Privater Sex-Videodreh

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na ob Großmembran, die eigentlich für nahe Sprecher bzw. Nahsprecheffekt gedacht sind, da so ideal sind?
X/Y-Kapsel haben jetzt auch keine sonderliche Richtwirkung >2m, X/Y-Mikrofonierung mit 1/2"-Kondensatoren hätte Potential.
A/B mit Supernieren könnte hinkommen, wenn die Darsteller mit dem Gestöne an Ort und Stelle bleiben.
M/S hat jetzt nicht unmittelbar was mit Niere zu tun, man bekommt erst einmal sauberen Mono-Ton und hat die Wahl die Stereobasis nachträglich aufzublasen. M/S-Richtmikros sind wohl aus gutem Grund selten.
Einpegeln ist immer Pflicht, Kompressor/Limiter erfordert wiederum vorab eine Profi-Camera oder einen Fieldrecorder, den man extra abmischt. XLR-Terminal ist dann optional, Mic-Eingang aber für die Synchronisation später hilfreich.

Kostenpunkt für die minimale Mikrofonierung/Recorder/Stative/Verkabelung ... warat ma schon bei gut ~1000€
und der Boom-Boy will sicher auch etwas Taschengeld

Im Grunde kann man eine gute Stereomikrofonie auch mit zwei dynamischen Mikrofonen, Niere passt da auch, dann haben die Darsteller mehr Bewegungsmöglichkeit. Das ganze geht in ein Zweikanalinterface und wird direkt am Laptop aufgezeichnet. Dann belastet man sein Budget auch nicht so stark und hat auch ein hohes Level an Qualität.
Mittlerweile gibts auch Mikrofone mit eingebautem Interface, ist noch billiger und einfacher zu bedienen als oben genanntes.
 
das heißt ja nicht, daß man nicht über kreative Ansätze keine Maßstäbe setzen darf ... immerhin ist die Konkurrenz beim Primitiv-my-dirty-hobby-Pr0n groß.
Also mal konzeptuell was neues probieren, sowas wie

Blair Bitch Project
Suckerfield
Para-anal activity

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Im Grunde kann man eine gute Stereomikrofonie auch mit zwei dynamischen Mikrofonen, Niere passt da auch, dann haben die Darsteller mehr Bewegungsmöglichkeit. Das ganze geht in ein Zweikanalinterface und wird direkt am Laptop aufgezeichnet. Dann belastet man sein Budget auch nicht so stark und hat auch ein hohes Level an Qualität.
Mittlerweile gibts auch Mikrofone mit eingebautem Interface, ist noch billiger und einfacher zu bedienen als oben genanntes.
Klingt gut! Wonach muss ich da bitte suchen? Kann man das über einen normalen mic-Eungang anschließen, oder geht das über usb?
 
-Und damit bekommt man echten Stereoton? Dachte immer, dazu Paste man zwei getrennte Mikrofone im Raum aufstellen…
 
-Und damit bekommt man echten Stereoton? Dachte immer, dazu Paste man zwei getrennte Mikrofone im Raum aufstellen…

Für Stereo brauchst ein Mikrofon mit mehreren Membranen -> somit hast zwei Mikrofone in einem ;)
Wenn die Videos hauptsächlich auf Laptops oder dem Handy angeschaut werden, dann reicht Mono komplett aus ;)
 
Das dieser Thread so in die Details geht hatte ich mir nicht gedacht, aber es ist mal in der Realität so.
Hoffentlich wurde @Mitglied #585872 jetzt nicht von ihrem Vorhaben abgebracht.
Fazit:
Licht ist wichtig - Gute Ausleuchtung, sieht man daran das am Smartphone ein klares scharfes Bild zu sehen ist, vorher testen und am PC ansehen und nicht vom Display vom Smartphone die Endbeurteilung machen.
1 oder 2 Kameras (keine Webcam sondern z.B. Smartphone oder Videokamera) auf Stativ im Raum so positionieren das die Perspektiven passen
1 Kameramann für Detailaufnahmen vielleicht mit einer 4k Kamera um den richtigen FHD-Ausschnitt dann beim Schnit zu haben ;-), dies hat hat mir schon so manche Aufnahme gerettet.
Der Ton könnte von einer der fixen Kameras direkt aufgnommen werden mit einem externen Mikro (gibt es zum anstecken für Smartphone). Stereo ist hier denke ich kein Zhema.
Das sollte eigentlich für ein privates Sex-Video schon gute Ergebnisse liefern.
Noch was zum Licht: Die Lichtquellen sollten wenn möglich die gleichen sein und nicht verschiedene Lampen. Ist aber für dieses Vorhaben nicht ganz so wichtig,
 
