Mutter und Tochter Sex- echt jetzt?

...wahrscheinlich sehr seltene Konstellation, aber allemal hochgradig interessant :mrgreen:
Ja, alles das auffällig pathologisch ist, finde ich recht spannend.
Nein - ich halte das durchaus für etwas anderes.
Sehr speziell und durch die Generationen übergreifender sexueller Missbrauch, krankhaftes Eltern/Kind-Verhältnis, Machtverhältnismissbrauch, fehlende Distanzlosigkeit u.s.w.
Aber nun gut, wenn man Interesse hat, findet man in der Fachliteratur einiges über dieses Thema.

"pervers" wäre zu einfach eingesagt.

(wobei momentan habe ich es eher mit Kannibalismus - einige Fälle kennt jeder, gibt es heute jedoch noch immer)
 
Ja, alles das auffällig pathologisch ist, finde ich recht spannend.

Nein - ich halte das durchaus für etwas anderes.
Sehr speziell und durch die Generationen übergreifender sexueller Missbrauch, krankhaftes Eltern/Kind-Verhältnis, Machtverhältnismissbrauch, fehlende Distanzlosigkeit u.s.w.
Aber nun gut, wenn man Interesse hat, findet man in der Fachliteratur einiges über dieses Thema.

"pervers" wäre zu einfach eingesagt.

(wobei momentan habe ich es eher mit Kannibalismus - einige Fälle kennt jeder, gibt es heute jedoch noch immer)
Ich setze natürlich vorraus das die Tochter volljährig ist und da sind Jammerkommentare sicher überflüssig.
 
Einen Mann der mich zusammen mit seinem Sohn treffen will

.... da lauf ich so schnell ich kann.

Es gibt eine sinnvolle biologische Generationgrenze bei sexuellen Dingen.
 
Ich setze natürlich vorraus das die Tochter volljährig ist und da sind Jammerkommentare sicher überflüssig.
Das ist doch kein Jammerkommentar.
Für derartige Konstellation im Erwachsenenalter muss ordentlich im Kindheitsalter vorgearbeitet worden sein.
Wie erwähnt, es handelt sich meist um eine generationsübergreifende Geschichte, die nie unterbrochen wurde. ;)

Mehr ist es nicht und da gibt es auch nichts zu jammern.
Man kann es erklären - ob man bei sowetwas beteiligt sein will. Es setzt jedenfalls gleichfalls entsprechende Entwicklung, ein massives Manko und eine schief gelaufene Sozialisierung voraus.

Glaubst Du echt, dass die Zahl 18 in der Entwicklung eines Menschen irgendeine Bedeutung hat?
Oder geht es einfach um skrupellos fickbar, wurst wie helle auf der Platte oder wie weit in der Entwicklung - tja jeder Mensch hat seinen eigenen Kompass nachdem er lebt.
Übrigens in der Psychologie spricht mittlerweile von dem Erreichen und voll ausgereift Sein von 25 (das kann man gerne überprüfen)
 
Hi,

Aber nun gut, wenn man Interesse hat, findet man in der Fachliteratur einiges über dieses Thema.

die basiert aber auf Moralvorstellungen und Vorurteilen. Sollte eigentlich in unserer aufgeklärten Zeit nicht mehr vorkommen.

Wenn man Sex nicht mehr als tabubehaftete Besonderheit ansieht, ist es bei weitem nicht mehr so furchtbar.

LG Tom
 
Hi,



die basiert aber auf Moralvorstellungen und Vorurteilen. Sollte eigentlich in unserer aufgeklärten Zeit nicht mehr vorkommen.

Wenn man Sex nicht mehr als tabubehaftete Besonderheit ansieht, ist es bei weitem nicht mehr so furchtbar.

LG Tom
Das denke ich ehrlich gesagt nicht.
Hab mal eine Doku gesehen:
Halbgeschwister haben sich ineinander verliebt.

