Meine 1,5 Jahre als Sugar Daddy - ein Erfahrungsbericht

von mir aus kann...... aber warum: weil sie optisch nicht seinem Anforderungsprofil entspricht......Frauen wollen ja auch nicht jeden
60jähriger Mann mit 18/20jährigem Sugarbabe ist schon etwas grenzwertig.
Mit 18/20 Jahren ist die Phase der Adoleszenz noch nicht vollständig abgeschlossen. Das liegt vorallem daran, dass die Entwicklung des präfrontalen Kortex, der insbesondere für soziale Entscheidungsprozesse von Bedeutung ist, erst im Alter von etwa 24 Jahren abgeschlossen ist. Es begegnen sich also bei genannter Paarung zwei Menschen, die sich auf einem unterschiedlichen geistigen Entwicklungsniveau befinden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin aber schon der Ansicht, das die Diskussion über Plattformen a la MySugarDaddy genauso in das Paysex-Forum gehört.
Ohne Geld wird man bei diesen Mädels nie landen können - sie sind für mich also auch SW wie alle anderen...
Auch wenn sie in keinem Bordell etc... arbeiten, Escort trifft es wohl besser als Bezeichnung.
 
Ich bin aber schon der Ansicht, das die Diskussion über Plattformen a la MySugarDaddy genauso in das Paysex-Forum gehört.

Ich verstehe auch nicht ganz, warum der Thread ist, wo er ist. Allerdings beteiligen sich dadurch auch UserInnen, die nicht im Paysex-Forum mitgeschrieben hätten, an der Diskussion, ein Umstand, von dem dieser Thread profitiert.

Ohne Geld wird man bei diesen Mädels nie landen können - sie sind für mich also auch SW wie alle anderen...
Auch wenn sie in keinem Bordell etc... arbeiten, Escort trifft es wohl besser als Bezeichnung.

Du hast offensichtlich eine recht "bodenständige" Sichtweise.

Allerdings es ist eher unwahrscheinlich, dass sich Frauen, die nur auf Sugardating-Plattformen inserieren, selbst als SW identifizieren.

Und auch Kunden haben mitunter eigene "Hierarchien" im Kopf. So ist für nicht wenige die "Hobbyhure" oder das "Sugarbabe" besonders reizvoll, auch die Komplexität der Anbahnung und der ungewisse Ausgang ist durchaus Teil dieses Reizes und wird in Kauf genommen - im Gegensatz zur "Professionellen, die jeden nimmt".
 
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Ich bin aber schon der Ansicht, das die Diskussion über Plattformen a la MySugarDaddy genauso in das Paysex-Forum gehört.
Ohne Geld wird man bei diesen Mädels nie landen können - sie sind für mich also auch SW wie alle anderen...
Auch wenn sie in keinem Bordell etc... arbeiten, Escort trifft es wohl besser als Bezeichnung.
Nein. Diese Schiene ist schon etwas spezielles und eigenes und hat ein sehr breites Feld an Möglichkeiten. Es geht eben von Escort, Weekendtreffen im Wellnesshotel,.. bis zu gelegntlichen Kontakten auf Zeit oder auch länger, die mit Ausflügen, Essen gehen, wirkliche Begleitung... usw verknüpft sind. Alter muss eben zahlen oder Geschenke geben für den Altersunterschied. Klar. Frauen haben in allen früheren Zeiten auf Sicherheit und Unterstützung schauen müssen und wurden früher im Adel oder bei Bauern auch Ehen oft arrangiert, ohne die Frauen groß zu fragen.
Natürlich hat eSD/SB mit goodies, und Geld zu tun., .aber das Beziehungssystem ist sehr fließend, von bis. Manche girls haben eben nur einen oder zwei SD, die ebn eine gewisse Aufzahlung des Einkommens des girls bringen. Wenn eine natürlich auf größere Menge reinen Escort macht, dann würde das schon in die reine payebene kommen. Vor allem gehts auch um Gesundheitsuntersuchungen undso. Wobei die S-Babe girls in einer Schicht sind, wo ich schon annehme, dass sei schon selber gut auf sich schauen. Aber wer weiß?
Eine hat mir gesagt, ihre Freundinnen warten eh in der Disco darauf und machens nach der Disco mit den Boy gratis. Wieso soll sie da nicht besser gleich auch etwas erhalten dafür? Ihr macht Sex Spaß und wenn sie noch dazu casht? Aber immer sind die Männer auch nicht die ganz netten..
 
