Glücklich mit dir selbst – oder nur gut im Ignorieren?

Wow, und wie schaffst du das bei all dem Stress (Beruf etc) da draußen? Ich schaffe es nur phasenweise. Bitte um Tipps 🙏

Alles was ich mache macht mir Spaß (ja, auch mein Beruf) und ich glaube das ist der Schlüssel. Ich muss mich nicht dazu zwingen ins Gym zu gehen, mich gesund zu ernähren und Sport zu machen, weil es mittlerweile meine Leidenschaften sind.

Manchmal wird es dann schon ein bisschen viel (ich hab auch noch einen Mann, ein großes Haus, einen großen Garten, 2 Katzen, 20 Hühner und 3 Hasen), davon muss natürlich auch alles versorgt werden, also ja, mein Tag ist immer gut durchgeplant 😂
 
Alles was ich mache macht mir Spaß (ja, auch mein Beruf) und ich glaube das ist der Schlüssel. Ich muss mich nicht dazu zwingen ins Gym zu gehen, mich gesund zu ernähren und Sport zu machen, weil es mittlerweile meine Leidenschaften sind.

Manchmal wird es dann schon ein bisschen viel (ich hab auch noch einen Mann, ein großes Haus, einen großen Garten, 2 Katzen, 20 Hühner und 3 Hasen), davon muss natürlich auch alles versorgt werden, also ja, mein Tag ist immer gut durchgeplant 😂
Lustig: hab 2 Katzen, 10 Hühner, 2 Hasen, Garten u. Haus 😂
Ja, es wird viel. Ich stoße an Grenzen und wenns eng wird werden die guten Gewohnheiten dann vergessen 🤷🤷🤷
 
Wow, und wie schaffst du das bei all dem Stress (Beruf etc) da draußen? Ich schaffe es nur phasenweise. Bitte um Tipps 🙏

Vielleicht auch einfach einmal von dem überstrapazierten, inflationär verwendeten Begriff "Stress" wegkommen. Dieser Begriff gehört gestrichen! Man kann viel zu tun haben/ausgelastet/verplant/durchgetaktet etc. sein, aber warum nur muss immer alles "Stress" sein?
 
Vielleicht auch einfach einmal von dem überstrapazierten, inflationär verwendeten Begriff "Stress" wegkommen. Dieser Begriff gehört gestrichen! Man kann viel zu tun haben/ausgelastet/verplant/durchgetaktet etc. sein, aber warum nur muss immer alles "Stress" sein?
Da hast du Recht. Der Begriff hat sich irgendwie in unserer Zeit etabliert.
 
Vielleicht auch einfach einmal von dem überstrapazierten, inflationär verwendeten Begriff "Stress" wegkommen. Dieser Begriff gehört gestrichen!
Warum?
Man kann viel zu tun haben/ausgelastet/verplant/durchgetaktet etc. sein, aber warum nur muss immer alles "Stress" sein?
Für manche Menschen ist sowas eben eine Belastung und Stress. Das ist dann auf Dauer nicht gesund. Andere brauchen das wiederum, weil sie sonst nicht ausgelastet sind.
 
Hi,



weil es falsch ist.



Stress kann alles sein. Derzeit ist es (schon länger) ein Modewort, "Stress mit den Eltern", "Stress mich nicht", bis hin zu einem Synonym für eine Beschäftigung.

LG Tom
Nur weil ein Begriff falsch verwendet wird - was ich in deinen Beispielen auch nicht wirklich sehe, denn wenn man sich gestresst fühlt, ist es Stress (Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol) - heißt es noch lange nicht, dass dieser Begriff generell falsch wäre.
 
Für mich persönlich gibt es zwei Formen von Stress.. und wie er sich anfühlt ist in erster Linie davon abhängig, ob ich ihn kontrollieren kann oder nicht.
Dass Stress oft negativ gesehen wird, ist eigentlich ziemlich schade - aber auch irgendwo verständlich. Denn egal ob positiv oder negativ, Stress setzt den Körper immer unter Druck und kostet (viel) Energie.
 
Alles was ich mache macht mir Spaß (ja, auch mein Beruf) und ich glaube das ist der Schlüssel. Ich muss mich nicht dazu zwingen ins Gym zu gehen, mich gesund zu ernähren und Sport zu machen, weil es mittlerweile meine Leidenschaften sind.

Manchmal wird es dann schon ein bisschen viel (ich hab auch noch einen Mann, ein großes Haus, einen großen Garten, 2 Katzen, 20 Hühner und 3 Hasen), davon muss natürlich auch alles versorgt werden, also ja, mein Tag ist immer gut durchgeplant 😂
Du bist mir in der Beziehung so ähnlich nur hab ich ca.die hälfte: mittelgroßer Garten, 1 Katze, 10 hühner, 2 Kaninchen.

Echt lustig, wenn man das so liest.
 
Was macht ihr konkret für euch?
Salziges Karamelleis mit Schokosauce.
Was treibt euch an?
Die pure Lust am Leben!
Was erwartet ihr von anderen?
Solange die mir mein Eis nicht wegfuttern, dürfen sie existieren!

Zufriedenheit ist für mich eine Grundhaltung.
Ich muss mich nicht aus einem Mangel heraus entwickeln/verändern wollen, sondern weil ich neugierig aufs Leben selber bin. Und nicht, weil ich mich für unzulänglich halte.
Von anderen erwarte ich deshalb das, was ich gebe: Zuverlässigkeit, emotionale Reife, Verständnis, Anerkennung und dass sie mich so nehmen, wie ich bin.