Das war nur möglich, da die beiden getrennt voneinander aufgewachsen waren.
Gemeinsames Aufwachsen erzeugt nämlich einen natürlichen Schutz vor sowas -> gegen Inzest

Mir hat hier mal jemand ausführlich erzählt, wie seine Mutter und Schwester ihn aufgeklärt und belehrt haben in sexuellen Dingen.
Kam mir nicht so recht gesund vor.

Da ich selbst Mutter bin, bin ich davon überzeugt dass die plötzliche Schamhaftigkeit von Kindern in der Pubertät natürlich ist und nicht anerzogen.
Ich erinnere mich auch an meine eigene Pubertät...
 
Wie oben von Ophira schon kurz umrissen, geht es bei sexuellen Verhältnissen im familiären Kontext, immer um nicht gelernte Abgrenzung, meist aufgrund von körperlichen, emotionanlen Übergriffen und Gewalt in jeglicher Form. Das perfide daran ist dass das Opfer oft nicht erkennt dass diese Form des Kontaktes nicht gesund und in der psychosexuellen Entwicklung eines Menschen nicht gesund ist, und häufig verdrängt oder in psychosomatischen Formen abgearbeitet wird. Es werden Machtstrukturen durch den Erwachsenen(Eltern, Onkel andere Verwandte, Pfarrer usw. beim Kind etabliert sodass dies oft als"normal" empfunden wird. Da spricht man dann schon von sexueller Gewalt, und von einer meist sehr ausgeklügelten Täter Opfer Struktur. Ich wüsste nicht was daran reivoll sein könnte in so einer Täterrolle zu agieren. Übrigens in der Fachliteratur gibt es sehr viele Untersuchungen was diese Form von Übergriffen und Gewalt mit Menschen macht, und wie zerstörerisch das sein kann. Allein emotionale Gewalt wirkt sich in der Psyche ebenso traumatisch aus wie körperliche etc. zudem ist sexuelle Gewalt im familieären Kontext und im Kindesalter am meisten schädigend. Da ganze hat auch nichts mit ethischer Moral zu tun, sondern ist faktisch eine krimineller Tatbestand. Ich gehe übrigens davon aus dass die Idee darin besteht mit Mutter und Tochter gleichzeitig Sex zu haben.....Vielleicht sagt diese Vorstellung viel über die Machtfantasie derjenigen aus die sich das wünschen. Daher wäre es manchmal ratsam, bevor ma so flapsige Sprüche loslässt mal über die Positition des Gegenübers nachzudenken und nicht nur auf die Begriedigung eigener Bedürfnissen zu achten. Wie heist es so schön, es ist immer ein Geben und Nehmen auf Augenhöhe....
 
Wenn man Sex nicht mehr als tabubehaftete Besonderheit ansieht, ist es bei weitem nicht mehr so furchtbar.
Aha.
Wie sich derartiges entwickelt, weiß man.
die basiert aber auf Moralvorstellungen und Vorurteilen. Sollte eigentlich in unserer aufgeklärten Zeit nicht mehr vorkommen.
Nacktsein hat nichts mit Sexualität grundlegend zu tun.
(Das hatten wir in zig Sauna und FKK-Threads.)
Das hat nichts mit Moral zu tun, die man biegen kann, oder auslegen, oder gar so patschert sein kann, keine Quellen zum Thema Moral zu finden. Hier geht es um Verantwortung und Pflicht einem Kind vom Säuglingsalter an gegenüber. Nur wenn diese vernachlässigt wird bzw. bewusst fehlgeleitet wird sind derartige Konstellationen möglich. Tatsache ist, dass sehr viele Menschen ihr restliches Leben damit zu kämpfen haben, was in der Kindheit schief lief.

