für sex geld nehmen

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Muss grad an das unten angefügte Lied denken

Ich hatte eine Phase in der ich mich von Männern benutzt fühlte....und in einer zynischen Art und Weise dann dachte, dass ich mich dann auch gleich dafür bezahlen lassen kann.

Wenn du dich gut dabei fühlst und es dir gut tut, mach es. Wenn es sich nicht gut anfühlt lass es. Was andere dazu sagen ist egal. Du musst es ja niemandem erzählen


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wen ich frau bin und mir einer eine eigentums wohnung kauft geniesse ich es auch und schweige.....:)
Ich bin eine Frau und könnte es nicht. Denn da haette ich das empfinden MICH verkauft zu haben. Das ist mM nach der Unterschied zwischen bezahlbar und käuflich.

Imho haben jene Frauen mehr Anstand und Würde die einen klaren Deal eingehen als jene die sich von diesem Scheiss kapitalistisch-patriachalen System kaufen lassen und sich für längere Zeit an einen Mann binden um eine finanzielle und gesellschaftssoziale Besserstellung zu erreichen.

Lieber bin ich eine selbstbewusste, emanzipierte Hure als das Weibchen von irgendjemandem, mit der unterschwelligen Drohung, der Benefit verlustig zu gehen wenn ich nicht so handle und bin wie er es sich wünscht. Als Hure kann frau dem Mann das Geld zurück geben und ihn rausschmeissen und das Leben ändert sich trotzdem nicht.

Glücklicherweise brauche ich weder das Anhängsel von jemandem sein noch mich für Sex bezahlen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
was sagt ihr dazu , findet ihr das schlimm

Gab es auch schon aus Spass aber mit Freundin daneben und unsere Männer in der Nähe an dieser gewissen Straße.
Allerdings ging es nicht in ein Hotel sondern daneben in den Park. Es hat irgendwie seinen eignen Kick, man kommt sich verrucht und versaut vor aber es krippelt schon da unten. Geld wurde dann bei tollem Essen und anderem verprasst.
 
@Mitglied #415424 dem würde ich mich anschließen.

Ich möchte es aber wie bereits angemerkt um noch etwas ergänzen:
erkaufte gesellschaftliche Besserstellung beginnt bei mir schon, wenn ich über meinen eigentlichen Verhältnisse lebe und mir diese durch bezahlte sexuelle Dienste finanziere. Da spielt es für mich keine Rolle, ob ich mich von einem einzelnen Mann aushalten lasse, oder eben "Taschengeld" von diversen Männer annehme nur damit ich ihnen willig bin und ich mir noch mehr leisten kann als ich eh schon habe.

Wie du schreibst: eine Frau die sich klar zur Prostitution als ihren Beruf bekennt, erbringt eine klar abgegrenzte Dienstleistung um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Von Würde und Anstand würde ich in diesem Zusammenhang nicht sprechen, da ich ihnen diesen niemals aberkennen würde.
 
Finde ich nicht schlimm. Voraussetzung ist, dass der Sex nicht gezwungen ist (und auch keine Notlage ausgenutzt wird) und Spass macht. Warum dann nicht auch noch Geld dafür nehmen, wenn es jemanden gibt, der auch freiwillig dafür bezahlen will?
 
Ich bin eine Frau und könnte es nicht. Denn da haette ich das empfinden MICH verkauft zu haben. Das ist mM nach der Unterschied zwischen bezahlbar und käuflich.
Der Unterschied liegt im Detail: Verkauft oder Gekauft worden zu sein!!

Imho haben jene Frauen mehr Anstand und Würde die einen klaren Deal eingehen als jene die sich von diesem Scheiss kapitalistisch-patriachalen System kaufen lassen und sich für längere Zeit an einen Mann binden um eine finanzielle und gesellschaftssoziale Besserstellung zu erreichen.

Lieber bin ich eine selbstbewusste, emanzipierte Hure als das Weibchen von irgendjemandem, mit der unterschwelligen Drohung, der Benefit verlustig zu gehen wenn ich nicht so handle und bin wie er es sich wünscht. Als Hure kann frau den Mann das Geld zurück geben und ihn rausschmeissen und das Leben ändert sich trotzdem nicht.

Glücklicherweise brauche ich weder das Anhängsel von jemandem sein noch mich für Sex bezahlen lassen.
 
Find ich nicht schlimm ich zahle auch manchmal wenn ich was will was meine Frau nicht machen will nehme ich es an wenn dann eine andere Frau oder so macht zahle ich halt
 
Wenn du dich gut dabei fühlst und es dir gut tut, mach es. Wenn es sich nicht gut anfühlt lass es. Was andere dazu sagen ist egal. Du musst es ja niemandem erzählen

So würde ich es auch sehen!

Zumindest wenn man das nur ab und zu mal machen will und noch einen anderen Beruf hat.

Wenn man hauptberuflich SW sein will, dann ist es schon nochmals anders finde ich. Natürlich muss man es trotzdem niemandem erzählen, aber dann muss man Familie und Freunden irgendeine Geschichte erzählen. Etwas erfinden wie man sein Geld verdient.
Das kann dann auch leicht mal auffliegen.
 
Um in eine gleich noch größere Dimension einzudringen, sollte das überhaupt die Regel werden? Im Forum hier schlägt ja der Unterton mit, dass Prostitution eigentlich normal sein sollte, sowieso normale Menschen sind und überhaupt als etwas normales angesehen werden soll. Wenn ich da mal weiter denke, sehe ich es richtig, mal in einer Gesellschaft zu leben, wo zB die Tochter sagt "hey, ich möchte SW sein/werden" und die Eltern sagen "ja klar, kein Problem" - wäre das dann eine gelebte Normalität und gesellschaftliche Akzeptanz?
 
Um in eine gleich noch größere Dimension einzudringen, sollte das überhaupt die Regel werden? Im Forum hier schlägt ja der Unterton mit, dass Prostitution eigentlich normal sein sollte, sowieso normale Menschen sind und überhaupt als etwas normales angesehen werden soll. Wenn ich da mal weiter denke, sehe ich es richtig, mal in einer Gesellschaft zu leben, wo zB die Tochter sagt "hey, ich möchte SW sein/werden" und die Eltern sagen "ja klar, kein Problem" - wäre das dann eine gelebte Normalität und gesellschaftliche Akzeptanz?


Den Ansatz finde ich für eine Diskussion sehr interessant!

Willst du dafür nicht vielleicht einen neuen Thread öffnen? Wäre sicherlich besser eine solche Frage gleich als Eingangsposting zu haben.
Denn der ist in diesem Thread (nicht böse gemeint) ja eher nichtssagend.
 
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