe, Tiefenwirkung, Bewegung usw. aufeinander abgestimmt hat. Manches ergibt sich von selbst / intuitiv, bei anderen Details ist oft unerwartete Detailarbeit, Vorbereitung oder Nachbearbeitung nötig. Sicher. Sensorgröße/Filmformat ist nur ein Faktor. Einer der genauso bewußt gewählt wird, wie der Farbabgleich, die Tiefenwirkung, die Perspektive, Beleuchtung usw.
Und NICHTS davon wird einer Automatik überlassen.
Jedem das Seine - meine damit die Sichtweise - trotzdem tut es den meisten nicht weh wage ich hier zu behaupten.Doch, mir tut der Bauch schon weh, vor lauter Lachen über die aufgestellten Hahnenkämme und knallroten Pawianärsche