Absolutes NoGo und unmöglich für jeden der das bis zum Anfang denkt.
Für die gefragte Mutter, abscheulicher Missbrauch bzw. fehlgeleitete krankhafte Erziehungsmethoden, Verletzung der Mutter-Tochter-Distanz der obsorgenden Person gegenüber der Schutzbefohlenen. Anders ist eine derartige Konstellation kaum zu erklären.
Die gesunde und natürliche Distanz in der Erziehung zur Selbstständigkeit in allen Belangen muss verletzt werden um das real werden zu lassen.
Man dankt für Deine Likes.
Dass da in der Mutter/Tochter Beziehung ein Knacks ist, ist eine Meinung (die teile ich).

Hier geht es darum, dass eine Mutter und ihre Tochter gleichzeitig mit dem selben Mann Sex haben. Nicht nur gleichzeitig nackt sind, was im Club oder am FKK Strand gar nicht selten ist, sondern in Anwesenheit der anderen Sex und gleichzeitig mit der anderen Sex mit dem selben Mann haben!

Um mehr geht es nicht. Es wurde gesagt, dass es wenn Mutter und Tochter gleichzeitig mit dem selben Mann vögeln, da ein Knacks in der Beziehung zwischen Mutter und Tochter sein muss.

Generationenübergreifende Nacktheit ist ganz normal, auf jedem FKK Strand! Ich hatte eine Freundin, die FKK betrieb, die ist auch nachts nackt aufs Klo gegangen, auch wenn sie ihr - noch im selben Haushalt wohnende Sohn - sehen hätte können. Hat sie nicht gemacht, wenn sie annehmen musste, dass seine Freundin oder Freunde von ihm zu Besuch sein könnten.

Du wirst nicht viele Männer finden, die eine Frau doggy vögeln, während die den Penis ihres Vaters im Mund hat, sich dann umdreht um zu küssen.

Würdest Du als Frau den Penis eines Mannes in Dir haben wollen, wo Du gerade gesehen hast, dass der in der Vagina Deiner Mutter war?

Würdest Du als Mann die Frau küssen, wo Du gerade gesehen hast, wie die den Penis Deines Vaters aus dem Mund nimmt?

Daher auch mein Vorschlag für die Frage oben, ob eine Frau den Penis, der unmittelbar aus der Vagina ihrer Mutter herausgezogen wurde, samt deren Vaginalsekret, im Mund oder ihrer Vagina haben will.
Fühl Dich gleichfalls geliked - sollte ich es irgendwo vergessen haben.

Vor 18 ein Fall fürs Jugendamt. Nach 18 nimmer.
Vor 18 Machtmissbrauch, danach wurst - außer sie schlagen dann irgendwann in Psychiatrie in Folge Psychologie auf.
Eltern versorgen Heranwachsender mit Information ohne sie zu beeinflussen in ihrer sexuellen Entwicklung um diese entstehen zu lassen - vom ersten Lebenstag an. Persönliche Interessen, Erfahrungen, Veranschaulichungen, lässt man tunlichst aus.
Aber man kann da gerne beim Jugendamt des Vertrauens nachfragen, so man jemand kennt, was einem da in dieser Richtung unterkommt. Ein Glück wenn entglittene Distanz zu einer sexuellen Eltern-Kind-Konstellation wird.
Dafür muss man schon aktiv beitragen, denn von der Natur her gehen die jungen ihren Weg.
(Nebenbei - das ist keine Sache der Einkommensschicht - nur da wird die Dunkelziffer immer weitaus höher sein.)

o.t. Anderes Thema, hier kommt es manchmal vor. Es gibt Mütter (Heiligenschein gehört sowieso abmontiert), die Söhne/Töchter in mehrfacher Hinsicht eine Abhängigkeit von ihnen suggestieren vom ersten Lebenstag an. Das muss nicht sexuell sein, kann aber duchaus auch sein. Das Binden von Kindern zu deren Schaden und Abhängigkeit ist doch ein wenig ein Frauending - so gut wie nie angezeigt, enorme Dunkelziffern, unbeschreiblich seelischer Schaden.

