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Bei mir war es die Arbeitskollegin.
Ging über 20 Jahre, bis sie in Pension ging
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Ich habe mich das auch schon immer gefragt... Ich habe immer schon jetzt das Gefühl, dass ich zeitlich nicht alles unter einen Hut bekomme. In einer funktionalen Beziehung will ich mit der Partnerin ja auch Zeit verbringen. Es verbleibt dabei für Affären keine Zeit. Deswegen frage ich mich, ob jahrelange Affären dann nur das Ergebnis auseinander gelebter Beziehungen sind oder der bequemste Weg für Menschen, die sich überall gerne die Rosinen herauspicken oder notwendige Konsequenzen nicht tragen wollen.Was passiert bei Affären die so lange halten? z.B. über 10 Jahre, wie ist das möglich? Ist das nicht ein Doppelleben?
Ich habe mich das auch schon immer gefragt... Ich habe immer schon jetzt das Gefühl, dass ich zeitlich nicht alles unter einen Hut bekomme. In einer funktionalen Beziehung will ich mit der Partnerin ja auch Zeit verbringen.
Das kommt auf die Ansprüche an. "Ausreichend" ist ein sehr subjektiver Begriff, bei dem wir Männer in unserer Einschätzung oft daneben liegen. Und organisieren bedeutet faktisch ja nur, dass man die Zeit woanders wegnimmt, da die Menge der Zeit pro Tag nicht erweitert werden kann. Vorausgesetzt man hat also bislang nicht stundenlang Zeit sinnfrei abgegammelt, muss es an anderer Stelle auf kurz oder lang Folgen haben.Man kann sich sein Leben so organisieren, dass für beides ausreichend Zeit bleibt.
Es ist auch eine langjährige Affäre wenn man sich einmal jährlich trifft. Das ist ja von der Zeit nicht festgelegt.Das kommt auf die Ansprüche an. "Ausreichend" ist ein sehr subjektiver Begriff, bei dem wir Männer in unserer Einschätzung oft daneben liegen. Und organisieren bedeutet faktisch ja nur, dass man die Zeit woanders wegnimmt, da die Menge der Zeit pro Tag nicht erweitert werden kann. Vorausgesetzt man hat also bislang nicht stundenlang Zeit sinnfrei abgegammelt, muss es an anderer Stelle auf kurz oder lang Folgen haben.
In so einem Fall gebe ich dir recht. Ich hab jetzt an was gedacht, was eine gewisse Regelmäßigkeit hat.Es ist auch eine langjährige Affäre wenn man sich einmal jährlich trifft. Das ist ja von der Zeit nicht festgelegt.
Eine mit regelmäßigen Treffen ist sicher eine Art Doppelleben.
Die Frage stelle ich mir ja auch immer ... es geht um die Verteilung der Ressource Zeit & Aufmerksamkeit ... oft denke ich mir ja, wenns in ihre Partner mehr Zeit investieren würden, dann würde es sicher in der Beziehung "besser" laufen.Ich habe mich das auch schon immer gefragt... Ich habe immer schon jetzt das Gefühl, dass ich zeitlich nicht alles unter einen Hut bekomme. In einer funktionalen Beziehung will ich mit der Partnerin ja auch Zeit verbringen. Es verbleibt dabei für Affären keine Zeit. Deswegen frage ich mich, ob jahrelange Affären dann nur das Ergebnis auseinander gelebter Beziehungen sind oder der bequemste Weg für Menschen, die sich überall gerne die Rosinen herauspicken oder notwendige Konsequenzen nicht tragen wollen.
Eine Vertraute, ein verbindendes Thema, ein Umfeld das beide kennen - ohja, das ist verständlich.Bei mir war es die Arbeitskollegin.
Ging über 20 Jahre, bis sie in Pension ging
Absolut, ich auch nicht.Ich habe mich das auch schon immer gefragt... Ich habe immer schon jetzt das Gefühl, dass ich zeitlich nicht alles unter einen Hut bekomme. In einer funktionalen Beziehung will ich mit der Partnerin ja auch Zeit verbringen.