Wieso soll sie da nicht besser gleich auch etwas erhalten dafür? Ihr macht Sex Spaß und wenn sie noch dazu casht?

Na ja, es ändert sich schon einiges, sobald jemand Geld dafür ninmt.

Ab einer gewissen Regelmässigkeit gibt es (theoretisch) staatliche Anforderungen wie Steuern, Pflichtuntersuchungen, Ausweispflicht gegenüber der Polizei etc.
Sugardating ist aber eine rechtliche Grauzone.

Und es fällt eine gewisse Unbeschwertheit und Leichtigkeit weg - sobald Männer etwas bezahlen, haben sie auch bestimmte Vorstellungen und Erwartungen, wie der Ablauf sein soll. Sie wollen entsprechende Gegenleistungen für ihr Geld bekommen.

Sex als Dienstleistung ist etwas ganz anderes als rein privater Sex, weil sich die Machtverhältnisse ändern.
Salopp gesagt sind es im privaten Bereich Frauen, die entscheiden,
während es im Paysex Männer sind.

Private Bekanntschaften zeigen sich gerne romantisch und enthusiastisch-dankbar, das gibt es im Paysex zwar auch, genauso muss man aber damit umgehen lernen, dass man
für Männer, mit denen man im Paysex intim verkehrt, nicht zwangsläufig "besonders" oder "unvergesslich", ist, sondern eine Person, die man ohne viel Emotionen kurz trifft, um sie dann auf dem Heimweg zu Frau und Kindern auch schon wieder halb vergessen zu haben.

Sex, das Intimste zwischen zwei Menschen, verliert durch die Häufigkeit und Zweckdienlichkeit das geheimnisvolle Prickeln.

Es ändert sich auch das gesellschaftliche "Ansehen" - sobald man sich in seinem Umfeld zu einer Form von Sexarbeit "bekennt", muss man auch auf erstaunte bzw. negative Reaktionen gefasst sein.

Ich will aber nichts schlechtreden, es ist durchaus machbar, wenn man mit realistischen Erwartungen und einer Prise Nüchternheit an die Sache herangeht, man darf nur nicht erwarten, wie es meine Therapeutin formulierte, "eine Prinzessin zu sein". Ein gewisses Alter und damit mehr Lebenserfahrung ist insbesondere bei negativen Erfahrungen hilfreich.
 
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Ich verstehe auch nicht ganz, warum der Thread ist, wo er ist. Allerdings beteiligen sich dadurch auch UserInnen, die nicht im Paysex-Forum mitgeschrieben hätten, an der Diskussion, ein Umstand, von dem dieser Thread profitiert.



Du hast offensichtlich eine recht "bodenständige" Sichtweise.

Allerdings es ist eher unwahrscheinlich, dass sich Frauen, die nur auf Sugardating-Plattformen inserieren, selbst als SW identifizieren.

Und auch Kunden haben mitunter eigene "Hierarchien" im Kopf. So ist für nicht wenige die "Hobbyhure" oder das "Sugarbabe" besonders reizvoll, auch die Komplexität der Anbahnung und der ungewisse Ausgang ist durchaus Teil dieses Reizes und wird in Kauf genommen - im Gegensatz zur "Professionellen, die jeden nimmt".
Beim letzten Absatz stimme ich dir total zu. Gut analysiert! 🙌
 
60jähriger Mann mit 18/20jährigem Sugarbabe ist schon etwas grenzwertig.
Mit 18/20 Jahren ist die Phase der Adoleszenz noch nicht vollständig abgeschlossen. Das liegt vorallem daran, dass die Entwicklung des präfrontalen Kortex, der insbesondere für soziale Entscheidungsprozesse von Bedeutung ist, erst im Alter von etwa 24 Jahren abgeschlossen ist. Es begegnen sich also bei genannter Paarung zwei Menschen, die sich auf einem unterschiedlichen geistigen Entwicklungsniveau befinden.
Der Gesetzgeber lässt aber 16-Jährige (in Österreich) bzw. 18-Jährige (in den meisten anderen Ländern) an Wahlen zu gesetzgebenden Körperschaften teilnehmen, den Militärdienst ableisten (und daher wohl auch in den Krieg ziehen), Alkohol kaufen, heiraten, uvm.
aber sie sind nach Deiner Meinung zu jung zu entscheiden, ob sie kurz nach ihrem 18en Geburtstag mit 60-Jährigen vögeln wollen -
auch wenn's gegen Einwurf großer Scheine passiert?