Ich bleib dabei: Eine Mutter + eine Tochter in Sexualität mit einem Mann verbunden undenkbar ohne Vorgeschichte.
Du hast schön die Sache mit Vater+Sohn+einer Frau schön raus gearbeitet. Dafür nochmals danke.

o.t. auch Gewalt in der Familie, aufgrund eines Machtgefälles und Ausnutzung dessen, ob psychisch oder physisch wird als verwerflich angesehen - meines Erachtens zu Recht. Auch hier finden nur massive Verletzungen in die Statistik - die "gsunde Watschn", die ein Leben ruinieren kann, die nicht. Allerdings auch das oft eine generationenübergreifender Hausbrauch, oft suchen die Kinder von einst, Partner wie damals.
 
Hi,

Da ich selbst Mutter bin, bin ich davon überzeugt dass die plötzliche Schamhaftigkeit von Kindern in der Pubertät natürlich ist und nicht anerzogen.
Ich erinnere mich auch an meine eigene Pubertät...

geht mir genauso, wobei ich meine, das das alles anerzogen ist. Vor allem, weil pubertäre Schamhaftigkeit ein Phänomen unserer Gesellschaft ist, die bei Naturvölkern nicht auftritt.

Spätestens mit 7, 8 Jahren sagst Du Deiner Tochter, dass sie nicht nackt in ser Wohnung rumlaufen soll, wenn Besuch da ist. Und wenn Du es nicht tust, lernt sie es in ser Schule. Das ist die Keimzelle der pubertären Schamhaftigkeit.

LG Tom
 
Hi,



geht mir genauso, wobei ich meine, das das alles anerzogen ist. Vor allem, weil pubertäre Schamhaftigkeit ein Phänomen unserer Gesellschaft ist, die bei Naturvölkern nicht auftritt.

Spätestens mit 7, 8 Jahren sagst Du Deiner Tochter, dass sie nicht nackt in ser Wohnung rumlaufen soll, wenn Besuch da ist. Und wenn Du es nicht tust, lernt sie es in ser Schule. Das ist die Keimzelle der pubertären Schamhaftigkeit.

LG Tom
Glaub ich nicht

Psychologen sehen es wie parcival
 
Hi,

Aha.
Wie sich derartiges entwickelt, weiß man.

nein

Nacktsein hat nichts mit Sexualität grundlegend zu tun.
(Das hatten wir in zig Sauna und FKK-Threads.)

Ja.

Man dankt für Deine Likes.

Honor honoris est.


Eltern versorgen Heranwachsender mit Information ohne sie zu beeinflussen in ihrer sexuellen Entwicklung um diese entstehen zu lassen - vom ersten Lebenstag an.

Das funktioniert doch gar nicht. Gerade Du schaffst es nicht, Deine Meinung zu verstecken. Wenn Du etwas für falsch hältst (was Dir anerzogen wurde) schaffst Du es nicht, das neutral zu formulieren. Du wirst sicher Dein Bestes tun, nicht zu beeinflussen, aber ich bin sicher, dass Du da kläglich versagst.


Aber man kann da gerne beim Jugendamt des Vertrauens nachfragen, so man jemand kennt, was einem da in dieser Richtung unterkommt.

Sinnlos! Sinn macht es, wenn man alle Fälle vergleichen könnte, die, die vir dem Jugendamt landen, und die, die nicht vor dem Jugendamt landen.


Ich bleib dabei: Eine Mutter + eine Tochter in Sexualität mit einem Mann verbunden undenkbar ohne Vorgeschichte.
Du hast schön die Sache mit Vater+Sohn+einer Frau schön raus gearbeitet. Dafür nochmals danke.

Sehe ich ähnlich. Ich bin aber sicher, dass das an mir und meiner Erziehung liegt.


o.t. auch Gewalt in der Familie, aufgrund eines Machtgefälles und Ausnutzung dessen, ob psychisch oder physisch wird als verwerflich angesehen - meines Erachtens zu Recht. Auch hier finden nur massive Verletzungen in die Statistik - die "gsunde Watschn", die ein Leben ruinieren kann, die nicht. Allerdings auch das oft eine generationenübergreifender Hausbrauch, oft suchen die Kinder von einst, Partner wie damals.