Dann würde auch kein zweites Kind mehr gehen und das erste schon schwer zu hinterfragen sein.es geht um die Verteilung der Ressource Zeit & Aufmerksamkeit
Ja, das ist der bequemste Weg für eine sexuelle Befriedigung.Ich habe mich das auch schon immer gefragt... Ich habe immer schon jetzt das Gefühl, dass ich zeitlich nicht alles unter einen Hut bekomme. In einer funktionalen Beziehung will ich mit der Partnerin ja auch Zeit verbringen. Es verbleibt dabei für Affären keine Zeit. Deswegen frage ich mich, ob jahrelange Affären dann nur das Ergebnis auseinander gelebter Beziehungen sind oder der bequemste Weg für Menschen, die sich überall gerne die Rosinen herauspicken oder notwendige Konsequenzen nicht tragen wollen.
Ich glaub da gibt es viele Gründe.Ja, das ist der bequemste Weg für eine sexuelle Befriedigung.![]()
Bloßes Vertrauen ist eh Kinderkacke...heute ist Freitag, zum Arschficken braucht man das "besondere Vertrauen" hab' ich mal irgendwo gehört.Du könntest mir zum Beispiel erklären, wozu ich Vertrauen brauchen sollte?
TraurigEs ist echt traurig. Oberflächlichkeit ist heutzutage scheinbar am Wichtigsten. Perfekte Familien und Partnerschaften
stimmt, schließe die Augen und dann weißt, was dir gehörtIch kann ned verlieren -
Bamm, da steht es jetzt.ich bin niemanden Rechenschaft schuldig.
Es mag tatsächlich Konstellationen geben, in denen Affären zu einer Gesamtstabilität beitragen. Offene Beziehungsmodelle verurteile ich auch nicht, auch wenn ich mir das schwer für mich vorstellen kann. Wenn man das hinbekommt und wirklich alle Beteiligten damit glücklich sind, finde ich es sogar bewundernswert, da es für ein sehr starkes Vertrauensverhältnis spricht, wenn man das wirklich kann.Eine Vertraute, ein verbindendes Thema, ein Umfeld das beide kennen - ohja, das ist verständlich.
20 Jahre - was ist da alles passiert.
....und was mag wohl bei Euch beiden in all den vielen Jahren im Leben passiert sein?
Ich finde es gibt Affären, die nicht alleine um Sex und Spaß kreisen, sondern vertraute Menschen sind, Kraft und Sicherheit geben.
Absolut, ich auch nicht.
Ich denke, es ist die Frage "Ist dieser Mensch für mich eine Bereicherung oder eine Belastung?"
Manchen Menschen mögen diese langen heimlichen Beziehung Halt und Orientierung geben.
Aus Sex kann viel werden, auch soetwas.
Man muss es nicht erleben wollen oder gut heißen. Respektieren und verstehen, dass es nun mal für diesen Menschen der Weg ist, für den er sich entschieden hat, scheint schwierig. Tatsächlich geht es niemanden etwas an wie wer sein Leben hinkriegt, Hauptsache er kriegt es hin.
Es ist kein Doppelleben, wenn man mit jemand spricht, er eine Schule für seine Kinder vorschlägt, über ein Theaterstück spricht über dessen Besuch sich der jeweilige Lebenspartner freuen würde, der einen Kontakt zum Installateur vorschlägt - langjährig steht man sich bei, egal in welcher Beziehung steht. Es fließt und kann durchaus positives mitnehmen, das in die Familien reinfließt.
Dass automatisch etwas Weggenommen wird, muss nicht sein.
Wenn dem so wäre, würden wohl keine Vertrautenliebeleien über Jahre Bestand haben.
Um etwas Positives zu sagen.
Strikt Langzeitaffären abzuwerten ohne eventuelle Vorteile sehen zu wollen, quasi "zumachen". Was nicht sein darf hat auch nicht zu sein, deshalb verurteile ich. Kann man machen muss man aber nicht. Man muss es ja selbst nicht tun.
Dann würde auch kein zweites Kind mehr gehen und das erste schon schwer zu hinterfragen sein.
und was daran ist aus eurer Sicht verkehrt daran, wenn Menschen das so empfinden/sehen möchten?Da is es wieder... @Bulsara vertrauen und moral....
I mach statistikund was daran ist aus eurer Sicht verkehrt daran, wenn Menschen das so empfinden/sehen möchten?
De kriegen genau 0 AuskunftI mach statistik![]()
Danke dirI mach statistik