-Und damit bekommt man echten Stereoton? Dachte immer, dazu Paste man zwei getrennte Mikrofone im Raum aufstellen…
Stereo kann sein über die
  • Ausrichtung (und damit eigentlich Lautstärke über die Charakteristik), heute oft XY, wobei die Kapseln nah beieinander, aber eben in verschiedene Richtungen schauend montiert sind (angefangen damals mit dem Zoom H4?)
  • klassisch über A/B = Stereowirkung über die Zeitverzögerung da Micros typisch in Ohrenabstand parallel montiert
  • M/S (Mitte/Seite) = Mono-Mikro mit 2. Membran die die seitlichen Differenzen auffängt, die dann für das optionale Stereosignal + wahlweise stärker oder schwächer aufaddiert/subtrahiert werden.
die genannten Podcast-Micros sind für nahe am Sprecher getrimmte Kondensatoren, manche auch mit 2 oder 4 Kapseln, die man von außen aber nicht immer sieht (für zB kleine Bands in der Runde, vgl. Zoom H2 oder aktuelle USB mit vorab oder nachträglich wählbarer Charakteristik) Wie gut die funktionieren, wenn, man in den Raum hinsein aufnimmt, muß man testen. Wunder wirken sie bie Preisen ab 100€ keine.
Ein Rode Videomic kostet die Hälfte, man darf sich aber auch keine übertriebene Richtwirkung auf 3m erwarten, eher auf eine nahe Interviewsituation. Auch ein Sennheiser Richtmikro zum vielfachen Preis hat seine Grenzen und braucht je nach Situation eine gezielte Ausrichtung bzw. jemand an der Tonangel. Einen hohl klingenden Raum kann man nicht in der Nachbearbeitung wegrechnen, da helfen nur vorab Maßnahmen wie dicke, schallschluckende Vorhänge, oder gegen Windgeräusch draußen die tote Katze.
 
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Das dieser Thread so in die Details geht hatte ich mir nicht gedacht, aber es ist mal in der Realität so.
Hoffentlich wurde @Mitglied #585872 jetzt nicht von ihrem Vorhaben abgebracht.
Fazit:
Licht ist wichtig - Gute Ausleuchtung, sieht man daran das am Smartphone ein klares scharfes Bild zu sehen ist, vorher testen und am PC ansehen und nicht vom Display vom Smartphone die Endbeurteilung machen.
1 oder 2 Kameras (keine Webcam sondern z.B. Smartphone oder Videokamera) auf Stativ im Raum so positionieren das die Perspektiven passen
1 Kameramann für Detailaufnahmen vielleicht mit einer 4k Kamera um den richtigen FHD-Ausschnitt dann beim Schnit zu haben ;-), dies hat hat mir schon so manche Aufnahme gerettet.
Der Ton könnte von einer der fixen Kameras direkt aufgnommen werden mit einem externen Mikro (gibt es zum anstecken für Smartphone). Stereo ist hier denke ich kein Zhema.
Das sollte eigentlich für ein privates Sex-Video schon gute Ergebnisse liefern.
Noch was zum Licht: Die Lichtquellen sollten wenn möglich die gleichen sein und nicht verschiedene Lampen. Ist aber für dieses Vorhaben nicht ganz so wichtig,
Super Zusammenfassung! 🙂
Was würdest Du für die Kameramann-Kamera als Beleuchtung vorschlagen? Hätte an eine Ringleichte gedacht, damit man bei Nahaufnahmen keine Schatten im Bild hat… 🤔🙂
 
Super Zusammenfassung! 🙂
Was würdest Du für die Kameramann-Kamera als Beleuchtung vorschlagen? Hätte an eine Ringleichte gedacht, damit man bei Nahaufnahmen keine Schatten im Bild hat… 🤔🙂
Ringleuchte ist eher was für Makros oder Outdoor als Aufheller - ich würde nicht davon ausgehen, daß diese Konfiguration automatisch eine natürlich wirkende Lichtsituation erzeugt. Im Profisektor nutzt man dann auch noch bewußt mattes Makeup, um störende/unnatürliche Glanzeffekte zu minimieren.
Echte Produktionen benutzen gegen Schattenbildung ein diffuse Ausleuchtung oder ergänzende Reflektorschirme (speziell für gesunde Hautfarben goldfarbene statt silberne)
Nochmal Stichwort Weißabgleich: ESL erzeugen bei falschem Weißabgleich typisch einen Gelbstich, und auch nicht jede weiße LED-Lampe ist automatisch farbneutral (gibt ja 2 Wege zu weißem LED-Licht: Blau + extra Beschichtung oder RGB-Mischung). Und beide Typen (ESL/Leuchtstoffröhren und LED) können (speziell dann beim Dimmen) massiv am Sensor Flackern - einfach mal mit der Handycamera im Baumarkt in der Lampenabteilung mit der Handycamera ausprobieren ... gut 2/3 erzeugen Streifen o.ä. im Bild.
---> Halogen vermeidet all diese Effekte, aber um den Preis der Hitzeentwicklung.
 