Aus eben dieser Grundhaltung heraus, gibt es auch in Zeiten ohne Karamelleis -gleichbedeutend für mehr Erfüllung geht net😁- kein Grund zur Sorge. Da ist eine Gewissheit, dass das wieder nachproduziert wird.
Ich kann entspannen, auch wenn es scheint, als hätte mich das Glück verlassen. Weil hinterherjagen bringt jo eh nix. Das Vogerl ist scheu und fliegt davon.

Kurzum: Sorge dich nicht, lebe.
Das Ego zieht es vor, in der Hölle zu leiden. Solange es der Hauptdarsteller sein darf. Als im Paradies zu verschwinden, wo es niemand ist.
 
Jeder hat eine andere Vorstellung vom „optimalen Ich“ – für manche bedeutet es Fitness, für andere innere Ruhe, mentale Stärke, persönliche Entwicklung oder gute Beziehungen.

Mich würden eure Gedanken zu folgenden Fragen interessieren:

- Was macht ihr konkret für euch?
- Was treibt euch an?
- Was erwartet ihr von anderen?

Gibt es hier Menschen, die einfach glücklich sind – ohne den Drang zur Weiterentwicklung?
Und wenn ihr in den Spiegel schaut: Seht ihr jemanden, mit dem ihr wirklich zufrieden seid?

Ist Zufriedenheit echtes Glück – oder etwas ganz anderes?
Also wer sich , zu sehr auf sich konzentriert wird unglücklich.
Er trennt sich zu sehr von den Anderen ab.
Wenn er sich zu stark vom Rest abhebt dann muss er sich ständig beweisen und hat Stress.

Sicherlich ist Fitness gut. Doch man kann auch viele für den Anderen tun, ihm zu liebe.
Weiterentwicklung ist für mich, ein gesundes Selbstwertgefühl zu bekommen, wo man seine Qualitäten kennt und diese gut zum Wohle der Anderen verwenden kann.
So hat man die Position eines reichen Menschen der viel geben kann und wenig dabei verliert, jedoch sehr viel zurück bekommt.
 
Vielleicht auch einfach einmal von dem überstrapazierten, inflationär verwendeten Begriff "Stress" wegkommen. Dieser Begriff gehört gestrichen! Man kann viel zu tun haben/ausgelastet/verplant/durchgetaktet etc. sein, aber warum nur muss immer alles "Stress" sein?
Ich habe kenne einen Begriff wie freudvolle Anstrengung.
Und man kann viel mehr leisten wenn die Motivation hoch ist und es Spaß macht.
Stress klingt negativ.
 
Vielleicht auch einfach einmal von dem überstrapazierten, inflationär verwendeten Begriff "Stress" wegkommen. Dieser Begriff gehört gestrichen! Man kann viel zu tun haben/ausgelastet/verplant/durchgetaktet etc. sein, aber warum nur muss immer alles "Stress" sein?
deshalb ...
Für mich persönlich gibt es zwei Formen von Stress.. und wie er sich anfühlt ist in erster Linie davon abhängig, ob ich ihn kontrollieren kann oder nicht.
Dass Stress oft negativ gesehen wird, ist eigentlich ziemlich schade - aber auch irgendwo verständlich. Denn egal ob positiv oder negativ, Stress setzt den Körper immer unter Druck und kostet (viel) Energie.
Eustress vs. Distress.
 
Für den Körper ist es auch Stress, wenn man einen Abend lang mit Feunden grillt oder eine normale Unterhaltung hat. Sport, haftes Training, eine ausgedehnte Wanderung usw. sind stress.
All das kostet Energie. Bildet Cortisol und ermüdet einen. Der Ubterschied zw. Stress und Stress ist einfach nur, ob man es gerne tut oder nicht.
 
Hi,

Für den Körper ist es auch Stress, wenn man einen Abend lang mit Feunden grillt oder eine normale Unterhaltung hat. Sport, haftes Training, eine ausgedehnte Wanderung usw. sind stress.
All das kostet Energie. Bildet Cortisol und ermüdet einen. Der Ubterschied zw. Stress und Stress ist einfach nur, ob man es gerne tut oder nicht.

das mag alles so sein. Es ist aber keine Erklärung dafür, dass man sagt "Gestern wars wieder furchtbar stressig" statt "Gestern hab ich einen entspannten Grillabend mit Freunden verbracht".

Vermutlich haben hier einige - auch Du mein Sohn Brutus - überlesen, dass es hier um die inflationäre Nutzung des Wortes geht.

Ich mutmaße, dass es Angeberei ist oder Mitleid heischen.

Wenn Du sagst "Gestern Abend habe ich mit Freunden gegrillt" sagt man "Das freut mich für Dich".

Wenn Du sagst "Gestern Abend hatte ich furchtbaren Stress" sagt man "Nah geh, Du Armer, ruh Dich halt heute aus".


Wenn Du gerne auf die Aussage "Letzte Woche war furchtbar stressig" die Reaktion "Das ist aber schön, freut mich für Dich" erhalten willst, da sind wir auf dem Weg hin.

LG Tom
 
Alles was ich mache macht mir Spaß (ja, auch mein Beruf) und ich glaube das ist der Schlüssel. Ich muss mich nicht dazu zwingen ins Gym zu gehen, mich gesund zu ernähren und Sport zu machen, weil es mittlerweile meine Leidenschaften sind.

Manchmal wird es dann schon ein bisschen viel (ich hab auch noch einen Mann, ein großes Haus, einen großen Garten, 2 Katzen, 20 Hühner und 3 Hasen), davon muss natürlich auch alles versorgt werden, also ja, mein Tag ist immer gut durchgeplant 😂
Unter allzuviel Freizeit scheinst du nicht zu leiden ☺️
 
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