Das sehe ich anders. Ohne Gewalt keine Erziehung. Alleine schon ein Kind festzuhalten (damit es nicht den Abhang runterstürzt und tot ist), ist Gewalt.

Die Ohrfeige, ist eine eigene Sache, kann mE. durchaus mal sinnvoll sein. Nicht als Strafe, aber als Reaktion.

Sieht man sich Kriminalität und Selbstmordrate bei jungen Menschen an, scheint die "gewaltfreie Erziehung" kein Erfolgsmodell zu sein. Auch in Bezug auf Beziehungsfähigkeit und Sexualität.


LG Tom
 
Ich gehe übrigens davon aus dass die Idee darin besteht mit Mutter und Tochter gleichzeitig Sex zu haben.....
Ohja selbstverständlich ist das so.

geht mir genauso, wobei ich meine, das das alles anerzogen ist. Vor allem, weil pubertäre Schamhaftigkeit ein Phänomen unserer Gesellschaft ist, die bei Naturvölkern nicht auftritt.
Dass du meinst ist gut, da Du ja nicht mit Kindern gesegnet bist.
Naturvölker - Pubertät - Schamgefühl - mach Dich selbst schlau. Unsere westliche Welt ist kein Maßstab, aber ja es liegt in der Natur der Pubertät, die Ausgestaltung mag variieren.
Spätestens mit 7, 8 Jahren sagst Du Deiner Tochter, dass sie nicht nackt in ser Wohnung rumlaufen soll, wenn Besuch da ist. Und wenn Du es nicht tust, lernt sie es in ser Schule. Das ist die Keimzelle der pubertären Schamhaftigkeit.
:hahaha:
Klar, willst den Versicherungsmakler verstören in dem die 13jährige durchrennt und schaut ob ihm eh die Augen raus kommen.
Du hast eine Ahnung, was sich mit Pubertieren so alles abspielt......haha, ja das soll man unbedingt unterstützen.

Keiner rennt nackt umadum. Klar, dass morgens, wenn was los ist, Nackerte umadumrennen.
Dass Nackte die Sofas, Stühle daheim belagern habe ich noch nicht gehört und geshen - bis zwei tragen die meisten von ihnen eine Windelhose und ein Shirt.
Zieht man ihnen das Leiberl aus, sind sie wieder sauber - ansonsten muss man sie als ein Ganzer waschen und nicht nur das Leiberl.
Den schlecht ausgeputzten Hintern des fünfjährigen magst unbedingt auf Deinem Sofa rumturnen haben....ganz sicher.....

Wie erwähnt, da wir Dich in naher Zukunft nicht als nackerten Vater beim Kochen erleben, nicht wie Du gebückt die Fliesen säuberst und keine 14jährigen Kinder, die Dir zur Hand gehen, kein Gelsenstich an Deinen Eiern, den Du kratzt und die Tochter nach dem Fenestil fragst - muss man sich das nicht bildlich vorstellen - ups zu spät. :D
Aber lustig wäre Dein Nackedei-Haushalt auf alle Fälle, inkl. Besuch........super, die sexuell erwachenden würden Dich ziemlich an Deine Grenze bringen.......
Sieht man sich Kriminalität und Selbstmordrate bei jungen Menschen an, scheint die "gewaltfreie Erziehung" kein Erfolgsmodell zu sein. Auch in Bezug auf Beziehungsfähigkeit und Sexualität.
Wie mehrmals erwähnt, das Verhalten von Müttern, die noch immer Hauptsächlich für die Erziehung zuständig sind, gehört längst hinterfragt.
Männer trauen sich nicht mal mit ihren Kindern in die Badewanne gehen, während Frauen mitunter sehr gewissenhaft "nur" die Hygiene ihrer Kinder handgreiflich unterstützen sowie gewissenhaftest kontrollieren - ganz wichtig bei Buben die Funktionalität der Vorhaut....... ;)

