Monogam??

Ich halte es für ein Gerücht das man nur körperlichen Sex haben kann.

Dooferweise produziert der Körper dabei Botenstoffe die wir als Gefühle wahrnehmen.

Meiner Erfahrung nach sind die " nur körperlich Sexler" jene, die im Chor der "i can't get no Satisfaction" Sänger einstimmen können. Warum wohl?

Also ich für meinen Teil kann sehr wohl nur "körperlichen" Sex haben - und glaub mir: ich bin SEHR SATISFIED ;)
 
Grüß euch!
Würd mich interessieren wie ihr darüber denkt!
Ich bin ja der Meinung das der Mensch NICHT von Natur aus Monogam ist.
Vielmehr Glaube ich das dies ein rein Gesellschaftlicher Faktor ist.
Es scheint mir nur allzu natürlich,dass wenn mann seinen Partner liebt dann trotzdem mit einer anderen Person Sex zu haben.
Das wäre dann ja nur rein Körperlich.
Wie seht ihr das?
Du meinst "Monogramm" - das sind deine Initialen am Hemd :winke:
 
Ich war ja auch immer der Meinung ich will nur eine monogame Beziehung. Weil ich nicht gern teile und ich geb's zu immer die Angst hätte das die andere besser gefällt.

Tja oft kommt es im Leben anders als man denkt. Ich habe mich auf einen Mann eingelassen, der in einer offenen Ehe lebt. Und was soll ich sagen. Am Anfang war es alles neu für mich. Ist es jetzt teilweise auch. Aber ich bin glücklich wie nie zuvor. Und was die Gesellschaft davon hält ist mir ziemlich wurscht. Für die Beteiligten muss es passen und sonst für niemanden

du sagst was ich mir denke......für die gesellschaft kanns wurst sein, wenns für die beteiligten passt..... und was ich für gut heisse, muss nicht für andere gelten....zb kann @Mitglied #380679 anders denken, oder @Mitglied #427072 ..... oder sonst wer..... aber trotzdem akzeptieren, dass ich eben etwas anders bin :D
 
Grüß euch!
Würd mich interessieren wie ihr darüber denkt!
Ich bin ja der Meinung das der Mensch NICHT von Natur aus Monogam ist.
Vielmehr Glaube ich das dies ein rein Gesellschaftlicher Faktor ist.
Es scheint mir nur allzu natürlich,dass wenn mann seinen Partner liebt dann trotzdem mit einer anderen Person Sex zu haben.
Das wäre dann ja nur rein Körperlich.
Wie seht ihr das?
Sicher wenn ich fremd gehen will und dafür einen Freibrief suche, finde ich sicher passende Argumente dafür.
Mir persöhnlich ist es wurscht, ich würde auch keinen verurteilen dafür ,muß doch jeder selber wissen was er will.
 
Grüß euch!
Würd mich interessieren wie ihr darüber denkt!
Ich bin ja der Meinung das der Mensch NICHT von Natur aus Monogam ist.
Vielmehr Glaube ich das dies ein rein Gesellschaftlicher Faktor ist.
Es scheint mir nur allzu natürlich,dass wenn mann seinen Partner liebt dann trotzdem mit einer anderen Person Sex zu haben.
Das wäre dann ja nur rein Körperlich.
Wie seht ihr das?

Ich seh das ganz genau wie du ;)
 
du sagst was ich mir denke......für die gesellschaft kanns wurst sein, wenns für die beteiligten passt..... und was ich für gut heisse, muss nicht für andere gelten....zb kann @Mitglied #380679 anders denken, oder @Mitglied #427072 ..... oder sonst wer..... aber trotzdem akzeptieren, dass ich eben etwas anders bin :D
Ich halte weder das eine noch das andere für generell richtig oder falsch - es muss für die beteiligten Personen passen.
Die Akzeptanz oder - wohl besser formuliert - mein Verständnis fehlt nur, wenn Heimlichkeiten im Spiel sind. So lange offen kommuniziert wird, ist für mich jede Seite nachvollziehbar.
Das ich die Monogamie bevorzuge war ja auch keine bewusste Entscheidung meinerseits, sondern ergibt sich auf Basis meines Empfindens gegenüber meinem Partner. :)
 
typisch frau......sie schreiben nur kryptisch....sie meint ja....nein ich will nicht nur schaun
weil ich das geschrieben hab, kommt das als antwort.....
Fährst du jetzt dein Blutdruck dann mal runter?
Aber diese unzufriedene, bellende, besserwissende Art, die sich durch fast jedes Thema zieht, geht ma am Zeiger.
wie konnt ich auch nur den smiley vergessen......schande über mein haupt.:verwirrt:
 
Ich halte weder das eine noch das andere für generell richtig oder falsch - es muss für die beteiligten Personen passen.
Die Akzeptanz oder - wohl besser formuliert - mein Verständnis fehlt nur, wenn Heimlichkeiten im Spiel sind. So lange offen kommuniziert wird, ist für mich jede Seite nachvollziehbar.
Das ich die Monogamie bevorzuge war ja auch keine bewusste Entscheidung meinerseits, sondern ergibt sich auf Basis meines Empfindens gegenüber meinem Partner. :)

Darf ich dich fragen, wie lange in etwa deine bisher längste Beziehung gedauert hat?
 
