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Ich steig bei diesem Absatz ein, und ich gebs zu, nur die Hälfte aufmerksam gelesen zu haben.Der Patient soll froh sein, dass er lebt.
Das ist weniger gut. Er wäre noch froher, wenn er das auch in für ihn guter Lebensqualität hätte.
Dazu müsste er vielleicht nur ein paar Sachen für sich herausfinden, bei dem ihm unser Gesundheitswesen wenig bis gar nicht unterstützen kann.
Du stellst dir in dieser Situation die Frage "warum ich?".
Hab ich 2014 im Spätsommer auch getan. Macht wahrscheinlich jeder den es voll erwischt.
Es hilft aber nix wenn du über EF User schimpfst
Wenn dann eine Diagnose feststeht, kannst du, zusammen mit deinem Arzt, überlegen wie es weitergehen soll/muss.
Und nur so kannst, erstens mal überleben, zweitens dein weiteres Leben planen.
Ich hab heute, nachdem am 8.9. eine Schilddrüsenpiopsie gemacht wurde, den Befund bekommen. Bei meiner Vorgeschichte kannst dir viell vorstellen wie ich auf Nadeln gesessen bin.
Befund ist negativ. Rein dem Alter geschuldet dass mir ein Knoten gewachsen ist. Behandlung nicht notwendig. Mir ist ein halber Mt. Everest runter gefallen.
Ich würde auch NIE irgendwelche Medikamente, ned mal Aspirin, nehmen ohne ärztliche Verschreibung.
Schon gar nicht blaue Pillen.
Und genau wie @Mitglied #247512 schreibt - welche Antworten oder welchen Rat möchtest im EF bekommen der dir wirklich helfen könnte?
Richtig, keinen.
Und was die Nachsorge anbelangt, kann ich nur sagen, ebenso was ich aus meinem Bekannten und Familienkreis weiß, ist bei uns traumhaft. Aber natürlich musst dich auch selber bissl darum kümmern und rechtzeitig Termine vereinbaren.
Ich wünsch dir Alles Alles Gute.