Elterliche Sexualität ist genau das, ihre Sexualität.
Man teilt viel mit seinen Kindern, (das nicht), im Sinne einer eigenständigen und gesunden Entwicklung.
Das sehe ich anders. Ohne Gewalt keine Erziehung. Alleine schon ein Kind festzuhalten (damit es nicht den Abhang runterstürzt und tot ist), ist Gewalt.
Jo eh, geh weißt was.......
Wenn Du jemand mit einem Stillstand eine Herzmassage verpasst, ihm dabei zwei Rippen brichst, hast du Gewalt angewendet?
Der Zahnarzt, der Dir den Weisheitszahn rauszieht, aber so ein grober Lackl.
Eltern können das schon unterscheiden, mach Dir keine Sorgen.
die "gewaltfreie Erziehung"
Ma, alleine das als Standard unter Deinen Anschauungen hinzustellen, muss man schon sehr weit Weg vom Schuss sein.
Das funktioniert doch gar nicht. Gerade Du schaffst es nicht, Deine Meinung zu verstecken. Wenn Du etwas für falsch hältst (was Dir anerzogen wurde) schaffst Du es nicht, das neutral zu formulieren.
Werd nicht komisch. Sexualisierte Eltern-Kind-Beziehung und deren Auswirkung - kannst Dich doch selbst schlau machen.
Klar tut man das. ;)
Vom Himmel gefallen oder Gottgegeben ist Mutter/Tochter+der Lover nicht. ;)

Wie erwähnt, du hast es schon gehabt, scheinbar wieder verloren oder grad wieder in einer Trotzphase, wo es eh wurst ist, Du bist dagegen.
manche, nicht viele. Manche Psychologen sind auch Flat Earther.
Unter die massiven Schwurbler gegangen - oder konstruierst Du grad wieder Einzelfälle?
Nenne mir einen einzigen, der in Österreich praktiziert - Du wirst Dir schwer tun, aber die Zeit geht rum.

ABER: Ich gebe Dir insofern recht: Die Konversionstherapie ("Heilung sexueller Orientierung) ist in D seit Jahren gesetzlich verboten - wie schieben wie deppert Gesetze raus, das ist nicht dabei.
(Die Chance Eltern "missratener" Kinder richtig Kohle abzunehmen, eine jugendliche Seele die eh schon von den Eltern durch Ablehnung nochmal durch Therapie geschändet wird - von sämtlichen Fachgesellschaften der Psychiatrie und Psychologie lehnen dies ab, da im Widerspruch zur gängigen, etablierten und wissenschaftlichen unterlegten Lehrmeinung/Wissensstand)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,


Dass du meinst ist gut, da Du ja nicht mit Kindern gesegnet bist.

zum Denken braucht man keine Kinder. Im Gegenteil ist es von Vorteil, nicht von seiner eigenen Lebensweise voreingenommen zu sein.


Naturvölker - Pubertät - Schamgefühl - mach Dich selbst schlau. Unsere westliche Welt ist kein Maßstab, aber ja es liegt in der Natur der Pubertät, die Ausgestaltung mag variieren.

Blödsinn. Wo alle oben ohne oder nackert rumrennen kommt kein Kind auf die Idee sich zu bedecken.


Klar, willst den Versicherungsmakler verstören in dem die 13jährige durchrennt und schaut ob ihm eh die Augen raus kommen.
Du hast eine Ahnung, was sich mit Pubertieren so alles abspielt......haha, ja das soll man unbedingt unterstützen.

Bei Dir beginnt die. Pubertät mit 7 oder 8? Oder hast Du nicht gelesen, was ich schrieb? Oder glaubst Du, mich mit solchen sinnleeren Sätzen zu irritieren?