Wie gesagt: ich halte Monogamie (Def.Duden: Zusammenleben mit nur einem Partner, einer Partnerin) und das Ausleben der Sexualität mit/bei anderen Menschen nicht für einen Widerspruch. Wer zb als verliebtes, glückliches Paar gemeinsam in den Swingerclub geht, und nach Stunden ausschweifenden Abenteuern genauso verliebt und genauso (oder mehr) glücklich wieder zusammen heim fährt ist doch keineswegs ein Polygamist...
 
Wüsste zwar nicht warum das irgendwie mit diesem Thema in Zusammenhang steht, aber meine bisher längste Beziehung dauerte 5 1/2 Jahre.

Weil das sehr wohl einen Unterschied macht. ;)
In der seriellen Monogamie ist die Festlegung ja limitiert, zudem stellt sich immer wieder der Reiz des Neuen ein, vor gewissen Langzeitentwicklungen ist man automatisch geschützt, z.B. dass man jemanden kennenlernt, 10 Jahre läuft alles soweit super, dann verändert sich einer von beiden, psychisch oder physisch, wird depressiv oder krank und verliert u.a. auch das Interesse an Sex. Oder die Vorlieben ändern sich oder während der eine aufblüht, mit 40 oder 45 noch fit, attraktiv und energiegeladen ist, lässt sich der Partner oder die Partnerin gehen, wird faul, träge, vernachlässigt das eigene Äußere, nimmt viel zu, sitzt am liebsten zuhause rum, usw.
All das kann passieren und dann ist die Entscheidung zur Monogamie oft gleichbedeutend mit der Entscheidung zur Enthaltsamkeit und in dem Moment beginnt es dann erst wirklich herausfordernd zu werden und beginnen auch schnell die Heimlichkeiten, schon alleine um jemanden den man liebt nicht zu verletzen, aber auch ein wenig als Befreiungsschlag. Denn wenn du mit jemandem zusammen bist, der depressiv ist oder sehr krank, dann ist das Zusammensein zu einem Teil auch Verpflichtung geworden und der Akt des Fremdgehens auch ein Weg hinaus dem Gefühl der Enge und danach geht es wieder einige Weile besser.
Das ist übrigens auch der Grund, warum es selbst im Mittelalter oder noch jetzt in Ländern wie Afghanistan Ehebruch gibt, obwohl man gesteinigt, eingesperrt, zugleich geächtet wird, weil es ein Befreiungsakt inmitten eines Lebens der Repression und der Einschränkung ist.

Solche Entwicklungen kann man von außen nie verstehen, man muss sie erst selbst einmal durchlaufen haben, dann weiß man, wie schnell man drinnen ist in einer Mischung aus Liebe, Pflichtgefühl und zugleich noch jung genug ist, um ein paar Wünsche ans Leben zu haben und sich spüren zu wollen.
 
@Mitglied #446975 du hast unbestritten mit allem was du schreibst Recht.
Aber jede Aussage die man trifft bezieht sich auf das eigene Leben und die eigenen Erfahrungen. Ich kann nicht alle "wenn und aber" oder "vielleichts" der Zukunft berücksichtigen.
Richtig ich bin noch keine 25 Jahre verheiratet und kann genauso wenig wie alle anderen hier sagen, was die Zukunft für mich bereit hält.
Aber auf Basis meiner bisherigen Erfahrungen, ist es in der Vergangenheit nun einmal so gewesen. :)
 
Deine Meinung sei dir unbenommen.
Ich habe nichts gegen offene Beziehungen, solange dies in beiderseitigem Einverständnis ausgelebt wird.
Was Mainstream ist oder nicht, interessiert mich kein Stück.
Es gibt eben noch Menschen für die gehören Liebe und Sex zusammen, die sich gerne einem Partner verschreiben, ganz ohne dabei irgendwelchen Konventionen zu frönen, oder das Gefühl haben etwas zu "verpassen".

Und die "Gesellschaft" zwingt mich zu nichts und drängt mich diesbezüglich auch in keine Richtung.

Wie gesagt, ich finde es völlig in Ordnung wenn Menschen polygam leben, aber dann bitte ohne sich hinter irgendwelchen "Ausreden" zu verstecken die ihr Verhalten rechtfertigen.
Das ist zum einen einfach nicht notwendig und zum anderen sollte jeder zu dem stehen was er von sich aus vertritt.
Super, danke, wenn ich in der glücklichen Lage bin eine "pflegeleichte" Beziehung führen zu dürfen dann kommt mir nix und niemand in die Quere versteht sich von selbst
 
Es ist halt immer die Frage WAS zwischen den Partnern ausgemacht ist. Meine Ex-ex hat gemeint(bevor sie mit mir zusammengekommen ist) sie hätte mal wieder Lust auf ne monogame Beziehung, nach den Jahren des Single seins und durch die Betten hüpfens. Hat mich dann gleich mal Monatelang beschissen, soviel zu Monogam. Hätte sie gesagt sie will ne offene Beziehung wäre es was anderes gewesen, hätt ich ja oder nein sagen können, also unsere Entscheidung. SO ist das meiner Meinung nach aber Respektlos dem Partner gegenüber. Da bräuchte ich keine feste(monogame)Beziehung wenn ich dann eh durch die ganze Stadt ficke. Wenn aber beide damit zufrieden sind seh ich da kein Problem drin.
 
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