Hätte an eine Ringleichte
Mit einer Ringleuchte habe ich keine Erfahrung da ich ein Kopfpflicht auf der Kamera verwende mit der Möglichkeit die Leuchtstärke zu reduzuieren wenn man zu nahe am Objekt ist und dazu wäre eine Difusor möglicherweise angebracht um das Licht weicher zu machen.

Man müsste halt ein Paar finden das da mitmacht um so verschiedenes zu testen an einem ungestörten Ort.
 
Ringleuchte ist eher was für Makros oder Outdoor als Aufheller - ich würde nicht davon ausgehen, daß diese Konfiguration automatisch eine natürlich wirkende Lichtsituation erzeugt. Im Profisektor nutzt man dann auch noch bewußt mattes Makeup, um störende/unnatürliche Glanzeffekte zu minimieren.
Echte Produktionen benutzen gegen Schattenbildung ein diffuse Ausleuchtung oder ergänzende Reflektorschirme (speziell für gesunde Hautfarben goldfarbene statt silberne)
Nochmal Stichwort Weißabgleich: ESL erzeugen bei falschem Weißabgleich typisch einen Gelbstich, und auch nicht jede weiße LED-Lampe ist automatisch farbneutral (gibt ja 2 Wege zu weißem LED-Licht: Blau + extra Beschichtung oder RGB-Mischung). Und beide Typen (ESL/Leuchtstoffröhren und LED) können (speziell dann beim Dimmen) massiv am Sensor Flackern - einfach mal mit der Handycamera im Baumarkt in der Lampenabteilung mit der Handycamera ausprobieren ... gut 2/3 erzeugen Streifen o.ä. im Bild.
---> Halogen vermeidet all diese Effekte, aber um den Preis der Hitzeentwicklung.
Ja, aber als Kompromiss, wäre die Ringleuchte ok, oder? Denn die kann man ja in der Hand halten, während ein Reflektor deutlich unpraktischer wäre…
 
Ja, aber als Kompromiss, wäre die Ringleuchte ok, oder? Denn die kann man ja in der Hand halten, während ein Reflektor deutlich unpraktischer wäre…
steht und fällt immer mit dem Diffusor!
Bitte mach dir bewußt wie Licht im Bild funktioniert, generell und in einer konkreten Situation, also von welcher Richtung es kommt, wohin der Schatten dann fällt, und aus welcher Richtung man entweder über eine weitere Lichtquelle oder Reflektor ausgleichen kann.
Pauschal eine Ringleuchte zu nutzen ist genauso blauäugig wie die Annahme, daß ein Blitz dasselbe Ergebnis liefert, wie eine diffuse, natürliche Ausleuchtung.
Abgesehen davon: Mit dem, was man schon zur Verfügung hat, experimentieren kostet nix, man muß sich seinen Blick (und Gehör...) für die gewünschten Qualitätskriterien spielerisch erarbeiten. 100 Bücher oder YT-Anleitungen ansehen bringen wenig, wenn man es nicht zwischendurch einmal praktisch ausprobiert und das Ergebnis und seine Ursachen verstehen lernt.
 
kann man ja in der Hand halten
Auf keinen Fall Licht in der einen Hand und Kamera in der anderen, Kamera und Licht sollen eine Einheit bilden, das Licht leuchtet dann immer optimal in die Blickrichtung der Kamera. Die Hände braucht man zum führen der Kamera und eventueller anderer plötzlich auftretenden Stuationen.
 
Stimmt der Blitz macht ja ganz harte Schatten und kaltes Licht…
Mir ging in erster Linie darum, bei Nahaufnahmen nicht den Schatten der Handkamera (von der Deckenleuchte verursacht) im Bild zu haben. Da wäre es wahrscheinlich gut einen Diffusor unter die Deckenleuchte zu hängen… Zum Aufhellen des unmittelbaren Bildausschnittes (ohne hässliche Schatten an den Objekträndern) fand ich die Ringleuchte halt am zweckmäßigsten/einfachsten…
 
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