Und nein - ich persönlich habe keinerlei Bedarf, eine so junge Frau zu daten. :rofl:
Ich halte das halt nur für ein bissl unstimmig.
 
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Na ja, es ändert sich schon einiges, sobald jemand Geld dafür ninmt.

Ab einer gewissen Regelmässigkeit gibt es (theoretisch) staatliche Anforderungen wie Steuern, Pflichtuntersuchungen, Ausweispflicht gegenüber der Polizei etc.
Sugardating ist aber eine rechtliche Grauzone.

Und es fällt eine gewisse Unbeschwertheit und Leichtigkeit weg - sobald Männer etwas bezahlen, haben sie auch bestimmte Vorstellungen und Erwartungen, wie der Ablauf sein soll. Sie wollen entsprechende Gegenleistungen für ihr Geld bekommen.

Sex als Dienstleistung ist etwas ganz anderes als rein privater Sex, weil sich die Machtverhältnisse ändern.
Salopp gesagt sind es im privaten Bereich Frauen, die entscheiden,
während es im Paysex Männer sind.

Private Bekanntschaften zeigen sich gerne romantisch und enthusiastisch-dankbar, das gibt es im Paysex zwar auch, genauso muss man aber damit umgehen lernen, dass man
für Männer, mit denen man im Paysex intim verkehrt, nicht zwangsläufig "besonders" oder "unvergesslich", ist, sondern eine Person, die man ohne viel Emotionen kurz trifft, um sie dann auf dem Heimweg zu Frau und Kindern auch schon wieder halb vergessen zu haben.

Sex, das Intimste zwischen zwei Menschen, verliert durch die Häufigkeit und Zweckdienlichkeit das geheimnisvolle Prickeln.

Es ändert sich auch das gesellschaftliche "Ansehen" - sobald man sich in seinem Umfeld zu einer Form von Sexarbeit "bekennt", muss man auch auf erstaunte bzw. negative Reaktionen gefasst sein.

Ich will aber nichts schlechtreden, es ist durchaus machbar, wenn man mit realistischen Erwartungen und einer Prise Nüchternheit an die Sache herangeht, man darf nur nicht erwarten, wie es meine Therapeutin formulierte, "eine Prinzessin zu sein". Ein gewisses Alter und damit mehr Lebenserfahrung ist insbesondere bei negativen Erfahrungen hilfreich.
Natürlich "verlieben " sich auch Männer, Kunden, manchmal in ihre Prostituierten. Beim vielschichtigerne SD/SB System wahrscheinlich noch mehr.
Auch wenn es um Geld geht, ist Erotik, Sex, doch höchst intim und zieht schon öfters mal gehörig rein ins Hirn. Mir selber geht es jedenfalls schon manchmal so, wenn´s mit einem girl besonders gut passt. Das kann schon Wochen., Monate anhalten. Bei besonderen vielleicht auch ewig. Natürlich sind die Kunden an sich wandelnde Geld sprießende Bankomaten, auch steht ja manchmal auch wer hinter den Frauen, der mitcasht,.. oder ein ganzer Clan mitnascht. Aber Frauen werden sich auch nicht ganz ihren Gefühlen oder gelegentlichen Orgasmen immer so gekonnt entziehen können (oder wollen?). Freilich muss sich die Sexdienstleisterin danach auch emotional schützen. Wenn ein anderer..dran..kommt. In Klubs merkt man dass sehr schnell, wie das läuft)). Bei zu krasser Abwendung und auf zum nächsten...,nachher verliert sich das Gefühl beim Mann dann natürlich schneller.
 
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Na ja, es ändert sich schon einiges, sobald jemand Geld dafür ninmt.

Ab einer gewissen Regelmässigkeit gibt es (theoretisch) staatliche Anforderungen wie Steuern, Pflichtuntersuchungen, Ausweispflicht gegenüber der Polizei etc.
Sugardating ist aber eine rechtliche Grauzone.

