Q
Gast
(Gelöschter Account)
Ich gewinne inzwischen eine grundsätzliche Überzeugung:
Sex ist in einer Beziehung aus allen partnerschaftlichen Übereinkommen ausgeschlossen.
Denn: man kann sich über vieles einig werden. Wer wieviel arbeiten geht, wer wieviel im Haushalt macht, wer sich wann um die Kinder kümmert.
Aber Sex ist nicht dermaßen planbar. Der findet statt, wenn beide es wollen - sprich, der, der weniger will, hat es in der Hand.
Somit ist jeder Vergleich mit 50:50 in anderen Bereichen falsch. Es ist schlicht nicht vergleichbar, mit nichts.
Wenn schon, dann mit dem Bestehen der Beziehung überhaupt! Und dementsprechend wird eine Diskrepanz beim Sex auch zum Scheitern der Beziehung führen. (Wie chat_noir und auch ich erfahren haben.)
Da sprichst Du wahre Worte aus. Aber glaube mir, auch der beste Sex ist kein Garant für das Funktionieren einer Beziehung. Es bedarf vieler Faktoren, wobei ich dem Sex eine Wesentliche, wenn nicht Absolute, einräume.