Libido der Frau - Männersache??

  • Ersteller Ersteller Gast #F9655E
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Wenn wir in einer Welt leben in der die Aufgaben ~50/50 geteilt werden sollte dann nicht auch Frau i

  • Ja - ist Männersache

    Stimmen: 5 13,5%
  • Nein - da müssen beide mitarbeiten

    Stimmen: 32 86,5%

  • Umfrageteilnehmer
    37
  • Umfrage geschlossen .
Ergänzung an Chat Noir: ebenso, wie es mich nicht wundert, dass du mit dominanten Männern nichts anfangen kannst. Ich nehme dich selber als sehr dominant wahr, das passt nicht zusammen.
 
Ich interpretiere ihr Posting dahingehend, dass die devoten Männer die sie kennengelernt hat mit einer starken/gesunden Libido ausgestattet waren. Darum ging es ja auch ua.
Eben. Ich ja auch.
Aber bei anderen Männern, wie ihrem Ex, störte sie das. Hier hört es sich eher bewundernd an. Oder seh nur ich das so?
 
Naja, ich denke an den früheren Verlauf der Diskussion. Mann will dauernd und überfordert Frau damit ...
Ist das anders, wenn Mann devot ist?
Achso, ich verstehe :)

Ich lebte mit noch keinem devoten Mann zusammen(ich bin da eher bei "ab einem gewissen Alter nimmt Frau Mann nur mehr ambulant auf und nicht mehr stationär ;) ) und lass mir nicht umhängen dafür verantwortlich zu sein das er vollumfänglich von mir befriedigt wird. Er bekommt von mir was ich möchte.
 
Eben. Ich ja auch.
Aber bei anderen Männern, wie ihrem Ex, störte sie das. Hier hört es sich eher bewundernd an. Oder seh nur ich das so?

Ich hätte es eher als Verteidigung wahrgenommen. Devoten Männern wurde hier eine wenig ausgeprägte Libido "unterstellt" und dies wurde entsprechend negiert und darauf hingewiesen, dass der Sex toll sein kann. Soviel mein Verständnis...

Und wie man die Intensität, die Häufigkeit etc. wahrnimmt, wird wohl stark vom Partner und dem Hintergrund der Beziehung abhängen.
 
Aha. Und wie wäre dann der korrekte Umgang damit?

Und merkt eigentlich jemand außer mir, dass wir schon wieder im Fahrwasser "Mann will, und Frau entscheidet, was sie damit macht" drin sind? Aber sowas von!
Im Falle von femininer Dominanz und männlicher Submission ist das jetzt aber auch nicht weiter verwunderlich....
 
Aha. Und wie wäre dann der korrekte Umgang damit?

Und merkt eigentlich jemand außer mir, dass wir schon wieder im Fahrwasser "Mann will, und Frau entscheidet, was sie damit macht" drin sind? Aber sowas von!
Überhaupt nicht, das Geschlecht ist absolut egal, weil es gibt zB auch genug Frauen, die gerne öfter Sex hätten.

Ich verstehe nicht wie man auf die Idee kommt auf diese Art und Weise wirklich Befriedigung zu erlangen, aber gut...ich war auch noch nie in dieser Situation...am ehesten funktioniert es, wenn man einfach Gspür füreinander hat und Veränderungen immer wieder bewusst angeht, damit man sich nicht verliert...aber phasenweise wird es das beste sein, einfach Raum zu geben und trotzdem da zu sein, Situationen suchen in denen Nähe entstehen kann, aber nicht muss...
 
Aha. Und wie wäre dann der korrekte Umgang damit?

Und merkt eigentlich jemand außer mir, dass wir schon wieder im Fahrwasser "Mann will, und Frau entscheidet, was sie damit macht" drin sind? Aber sowas von!

Nun, ich bin lange Zeit im Fahrwasser "Frau will, und entscheidet was gut ist" gewesen. Es klingt jetzt vielleicht komisch, wenn das ein devoter Mann sagt, aber DAS geht nicht. Ich bin nicht 24/7, ich bin selbstbestimmt, nicht unerfolgreich im Beruf und weiß, ein Leben zu führen.
Ich bin zerbrochen, an diesem Anspruch. Seitdem bin sehr, sehr wählerisch...
Ja, ich bin devot. Ich kann mich unterwerfen, hingeben, einer Frau gehören...
Aber diese Frauen sind wenige, denn ich stelle große Voraussetzungen an die, die mich dominieren wollen. Es gibt sie, und ja, wenn, dann bin ich ihr eigen...
 
Ich gewinne inzwischen eine grundsätzliche Überzeugung:

Sex ist in einer Beziehung aus allen partnerschaftlichen Übereinkommen ausgeschlossen.

Denn: man kann sich über vieles einig werden. Wer wieviel arbeiten geht, wer wieviel im Haushalt macht, wer sich wann um die Kinder kümmert.
Aber Sex ist nicht dermaßen planbar. Der findet statt, wenn beide es wollen - sprich, der, der weniger will, hat es in der Hand.
Somit ist jeder Vergleich mit 50:50 in anderen Bereichen falsch. Es ist schlicht nicht vergleichbar, mit nichts.
Wenn schon, dann mit dem Bestehen der Beziehung überhaupt! Und dementsprechend wird eine Diskrepanz beim Sex auch zum Scheitern der Beziehung führen. (Wie chat_noir und auch ich erfahren haben.)
 
Überhaupt nicht, das Geschlecht ist absolut egal, weil es gibt zB auch genug Frauen, die gerne öfter Sex hätten.

Ich verstehe nicht wie man auf die Idee kommt auf diese Art Weise wirklich Befriedigung zu erlangen, aber gut...ich war auch noch nie in dieser Situation...am ehesten funktioniert es, wenn man einfach Gspür füreinander hat und Veränderungen immer wieder bewusst angeht, damit man sich nicht verliert...aber phasenweise wird es das beste sein, einfach Raum zu geben und trotzdem da zu sein, Situationen suchen in denen Nähe entstehen kann, aber nicht muss...

Schön gesagt!

Ich denke genau dieses Raum geben ist einer der entscheidenden Punkte.
Es nimmt den Druck von beiden Seiten funktionieren zu müssen und das kann am Ende wieder zueinander führen...
 
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