Und es fällt eine gewisse Unbeschwertheit und Leichtigkeit weg - sobald Männer etwas bezahlen, haben sie auch bestimmte Vorstellungen und Erwartungen, wie der Ablauf sein soll. Sie wollen entsprechende Gegenleistungen für ihr Geld bekommen.

Sex als Dienstleistung ist etwas ganz anderes als rein privater Sex, weil sich die Machtverhältnisse ändern.
Salopp gesagt sind es im privaten Bereich Frauen, die entscheiden,
während es im Paysex Männer sind.

Private Bekanntschaften zeigen sich gerne romantisch und enthusiastisch-dankbar, das gibt es im Paysex zwar auch, genauso muss man aber damit umgehen lernen, dass man
für Männer, mit denen man im Paysex intim verkehrt, nicht zwangsläufig "besonders" oder "unvergesslich", ist, sondern eine Person, die man ohne viel Emotionen kurz trifft, um sie dann auf dem Heimweg zu Frau und Kindern auch schon wieder halb vergessen zu haben.

Sex, das Intimste zwischen zwei Menschen, verliert durch die Häufigkeit und Zweckdienlichkeit das geheimnisvolle Prickeln.

Es ändert sich auch das gesellschaftliche "Ansehen" - sobald man sich in seinem Umfeld zu einer Form von Sexarbeit "bekennt", muss man auch auf erstaunte bzw. negative Reaktionen gefasst sein.

Ich will aber nichts schlechtreden, es ist durchaus machbar, wenn man mit realistischen Erwartungen und einer Prise Nüchternheit an die Sache herangeht, man darf nur nicht erwarten, wie es meine Therapeutin formulierte, "eine Prinzessin zu sein". Ein gewisses Alter und damit mehr Lebenserfahrung ist insbesondere bei negativen Erfahrungen hilfreich.
Weiss jetzt gar nicht s genau, wie oft sich die Sexdienstleisterinnen gesundheitlich untersuchen lassen müssen. Ob das Landessache unterschiedlich geregelt ist? Mal sagte einer, alle 3 Wochen, irgendwo beim Bab. stand was von alle 5 Wochen.
In Salzburg galt mal ein Gesetz , dass jede Woche! die girls zum Arzt mussten und das auch selber bezahlen. Dann gab´s ein Gerichtsurteil, dass das der Magistrat (die Stadt) zahlen muss (wahrscheinlich wollte der Richter die guten Kontakte zum Puff erhalten lassen)) und dann wurde das Gesetz geändert , dass es nur mehr alle 3 Wochen die Gesundheitskontrolle geben muss (weil ja nun die Stadt zahlen musste).
Die zuständige Politik verschlechtert also die Gesundheitsstandards!!!
Bin dazu aber Laie und weiss nicht, auf welchem aktuellen Stand das Ganze jetzt berut...Vielleicht weisst du mehr dazu?
 
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Ich verstehe auch nicht ganz, warum der Thread ist, wo er ist. Allerdings beteiligen sich dadurch auch UserInnen, die nicht im Paysex-Forum mitgeschrieben hätten, an der Diskussion, ein Umstand, von dem dieser Thread profitiert.



Du hast offensichtlich eine recht "bodenständige" Sichtweise.

Allerdings es ist eher unwahrscheinlich, dass sich Frauen, die nur auf Sugardating-Plattformen inserieren, selbst als SW identifizieren.

Und auch Kunden haben mitunter eigene "Hierarchien" im Kopf. So ist für nicht wenige die "Hobbyhure" oder das "Sugarbabe" besonders reizvoll, auch die Komplexität der Anbahnung und der ungewisse Ausgang ist durchaus Teil dieses Reizes und wird in Kauf genommen - im Gegensatz zur "Professionellen, die jeden nimmt".
So bastelt sich halt so mancher seine eigene Welt.
 
Der Gesetzgeber lässt aber 16-Jährige (in Österreich) bzw. 18-Jährige (in den meisten anderen Ländern) an Wahlen zu gesetzgebenden Körperschaften teilnehmen, den Militärdienst ableisten (und daher wohl auch in den Krieg ziehen), Alkohol kaufen, heiraten, uvm
sollt man eh alles hinterfragen. Man sieht eh was dsbei rauskommt.

Aber... Politik und Wirtschaft sind halt sehr interessiert, unreife und leicht manipulierbare Menschen in die Fänge zu bekommen. Das muss man schon verstehen.
 
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