Mit 7 oder 8 laufen Kinder im Sommer durchaus auch nackt durch die Wohnung, sie werden instruiert es nicht zu tun. Und das ist die Keimzelle für das Schamgefühl in der Pubertät. Das ist anerzogen wie Ekel.

Keiner rennt nackt umadum. Klar, dass morgens, wenn was los ist, Nackerte umadumrennen.

Siehe oben.

Dass Nackte die Sofas, Stühle daheim belagern habe ich noch nicht gehört und geshen - bis zwei tragen die meisten von ihnen eine Windelhose und ein Shirt.
Zieht man ihnen das Leiberl aus, sind sie wieder sauber - ansonsten muss man sie als ein Ganzer waschen und nicht nur das Leiberl.
Den schlecht ausgeputzten Hintern des fünfjährigen magst unbedingt auf Deinem Sofa rumturnen haben....ganz sicher.....

Siehe oben. Wenn Deine Kinder mit 7 oder 8 noch Windeln tragen ....


Aber lustig wäre Dein Nackedei-Haushalt auf alle Fälle, inkl. Besuch........super, die sexuell erwachenden würden Dich ziemlich an Deine Grenze bringen.......

Auch das ändert nichts daran, dass kleine Kinder gerne mal nackt rumlaufen, bis ihnen die Eltern beibringen, dass man das nicht tut. Notfalls machen das Kindergarten und Schule.

Und diese Erziehung "Zeig Dich nicht nackt vor anderen Menschen" kommt dann in der Pubertät voll zum Tragen.


Elterliche Sexualität ist genau das, ihre Sexualität.
Man teilt viel mit seinen Kindern, das nicht, im Sinne einer eigenständigen und gesunden Entwicklung.

Da stimme ich Dir ansatzweise durchaus zu. Historisch gesehen war das vor 150 Jahren noch ein bisschen anders.

Jo eh, geh weißt was.......
Wenn Du jemand mit einem Stillstand eine Herzmassage verpasst, ihm dabei zwei Rippen brichst, hast du Gewalt angewendet?
Der Zahnarzt, der Dir den Weisheitszahn rauszieht, aber so ein grober Lackl.
Eltern können das schon unterscheiden, mach Dir keine Sorgen.

Lustig. Eine nette Ausflucht, um Deinen Irrtum nicht diskutieren zu müssen.

Ma, alleine das als Standard unter Deinen Anschauungen hinzustellen, muss man schon sehr weit Weg vom Schuss sein.

Was immer diese Worte bedeuten sollen...

Werd nicht komisch. Sexualisierte Eltern-Kind-Beziehung und deren Auswirkung - kannst Dich doch selbst schlau machen.

Ja, habe ich. Und anthropologisch gibt es keine Hinweise, dass Deine Vorstellungen eine Geundlage habe, ausgenommen recht neue gesellschaftliche Moralvorstellungen.


Wie erwähnt, du hast es schon gehabt, scheinbar wieder verloren oder grad wieder in einer Trotzphase, wo es eh wurst ist, Du bist dagegen.

Das nennt sich Intellekt. Nur weil ich eine andere Meinung habe, muss ich nicht recht haben. Ich fände es schräg, gleichzeitig mit Mutter und Tochter Sex zu haben. Deshalb muss dss aber nun nicht zwingend abartig oder schädlich sein, oder ein Missbrauch, oder ....


Das ist halt der Unterschied zwischen uns, mir reicht es, dass ich es für schräg und fragwürdig halte und so bezeichne (also für mich ist es...). Du bist offenbar so von Dir eingenommen, dass Du es für nötig erachtest, Deinen Ekel zu. Ausdruck zu bringen und das als krank, Missbrauch, etc. darzustellen.


Unter die massiven Schwurbler gegangen - oder konstruierst Du grad wieder Einzelfälle?
Nenne mir einen einzigen, der in Österreich praktiziert - Du wirst Dir schwer tun, aber die Zeit geht rum.

Gehen Dir so sehr die Argumente aus, um zu beleidigen?

LG Tom
 
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